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Found 8 results

  1. Timo

    Drosera rotundifolia Samen

    Ich habe aus meinem Moorbeet viele Samen von Drosera rotundifolia abzugeben. Frische aus 2019 oder noch aus 2018. 2018: 200 Samen 3.50€ 2019: 200 Samen 4.00€ zzgl. Versand 1€ Bei Interesse meldet Euch gern.
  2. Hallo zusammen, ich bin gerade zwei Tage aus meinem Urlaub am Kaiserstuhl zurück und bin heute dazu gekommen die Bilder meiner Moorexkursionen zu sortieren. Besucht habe ich zwei Moore, eins mit und eins ohne Karnivoren-Fund. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an meine Familie, die an zwei von fünf Urlaubstagen mit mir in den Schwarzwaldbergen herumgewandert ist und mir den Besuch dieser Moore ermöglicht hat. Für die Bildqualität bitte ich vorab um Entschuldigung. Leider hatte ich meine Kamera nicht in den Urlaub mitgenommen, so dass sämtliche Bilder Handyaufnahmen sind... Zunächst hatte ich mir das Hirschbädermoor (47.852136, 8.075113) knapp unterhalb des Feldbergs vorgenommen. Das Moor liegt auf rund 1250m Höhe und ist damit das höchstgelegene Moor des Schwarzwalds. Leider wurde das Moor früher intensiv entwässert (die bis zu 2m tiefen Entwässerungsgräben sind noch gut zu sehen), seit einigen Jahren allerdings wieder aktiv angestaut, was aktuell zu einem recht guten Zustand führt. Das Moor ist über einen gut ausgebauten Forstweg (sogar mit Dreirad, wie ich jetzt weiß ), gut zu erreichen. Der Weg bietet auch immer wieder sehens werte Ausblicke über den Schwarzwald. Schon in den Gräben am Wegesrand und im angrenzenden Wald sind große Sphagnumbestände zu finden, die mich schonmal sehr fröhlich stimmten... Außerdem war der Weg (zur Freude meiner Jungs) von vollreifen Blaubeeren gesäumt, was bis hinauf in's Moor nicht abbrach. Oben (das bedeutet am nördlichen Ende des Moors) angekommen, bot dann ein Bohlenweg einserseits wunderbare Einblicke in die Moorlandschaft und auf die Vegetation, andereseits auch auf die schon angesprochenen Entwässerungsgräben. Typische Pflanzen sind natürlich die Binsen, das Wollgras und auch die verkrüppelten Birken und Fichten. Die wiedervernässten Bereiche des Moores wirkten auf mich recht gesund, so dass ich glaube, dass diese Maßnahmen den Lebensraum langfristig stabilisieren können. Hier die angesprochenen angestauten Entwässerungsgräben. Den Unterschied zwischen "davor" und "dahinter" sieht man nur allzu deutlich. Leider Gottes konnte ich von den begehbaren Pfaden aus und trotz intensiver Suche keine Karnivoren finden. Auch konnte ich den Rest meiner Familie nicht ewig am (sehr sehenswerten) "Zweiseenblick" sitzen und warten lassen, so dass ich mit einem letzten Blick über die südliche Moorfläche, aber leider ohne Karnivoren-Fotos nach Hause gefahren bin. Ein wenig frustriert (ja klar, schönes Moor, aber sind wir mal ehrlich: ohne Karnivoren fehlte das i-Tüpfelchen ) hab' ich mich dann nochmal an die Recherche begeben und ein zweites Moor in der Nähe ausfindig gemacht. Wohl, weil ich meiner Frau so leid tat (Danke! Danke! Danke!) wurde dann ein weiterer Urlaubs- zum Moorexkursionstag gemacht. Soviel kann ich verraten, diesmal bin ich nicht mit leeren Händen (oder besser gesagt, leerer Speicherkarte) zurückgekommen. Fortsetzung folgt, (wahrscheinlich heute Abend noch)... Einstweilen viele Grüße, Christian
  3. Hallo liebe Foren-Gemeinde. Ich bin gerade für einige Tage an der Ostsee, und habe die Zeit genutzt mir die Natur hier etwas anzusehen. Dabei habe ich auch einen vermuteten Standort von Drosera intermedia aufgesucht, diese habe ich leider vor Ort nicht vorgefunden. Die Gegend war auch sehr stark von Wildschweinen zerwühlt. Allerdings habe ich ein einziges kleines Plätzchen mit Drosera rotundifolia gefunden. Viel zu sehen gibt es leider nicht, aber den kleinen Schnappschuss wollte ich euch nicht vorenthalten. Und hier ein Foto zur umliegenden Umgebung: Schöne Grüße, Andy
  4. Hallo zusammen! Am Sonntag war ich wie es den Thementags zu entnehmen ist im Harz unterwegs! Ziel war es Drosera rotundifolia an verschiedenen Naturstandorten zu finden, dies wurde auch erfolgreich geschafft. Am Odersee hatten wir öfters das Gefühl in Kanada zu sein, was von den vielen und immer mehr werdenden Käferbaumen doch schon etwas getrübt wurden war. Ich wünsche viel Spaß beim ansehen (notfalls können auch noch mehr Bilder veröffentlicht werden es sind noch genug da )
  5. Guten Tag, da ich gerade in Schleswig Holstein im Urlaub bin, genauer in Dithmarschen, habe ich mich letzte Woche mal auf den Weg zu einem Standort von Drosera Rotundifolia gemacht. Das Moor liegt auf der Halbinsel Eiderstedt, ca. 15km von Husum entfernt insgesamt ca. 790 Hektar, davon rund 631 Naturschutzgebiet. Durch das Moor führt, wie meistens, ein Holzsteg, hier einer der maroden, Abenteuerlicheren Art Leider war der Steg nur rund 800m lang, man konnte ihn aber an einer Stelle verlassen um ein paar Meter zu einer "Torfstechstelle" zu laufen. Am Wegesrand fanden sich viele Schilder, die einem die Flora und Fauna näher erläuterten. Wir trafen auch auf den "Pfleger" des Moores und eine Gruppe Studenten aus Hamburg, diese Trampelten leider einige Drosera nieder, konnte aber trotz alledem noch einige von meinem wackeligen Standort auf dem Steg ablichten. So, lange Rede kurzer Sinn, Bilder: Hier konnte man ablesen wo das Grundwasser anfängt. Ab hier dann die Drosera Hier die "Torfstechstelle" hier wurden leider die Drosera zusammen gestampft, der Pfleger hat hier ein paar Torfziegel gestochen, denke um dem Studenten irgendwas zu zeigen. Und hier noch etwas was mir ganz gut gefallen hat, eigentlich noch etwas mehr, aber das Internet und ich werden hier im Hohen Norden keine Freunde.
  6. Berni Toller

