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  1. Sasi

    Dionaea muscipula Samen Lagerung

    Griaß di geschätzte Community! Habe vor kurzem die Samen meiner beiden Dionaea geerntet und frage mich nun, wie ich diese am Besten lagere. Ich bin Anfänger im Gebiet der Carnivoren. Könnt ihr bitte eure Erfahrungen mit mir teilen. Danke sasi
  2. Timo

    Drosera rotundifolia Samen

    Ich habe aus meinem Moorbeet viele Samen von Drosera rotundifolia abzugeben. Frische aus 2019 oder noch aus 2018. 2018: 200 Samen 3.50€ 2019: 200 Samen 4.00€ zzgl. Versand 1€ Bei Interesse meldet Euch gern.
  3. Philipp B.

    Roridula-gorgonias-Samen

    Eine Tüte enthält 23 Samen meiner Roridula gorgonias, die dieses Jahr im April blühte. Es war eine einzige Pflanze mit 24 Blüten, in denen sich jede Menge Pameridea-Wanzen ausgetobt hatten. Pro Samentüte: 9,20 € + Versandkosten. Ich übernehme keine Garantie auf eine erfolgreiche Keimung. Man sollte außerdem wissen, dass diese Samen auch erst nach acht Monaten keimen können. Aktuell sind noch 2 Tüten verfügbar.
  4. Jelauda

    komplexe Hybride

    Hallo ihr Lieben, ich hätte eine kleine Frage bezüglich komplexer Hybriden, also Pflanzen, deren Eltern Hybriden sind. In meiner kleinen, überschaubaren Sammlung habe ich eine n. ´bloody mary´, eine n. ´hookeriana´, eine n. ´ventrata´, eine n. ´rebecca soper´ und seit neustem eine kleine n. ´miranda´. Alles nur pflegeleichte Hybriden, von denen bisher nur meine ventrata geblüht hat. Ich habe gelesen, dass Kreuzungen zwischen Hybriden quasi eine Wundertüte sind, da man nie genau weiß was rauskommt und das finde ich ganz faszinierend. Nun habe ich auch gelesen, dass Samen von Hybriden mit zunehmender Komplexität nicht gut bis gar nicht keimen, was meinem kleinen Traum eines pflegeleichten Nepenthes Waldes verunsichert. Daher meine Frage: Hat einer von euch schon Erfahrungen mit komplexen Hybriden gemacht, vllt. sogar mit einer der oben genannten Hybriden? Habt ihr Tipps oder Links, die sich mit dem Thema befassen? Freue mich über jede Antwort, LG David
  5. Christian Voss

    Die ersten Samen für diese Saison

    Hallo zusammen, heute konnte ich meine erste Heliamphora-Kapsel für diese Saison öffnen und weil ich die Samen so formvollendet, so bizarr, so... einfach schön finde, habe ich ein paar Bilder gemacht, die ich gerne zeigen möchte. Zum Thema "Bestäubung von Heliamphora-Blüten" hab' ich schon ein paarmal was geschrieben und inzwischen geht's mir recht routiniert von der Hand. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Pflanzen nicht sonderlich gut auf Selbstbestäubung reagieren. Entweder werden keine Samen gebildet oder die, die entstehen, keimen nur in ganz geringen Mengen. Darum hab' ich mich in dieser Saison hauptsächlich auf verschiedene Kreuzungen konzentriert. Ach so, wie das mit dem Bestäuben funktioniert kann man unter folgenden Links finden (ab Seite 10 beim zweiten Link): Die aktuell erste Kreuzung für diese Saison lautet Heliamphora minor 'Selection 1' (AW) x pulchella {Tirepon Tepui} und hat gut zweieinhalb Monate seit der Bestäubung auf'm Buckel. Erstes Anzeichen für eine reife Samenkapsel ist immer das Eintrocknen derselben, was auch schonmal innerhalb eines Tages passieren kann. Daher kontrolliere ich die bestäubten Blüten ab dem zweiten Monat fast täglich. Anschließend bildet sich ein kleiner Riss in der Kapsel, was dann den Zeitpunkt markiert, an dem ich die Kapsel abschneide und die Samen ernte. Nach dem Entfernen der Blütenblätter kann man dann schon gut erkennen, ob sich Samen gebildet haben oder nicht. Insgesamt besteht so eine Kapsel aus drei Kammern, die ich dann nach und nach öffne. Die Samen fallen sehr leicht heraus, weshalb man sich ab diesem Zeitpunkt schon Gedanken um's Aufsammeln (bei mir einfach ein Blatt weißes Papier) machen sollte. Et voila... nachdem alle Kammern geöffnet sind, geht's an's Zählen. Diese Kapsel beinhaltete genau 56 Samen; eine Anzahl die nach meiner Erfahrung im Mittelfeld liegt. Ich hatte schon Kapseln mit über 90 Samen und auch immer mal welche, in denen nur fünf oder sechs zu finden waren. Aus irgendeinem Grund finde ich die Samen von Heliamphora mit ihren "Flügelchen" besonders interessant, haben irgendwie was filigranes. Im Anschluss geht's jetzt an's Aussäen. Das findet bei mir auf Standard-Substrat (Torf, Sand, Perlite), das im Anstau steht statt. Die Keimung erfolgt dann nach etwa einem Monat. Innerhalb eines Jahres wachsen die Sämlinge dann zu kleinen Pflänzchen mit etwa drei bis vier Zentimeter langen 'Krügchen' heran. Schönen Abend und viele Grüße, Christian
  6. ClaudiaW

