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Found 5 results

  1. Tim B

    Ein paar Drosera

    Guten Abend, In der letzten Woche habe ich die meisten Drosera ins Haus geholt und gleich mal ein paar Bilder gemacht. Wie immer mitm Hndy ;D Den Anfang macht D. gibsonii, die Filigranen Ärmchen klasse! D. scorpoiedes 'pink' D. pycnoblasta D.stelliflora, leider noch alleine... Wird sich aber bestimmt bald ändern Weiter geht es mit im Moment super aussehenden Südamerikanern: Jungpflanzen von Drosera graomogolensis {Itacambira, Minas Gerais, Brazil} Drosera latifolia {Banderia Peak} muss ich noch umetikettieren. Wächst nichts desto trotz echt erstaunlich schnell! Henrik, sind deine auch schon so weit? Links Drosera latifolia x schwackei und rechts Drosera graomogolensis x tomentosa var. tomentosa Sind zur Zeit meine absoluten Lieblinge :wub: Die Blüte von D. latifolia x schwackei ist zwar, warscheimlich durch zu kalte Nächte schwarz geworden, aber ich finde schon allein den Blütenstiel sehenswert. Trotz der 3-4 Härchen an dem Blütenstiel gehe ich mal stark davon aus, dass es sich hier um Drosera tomentosa var. glabrata handelt Drosera capillaris Und noch zwei aus Südafrika. Drosera aliciae, ich glaube vom {Tradouw Pass}, da müsste ich aber nochmal schauen.. Drosera esterhuysenia x slackii Zum Schluss noch ein schon etwas älteres Bild von einem meiner Cephies Einen schönen Abend noch, Tim
  2. Nils Schön

