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17 Ergebnisse gefunden

  1. Andreas S.

    Doku: Drosera intermedia auf Holz

    Hallo zusammen, Drosera wächst auf Holz, ich habe es oft auf Bildern gesehen. Sieht genial aus und ich wollte das schon immer mal nachahmen. Benötigt wird dazu das richtige Holz und die richtige Drosera Art und am besten haufenweise gesunder Samen. Nun denke ich, ich habe das richtige Stück Holz gefunden und zwar in einen Sack Torf. Ich denke so ein Stück Holz, auf dem Drosera wachsen soll muss einige Mindestbedingungen erfüllen. Nährstoffarm soll es sein, auch wenn man sich vielleicht nicht vorstellen kann, dass verrottendes Holz nährstoffarm sein kann. Das Holz muss aber auch die richtige Konsistenz haben, nicht das alles sofort zerfällt. Also wahrscheinlich muss es hartes Holz sein, dass aber auch schon gut angemodert ist. Nun ja, das sind meine einfachen Vorstellungen - vielleicht findet man so ein Stück nicht so einfach im Stadtwald. Ich glaube es im Torfsack gefunden zu haben. Sehr hart und schwer, es schwimmt nicht auf Wasser und es hat eine gut angemoderte, raue Oberfläche - vielleicht viele hundert Jahre alt! Der Torf war zudem ungewöhnlich nass, ebenso das Holzstück. Und nun habe ich es einfach mal gemacht. Für den Versuch erschienen mir Samen von D. intermedia "Roraimae" ideal, die ich im November 2015 geerntet habe. Das sind schätzungsweise 250 Samen. Wer will zählen? Die Qualität ist extrem gut, ich merke es daran, dass es kaum tote Körner gibt, die Körner vergleichsweise groß sind und sie richtig gut rieseln. Geizen wollte ich nicht, von daher soll es daran nicht liegen, dass ich zu wenig Samen aufgebracht habe. Hier das erstaunliche Stück Holz: Sehr hart, sehr schwer und komplett mit Wasser voll gesogen. Die Oberfläche ist morsch und schön zerfurcht. Die Schale ist eigentlich für Besteck - für mich zu langweilig. Das Stück Holz liegt auf irgendwelchen Kunststoff-Dingern auf, damit es zwar immer im Wasser ist, aber nicht unter Wasser. Was hier wie Schildläuse aussieht, sind die Samen, sie reflektieren das Licht. Ich bin gespannt, keimen sollten sie gut, aber wie geht es dann weiter? D. intermedia hat schwache Wurzeln, die überwiegend dazu da sind, sich irgendwo fest zu krallen. Ich beleuchte alles mit einen 11 W LED Spot, der sehr grell ist. Ich bin gespannt, eine Garantie auf Gelingen gibt es nicht, aber sollten die Sämlinge Fuß fassen, könnte es interessant werden. Ich melde mich wieder, wenn sich was tut. Gruß Andreas
  2. Auf die Gefahr hin, dass ich der einzige bin der sich diese Frage stellt: Benutzt ihr für Moorbeete/Moorkübel reinen Torf? Oder mischt ihr da auch Sand/Perlite (oder sonst was) drunter? In der Anleitung von Thomas Carow wird von reinem Torf gesprochen. Aber müsste nicht gerade bei einem Substrat, das wohl 5+ Jahre im Behälter verbleibt (bzw. im größeren Moorbeet noch wesentlich länger) Zusätze die die Struktur verbessern, und damit das Substrat länger "haltbar" machen, nicht noch wichtiger sein als bei der Topfkultur wo man mal ohnehin eher das Substrat wechselt? -Ralf
  3. Hannibal

    Substratwechsel im Moorbeet?