    Vermehrung meiner Venusfliegenfalle

    Hallo ihr Lieben, ich bin seit Juni dieses Jahres glückliche Besitzerin einer Venusfliegenfalle. Mein Vater hat sie mir geschenkt. Mit Begeisterung kümmere ich mich um meinen geliebten Mitbewohner. Er wuchs und wuchs wie verrückt, nach kurzer Zeit pflanzten wir Sie um in einen größeren Topf aus Ton und ein paar Wochen später wuchs ein Blüten Stängel. Erst war ich unsicher, da ja geraten wird, diesen abzuschneiden. Aber es war zu faszinierend und die Pflanze litt zum Glück nicht darunter, sie bildet sogar weiter hin neue Blätter und Fallen. Nun blühen die ersten beiden Blüten an einem Stängel und wir wollen sie nun gerne vermehren. Da ich aber blutiger Anfänger bin und mein Vater sich nur mit "normalen" Pflanzen auskennt, sind wir uns unsicher, ob das mit nur einer Pflanze überhaupt möglich ist. Ich hoffe, dass mir hier jemand meine Frage beantworten kann. Ich dokumentierte ihr Wachstum täglich mit einem Foto, da sie echt unglaublich schnell wächst. Gießen tu ich sie mit Regenwasser, 1cm steht in der Schale. Liebe Grüße, Claudia
  7. Christian Voss

