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  1. Liebe GFP-Forenmitglieder, ich bin schon seit einer Weile stummer Mitleser in diesem Forum und würde gerne eine kleine Diskussion zum Thema Sinn und/oder Unsinn von Klassifikationsschemen anstoßen (die beiden folgenden Beiträge haben mich auf den Gedanken gebracht, dieses Thema anzusprechen (ich hoffe das verlinken von anderen Beiträgen ist okay?)): http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/23366-liste-europ%C3%A4ische-pings/ http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/38767-bezeichnung-mit-sich-selbst-best%C3%A4ubter-pflanzen/ Als Ausgangspunkt möchte ich gerne zwei Fragen formulieren bzw. Aussagen in den Raum stellen: 1) Macht eine Einteilung, die über den Artbegriff hinausgeht (also Unterart, Varietät, Form) generell Sinn? Muss man z.B. eine Sarracenia flava tatsächlich weiter klassifizieren? Gibt es dafür triftige Gründe (außer einem Systematiker das Überleben zu sichern ;-))? Falls man auf einen bestimmten Standort (Standortform) hinweisen möchte, kann man ja ganz banal den Standort nennen. Meines Wissens gibt es für die Einteilung in Unterart, Varietät, Form keine handfesten Kriterien <-> Weshalb wendet man diese Form der Einteilung trotzdem nach wie vor an? Wenn man bedenkt, dass sich physiologische Unterschiede auf morphologischer Ebene nicht unbedingt ausprägen müssen, wird das Ganze nochmal ein Stückchen seltsamer. Im "schlimmsten Fall" hätte man dann evtl. zwei Pflanzen einer Unterart zugeordnet, die man eigentlich aufgrund physiologischer Unterschiede hätte trennen können- hätte man die Unterschiede "gesehen"... Wird Wissenschaft tatsächlich wissenschaftlicher, wenn man versucht, sie möglichst kompliziert zu gestalten? 2) Die zweite Frage bezieht sich speziell auf verschiedene Standortformen. Um sicherzustellen, dass man stets die spezifische Standortform vermehrt/verkauft/was-auch-immer sollte man außschließlich vegetativ vermehren - habe ich gelernt ;-) Ich behaupte ganz provokant, dass das Unsinn ist. Man muss meiner Ansicht nach lediglich sicherstellen, dass man die spezielle Standortform ausschließlich mit sich selbst bzw. ihrer spezifischen Standortform kreuzt. Denn - meines Erachtens - zeichnet sich eine Standortform durch ihren spezifischen Genpool aus. Und nicht durch das momentane Erscheinungsbild. Denn auch am Naturstandort läuft die Entwicklung weiter und es ist unwahrscheinlich, dass eine spezielle Form an einem speziellen Standort in 100 Jahren noch in genau der jetzigen Form vorzufinden ist. Schon allein deshalb, weil in 100 Jahren an dieser Stelle entweder Palmölplantagen, Hochhäuser oder Ölfördertürme stehen ;-) Wenn man schon auf einer speziellen Standortform besteht, müsste man zumindest auf die Generationszeit genau auch das Entnahmedatum der entsprechenden Klone kennen und protokollieren. Denn dann (und nur dann) kann man behaupten, eine bestimmte Standortform (vom Tag X) zu besitzen. Von daher denke ich, dass man alles, was über Art-Niveau hinausgeht, etwas entspannter sehen sollte. Dann müsste man sich auch nicht mit tausend Fantasie-Bezeichnungen (und Fantasie-Falsch-Bezeichnungen, z.B. bestimmte Cephalotus-Klone) herumschlagen... So, das soll es erstmal gewesen sein. Möglicherweise ist die ein oder andere Ansicht etwas überspitzt dargestellt :-) Würde mich aber über ein paar Gedanken dazu freuen. Viele Grüße, Markus
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