    Hallo zusammen, ich überlege mir einen Moorkübel herzurichten und frage mich, ob es nicht nötig ist das Substrat irgendwann zu wechseln, was ja - je nach Größe bzw. Gefäß - doch recht aufwändig wäre. Macht ihr das? Bei getopften Pflanzen wechselt man das Substrat ja auch irgendwann. Ich meine die natürlichen Moorprozesse, also eine natürliche Erneuerung, findet m.E. in so einem künstlichen "Moor" ja nicht statt. Dazu muss ich sagen, ich habe schon vor ca. 8 Jahren ein Mini-Moorbeet eingerichtet (Mörtelwanne in Boden eingelassen), dann jedoch wegen Auszug nicht mehr aktiv gepflegt und das meinen Eltern überlassen, die das natürlich nicht mit der gleichen Hingabe gemacht haben wie ich, sprich, mittlerweile haben sich nur noch einige Sarracenia gehalten. Seit dem wurde das Substrat auch nicht erneuert, und man merkt schon, dass es "matschig" ist und sicher schon weiter zersetzt ist. Daher kam mir der Gedanke. Ich habe unten stehenden Forumeintrag gefunden, der sich mit der gleichen Frage befasst, der ist allerdings 9 Jahre alt und gibt nicht viel her. Danke schon mal. -Ralf
  4. Hallo zusammen, nachdem mich Christian (C-Lus) mit seinen Pflanzen in Ugro Rhiza Substrat neugierig gemacht hat, habe ich mir mal einen 5kg Block davon bestellt um es damit selbst zu versuchen. Es wäre schön, wenn andere die solches oder ähnliche Substrate schon benutzen ihre Erfahrungen hier mit Posten würden! Erst mal zum produkt, nachdem was ich rausgefunden habe besteht das Substrat aus gepresstem Kokosgries mit etwas Faeranteil, welches noch mit einem Pilz (Mykorrhiza) angeimpft wurde. noch ein kleiner Beschreibungsauszug: Zusammensetzung: Kokosgries pH-Wert: 5,5 bis 6,5 EC-Wert: < 0,6 mS/cm Wasserspeicherkraft: 910% Volumen: 70L Gewicht: 5 kg Genaueres auf der Hompage des Herstellers oder der Anbieter nachzulesen! Ich will hier ja keine Produktwerbung machen, sondern, die tauglichkeit für unsere Pflanzen testen. Der Block erinnert etwas an stark verdichtete Torfsoden und muss mit Werkzeug zerkleinert werden, jedenfalls wenn man nicht gleich die 70l Substrat haben möchte. Ich habe mal vom Block ein paar Stücke abgebrochen um die Struktur aufzunehmen. Sieht erst mal recht gut aus. Beim anfeuchten quillt das Zeug noch mal richtig auf und nimmt dabei einiges an Wasser weg. Leider habe ich keine Teststreifen da um den Ph-Wert zu messen, also glauben wir erst mal den Herstellerangaben. Ich habe auch mal beim abgelaufenen Wasser (trübe Brühe) den Leitwert gemessen un der ist von 4ppm wie bei Harro auf 560ppm hochgeschnellt. Ich bezweifle allerdings immer noch, das dieses hier durch Mineralien herrührt. Edit: mittlerweise habe ich herausgefunden, das Kokos sehr Kalium haltig ist und der Leitwert dadurch so hoch ist! Sollte da jemand was dazu sagen können wäre ich dankbar. Ich denke es kommt durch den leit sauern Ph-Wert des Substrats, welches ja auch Ionen freisetzt. So, das wars erst mal. Als nächstes werde ich am Wochenende mal 1-2 Versuchspflanzen in dieses Substrat setzen. ich werde das allerdinge etwas mit Perliten stecken, auch wenn das Substrat klitschnass immer noch eine recht lockere Struktur hat! Grüße Nicky
  5. Julia

    Welches Substrat für Drosera Regia?

    Hallo, ich habe vor einiger Zeit ein paar Drosera Regia bekommen und sie sehen auch noch recht gut aus. Mittlerweile frage ich mich aber, ob ich mit dem Substrat etwas falsch mache, ich will sie nicht "töten". Ich habe in dem Buch von Peter D'Amato (der Inhaber von California Carnivores) gelesen, dass D. Regia ein lockeres Substrat mag und man deswegen 1:1 Sphagnum und Perlite nehmen soll. Wenn ich bei euch Bilder von D.Regia sehe, wachsen sie immer in Torf. Gehen beide Substratarten oder sollte ich meine schnell umtopfen? Liebe Grüße Julia
  6. WaterkantantFleischi

