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  1. Hallo ihr Lieben, ich habe ein kleines Problem mit meinem Sphagnum. Ich habe vor ein paar Wochen Matze's Video zur Anzucht von Sphagnum gesehen und dachte das probiere ich einfach mal aus. Als Substrat habe ich, wie im Video empfohlen altes Substrat verwendet, also eine Mischung aus Torf, Rinde, Sand und ein bisschen Seramis. Der Behälter steht bei mir im Garten, bei etwa 7 - 8h direktem Sonnenlicht. Das Substrat wird immer schön feucht gehalten. Nun bildet sich bei meinen kleinen Moospflanzen so ein gelber Belag. Auf dem Torf habe ich es weitestgehend abgesammelt aber dieser gelbe Belag setzt sich auch auf den Wachstumspunkten des Sphagnum fest und ich befürchte, dass es dem Moos schadet. Hat jemand Erfahrung mit dem Zeug? Dachte Schimmel bildet sich nur bei zu geringem Licht und geringer Belüftung... Wollte das Substrat auch nicht abtrocknen lassen da ich befürchte das könnte dem Moos noch mehr schaden. Ich freue mich über jeden Tipp und jede geteilte Erfahrung, liebe Grüße David
  2. Avatar | Karnivoren

    Schimmel an Sarracenia?

    Hallo Leute, kann mir jemand sagen, ob das an meiner Sarracenia Schimmel ist? Und wenn ja, was zu tun ist. Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen.
  3. meisiline

    Sarracenia weißer Belag auf Erde

    Einen schönen guten Morgen an alle! Seit Juli bin ich stolze Besitzerin einer Sarracenia und einer Dionaea muscipula. Seit ein paar Wochen bereitet mir meine Sarracenia jedoch etwas Kummer. Auf der Erde breitet sich ein seltsamer weißer Belag aus. Da ich nicht weiß, ob es sich hierbei um einen Pilz und Schimmel handelt, möchte ich die Pflanze nicht unnötig falsch behandeln. Hatte jemand von Euch schon mal sowas? Wenn ja, wie bekomme ich diesen Belag wieder weg und was mache ich falsch? Meine Dionaea muscipula weist keinen solchen Belag auf. Danke schon mal für Eure Zeit und Hilfe! Liebe Grüße Carolin
  4. Soumi