    Karnivoren Ausflug

    Heute war ich mit nem Arbeitskollegen in der Nähe des Chiemsees unterwegs, um einige Karnivoren am Naturstandort zu sehen. Wegen des Hochwassers mussten wir ein paar Umleitungen fahren und nach einigen Orientierungsschwierigkeiten hatten wir den ersten geplanten Standort erreicht: Der Standort Drosera rotundifolia wuchsen direkt am Wegesrand Drosera intermedia Drosera überflutet ...beeindruckender Standort, wir verloren keine Zeit und suchten den nächsten Standort auf, der rund 15 km entfernt lag. Wir konnten die Drosera eigentlich garnicht verfehlen, sie wuchsen hier in Massen. Der Standort Drosera anglica Drosera rotundifolia Nach einer kleinen Pause machten wir uns auf den Weg zum letzten und für mich spannensten Standort. Dort angekommen entdeckten wir gleich mal Pinguicula vulgaris am Wegesrand. Nun ging es eine halbe Stunde nur bergauf... Nur noch ein paar Meter... und wir sind angekommen. Wer entdeckt sie? Pinguicula alpina am Naturstandort, mein Highlight des Tages Grüße, Berni
  7. Berni Toller

    Drosera bei Rimsting

    Heute war ich mal in Rimsting, das direkt am Chiemsee liegt unterwegs. Auf Tipp meiner Tante spazierte ich ca 10 Minuten durch den Wald, wo ich an nem kleinen See ankam. Der Weg führte eigentlich schon direkt zu den Drosera, also eher ein Standort von Karnivoren, der gemütlich zu erreichen ist. Der kleine See im Wald Sphagnumlandschaft am Ufer rotes Sphagnum mit Drosera rotundifolia D. rotundifolia D. rotundifolia D. rotundifolia D. anglica D. anglica D. anglica Angeblich gibts im Wald noch ne Stelle, die ich mir dann beim nächsten Besuch ansehn werde. Grüße Berni
  8. Hey Ich bin gerade auf alte (2010er) Bilder gestoßen, vielleicht gefällt dem Einen oder Anderen diese Drosera-Wiese ja genau so gut wie mir. :-) Die D. intermedia hat sich damals schön selber ausgesäht... Die D. anglica 'giant' ist irgendwie damals noch nicht richtig giant gewesen... aber eventuell liegt das auch an meinen etwas trockenen Kulturbedingungen (zumindest für anglica-Verhältnisse). Viele Grüße Stefan
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