    Substrat-Küche.... zeigt her eure Rezepte

    Moin Moin alle zusammen, Ich habe hier und da im Forum schon ansatzweise einige Mischungen gefunden. Jetzt wollte ich allerdings ganz Konkret nach euren Substrat-Rezepten Fragen Was verwendet ihr? Für welche Arten setzt ihr welche Mischungen ein? Habt ihr Günstige Bezugsquellen für Torf, Sphagnum und co zur Hand? Ich wollte mir in Zukunft mein Substrat für Carnivoren selbst mixen um nicht mehr auf diese winzig kleinen, dafür schweineteuren Fertigsubstrat-tüten aus dem Baumarkt angewiesen sein. Vor allem meine beiden Nephentes sollen in neue Ampeln kommen. Da sie ja eher ein lockeres Substrat brauchen, dachte ich an eine Torf-Quarzsand-Kokuschips/flocken Mischung. Und was haltet ihr von wasserspeichernden Zusätzen wie "Seramis" für Moor-terrarien? Ich bin gespannt LG Nadja
  7. Holgi

    Drosera caledonica/neo caledonica

    Hallo Leute, ich kultiviere seit 1 Jahr auch die D. caledonica bei meinen Pet. Drosera. Hat jemand von Euch einen guten Substrat Tip. Z. Zt. Torf/Sand mit etwas Laterite Danke
  8. Hallo ich habe mir Knollen dieser schönen Art gekauft . ich bin mir auch nicht sicher ob ich hier so ganz richtig bin, immer hin ist es eine Moor Orchidee und vielleicht hat jmd von euch Erfahrungen damit gemacht, im internet finde ich als Substrat oft normale Erde oder reines sphagnum, und ich frage mich ob ich nicht weistorf nehmen kann immer hin ist es 90 % sphagnum. oder soll ich lebendes sphagnum dem weistorf zumischen. ich hoffe jemand kann mir hier helfen Mit freundlichen Grüßen Lukas
  9. Guten Abend! Ich möchte nochmal mein Substrat verbessern, habe dafür gerade einen Baumarkt-Marathon hinter mir - und wurde echt enttäuscht. In 4 (!!!) Baumärkten und einem Gartencenter war ich. In keinem gab es Weißtorf oder Perlite (in Größen unter 100kg). Wie kann das sein?! Ich möchte den Torf nicht immer mit den teuren Versandkosten bestellen müssen... Da hat man schon mal jemanden dabei, der einem tragen helfen kann und dann das... Was mich aber viel mehr enttäuscht hat, war die absolute Ahnungslosigkeit der Mitarbeiter. Ich hatte das Gefühl, dass 40% der Leute noch nie was von Karnivoren gehört haben und der Rest wusste rein gar nichts zu den grundsätzlichen Kulturbedingungen. Anstelle von Perlite wurde mir Seramis empfohlen. Das gab es einmal für Zimmerpflanzen und dann noch für Orchideen - die sahen auch deutlich unterschiedlich aus. Natürlich konnte man mir hier auch nichts empfehlen (es wurde dann rumtelefoniert, ob jemand was weiß, hat nichts ergeben). Mir wurde gesagt, es gäbe spezielles Seramis für Orchideen, weil die ja nicht in Muttererde stehen dürfen, sondern generell besondere Bedingungen brauchen. Als ich meinte, das wäre mit Karnivoren ja nicht anders, war die Beratung dann im Grunde auch vorbei Also meine Frage an euch: Ich möchte mein Substrat verbessern und die Sauerstoffzufuhr erhöhen bzw. es generell "lockerer" machen. Ich habe Torf, Quarzsand und Quarzkies zur Verfügung und wenn von euch abgesegnet eben auch das Seramis. Einmal Seramis für Zimmerpflanzen: https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWRk1QeGFpcnlaM2FUWjNFUFB2eENxVFlVbHJZ/view?usp=sharing https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWRkRfUWlZN0puNDZFd0lSRUdhZUJwLXZvQUNR/view?usp=sharing (bitte für die Bestandteile einmal unten links ranzoomen) Und für Orchideen: https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWRmdpb3NMRGFpNkdKWHBLbVpKeXotRlFhVGhv/view?usp=sharing https://drive.google.com/file/d/0B3Z5YOYunTzWUkdSdVhZTFVVdGVBZkpFZmZLWm0wbEE5N0Fr/view?usp=sharing Falls es Leute gibt, die sich mit gewissen Arten besonders gut auskennen und mir ihre Substratmischung oder die Bewässerungsform (da gibt es ja sehr verschiedene Meinungen zu Anstau-Bewässerung usw.) verraten/empfehlen möchten, wäre ich sehr dankbar (dass Pinguiculas beispielsweise ein sandigeres Substrat brauchen, ist mir schon bewusst) Dafür hier mal meine Liste ( sind meistens Hybriden, aber das wäre mir zu viel Arbeit und auch nicht der Sinn der Sache ) Drosera microscapa Drosera closterostigma (mehrere Hybriden) Drosera pulchella (verschiedene) Drosera nivea Drosera capensis (alba und red) Drosera binata Drosera scorpioides Drosera aliciae (auf jeden Fall mit breiten Blättern, war nicht beschriftet?)Dionaea Pinguicula grandiflora Pinguicula gracilis Pinguicula unbekannt 2x Nepenthes tobaica Cephalotus follicularis Dann schonmal danke und ich freue mich sehr auf eure Antworten Liebste Grüße, Vanessa
  10. Lisa

