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  1. Hallo, ich habe mir letzens eine Sarracenia im Internet (bei Green-Jaws) bestellt und jetzt ist sie endlich angekommen. Es ist eine Sarracenia leucophylla ("S. leucophylla - Gas-Station-Site, Perdido, Baldwin County, Alabama") Hier ein paar Fotos: Luca
  2. Beautytube

    Oberirdisch pfui unten hui!

    Hallo zusammen, mich hatte es heute beim Reintragen einiger Leucos auf den Hintern gesetzt. Ich trage gerade die Leucos ins Glashaus, um nochmal richtig schöne Herbstschläuche zu bekommen (die halten dann meist bis in den Dezember / Jänner). Im Frühjahr hatte ich eine Leuco aus einen Glashaus bekommen, das wenig UV Licht durchlässt und Blattlausbefall zeigte. Ich habe dazu immer ein gutes Mittel: raus ins Freie und die lieben Insekten erledigen das ganz ohne Chemie (Wespen suchen die Schläuche nach Insekten und Nektar ab, Florfliegen legen Eier an die Schläuche,...). Dies tat ich dann auch so mit erwähnter Leuco. Die Blattläsue waren dann auch rasch erledigt. Alle Schläuche starben oberirdisch ab (bevor sie sich mit Insekten füllten) und es wurden nur mehr Phyllodien getrieben. Die Sarracenia war am Rhizom total mit Sphagnum zugewachsen. Ich war schon in Sorge um das Teil, weil die einen wirklich sehr "bescheidenen" Eindruck machte... ... bis ich es heute aus dem Moor holte: Der Topf total verbogen und verbeult. Quasi kein Substrat mehr drinnen. Es hat sich ein absolut kräftiges Rhizom gebildet das den Topf nun voll ausfüllt. Hier noch der Gesamtzustand: Unten hui, oben pfui! Habe die Pflanze nun in einen größeren Topf (mit dem alten Substrat am Rhizom) umgesetzt, da die Gefahr für die Pflanze zu groß ist, bei so wenig Substrat Schaden über den Winter zu erleiden. Es handelt sich bei der Pflanze um einen Klon aus Wolton County Florida, der beim Vorbesitzer aus Samen gezogen wurde. Eine wunderschöne Pflanze die sehr schön geädert ist um am "Lebensende" des Schlauches dann in Pink umfärbt. Ist zwar kein hochtrabender Beitrag, aber vielleicht für alle AnfängerInnen interessant, die sich hier im Forum manchmal schon sehr arg Sorgen um Sarracenien machen. Keine Angst, die Dinger sind meist sehr robust wenn man drei grundlegende Dinge beachtet (obschon ich auch Klone habe, die nur ein Blatt pro Jahr treiben, das sind aber dann ganz spezielle, die man nur bei wenigen Anbietern erhält) Viel Sonne und Temperaturzyklen (=> raus ins Freie!) Weiches Wasser (Regenwasser) Saures Substrat (ich pflege immer Sphagnum am Substrat, wenn das wächst ist alles in Ordnung!) Grüße, Peter.
  3. Siggi_Hartmeyer

    Sarracenia leucophylla "pink tube"

    Im Tropenhaus (Sommer und Winter) wächst sie am besten. Unsere aus Samen vermehrte S. leucophylla "pink tube".
  4. Gerade erhielt ich aus den USA die traurige Nachricht, dass die durch ihre schöne rosa Ausfärbung bekannte Variante von Sarracenia leucophylla in Tate's Hell (Florida) wahrscheinlich am Naturstandort ausgestorben ist. Trotz ausgiebiger Suche in dem Gebiet konnten Anfang September 2012 dort keine der Pflanzen mehr gefunden werden. Bereits im Mai 2011 sahen und filmten wir da die Wagenspuren der Wilderer, die offensichtlich direkt in den Standort hinein gefahren waren, um auch die bereits bis auf wenige Pflanzen geplünderten Reste weiter "abzuernten". Zusätzlich gibt es in dem Gebiet wohl auch noch eine Reihe von "Erschließungsarbeiten". Das ist in den USA auch in geschützten Gebieten - zu denen Tate's Hell gehört - legal, wenn das Gelände Privatbesitz ist. Damit haben sich die von Brian Barnes in seinem Kommentar im Mai 2011 am Standort geäußerten Befürchtungen erfüllt, dass diese bereits stark geschädigte Population von Sarracenia leucophylla "pink tube" verloren gehen wird, wenn sie nicht intensiver geschützt wird. Selbstverständlich ist der Verlust von etwa 98% des Lebensraums von Sarracenia im Südwesten der USA in den letzten 300 Jahren der Hauptgrund für das Verschwinden der "Pitcher Plants". Der Fall Tate's Hell zeigt jedoch einerseits, wie gefährdet die verbliebenen Restbestände durch Abschneiden der Schläuche und Ausgraben von Pflanzen für die Blumenindustrie tatsächlich sind und andererseits, dass es wohl auch auf Seiten der zuständigen Behörden immer noch zu wenig Interesse daran gibt, die gefährdeten Gebiete gezielter zu überwachen und das Plündern der Bestände durch Erteilen empfindlicher Strafen zumindest in größerem Rahmen zu verhindern. Aber bei der herrschenden Wirtschaftskrise in den USA drücken wahrscheinlich Viele die Augen zu, wenn durch Arbeitslosigkeit und Armut bedrohte Menschen versuchen, sich selbst mit den letzten botanischen Schätzen ein Zubrot zu verdienen. Leider gehören dadurch unsere Filmaufnahmen in Tate's Hell vom Mai 2011 wohl mit zu den letzten Dokumentationen dieser wunderschönen Pflanzen am Naturstandort. Ein Jammer ...
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