    Schimmel

    Hallo, Ich habe das Problem, dass sich auf dem Substrat meiner Sarracenia seit einigen Tagen weißer Schimmel bildet. Die Pflanze ist aber kräftig und die Schläuche sind nicht betroffen. Sie steht derzeit noch auf der Fensterbank am Südfenster, da wir nachts noch Minustemperaturen haben (sie wurde bei ca. 0-5 grad überwintert und ich hab sorge, die in so kalten Nächten draußen stehen zu lassen). Gegossen wird natürlich mit Regenwasser. Wenn der Untersetzer leer ist, warte ich einen Tag bevor ich ihr wieder Wasser gebe. Tagsüber ist das Fenster meist gekippt, damit die Luft besser zirkulieren kann. Sonne bekommt sie ca. Von 7.00 bis 15.00 Uhr, danach ist es am Fenster aber noch sehr hell. Ich hoffe, jemand von euch kann mir weiterhelfen und würde mich sehr über Ratschläge freuen. Vielen Dank
  5. Hi Leute, ich hab meine Carnivoren seit Anfang 2015. Ich habe diese erfolgreich über den letzten Winter gebracht. Über den Sommer auch. Nun habe ich angefangen mir Samen zu bestellen und mich daran zu versuchen. Ist glaube ich bis jetzt immer gescheitert. Meine beiden Kannenpflanzen habe ich auch seit letzten Frühjahr immer an der selben Stelle. Als ich mit den Samen anfing, habe ich mir zwei Leuchtstoffröhren besorgt. Eine " normale" und eine die UV Licht abgibt ( beides aus der Zoohandlung ) damit das Spektrum auch passt. Gegossen wird in erster Linie bei mir mit Regenwasser, Gelegentlich destiliertes Wasser. Temperatur liegt meistens zwischen 12-17 Grad in der Nacht, im Winter auch schon mal etwas weniger und am Tage bei 21-25 Grad. Die Erde ist spezielle Karnivoren Erde aus dem Fachhandel( habe mich bis jetzt noch nicht so ans selbermischen heran getraut). Bilder sind im Anhang! Frage 1: Vor paar Wochen fiel mir auf, dass meine Kannenpflanzen langsam so mau aussehen, also habe ich sie von dem Standort weggenommen und auf die andere Seite gestellt. Aber sie lassen weiter die Blätter hängen. Was kann ich tun, damit ich die beiden wieder fit bekomme? Wasser bekommen sie über den Sprüher und wenn die Erde zu trocken wird auch mal so. Frage 2: Bei den Samen tut dich rein gar nichts, Aussaat Anfang August und Mitte Oktober ( Sonnentauarten, Venusfliegenfallen, div. Arten, Schlauchpflanzen, und auch Kannenpflanzen Samen). Was kann ich tun? Ich habe geguckt , dass die Erde immer feucht, aber nicht triefend nass ist. Von unten gegossen. Licht halt. usw. Seit geraumer Zeit habe ich auch immer wieder solche Minifliegen kreisen. Frage 3 Nun war ich einige Tage nicht da, habe meine Pflanzen vorher nochmal gepflegt, als ich wieder kam, hatte das eine Gefäß alles weiße Erde. Gehe von Schimmel aus und habe den vorsichtig von der Erde entfernt. Ich hoffe, dass er nicht wiederkommt. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und freue mich auf Antworten.
  6. Hallo liebe Carnivoren-Gemeinde! Als relativer Anfänger bin ich letztes Jahr wieder voll und ganz ins Hobby eingestiegen. In meinem sortiment waren mehrere unbestimmte Sarracnia Hybriden, Drosera caspensis und eine andere Drosera Art. Auch 2 unterschiedliche Nepenthes Hybriden gedeihen fröhlich am Dachfenster und gehen durch tägliches besprühen trotz geringer LFK nicht ein, sondern Wachsen sehr schnell. Nun starte ich mal in meinem ersten Beitrag direkt mit meinem Problem: Meine Sarracenias fingen alle ab Herbst an, langsam schächer zu werden, die WInterruhe stellte sich ein. Nahrung wurde nicht mehr verdaut (Schimmel) und Kelche trockneten langsam aus. relativ spät (Erst gegen Oktober/November) stellte ich sie dann in den WIntergarten, wo sie nun überwintern sollten. Dort hatte es konstant niedrige temperaturen, jedoch immer über 0 grad. Habe vergangene Wochhe alle Sarracenias wieder in das kleine Gewächshaus auf dem Fensterbrett der Südseite platziert, wo die Droseras und das Fettkraut sich fleißig vermehrten. Alle 4 Sarracenia Töpfe haben jedoch nun seid Dezember, oder auch schon früher, komplett vertrocknete Kelche,w elche ich dann entfernt habe. Was ahbe ich falsch gemacht? Kommen die Pflanzen noch einmal, sind sie nur in der "Winterruhe" und treiben neue aus? habe in unserem Moorbet schon einiges erlebt, deshalb frage ich hier lieber noch einmal nach, was ich tun sollte. Besteht die Möglichkeit, dass die nun gänzlich von Blättern befreiten Sarracenias wieder kommen? Wäre schade um die schönen Arten. Ich freue mich über jede Antwort! LG Siroj
  7. Lissey

    Schimmel an Nepenthes Samen

    Hallo, ich habe ein Problem mit Schimmelbildung auf Nepenthes Samen, die ich mir vor 3 Wochen gekauft habe: Nepenthes rafflesiana rainbow speckle var. giant Nepenthes ampullaria dark red black lips Die Samen liegen in einem Zimmergewächshaus auf handelsüblicher Karnivorenerde, die ich mit Regenwasser befeuchtet habe. Kurz nach der Aussaat habe ich festgestellt, dass fast alle Samen in der Mitte zu schimmeln anfingen. Das Gewächshaus steht auf der Fensterbank in Richtung Ost-Südost und bekommt die ersten Sonnenstrahlen morgens gegen 6 und hat bis nach 14 Uhr Sonne. Den restlichen Tag ist es sehr hell. Kann ich davon ausgehen, dass aus den Samen nichts mehr wird, wenn sie einmal zu schimmeln begonnen haben und wäre es sinnvoll, den Versuch abzubrechen und es erneut auf Quarzsand zu versuchen?
  8. Tyler Durden