    Umtopfen

    Hallo! Seit ca. einem Jahr habe ich diesen Zwergkrug. Er wächst fröhlich vor sich hin - im Wintergarten bei meinen kühl-temperiert kultivierten Orchideen. Demnächst muss er mal umgetopft werden, deshalb kam ich gestern auf die Idee, mal ein bisschen zu googeln... Ok, von Carnivoren habe ich wirklich kaum Ahnung. Von anderen Familien, bzw. eher bestimmten Gattungen - vor allem unter den Orchideen - schon ein bisschen mehr. Wie auch immer: der Zwergkrug ist bislang noch in seinem Plastiktopf, bekommt täglich ein Fussbad (Regenwasser, manchmal aufgedüngt auf ca. 400 µS) und die Krüge wachsen mittlerweile weit über den Rand. Hätte ich nicht gegoogelt und nicht in Euren Beiträgen gelesen, würde ich ihn in eine flache Tonschale pflanzen, Drainage aus Blähton hatte ich mir überlegt und ansonsten lebendes Sphagnum. Sphagnum werde ich wohl sein lassen, das kann andere Pflanzen schnell mal überwuchern. Ihr empfehlt hohe Töpfe. Richtig? Wie ist es mit kalten Füssen? Hat er Probleme mit Verdunstungskälte? Also lieber wieder in Plastik und ein grobes, organisches Substrat? Z.B. Kokos (gut ausgewaschen natürlich) oder doch mineralisch und z.B. Steinwollewürfel (zersetzt sich nicht so schnell - weniger oft umtopfen - weniger Stress)? Bislang wächst er so gut, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen wäre, dass er irgendwie heikel sein soll. Ja ich weiss, ohne Fotos ist es immer etwas doof, die werde ich morgen machen. Grüße Lisa
  11. edo

    Substrat; N. ventrata

    Hallo, vor ca. sechs Monaten habe ich einen Baumarkthybriden (N. ventrata) geschenkt bekommen. Da dieser ziemlich schnell wuchs hatte ich mich entschieden drei Stecklinge aus der Mutterpflanze zu gewinnen. Alle drei haben überlebt und gewurzelt; ich habe sie also in separate Töpfe umgepflanzt - als Substrat habe ich eine Mischung aus Sphagnum (lebend), Torf, Perlit und Pinienrinde verwendet, zusätzlich als oberste Schicht reine Pinienrinde. Meine Frage: ist die Pflanze trotz Rindenschicht trotzdem in der Lage Ableger auszubilden? Die empfindlichen Kindel sind zu Beginn doch ziemlich schwach und ich bin mir nicht sicher, diese Schicht sie am "ausbrechen" hindern wird... Will die Pflanze ja nicht unnötig belasten :sleep: Liebe Grüsse
  12. gerry