    Sarracenia aus Samen

    Hallo zusammen, Sarracenia aus Samen zu ziehen erfordert viel Durchhaltevermögen. Bis wirklich deutlich wird, was aus dem Samen nun für eine Pflanze wird, können locker vier eher mehr Jahre vergehen. Dazu gilt das "Seedgrowing" von Sarracenien bis auf wenige Ausnahmen als brotlose Kunst, denn wo Ableger von bestimmten selektierten Klonen, ordentlich durchnummeriert, für hohe zwei- bis zu dreistellige Beträge gehandelt werden, kriegt man für 'ne aus Samen gezogene Pflanze meist gerade mal 'nen Appel und 'n Ei. Dazu bekommt man noch Kommentare zu hören wie "das ist ja nicht das Original"... Warum mir das Heranziehen von Sarracenia aus Samen trotzdem so viel Spaß macht, möchte ich hier - unterstützt von ein paar Bildern - gerne darlegen (und hoffe insgeheim, ein paar von euch auf die "dunkle Seite" der Sarracenia-Kultur einladen zu können ). Das Ganze beginnt bei mir mit der Ernte der Freilandsamen im Herbst, eher Winter. Wo die Bienchen da im Sommer kreuz und quer geflogen sind, bleibt erstmal völlig schleierhaft. Im kommenden Herbst stratifizier' ich dann die Samen im Kühlschrank, säe unter Kunstlicht aus und kultiviere die Sämlinge einen Winter durch. Die Töpfe mit den Sämlingen kommen im folgenden Frühjahr in's Gewächshaus, wo sie meist zwei Jahre stehenbleiben und nicht allzuviel an Größe zulegen. Wenn die Pflanzen dann zwei Winter überstanden haben und ich genug Zeit und Platz erübrigen kann, werden die Töpfe auseinandergenommen und jede Pflanze bekommt ihren eigenen. Wieder ein Jahr später, im dritten oder vierten Frühjahr, beginnen die meisten der Kleinen, ordentlich an Größe zuzulegen und im Sommer kann ich dann zum ersten Mal wirklich absehen, was mal aus dem Samen wird. Insbesondere wird in dem Moment augenscheinlich, ob es sich bei der Pflanze um eine Variation der Mutterpflanze (selbstbestäubt) oder um einen Hybriden (fremdbestäubt) handelt. Im Fall von Sämlingen, die aus Hybriden-Samen entstanden sind, bleibtallerdings auch das im Dunkeln, denn hier sind auch die Varianten so verschieden, dass es nicht mehr eindeutig zu sagen ist, ob da ein Bienchen "fremdgeflogen" ist. Ein paar jüngere Pflanzen hab' ich bereits in einem ältere Beitrag gezeigt; heute hab' ich mir mal einige der nahezu ausgewachsenen Exemplare vorgenommen. Da ist zunächst eine flava mit der Standortbezeichnung {Shalotte}, was sich, wie ich herausgefunden habe in North Carolina befindet. Ziemlich deutlich wird hier, bei einer Pflanze von jetzt gut drei Jahren, dass hier wohl eine zweite Art beteiligt war. Der deutlich nach hinten gebogenen, große, gewellte Deckel passt einfach nicht zu S. flava, macht sich aber zusammen mit der kräftigen Äderung sehr gut und ich bin gespannt, wie groß die Schläuche, insbesondere die Schlauchöffnungen noch werden. Ein Hybrid, der nicht von mir stammt, den ich vor vielen Jahren mal als kleine, einjährige Sämlinge von Christian Dietz bekommen habe, ist die folgende Pflanze. Mit ihren großen dunkelroten Schlauchöffnungen und den gewellten Deckeln, eine wunderbare Kreuzung. Einen weiteren Klon der Kreuzung habe ich auch ein paar Bilder weiter unten noch abgelichtet. Die Bezeichnung des Samenpäckchens der folgenden Pflanze lautete "S. alata mix" und war eine Gratis-Beigabe zu einer Samenbestellung aus dem Jahr 2012. Dass es sich dabei nicht ansatzweise um S. alata handelt ist offensichtlich und auch aus den anderen Samen des Päckchens sind diverse Arten, u.a. auch S. minor gekeimt. Sie gehört zu denen, denen ich trotz begrenzten Platzverhältnissen mal einen großen Topf spendiert habe, was ihr augenscheinlich gut gefällt. Weiter geht's mit einem wunderschönen Exemplar, das aus den Samen meiner S. 'Judith Hindle' entstanden ist. Hier tippe ich am ehesten auf eine Variation der der Mutterpflanze ohne Fremdbestäubung. Fast schwarze Adern, ein tiefroter Schlund und ein mit Farbpigmenten gesprenkeltes Äußeres der Schläuche charakterisieren diese Pflanze. Ein größerer Topf und/oder eine Teilung der Pflanze wäre hier wohl mal von Nöten. Das hier ist ein zweiter Klon der oben gezeigten Kreuzung, der nicht ganz so dunkel wird wie die andere Pflanze. Dazu kommt eine deutlich sichtbare Äderung innen wie außen. Dass das hier mit einer S. flava var. rugellii nicht mehr allzuviel zu tun hat wurde schon recht schnell deutlich, führte aber dazu, dass ich jetzt eine Pflanze mit gut 8cm Schlauchöffnung besitze. Was genau dazu beigetragen hat, kann ich nur tippen und würde irgendwo in die purpurea-Ecke gehen. Gut möglich wäre aber auch ein weiterer Hybrid, wie z.B. S. x catesbaei oder S. x rehderii. Besonders schön finde ich, wie sich die großen Deckel über die Schlauchöffnung senken und wie trotzdem noch die flava var. rugellii in Form des Schlundflecks zu erahnen ist. Die folgenden zwei Pflanzen stammen aus ein- und derselben Samenkapsel... kaum zu glauben, aber wahr. Wo die rechte noch an die Mutterpflanze erinnert, ist bei der linken offensichtlich Genmaterial aus der purpurea-Ecke dazugekommen. Bin gespannt, wohin sich die zwei noch entwickeln. Ups, und da fällt mir gerade auf, dass ich das "F2" bei der Bildbeschriftung vergessen habe. Es handelt sich also um Samen des Hybriden, nicht um die Original-Kreuzung selbst. Und direkt noch ein Beispiel, wie unterschiedlich sich zwei Pflanzen aus der selben Samenkapsel eines Hybriden entwickeln können. Auch bei der linken Pflanze tippe ich auf purpurea-Beteiligung; bei der rechten dagegen fällt besonders ein Elternteil der Mutterpflanze, die leucophylla auf. Die etwas skurile Schlauchform erinnert an S. minor oder S. psittacina... Wer weiß, woher das Bienchen (oder die Hummel) kam!? Eine meiner Lieblingspflanzen, die der Mutter sehr nahe kommt, ist diese 'Brooks Hybrid'. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus S. leucophylla und S. flava var. rugellii. Auch bei der F2-Form kommen die beiden augenscheinlichsten Merkmale deutlich durch, der nahezu weiße Deckel auf der einen und der rote Schlundfleck auf der anderen Seite. Schon im Alter von knapp fünf Jahren hat die Pflanze eine Höhe von knapp 60cm und liegt damit nur noch 30cm hinter der Mutterpflanze. Ein paar hab' ich noch, muss aber hier mal abbrechen und auf morgen verweisen, sonst komm' ich morgen früh nicht aus'm Bett. Bis dahin viel Spaß mit den Bildern und viele Grüße, Christian
  8. Elvis Velten