    Schimmelbefall nach Kaffeedüngung

    Hallo, habe meine Fensterbank Nepenthes gestern zum ersten mal mit verdünntem Kaffe gedüngt. Heute habe ich gesehen dass sich innerhalb der wenigen Stunden eine weisse Schimmelschicht auf dem Substrat gebildet hat. Da die Luftfeuchtigkeit an meinem Fenster immer um die 55% liegt, die Pflanzen nicht im Wasser stehen und auch jeden Tag Sonne bekommen wumdert es mich dass sich jetzt Schimmel gebildet hat. Die Pflanzen sehen gut aus und bilden neue Blätter und Kannen. Das Substrat ist übrigens Perlite : Rinde : Sphagnum 1:1:2 und relativ neu. Meine Sanguinea: Und nochmal von der Nähe: Und meine Maxima mini: Hat jemand schon einmal Erfahrungen mit Schimmel sofort nach dem Düngen gemacht? Ich weiß dass er die Pflanze nicht "angreifen" kann, aber da es wirklich ungewöhnlich ist wollte ich lieber mal nachfragen. In Sorge Michael
  9. Gute Abend, ihr Lieben! Ich habe seit 2 Tagen ein hauchdünnes weißes Netz auf meinem Substrat beobachtet und habe nun etwas Angst, es könnte Schimmel sein. Vielleicht hatte ja jemand schon mal das gleiche Bild vor sich und kann mir weiterhelfen. Hier einmal ein Beispiel, wie es in meinen anderen Töpfen aussieht (definitiv ohne Schimmel oder "weißes Netz"...): https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWaFlpRDZxNDEwT2dOWDNfcUszMzhfZnoyNHJr/view?usp=sharing Dann hier der befallene Topf: https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWTVBId1NGRVA0MXdCWWpZSk9CcG9wVUo4azZv/view?usp=sharing Eine Nahaufnahme: https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWbFpzazhuZE8zUlg1cW9uR245VVY0ZUFBcWZz/view?usp=sharing Und noch eine: https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWelNoTWNmeHlYcHU1ZjZTUUl4TC1lZ2cwaVBR/view?usp=sharing Ich hoffe, ihr könnt mir helfen... Wie gesagt, das ist sonst in keinem anderen Topf. Liebste Grüße, Vanessa
  10. Hallo, Wie der Titel schon ahnen lässt hab ich ein kleines Schimmelproblem bei einer meiner Aufzuchtschalen. Es ist eine einfache Teku Saatschale befüllt mit einem Gemisch aus Torf-Sand und etwas totem Sphagnum, und darauf Samen von Drosera capensis und spatulata. Bei meinen anderen Aussaatschalen habe ich das tote Sphagnum weg gelassen, da ich mir schon gleich gedacht habe das es zu Problemen führen wird. Nun zu dem Problem: Ich habe vor kurzem festgestellt das sich von einigen Stellen vom Sphagnum aus ein weißer "Flaum" ausbreitet. Ich habe die Schale gleich etwas luftiger gestellt, obwohl sich das mit unserer Fußbodenheizung nicht ganz so leicht realisieren lässt ohne gleich die Luftfeuchtigkeit von Tropen auf Wüste umschlagen zu lassen. Seitdem scheint sich der Schimmel auch nicht weiter auszubreiten, allerdings möchte ich den schon vorhandenen auch gerne wieder beseitigen ohne die Sämlinge zu schädigen, deswegen wollte ich nicht unbedingt zur chemischen Keule greifen. Nun soll Lapacho Rinde oder Lapacho Tee eher gesagt ja ganz gut gegen Schimmel helfen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Lapacho gemacht? Ich habe gelesen es soll wohl auch gleichzeitig ein Dünger sein, stimmt das? Und ist er denn dann überhaupt für unsere Pflanzen geeignet? Vor allem da es sich um noch sehr kleine Sämlinge handelt bin ich da etwas skeptisch. Schöne Grüße, Andy
  11. Hallo liebe Freunde der Venusfliegenfalle, ich wende mich heute zum ersten Mal an euch mit der Bitte um Ratschlag. Diese Seite und auch das Forum hat mir schon häufig weiter geholfen, aber ich hatte nun mehr und mehr das Gefühl, eine "individuelle" Beratung zu benötigen. Zuerst zu meinen Pflanzen: Angefangen habe ich mit einer Venusfliegenfalle aus dem Baumarkt. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich die Pflanze gekauft habe. Evtl. so vor 2-3 Jahren. Diese habe ich nicht von Anfang an so gepflegt, wie sie es möglicherweise gebraucht hätte. Nichts desto trotz hat sie es bis heute geschafft und sah teilweise sogar prächtig aus. Gehalten habe ich sie auf meiner Fensterbank (Südseite) in dem Baumarkt Substrat und Plastiktopf mit Löchern und Übertopf, überwintert habe ich sie nie, gegossen mit destilliertem Wasser im Anstauverfahren. Das prächtige Gedeihen, trotz meiner relativ geringen Pflege, dankte sie mir komischerweise regelmäßig mit Blüten, die ich meistens abschnitt. Daher entschied ich mich Anfang dieses Jahres dazu, ihr Bemühen meinerseits damit zu würdigen, einen Bestäubungsversuch vorzunehmen. Mit einem kleinen Pinsel brachte ich den Blütenstaub in die anderen Stängel der Blüten ein. Einige Zeit später wuchsen dort tatsächlich Samen heran. In dem guten Willen, meine Pflanzen