    Drosera Petiolaris

    Hallo, ich habe heute eine neue Drosera bekommen. Sie wurde wurzelnackt in Sphagnum verschickt. Aber ich weis nicht, ob ich die jetzt mit Moos in Torf pflanzen darf, brauche ich dafür Sphagnum oder darf ich sie so wie sie ist in Torf pflanzen. Verschimmelt das Moos dann?? Ich bedanke mich jetzt schon für euren Rat, Grüße Gerhard
  13. Nicky Westphal

    "normale" Erde statt Torf als Substratzusatz

    Hallo zusammen, angestoßen an der kleinen Substratdiskussion in Sandras Thread (http://forum.carnivoren.org/topic/39788-pinguicula-becken/#entry203838) wollte ich mal nachfragen ob schon es schon mal mit "normaler" Erde, statt Torf im Substrat probiert hat? Wenn der Torf eh fast nur die Funktion als Wasserspeicher übernimmt, könnte man doch da auch gleich normalen huminösen Boden untermischen und man könnte auf Torf verzichten. Direkt in meinen Pinguiculatöpfen hab ich das noch nicht, aber ich hebe einige einfacher Arten bei meinen Eltern als Bodendecker in den Palmentöpfen (Dank an Dieter der das vorgemacht hat) http://forum.carnivoren.org/topic/35772-pinguicula-als-bodendecker/?hl=bodendecker und die sind jetzt das zweite Jahr dort in der 08/15 Pflanzenerde. Die Palmen werden genauso trocken & kühl überwintert, also klappt das auch mit der "Winterruhe". Funktioniert bisher super. Einziges "Problem" ist der fast vollsonnige Standort der Palmen/Pings im Sommer. Ist auch kein richtiges Problem, aber die Pings bleiben recht klein & kompakt. Also, sollte jemand Ähnliches oder auch "Erde" als Substratzusatz schon probiert haben, wären Erfahrungen darüber recht interessant. Grüße Nicky
  14. Hallo, ich habe vor einiger Zeit mal hier von einem Mitglied lebendes Sphagnum Moss gekauft (alles prima, keine Bange...). Nun habe ich mir in der Bucht weiteres Sphagnum Moos gekauft, da ich nun mehr brauche, weil ich teils umtopfen muss und teils Ableger trennen will. Das neue Moos sieht aber anders aus. Der Verkäufer hat es als Sphagnum Moss angepriesen. Gleich vorweg: Die Qualität, Menge, Preis, Versand etc ist top und ich habe soweit nichts auszusetzen und würde genau dieses Produkt dort wieder kaufen. Nun sieht das Moos aber anders aus, als das, was ich hier im Forum gekauft hatte. Kann ich das trotzdem für meine Nepenthes verwenden, oder gibt es da Einwände? Ich meine, mal gehört zu haben, dass eben dieses spezielle Sphagnum Moss, was hier und in anderen Foren hoch gelobt wird, eine besondere Wirkung hat. Damit meine ich irgend eine antibiotische, antiseptische oder antifungizide Wirkung oder so etwas in der Art. Vieleicht täusche ich mich aber auch. Jedenfalls möchte ich ausschließen, dass ich nun ein völlig ungeeignetes Moos verwende. Anbei mal ein Bild. Links ist mein bisheriges Moos, welches hier aus dem Forum ist. Rechts ist das "andere", was ich nun bekommen habe. Es ist etwas länger, holziger und nicht so dicht "belaubt". Die beiden Stränge auf dem Bild sind etwa 8cm lang. Erst dachte ich, es könnte doch das gleiche sein, nur unter anderen Wuchsbedingungen, ist es aber doch nicht, denn das linke "originale" ist an den "Blättern" wesentlich feingliedriger und mit kleinen Spitzen besetzt. Es ist also definitiv ein anderes Moos. Vieleicht ist es auch ein Sphagnum, nur eben ein anderes. Ich hoffe, dass es mir nicht hoch über den Topf hinauswächst. Was meint Ihr? Kann man das nehmen? Ich habe zwei große volle Salatschalen davon bekommen...
  15. Hallo Zusammen, nachdem ich Anfang des Jahres auf diesem Thread gestoßen bin http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/36664-torf/ habe ich verzweifelt versucht an groben Torf ranzukommen. Daraufhin entschloss ich mich die Firma Floragard (bekannt für verschiedene Substrate die u.a. in Baumärkten angeboten werden) angeschrieben und angefragt, ob grobkörniger Torf angeboten wird. Nachdem mich Torfproben überzeugen konnten, wurde in Absprache mit der Fa. Floragard reiner Torf in 7-20mm und 20-40mm Körnung (H1,kaum zersetzt bis H2,schwach zersetzt), sowie frisches Torfmoos im Webshop aufgenommen. Die Preise und Versandkosten könnt ihr der jeweiligen Seite entnehmen. https://www.floragard.de/produktkategorie/terraristik-karnivorenerde-und-aquaristik/ Für uns GFP Mitglieder konnte ich ein Angebotspaket aushandeln, welches neben beiden Torf Varianten auch lebendes Sphagnummoos beinhaltet. Das Moos ist ebenfalls von überzeugender Qualität. https://www.floragard.de/shop/sonderangebote/das-floragard-karnivorenset/ Bitte bei der Bestellung das Stichwort "GFP Mitglied" eingeben! Ich möchte hier vermerken, dass ich keine Provision oder sonstiges von der Fa. Floragard erhalten habe bzw. werde. Die Idee überzeugte und ich denke, dass wir als Züchter nur davon profitieren können. Auf der Webseite von Floragard stehen mehr Hintergrundinformationen zum Abbaugebiet des Torfes/Moos. https://www.floragard.de/unternehmen/natur-und-umweltschutz/ http://www.paludiculture.uni-greifswald.de/de/index.php Ich hoffe, dass mit dieser Aktion vielen Karnivoren Freunden ein Gefallen getan ist, genauso wie es bei mir der Fall ist. In diesem Sinne weiterhin viel Spaß und Freude an unser einzigartiges Hobby.
  16. Peter B.