    Cephalotus follicularis Samen

    Hallo habe mal eine Frage? Sind samen von Cephalotus follicularis klonen Sorten echt? Ich meine ob aus einem Cephi Hummer's Giant Samen auch wieder ein Hummer's Giant raus kommt? Mit freundlichen Grüßen Elvis Velten
  9. Hi Leute, ich hab meine Carnivoren seit Anfang 2015. Ich habe diese erfolgreich über den letzten Winter gebracht. Über den Sommer auch. Nun habe ich angefangen mir Samen zu bestellen und mich daran zu versuchen. Ist glaube ich bis jetzt immer gescheitert. Meine beiden Kannenpflanzen habe ich auch seit letzten Frühjahr immer an der selben Stelle. Als ich mit den Samen anfing, habe ich mir zwei Leuchtstoffröhren besorgt. Eine " normale" und eine die UV Licht abgibt ( beides aus der Zoohandlung ) damit das Spektrum auch passt. Gegossen wird in erster Linie bei mir mit Regenwasser, Gelegentlich destiliertes Wasser. Temperatur liegt meistens zwischen 12-17 Grad in der Nacht, im Winter auch schon mal etwas weniger und am Tage bei 21-25 Grad. Die Erde ist spezielle Karnivoren Erde aus dem Fachhandel( habe mich bis jetzt noch nicht so ans selbermischen heran getraut). Bilder sind im Anhang! Frage 1: Vor paar Wochen fiel mir auf, dass meine Kannenpflanzen langsam so mau aussehen, also habe ich sie von dem Standort weggenommen und auf die andere Seite gestellt. Aber sie lassen weiter die Blätter hängen. Was kann ich tun, damit ich die beiden wieder fit bekomme? Wasser bekommen sie über den Sprüher und wenn die Erde zu trocken wird auch mal so. Frage 2: Bei den Samen tut dich rein gar nichts, Aussaat Anfang August und Mitte Oktober ( Sonnentauarten, Venusfliegenfallen, div. Arten, Schlauchpflanzen, und auch Kannenpflanzen Samen). Was kann ich tun? Ich habe geguckt , dass die Erde immer feucht, aber nicht triefend nass ist. Von unten gegossen. Licht halt. usw. Seit geraumer Zeit habe ich auch immer wieder solche Minifliegen kreisen. Frage 3 Nun war ich einige Tage nicht da, habe meine Pflanzen vorher nochmal gepflegt, als ich wieder kam, hatte das eine Gefäß alles weiße Erde. Gehe von Schimmel aus und habe den vorsichtig von der Erde entfernt. Ich hoffe, dass er nicht wiederkommt. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und freue mich auf Antworten.
  10. Hallo zusammen, hat jemand Tipps für mich, wie es mit der Aussaat von Drosera capilaris var. brasiliensis klappt ? Die Samen wurden zeitgleich (am 01.02.17) mit D. capensis ausgesät, aber bis jetzt tut sich überhaupt nichts, nur bei den capensis. Bis jetzt waren sind die Samen auf reinen Torf, in einer Schale die ständig im Anstaut steht. Bis vorkurzem hatte ich die Samen samt Dose für 6 Tage bei 5 Grad im Kühlschrank und jetzt wollte ich sie einmal austrocknen lassen, da noch immer nix passiert. Was mache ich falsch, oder was habe ich falsch gemacht ? Danke und Liebe Grüße, Marlon
  11. Lissey