nun für meine Verhältnisse "optimal" zu halten, deckte ich mich mit drei neuen, unterschiedlich großen Plastiktöpfen mit Untersetzern und einem Tontopf mit Tonuntersetzer ein, um den Wasserstand immer im Auge behalten zu können. Zum Sommer hin topfte ich dann meine Venusfliegenfalle um. Dazu habe ich Carnivoren-Spezialerde aus dem Baumarkt verwendet. Ich teilte die Pflanze am Rizom in vier Teile. Es war sehr einfach zu teilen, es sah teilweise sogar so aus, als wären es mehrere Rizome gewesen. Ich musste nur noch das Wurzelgewirr auseinander bringen. Ein Rizom war auch schon sehr braun und matschig und es wuchsen keine Fallen daraus. Dieses Problemkind pflanzte ich separat in den kleinsten Topf, falls sie wirklich den Geist aufgeben sollte. Vorweg: Auch diese Pflanze gedeiht nun wieder und bildet Fallen aus. Siehe hier: In den größten Topf pflanzte ich zwei Teile des Rizoms: In den mittleren Plastiktopf habe ich Samen aufgestreut: Und in den Tontopf habe ich den größten Teil des Rizoms gepflanzt, mit einer neuen Pflanze aus dem Baumarkt, die eine Rotfärbung aufweist. Außerdem streute ich auch hier die restlichen Samen auf das Substrat: Zu meiner Verwunderung keimten wirklich sehr sehr viele der Samen (und das beim ersten Versuch). Ich war sehr zufrieden. Alle Pflanzen wuchsen nun viel schneller und wurden richtig dicht. Nun beginnt aber langsam mein Problem: Ich bemerkte die Nachteile eines Tontopfes, die mir leider vorher nicht bewusst waren. Es bildeten sich Ablagerungen an der Außenfläche. Ich weiß bis heute nicht, was es genau ist. Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir?? Ich finde es absolut unästhetisch und auch das Abwischen bringt nur kurzzeitige Besserung. Gern würde ich alles wieder umpflanzen (in einen großen Plastiktopf dieses Mal), allerdings ist das zu dieser Jahreszeit und für die Jungpflanzen sicher keine gute Idee, oder?! Es riecht auch immer ein wenig feucht, ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Das ist alles in meinem WG-Zimmer, in dem ich arbeite und schlafe, nicht optimal. In dem Tontopf ist zudem meiner Meinung nach auf der linken Seite Moos zu erkennen. Ist das problematisch? Außerdem bemerkte ich eine braune, puderartige Schicht von irgendetwas auf der Topfinnenseite. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Schadet mir das? Oder den Pflanzen? Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind. Sie krabbeln quer über die Pflanzen. Am besten sieht man sie auf der Innenseite des Tonrandes, über der Erde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht, konnte aber nicht herausfinden, um was für Schädlinge/Lästlinge es sich dabei handelt. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass meine Pflanzen verkrüppelt wachsen oder irgendetwas dergleichen. Ich möchte aber auch nicht so lange warten, bis die Plage noch größer wird. Außerdem hat es einen gewissen Ekel-Faktor. Die Fotos der Dinger sind extrem vergrößert. Sie sind vielleicht maximal 1 mm groß und sehen teilweise etwas glänzend aus. Wisst ihr, worum es sich dort handelt? Was sollte ich tun? Was mache ich mit meinen anderen drei Töpfen, bei denen ich bis jetzt keine solcher Probleme bemerkt habe? Als Randinformation: In meinem Zimmer herrscht derzeit eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von etwa 60% +-5% bei einer Temperatur von ca 20 Grad. Das Wetter ist regnerisch und wenig sonnig. Das sind meine wichtigsten Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen würdet. Eine andere Frage habe ich noch: Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren? Das war nun ein langer Text und viele Fragen. Ich hänge noch einige Fotos an, damit ihr alles besser einschätzen könnt. Alle Fotos sind vom heutigen Stand. Wie gesagt, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet/würdet. Herzlichen Dank! André
  12. Hallo zusammen, ich hab durch den Thread http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/39022-lapacho-gegen-schimmel-auch-bei-s%C3%A4mlingen-drosera/hab ich mal etwas weitergesponnen und mir die Wirkung von Lapachorinde als Fungizid durch den Kopf gehen lassen. Über Lapcho ist erst mal hier im Forum nicht viel zu finden und normalerweise wird das Zeug ja auch als Tee getrunken. Jedenfalls wird einigen Wirkstoffen in dem Aufguß eine fungizide Wirkung nachgesagt. Nun kam mir die Idee, daß die Rinde als Substratzusatz oder als regelmäßiger Gießwasserzusatz bei pilzanfälligen Pflanzen eine positve Wirkung hat. Ich weiss jetzt nicht ob in dem "Tee" dann auch andere vieleicht schädliche Substanzen enthalten sind, die auf Dauer ins