    Topf Kühlung

    Hallo, Ich habe mir mal wieder eine Heli heterodoxa x minor zugelegt. Nachdem ich bereits leider 2 Exemplare auf dem Gewissen habe wollte ich es diesmal mit der Freiland Kultur versuchen. Die erste hat die Staunässe nicht vertragen. Meine zweite ist mir in meinen Terrarium eingegangen, als es wieder Sommer wurde und die Temperaturen in den Raum deutlich angestiegen sind. Wärend des Winters allerdings ist sie dort sehr schön gewachsen mit deutlicher Ausfärbung. Aber meine eigentlich Frage ist ob es bei Freiland Kultur ,zu Problemen mit der Substrattemperatur kommen kann, wenn die Sonne richtig auf den Topf knallt Ich habe schon bei einigen Mitgliedern gesehen das sie ihre Töpfe mit Alufolie umwickeln. Bringt das wirklich etwas? Oder zögert das das aufheizen nur hinaus? Giebt es vieleicht noch andere Ideen oder Erfahrungen? Oder ist dieser Aufwand garnicht sooo.. nötig? Viele Grüße Peter
  17. Henrik J

    Moorbeet

    Hallo! Dieses Thema ist dafür gedacht Anfängern zu helfen ein Moorbeet auf zu bauen. Aber auch um anderen zu helfen ihr Moorbeet zu verbessern oder Hilfestellungen zu geben. Das heißt ihr habt ein Moorbeet? Ja, dann postet es hier mit einem Bild und einem kleinen Text. Ihr habt kein Moorbeet, und wollt eins bauen ? Dann postet wie ihr es bauen wollt und welche Planzen ihr dort reinstecken wollt. Daher bitte nur posten, wenn ihr ... habt: - Fragen - Vorschläge - Antworten - ein Moorbeet - kein Moorbeet - Verbesserungen - usw. !!! Bitte NICHT für andere Dinge nutzen !!! Freue mich schon auf Bilder, Beiträge usw. MFG Henrik
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