    Einblick in meine Drosera Sammlung

    Hallo zusammen, seitdem ich vor ein paar Wochen endlich mein neues Regal-Setup für meine Pflanzen fertiggestellt habe und sich nun auch so langsam alles eingelebt hat, wollte ich euch mal ein paar meiner Pflanzen zeigen. Leider habe ich als Kamera nur mein Handy zur Verfügung, sodass einige Bilder leider nicht ganz so geworden sind, wie ich es selber gerne hätte Mein Setup besteht aus einem Metallregal mit den Maßen 75x30x200cm (LxBxH), in welches ich insgesamt 4 Ebenen einziehen kann. Momentan sind aber erstmal nur 2 Ebenen belegt (man muss sich ja erweitern können!). Das Regal steht im Flur meiner Wohnung und ist an zwei Seiten mit Spiegelfolie verkleidet. Jeder Boden fungiert dabei als Halterung für die Lampen der darunter liegenden Ebene. Im Nebenzimmer ist das Fenster in der Nacht geöffnet, dadurch fällt die Temperatur nachts immer um einige Grad, je nachdem, was die Außentemperaturen so hergeben. Die Pflanzen stehen sonst in 60x40cm Pflanzschalen. In der unteren Ebene stehen die Südafrikaner und momentan auch noch die Zwerge. Spätestens nächstes Jahr werde ich diese Ebene aber aufteilen, damit die Zwerge dann zusammen mit anderen winterwachsenden Arten im Sommer trockener stehen können. Beleuchtet wird diese Ebene mit 2x 55W 840/865 LSR. In der oberen Ebene stehen die Südamerikaner zusammen mit einigen anderen Arten, die ebenfalls eher ganzjährig gleiche Lichtverhältnisse bevorzugen. Beleuchtung ist hier 2x 75W 840/865 LSR. Hier noch ein Bild des Regals, kurz nach dem Aufbau, bereits mit einigen Pflanzen: Der noch offene Platz war natürlich schnell mit Zubehör und ähnlichem belegt. Nun aber zu den Pflanzen. Zuerst ein paar südafrikanische Arten, von denen einige wahrscheinlich in recht vielen Sammlungen zu finden sind, die mir persönlich aber sehr gefallen und die sich auch in ihrem neuen Regal sehr wohlfühlen. Als erstes D. venusta, mit den typischen halbaufrechten Fangblättern, die sich nach außen hin mit der Zeit nach hinten krümmen, und so immer ein wenig "überstreckt" aussehen: D. admirabilis {Ceres, RSA}, die so langsam beginnt, aus ihren abgestorbenen Blättern einen kleinen Stamm zu bilden. Kommen wir nun zu D. dielsiana, einer weiteren Art aus dem venusta/dielsiana/natalensis - Komplex (zu dem meines Wissens eigentlich auch noch D. burkeana gehören müsste?), bei dem es ja immer wieder zu der ein oder anderen Verwirrung kommt, welche Art man denn nun wirklich gerade vor sich hat. Erschwerend kommt sicherlich hinzu, dass wahrscheinlich eine Zeit lang Samen falsch bestimmter Pflanzen in den Umlauf gekommen sind. Ich hatte selber schon zwei mal das Vergnügen, D. dielsiana aus Samen zu ziehen, um dann nach ein paar Monaten festzustellen, dass es sich doch "mal wieder" um D. spatulata handelte... Ich bin aber recht zuversichtlich, dass ich nun eine richtig bestimmte Pflanze besitze. D. cuneifolia {Table Mountain, South Africa}, die sich so langsam dem 6cm-Durchmesser annähert: D. rubrifolia (BCP) gefällt mir persönlich sehr, da sie sich in der Form der Fangblätter und auch der Länge der Tentakel doch deutlich von vielen anderen der afrikanischen Arten unterscheidet. Leider ist meine Handykamera hier an ihre Grenzen gekommen, sonst hätte ich gerne noch ein detaillierteres Bild gemacht. Nun möchte ich euch eine Hybride zeigen, die sich bei mir schnell zu einer meiner absoluten Lieblingspflanzen entwickelt hat. Es handelt sich um D. madagascariensis x affinis, die Blütentriebe werden extrem lang und erreichen bei mir locker über 30cm. Wieso mir dieser Hybride so gut gefällt, muss ich wahrscheinlich nicht großartig erklären, oder? Damit kommen wir zu einigen Arten, die außerhalb von Afrika beheimatet sind. Als erstes meine D. adelae, mit der ich immer wieder gerne darauf hinweise, dass die Aussagen, D. adelae vertrage kein intensives Licht, meiner Meinung schlichtweg falsch sind. Die Pflanzen wachsen bei mir zusammen mit den südamerikanischen Arten. Sie bleiben unter der intensiven Beleuchtung zwar deutlich kompakter, färben sich aber wunderschön aus. Ich persönlich möchte sie nie wieder unter schwächerer Beleuchtung kultivieren. Aus Südamerika möchte ich euch zwei Arten nicht vorenthalten. Meine D. grantsaui {Grao Mogol, Minas Gerais, Brazil} die meiner Meinung den aufrecht wachsenden afrikanischen Drosera in nichts nachsteht. sowie D. spiralis {Botumirim, Minas Gerais, Brazil}, mit einer recht ansehnlichen Größe von ca. 16cm. Der genaue Unterschied zwischen D. graminifolia und D. spiralis erschließt sich mir aber ehrlich gesagt noch nicht ganz, vielleicht findet sich ja noch jemand, der da etwas Licht ins Dunkel bringen kann Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Formen von D. spatulata zeigen. Die Art dürfte (gewollt oder ungewollt) vermutlich in so gut wie jeder Sammlung zu finden sein. Dennoch macht sie das meiner Meinung nicht weniger zeigenswert, zumal sich die unterschiedlichen Formen sehr schön ausfärben können. Zuerst eine Pflanze, die ich selber als blinden Passagier zusammen mit anderen Pflanzen erhalten habe, die aber ein gutes Stück größer ist, als meine anderen Formen: Weiter ein Topf, den ich mir fast jeden Tag immer wieder gerne ansehe. D. spatulata var. lovellae Zum Abschluss noch D. spatulata {New Zealand}, eine meiner ersten Pflanzen von Plantarara, die sich deutlich dunkler ausfärbt, als D. spatulata var. lovellae. Ich hoffe, euch haben die Schnappschüsse aus meiner Sammlung gefallen. Für Fragen, Kritik und Anregungen bin ich natürlich jederzeit dankbar. Wenn ich demnächst mal wieder Zeit habe, zeige ich gerne noch ein paar weitere Arten. Viele Grüße Nils
  3. Christian Dietz