neg. umschlagen. Bei Pflanzen wie Nepenthes, Heliamphora oder Cepahlotus, die eh ein recht grobes Substrat bevorzugen, wäre es doch denkbar die Rinde dem Substrat mit beizumischen. Man müsste natürlich auch erst mal wissen ob die Rinde überhaupt die Wirkstoffe ohne kochen abgibt und ob diese von den Pflanzen auch aufgenommen werden und wie sich die Rinde bei Dauerfeuchtigkeit verhällt. Als Gießwasserzusatz müsste man wissen, wie sich die anderen Wirkstoffe auf die Pflanzen auswirken. Ich habe kein Chemielabor aber ich hab den "Tee", wie er getrunken wird (Ansatz mit Osmosewasser), nur mal mit dem Leitwertmeßgerät geprüft und der würde unverdünnt an der Obergrenze liegen. Wäre natürlich auch etwas Aufwendig ständige Tee für die Pflanzen zu kochen. Hat damit schon mal jemand mit Lapacho experimentiert und irgendwelche Erfahrungen gamacht, ausser bei der Anwendung gegen Oberflächenschimmel? Wäre interessant da evtl. mehr zu erfahren. Wie gesagt, ist nur eine Theorie wo man Ansätze machen könnte. Soll natürlich (wenns funktioniert) auch nicht als Schutz bei falschen Kulturbedingungen dienen, aber manchmal ist vorbeugen kein Fehler. Gerade bei Nepenthes sieht man ja häufig Schadbilder durch Pilze und vieleicht kann man an der Idee ja ansetzen. Mal sehen vieleicht, werde ich mal etwas experimentieren und auch einen Nepenthes-Hybriden in ein Substrat mit der Lapcheo-Rinde als Zusatz pflanzen. Grüße Nicky
  13. Hallo, ich habe in einem Topf schon wieder so einen grauen Belag drauf , mit dem Chinosol oder dem Myclobutanil will ich nicht mehr sprühen, es nutzt ja auch nicht viel, der Schimmel kommt in diesem einen Topf immer wieder und irgendwann vergiftet man die ganze Geschichte . Umtopfen geht leider auch nicht, da sind die Setzlinge (D.scorpioides) noch zu klein. Jetzt sagt mein Freund - die Pflanzen stehen zu trocken, stelle die Pflanzen einfach so hoch in den Anstau, dass die Pflänzchen selbst im Wasser stehen und Du das Wasser an der Oberfläche siehst, Bis jetzt war ich immer davon ausgegangen, dass der Topf zu nass steht, wenn er Schimmel zeigt - am Licht kann es diesmal nicht fehlen, da ist genug von oben davon da. Da ich meinen Freund und seine gelegentlichen Späße kenne und weiß, dass unter 100 Sätzen auch immer mal einer drunter ist, der trotz seiner 65 Jahre schnell mal von einem pupertierenden Jüngling stammen könnte, frage ich nun mal hier, in der Hoffnung eine ernsthafte Antwort zu kriegen - ergibt das wirklich einen Sinn das Anstauwasser bei den Setzlingen bis dicht unter die Substratobefläche zu erhöhen, quasi bis man die ersten kleinen "Pfützen" sieht ? Bekämpft man so den Schimmel ? Bis jetzt habe ich immer weniger gegossen, wenn sich Schimmel einstellte - gut ich gebe zu in allen Fällen hat das nicht geholfen, mitunter gingen in Einzelfällen auch Pflanzen dabei ein (möglicherweise dann wohl doch vertrocknet ?).
  14. Hallo, jedenfalls wohl nichts Gutes. Ich habe versucht es abzukratzen, da zerstöre ich mehr als ich will, dann mit einem rauhen Schaschlikhölzchen auf- und rauswickeln, geht nicht, das Geflecht ist fest mit dem Untergrund verbunden. Auf dem Substratboden ist es weniger, eher mehr auf dem Moos.. In dem Glas ist es eher trocken als feucht, gerade so. Der Scorpi steht auch ganz toll und scheint sogar oben in der Mitte paar Brutschuppen zu bilden ? Ich habe keine Ahnung, aber ich rede mir ein, dass das welche sind. Ich wollte die Brutschuppen einfach in dem Glas auf den Boden springen lassen und dann in dem Glas einige Pflanzen verschiedenen Alters miteinander verwachsen lassen. Bloß, wenn die Brutschuppen in dieses graue Gespinst fallen, werden sie doch kaum keimen. Erstens haben sie keinen Kontakt zum Bodensubstrat und zweitens vermute ich dann, dass der Pilz oder der Schimmel die Brutschuppen zerstören. Das sieht hier "wenig" aus, aber der graue Belag ist ziemlich flächig, an manchen Stellen etwa so an die 5cm im Quadrat. Hat von den "Wissenden" hier jemand eine zündende Idee für einen "Unwissenden" ?? Mit Holzkohle, Zigarettenasche funktioniert es doch nicht. Holzasche habe ich nicht, nur von geteertem Holz (Eisenbahnschwellen aus dem Bergbau), das ist schon giftig beim Angucken. Da hatten sie mal Holzkohle zum Grillen draus gemacht, da sind die Camper reihenweise umgefallen - ich habe damals auch alles an Fleisch und Bratwurst weggeschmissen, weil drei Kilometer gegen den Wind nach Gift roch. Aber andere "Holzasche" kriege ich hier nicht, also fange ich das gar nicht erst an. Danke für Eure Ratschläge Gruss Peter Hier zum besseren Verständnis die Bilder:
  15. Janine B.