    Schimmel an Nepenthes Samen

    Hallo, ich habe ein Problem mit Schimmelbildung auf Nepenthes Samen, die ich mir vor 3 Wochen gekauft habe: Nepenthes rafflesiana rainbow speckle var. giant Nepenthes ampullaria dark red black lips Die Samen liegen in einem Zimmergewächshaus auf handelsüblicher Karnivorenerde, die ich mit Regenwasser befeuchtet habe. Kurz nach der Aussaat habe ich festgestellt, dass fast alle Samen in der Mitte zu schimmeln anfingen. Das Gewächshaus steht auf der Fensterbank in Richtung Ost-Südost und bekommt die ersten Sonnenstrahlen morgens gegen 6 und hat bis nach 14 Uhr Sonne. Den restlichen Tag ist es sehr hell. Kann ich davon ausgehen, dass aus den Samen nichts mehr wird, wenn sie einmal zu schimmeln begonnen haben und wäre es sinnvoll, den Versuch abzubrechen und es erneut auf Quarzsand zu versuchen?
  12. Hallo, da bei mir D. falconerii D.adelae und D.spatulata gleichzeitig blühen werden, wollte ich mal fragen, ob diese Arten miteinander vermehrt werden können, auch wenn es wahrscheinlich nicht geht, möchte ich, bevor ichs dann doch hätte tun können davon überzeugen. Weiß da jemand was, ich bin für jeden Tipp Dankbar. Grüße Tillmann
  13. Hallo zusammen, da ich selber noch keine Erfahrung mit GA3 (Gibberellinsäure), insbesondere dem Anmischen der Lösung hatte, bot sich mir jetzt die Gelegenheit, die Wirkung dieses Wachstumshormons zu testen. Nachdem ich bei Stefan einige Byblis-Samen erstanden hatte (an dieser Stelle nochmals Danke!), die in GA3 "eingelegt" bei mir ankamen, kam mir der Gedanke, die Flüssigkeit nicht zu entsorgen sonder wiederzuverwerten. Also habe ich die Samen herausgefilter und die GA3-Lösung aufgefangen. In diese bis dahin ca. 5 Tage alte Flüssigkeit habe ich dann zweieinhalb Jahre alte Roridula-Samen für 24 Stunden eingelegt. Die Samen habe ich dann am folgenden Tag in zwei Töpfen à 5x5 Samen ausgelegt. Bisher hatte ich sowohl frische als auch ältere Roridula-Samen sowohl ohne Stratifizierung als auch mit verschiedenen Mitteln zur Brechung der Keimhemmung mehr oder weniger erfolgreich ausgesät. Meine Erfahrung war, dass frische Samen besser keimen als alte (wer hätte das gedacht :-)) und dass sich die bekannten Methoden wie das Feuerchen auf dem Topf oder die "Heißwassermethode" geringfügig positiv auf die Keimung auswirken. Die Keimquote betrug bei diesen Aussaten ca. 30-50%. Was ich jetzt nach ca. 10 Tagen beobachten kann, verschlägt mir dann doch den Atem. In Topf eins sind 22 und in Topf zwei 24 von je 25 Samen innerhalb dieser 10 Tage gekeimt. Sprich: Ich habe eine Keimquote von deutlich über 90% bei über zweieinhalb Jahre alten Roridula gorgonias - Samen nach einer 24 Stunden Behandlung mit 5 Tage alter, wiederverwendeter GA3-Lösung. Für mich ein eindeutiger Beweis dafür, dass GA3 auch nach mehreren Tagen noch "seinen Dienst tut" (was wohl hier und da bestritten wird) und Antrieb, mich mal genauer in die Thematik einzulesen und mir diese "Wundermittel" zu beschaffen. Grüße, Christian
  14. Michaela