    Drosera bei Gordon's Bay

    Hallo, das Wetter in Südafrika kann sich über Nacht von einen Extrem in das andere wechseln. Nach dem wirklich grausamen Wetter am Bain's Kloof hatten wir an diesem Tag wieder etwas mehr Glück. An diesem Tag stand ein Treffen mit Brett Viviers aus Kapstadt an. Brett wollte uns Standorte in der Gegend von Betty's Bay zeigen. Wir traffen uns mit ihm in der Nähe von Gordon's Bay. Gordon's Bay liegt an der traumhaften False Bay. Zum Glück lies das Wetter nicht zu wünschen übrig und so konnten wir das fantastische Panorama geniessen. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es los. Brett zeigt uns den ersten Standort in der Nähe von Gordon's Bay. Zuerst zeigte Brett uns ein paar Drosera zeyherii. Insgesamt konnten wir an diesem Standort keine 10 Pflanzen finden! Direkt daneben standen schön rot gefärbte Drosera trinervia Wenig später konnten wir die ersten Drosera hilaris entdecken: Landschaftlich hatte dieser Standort auch etwas zu bieten! Brett zeigt uns noch einen schönen Standort von Drosera aliciae und Drosera capensis, bevor wir uns zu einen weiteren Standort bei Betty's Bay (Siehe hier) aufmachten. Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34403-drosera-vom-bains-kloof nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34468-drosera-bei-bettys-bay
  4. Christian Dietz

