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  1. Hallo liebe Forengemeinde, Ich habe gestern bei der Tombola in Bonn eine Roridula ergattert und mich würde es interessieren ob man diese per Blattsteckling vermehren könnte. Außerdem, kann man diese im Anstau halten ? Euch allen noch einen schönen ersten Mai ! VG, Utri
  2. TCordes

    Blüte und in der Falle

    Am Wochenende hatte ich das Glück, das sich für einige Stunden die Blüte meiner Roridula Gorgonias geöffnet hat (normal ist man da ja nicht zu Hause)...also gleich Kamera raus und Fotos geschossen. Bei der Gelegenheit konnte ich meine Pflanzen (Drosera Regia und Pinguicula Grandiflora) auch noch beim Frühstück beobachten (bevor ich meins hatte :-))
  3. Hallo, schon lange nichts mehr hier über Roridula gelesen! Ist die bei so wenigen in Kultur? Ich muss sagen, ich habe im Allgemeinen viel Freude an dieser Pflanze. Habe 2010 (oder war´s 2011?) ein kleines Pflänzchen bekommen. Heuer ist die R. gorgonias 65 cm hoch. Ist doch gar nicht schlecht! :-) Obwohl ich keine Pameridea-Wanzen auf ihr halte, macht sich meine Roridula ziemlich prächtig. Sie fängt fleißig alles mögliche an widerlichem Getier, das da draußen so herum fleucht. Obwohl sie ja ohne Wanzen nix davon hat. Ich besprühe die Blätter in der Hauptsaison einmal im Monat leicht mit hochverdünntem Dünger, um den Wanzenkot zu simulieren! . Das mache ich so, seit ich die Pflanze habe und sie scheint mir im Großen und Ganzen recht positiv zu reagieren. Ömm...ja...die Ausfärbung der Pflanze könnte besser, sprich rötlicher sein, werden manche nun bestimmt denken. Da stimme ich zu. Obschon die Pflanze auf dem Balkon (Südwest) durchaus direktes Sonnenlicht abbekommt. Ich hab den Topf etwas geschützt stehen, damit die Sonne nicht das Substrat so erhitzen kann! Die Pflanze wächst in ihrer südafrikanischen Heimat ja in den Bergen, wo das Klima eher kühl und windig ist. Ich will sagen, die Pflanze steht bei mir jetzt nicht gerade in der ersten Reihe. Da sind Venusfliegenfallen, Sarracenien und vor Allem Drosophyllum sicher sonnenhungriger. Habe bislang gedacht, Roridula steht weiter hinten gut genug. ABER... Vor drei Wochen habe ich mit großem Entsetzen auf einigen Blättern Mehltau entdeckt! WTF! :ohmy: Die Blätter sahen wie mit Mehl bepudert aus, daher gehe ich mal davon aus, dass es sich um Echten Mehltau handelt. Ich habe sofort eine Ladung Compo Ortiva Rosenpilz-Schutz mit dem Wirkstoff Azoxystrobin auf die Pflanze gespritzt. So, zwei Wochen später haben auch die jüngsten Blätter rote Flecken wie auf folgendem Foto. Um den Pilzbefall entstehen nämlich üblicherweise rote Ränder. Den Mehltau selbst sieht man auf dem gezeigten Blatt nicht. Es haben sich demnach wohl noch keine Sporenträger gebildet. Der sichtbare Teil bei Pilzinfektionen auf Pflanzenblättern sind Sporenträger, sehe ich doch richtig, oder? Die Erkrankung hatte sich auf den mit Azoxystrobin behandelten Blättern nicht ausgebreitet, aber dass unmittelbar nach der Behandlung neue Blätter ebenfalls Pilzbefall aufzeigen, bereitet mir doch etwas Stirnrunzeln. Als ob das Ortiva nicht mehr richtig wirken würde. Darüber können wir ja gleich noch diskutieren, die angebrochene Flasche ist halt nicht mehr die neueste! Ich habe natürlich noch einmal ein Breitband-Fungizid angesetzt - diesmal Ectivo. Da muss ich erst mal abwarten, wie die nächsten Jungblätter aussehen. Was mich außerdem stutzig macht: Ich sehe die Häute von Blattläusen (also Blattläuse häuten sich ja im Nymphenstadium, bis sie ausgewachsen sind) an manchen Stammabschnitten. Die weißen Häute sind auf dem roten Stamm sehr gut sichtbar. Blattläuse an Roridula? :blink: Ich habe keine Tierchen an den Blättern oder am Stamm gesehen. Sehr wohl sind meine VFFn kürzlich befallen gewesen. Als wir Ende September/Anfang Oktober noch mal so eine hochsommerliche Wetterphase hatten, war die Luft erfüllt mit Wolken fliegender Blattläuse! :ai: Es war kein Vergnügen, zu der Zeit mit dem Fahrrad zu fahren! Vermutlich der Paarungsflug der Blattläuse. Natürlich haben sich die Biester dann auch über meine Dionaeen und meine Pleione-Orchideen, ja sogar über Lecanopteris sinuosa hergemacht! Blattläuse an Ameisenfarnen - auch das ist mir neu! Die Flasche mit Ortiva ist seit mind. vier Jahren angebrochen. Ich hab mir immer gedacht, so`n Konzentrat wird so schnell nicht "schlecht". Weiß da jemand was Konkretes, wie lange angebrochene Konzentrate (Flüssigkonzentrat) von Pflanzenschutzmitteln ihre volle Wirksamkeit behalten? Ab wann würdet ihr angebrochene Pflanzenschutzmittel entsorgen, wenn sie noch nicht aufgebraucht sind? Ich habe glücklicherweise sehr selten Ärger mit Pilzerregern oder tierischen Schädlingen. Daher brauche ich nicht so oft eine Spritzbrühe ansetzen. Und wenn, ist lustigerweise meist auch nur eine einzige Pflanze betroffen. Ja, die Roridula hat also schon eine - zumindest für meine Verhältnisse - respektable Größe. Da komme ich schon ins Schwitzen wegen der Winterunterbringung. Mit 65 cm Höhe - hinzu käme noch der Pott mit 12 cm Höhe - ist sie gar schon zu hoch, um sie unter meine HQI zu stellen! Da beträgt der Abstand zwischen Schutzglas der Leuchte und der Ablage für die Pflanzen 75 cm. Und dichter als 50 cm sollte keine Pflanze an eine 250 Watt Halogen-Quecksilberdampfleuchte kommen, denke ich. Üblicherweise stehen im Winter meine Lithöpse und andere Mittagsblumengewächse unter dieser Lampe. Den Abstand zu vergrößern, damit die Roridula da noch drunter passt, ist eigentlich keine Option! :-S Heieiei...was mach ich bloß, was mach ich bloß? Roridula gorgonias anyone? ;-) Karl-Heinz, hast du nicht zufällig noch `ne gebrauchte 250 Watt-HQI für mich...???? Das wird noch spannend, alle Balkonpflanzen im Winter in meiner Wohnung unterzubringen.... Wie wäre es, wenn es in diesem Winter überhaupt nicht friert und pro Monat mind. 20 Sonnentage sind? Dann könnte ich die Lithöpse, Titanopsen und auch die Karnivoren einfach das ganze Jahr über draußen lassen! Zum Schluss noch ein paar Makros mit klebrigen Tentakeln. Kompliment einem jeden, der es geschafft hat, meinen ganzen Text zu lesen! Liebe Grüße Andreas
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