    Ernten von Brutschuppen und Samen

    Hallo, nachdem ich mir unlängst meine erste Drosera mit Brutschuppen gekauft habe (standesgemäss etwas leichtes...roseana), und sich dort massenweise Brutschuppen bilden, hätte ich da ein paar Fragen an die Experten: Woran erkennt man, wann Brutschuppen reif sind (ohne sie gleich aus der Pflanze auf die Erde zu befördern) und wie kann oder könnte man sie ernten? Was passiert in der Natur damit (trägt sie der Wind weg, bleiben sie am Ort oder ähnliches?)? Und wenn ich schon dabei bin, mich zu überwinden: Ich hatte zwar schon Ansätze von Samen (capensis, aber gerade Blütenbildung bei einer anderen Art), aber ich weiss nie, wann die Samen wirklich reif sind. Woran erkennt man das, wie erntet man hier am Besten? Vielen Dank für Antworten, Michaela
  15. Utri

    Kältestratifikation

    Hi Leute,Ich wüsste gern wie lange die Samen im Kühlschrank bleiben müssen und ob man sie ab und zu ins Gefrierfach legen sollte wegen der Fröste.Ich habe hierbei nämlich keine Ahnung. :dntknw:
  16. Moin, moin, ihr Lieben! Ich bin Vanessa und zum Studieren gerade in die Nähe Berlins gezogen. Ich hatte mal eine Schlauchpflanze aus dem Supermarkt und weiß mittlerweile, dass das Gießen mit Leitungswasser wohl ihr sicherer Tod war. Nun habe ich mit etwas mehr Überlegungen nochmal einen Versuch gewagt und möchte jetzt alles richtig machen. Von euren Fachbegriffen zur Anzucht verstehe ich leider genauso wenig wie von den Fachausdrücken für Böden usw.. Und nebenbei immer alles nur zu googlen macht mir einfach keinen Spaß. Vielleicht hat ja jemand von euch Lust einer jungen Frau ein bisschen Freude zu schenken, indem man einmal für Anfänger und ganz von vorne erklärt, was man wie macht und bestenfalls sogar wieso. Wie in den Tags ersichtlich habe ich ganz klischee-und-anfänger-mäßig ein paar Samen bestellt, deren Pflanzen ich einfach am interessantesten fand. Das sind: Darlingtonia Sarracenia alata Drosera spatulata Dionaea muscipula (hier weiß ich, dass man auch Venusfliegenfalle sagt, habt ihr für die anderen auch Namen, die man sich als nicht-Latein-Schüler vielleicht besser merken kann?) Ich bin keinesfalls enttäuscht, wenn welche davon nichts werden, da mir bewusst ist, dass mein Auswahlkriterium nicht gerade vernünftig ist. Dann zu meiner Ausstattung - ich habe kleine Töpfe mit Übertöpfen gekauft und so biologisch abbaubare Mini-Töpfe, die man dann in die späteren reinstellen kann, da die Wurzeln da einfach durchwachsen, klang für mich sinnvoll. Ich habe wie gesagt die Samen und ein kleines Zimmergewächshäuschen für die Fensterbank, um auch eine höhere Luftfeuchtigkeit bieten zu können. Zum Thema Boden: ich habe von Karnivorenerde und von Torf gelesen, von Substrat und noch ein paar unaussprechlichen Sachen, kann mich da jemand aufklären? Um mal vorne anzufangen: Was muss ich bei welchen Samen ganz genau tun, damit sie wachsen - einmal für absolut Unwissende? Vielen Dank schonmal, ich freue mich auf alles, was kommt! Liebste Grüße, Vanessa
  17. Christian Voss

    'Closeups' der ersten Samenkapseln

    Hallo zusammen, heute habe ich die ersten Sarracenia-Samen für dieses Jahr geerntet, übrigens ausschließlich S. purpureas und S. purpurea - Hybriden. Was mich immer wieder fasziniert, ist die perfekte Symmetrie, wenn das das richtige Wort ist, in der die Natur solche Gebilde wie Samenkapseln kreiert. Hier passt jeder einzelne Samen perfekt in den darüber und darunter liegenden und die Anordnung der einzelnen Kammern tut ihr übriges, um den Gesamteindruck, ja, rund zu machen. Die ein- oder andere Kapsel hab' ich dann mal unter's Makro-Objektiv gezerrt, um den Eindruck festzuhalten. Schönes (Rest-)wochenende noch und viele Grüße, Christian
  18. Guest