    Karnivoren bei Caledon

    Hallo, nach der sehr erfolgreichen Zeit in Nord-Südafrika zog es uns wieder Richtung Süden. Unseren nächsten Halt machten wir in Tulbagh, von wo aus wir uns den Matroosberg und die Gegend darum anschauen wollten. Wir hatten die - vermutlich irrsinnig Hoffnung - am Matroosberg Drosera acaulis zu finden. Die Pflanze wächst nur in den oberen Teilen dieses 2200m hohen Berges. Der Matrossberg ist übrigens als südafrikanisches Skigebiet bekannt. Dass wir dort auf Schnee treffen könnten war uns an und für sich als bewusst, dennoch wollten wir die Chance nutzten, uns dort umzusehen. Bereits bei der Abfahrt am frühen Morgen ließ uns das Wetter etwas im Stich. Es regnete allerdings nur leicht, so dass wir beschlossen trotz allem loszufahren. Wir erreichten den Eingang zum Naturreservat recht problemlos und haben es nach einigen Anläufen auch geschafft eine Genehmigung für die Wanderung zu erhalten. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns auf etwa 1150 Meter über Null, unser Ziel war es auf knapp 1900m zu gelangen. Der Berg lag oben in dichtem Nebel, es war nass, aber es regnete nur leicht. Nachdem wir nun also unsere Genehmigung hatten, für Notfälle unsere Kontaktdaten hinterlassen haben mussten wir mit dem Auto noch ein Stück fahren, bis wir zu der Stelle gelangten von wo aus wir loslaufen konnten. Das erwies sich mit unserem Auto als sehr problematisch, die Wege dort sind wohl tatsächlich nur auf größere Allradfahrzeuge ausgelegt. Der Aufstieg war kein Problem. Es ging relativ steil nach oben, was den Vorteil hatte, dass man schnell an Höhe gewinnt. Vermutlich hat genau dieser Umstand dazu geführt, dass wir das Wetter erst mal weitgehend ignorierten. Der Regen nahm mit jedem Meter nach oben zu, die Temperatur fiel immer weiter und der Nebel verdichtete sich. Trotzdem hatten wir schnell 1600 Höhenmeter erreicht. An Karnivoren haben wir bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ein paar Drosera trinervia zu Beginn der Wanderung gefunden. Aber wer interessiert sich schon für diese Kraut, wenn es weiter oben Drosera acaulis und auch Drosera capensis geben soll Im Folgenden Begann es nun immer kälter zu werden, der Regen kam irgendwann direkt von vorne auf uns zu. Der Wind nahm von nun auch immer stärker zu. Gefühlt hatten wir sicher bereits die 0°C Grenze unterschritten, wir waren mittlerweile patschnass und begannen zu frieren. Zudem verlief der Weg von dort an fast nur noch eben, wir kamen kaum noch weiter nach oben. Bis auf Drosera trinervia waren keine Karnivoren zu sehen. Es fing an keinen Spaß mehr zu machen. Nachdem unsere Gesichter langsam anfingen einzufrieren und das Sprechen immer schwieriger wurde brachen wir die Aktion ab und begannen damit wieder zu unserem Auto zurückzulaufen. Wir hatten es immerhin auf 1650m geschafft . Karnivorentechnisch war dieser Tag nicht sonderlich erfolgreich. Trotz allem wird es einer der Tage werden, an dem wir uns noch lange zurückerinnern werden. Der nächste Tag sollte besser werden! Wir hatten im Vorfeld unserer Reise bereits mit Eric Green Kontakt aufgenommen und ein Treffen mit ihm vereinbart. Dies sollte am nächsten Tag stattfinden. Eric lud uns morgens zu sich nach Hause ein. Diese Einladung nahmen wir natürlich gerne an. Eric Green ist einigen sicher durch Drosera ericgreenii, die nach ihm benannt wurde, ein Begriff. Eric hat in den letzten Jahrzehnten enorm viele Erkundungen in Südafrika durchgeführt. Viele der Arten und Formen, die wir heute kultivieren gehen auf seine Sammlung zurück. Es dürfte schwer werden jemanden zu finden, der sich ähnlich gut da unten auskennt. Sein Ortsgedächtnis ist phänomenal, sein Wissen über Standorte gigantisch. Leider ist Eric gesundheitlich angeschlagen und kann daher keine größeren, anstrengenden Touren mehr machen. Nach dem Tag auf dem Matroosberg war uns aber auch nicht sonderlich danach. So entschlossen wir uns mit Eric zusammen einen Standort in der Nähe von Caledon zu besuchen. Dank Erics unfassbaren Gedächtnisses haben wir den Standort problemlos erreicht. Dieses Stück Land ist der einzig(?) bekannte Standort von Drosera coccipetala. Außerdem kommen dort noch Drosera zeyheri und Drosera cistiflora vor. Hier nun endlich ein paar Bilder:: Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34242-karnivoren-bei-nieuwoudtville nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34403-drosera-vom-bains-kloof
  5. Hallo, direkt nach unserer Ankunft in Kapstadt haben wir uns auf den Weg zu einem kleinen Nachmittgaspaziergang in Richtung Lion's Head gemacht. Bei sommerlichen Temperaturen ging es in Kapstadt los. Der Lion's Head gehört zum Tafelbergmassiv und ist aus vielen Teilen der Stadt deutlich zu erkennen. An diesem Tag waren die Berge alle wolkenfrei. Vom Lion's Head aus hat man einen wirklich schönen Ausblick auf den Tafelberg und die umliegende Gegend: Der Aufstieg auf den Lion's Head führt gegen Ende über ein, zwei Leitern und einigen etwas engeren Stellen, an denen Griffhilfen an die Wände montiert wurden: Neben jeder Menge interessanter Pflanzen gibt es auch einiges an Tieren zu sehen. Gegen Ende konnten wir dann auch die ersten Drosera unserer Reise finden. Es handelte sich dabei um Drosera trinervia, die wohl am weitest verbreitete Drosera in Südafrika: Der Abstieg gestaltete sich dann etwas komplizierter, da wir uns an einer Stelle offensichtlich verlaufen hatten. Querfeldein (also einfach senkrecht den Berg runter) haben wir uns dann bis nach Sea Point zurückgekämpft, von wo aus wir uns dann ein Taxi rufen liesen, um zurück in unsere Unterkunft zu fahren. Es sollte eigentlich nur ein gemütlicher Spaziergang werden, am Ende kam das erste kleine "Abenteur" unserer Reise raus Gruß, Christian nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34058-drosera-im-table-mountain-nature-reserve/
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