    Schimmel im "Möörchen"

    Hallo Habe heute leider feststellen müssen, daß sich Schimmel in meinem Möörchen (Blumenkasten draussen auf dem Fenstersims) ausbreitet. Am stärksten betroffen sind die filiformis Hibernakel (siehe Bild). Aber auch rotundifolia zeigt erste Anzeichen. Wohers kommt, ist mir klar- zu naß und zu warm (blöder Winter, könnte endlich wieder kalt werden). Die Pflanzen stehen zwar gegen Süden und bekommen Sonne ab, wenn sie denn mal scheint, aber eben auch Regen, und davon haben wir momentan leider mehr als genug, weshalb Pflanzen und Moor so naß sind. Ich habe nun erstmal als Notfallmassnahme Chinosol gesprüht, hoffe, es ist noch ein bisschen was zu retten. Nun stellt sich mir aber die Frage, ob man da noch mehr tun kann, damit der Schimmel nicht alles zerfrisst? Oder hilft nur hoffen auf "besseres" Wetter? Jemand eine Idee? LG Janine
  16. Hallo zusammen! Ich versuche schon eine Weile einem grauen Belag beizukommen der meine Terrarien befällt. Ich habe es schon ein paar Mal mit einer Chinosol-Lösung versucht. Dies führt meist sehr kurzfristig zu einem Rückgang (zumindest optisch) des Befalls, aber die Pflanzen leiden deutlich unter der Behandlung. Eine dauerhafte Lösung war dies aber bisher noch nicht. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und habt eine Idee wie ich dem Befall beikomme! Die Pflanzen wachsen in offenen Terrarien und sind sehr hell beleuchtet. Wo sie nicht vom Belag befallen sind wachsen sie auch sehr prächtig. Vielen Dank für eure Hilfe, Mathias
  17. Henrik J

    Schimmel

    Hi, was kann ich machen, wenn meine Karnivoren Erde schimmelt ( weiß Schimmel ) ? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und das schon zum 2. mal . Ich hoffe ihr könnt mir helfen! MFG Henrik
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