    Was keimt in meinem Gewächshaus

    Guten Abend miteinander, Ich hoffe ich habe die richtige Kategorie gewählt. Im Anhang habe ich ein Bild von meinem Zimmergewächshaus indem gerade diverse Carnivoren keimen. Leider haben sich meine kompletten Beschriftungen in blaue Tinte aufgelöst und ich erinnere mich nur noch teilweise wo ich was gepflanzt habe. Das ist auch nun mein Problem, kann mir evtl. jemand weiterhelfen und sagen um welche Pflanzen es sich auf dem Bild handelt? Danken dafür und Entschuldigung für die Rechtschreibung, musste das alles mit meinem alten Handy schreiben. Liebe Grüße Eingepflanzt habe ich Drosera, Darlington, Dionea und Sarracenia. Die Drosera kann man aber ausschließen die keimt rechts in der Ecke. Danke schon einmal für die schnelle Hilfe
  19. Christian Voss

    Nepenthes-Sämlinge - Wann umsetzen?

    Hallo zusammen, in den vergangenen Wochen bis Monaten hab' ich mich mal in der Samenaufzucht von Nepenthes (in meinem Fall Hochland-) gewagt und würde behaupten, mit nicht geringem Erfolg. Die Aussaat erfolgte unter Hochlandbedingungen - sprich: sehr hell, sehr luftfeucht, mit Nachtabsenkung. Die Samen liegen auf reinem Torf (H1) im Mini-Gewächshaus unter viiiiel Kunstlicht. Im Moment, ca. 8 Wochen nach Aussaat sieht das Ganze so aus: Nun zu meiner Frage, vor allem an diejenigen, die das Ganze schonmal gemacht haben: Wann setzt Ihr eure Sämlinge ins "Erwachsenen-Substrat"? Da ich kein großer Freund von reinem lebendem Sphagnum bin, zumindest nicht im Bereich von Jungpflanzen - Thema Überwucherung, Zurückschneiden, etc., würde ich die Kleinen gerne zu gegebener Zeit in mein Standard-Substrat umsetzen. Das besteht bei mir aus H1-Torf, Pinienrinde, Kokosfasern, Basacubes, Perlite, Vermiculite und etwas Sand (wild Mischung, ich weiß - funktioniert aber). Die Bedingungen wären den jetzigen ähnlich, lediglich die Luftfeuchtigkeit wäre etwas niedriger - aber trotzdem hoch. Gibt´s da Erfahrungswerte? Vielen Dank für Eure Hilfe, Grüße, Christian
  20. Nicky Westphal

    Nepentheskeimung unter Wasser

    Hallo zusammen, ich weiss es gibt schon viele Threads über die Aussaat von Nepenthes. Ich säe meine Samen auch normlerweise auf die übliche Art auf feuten Torfgemischen aus. Da ich auch gelesen habe das es auf Sphagnum funktioniert habe ich einige überschüssige Samen inkl. der Kapselreste im Mai auch mal auf eine Schale mit halbtotem Sphagnum gesät. Naja, durch das öfftere Anfeuchten hat das Sphangum angefangen zu wuchern und von den Samen war bald nicht mehr viel zu sehen. Ich habe regelmäßig nach den Samen gesehen aber es hat sich auch nach Monaten nichts getan. Da ich von den Samen auch einige abgegeben habe und bei Keinem etwas gekeimt ist habe ich die Saat nach etwas 3 Monaten abgeschrieben und die Schale als Sphagnumzucht gelassen und ordentlich mit Wasser gefüllt. Heute wollte ich etwas vom Sphagnum entnehmen und hab in der Mitte ein Teilstück rausgezogen. An dem Stück habe ich dann mehrere kleine Nepenthessämlinge entdeckt. Ich habe dann das Sphagnum in der Schale vorsichtig bei Seite geschoben und siehe da, unten in der Schale, 2cm unter der Wasseroberfläche, befinden sich noch einige mehr. Da sich schon an einigen der Sämlinge erste Minikannen haben, sind diese auch schon mind. 1 Monat alt und sind ständig unter Wasser gewesen. Die Samen sind 100%ig erst nach der Überflutung gekeimt, jedenfalls habe ich bis die Schale umuktioniert wurde nicht einen Sämling gefunden. Ich habe keine Ahnung ob es immer funktioniren würde, wenn die Samen völlig überschwemmt sind, ist aber einen weiteren versuch wert. Ich habe einige der Sämlinge zum fotografieren mal nach oben geholt. Die Schale zu pikieren wird wohl etwas mehr Zeit brauchen. Aber seht selbs: Grüße Nicky
  21. Jerry2704

    Samenexperiment

    Hallo Leute :happy:. Ich habe mir neulich einige Karnivoren-Samen auf ebay bestellt, und dachte mir dass ich den Vorgang als eine Art Blog dokumentieren könnte. Ich bin total unerfahren, weil ich das noch nie probiert habe :ohmy:. Bin gespannt ob es was wird :mellow: . Wenn ihr wollt könnt ihr hier vorbeischauen: http://karnivorensamenmix.blogspot.de Ich hoffe die Samen kommen bald an . Ihr könnt mir ja auch Rückmeldung geben :happy:.
  22. Felix S

    Drosera adelae/prolifera aussaat

    Hallo, Ich konnte schon vor längerer Zeit feststellen, das meine blühende Drosera adelae Samen angesetzt hat, welche ich heute ernten konnte! Da Drosera adelae in Kultur nur kaum Samen ansetzt, werde ich eine kleine Aussaht-Doku erstellen. Ich habe Drosera adelae mit Drosera prolifera bestäubt (Blüten mehrmals anainader gerieben), um eventuell Hybriden zu erlangen. Drosera prolifera bildet auch Samen, was für die Art sehr selten ist! Bisher konnte ich 15 Samen von D. adelae ernten, weitere Knospen sind noch am reifen. Die Samen sehen so aus: Sie haben eine leicht strukturirte Oberfläche uns sind ca. 0,2-0,3 mm groß. Ich werde die Samen heute aussähen, und euch auf dem laufenden halten! (Ich hoffe sie keimen) Felix
  23. Andreas S.

    Samen von Hybriden

    Hallo, nach mehreren Jahren Drosera-Kultur auf engen Raum, konnte ich bei mir eigentlich noch nie Hybridisierungen feststellen. Zu meiner Frage: Würde sich eine Hybridisierung schon an den Hybrid-Samen durch unterschiedliches Aussehen bemerkbar machen, oder würden die Samen der Hybriden exakt so aussehen, wie die anderen Samen der Mutterpflanze? Danke schon mal! Gruß Andreas
  24. Manuel Reimansteiner

    Venusfliegenfallen-Samen jetzt schon reif?

    Hallo liebe GFP'ler! Als ich heute wiedermal bei meinen Venusfliegenfallen vorbeischaute, fiel mir auf, dass einige Kapseln schon aufgeplatzt sind. Daraufhin trennte ich den Blütenstiel ab und sah zu meiner Begeisterung reife Samen. Hier ein Bild von den Samen: http://s7.directupload.net/images/130501/orz6gojc.jpg Ist das normal, dass sie jetzt schon reif sind. Die Blüten wurden Anfang Februar bestäubt. Würde mich sehr interessieren was da los ist. Gruß Manuel
  25. Kameloth

    Nephentes Lowii

    Hallo liebe Community, (Als erstes, bevor ich meine Frage stelle, möchte ich mich auf Grund meiner Gleichthemiegen Fragen entschuldigen.) Ich habe in Google Nephentes Lowii eingegeben und finde nichts hilfreiches. (Sollte im FAQ die N. Lowii beschrieben worden sein, muss ich sie übersehen haben. Im Suchfenster "N. Lowii" habe ich auch nichts hilfreiches gefunden.) Ich möchte mir, wenn es wieder wärmer wird eine N. Lowii anpflanzen. - Was sollte ich bei dieser Gattung beachten? - Welches Substrat ist geeignet? - Welche Temperatur wird zur Keimung gebraucht? - Welche Kritieren sollte ich beachten? - Was gibt es noch, was ich wissen sollte? Nun möchte ich mir Samen bestellen, finde jedoch keinen Vertauenswürigen Händler (Ich benutze das Firefox Plugin "WOT". Dies zeigt mir die Händlerzuverlässigkeit an. Die meißten hatten ein rotes Warnsignal im Thema: Vertauenswürdigkeit und Händlerzuverlässigkeit). Weis jemand wo ich welche sicher bestellen kann? Ich hoffe, das ihr mir helfen könnt. Gruß Kameloth (Thomas) Diese Frage soll NICHT als Spam bezeichnet werden.
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