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  1. Damit Hochland-Nepenthes gesund wachsen, brauchen sie oft eine nächtliche Temperaturabsenkung von ca. 5-10 C (kommt natürlich auf die Art an). Das ist die gängige Meinung und auch Erfahrung von Vielen. Jetzt habe ich zwei Fragen: Was sind die Symptome, wenn nachts keine Temperaturabsenkung erfolgt? Ist der Grund bekannt warum diese Pflanzen eine Nachtabsenkung brauchen? Ich selber habe eine Theorie, finde aber keine Studie oder eine begründete Meinung in der die physiologischen Vorgänge beschrieben sind. würde mich über Antworten freuen Gilbolad
  2. Hallo, ich habe eine kurze Frage bezüglich Nepenthes. Ich habe ein kleines Gewächshaus in dem ich gerne einige einfache Hybriden unterbringen würde. Leider ist es bei der Temperatur momentan in dem Ding gute 40° und 60-70% Luftfeuchte. Ist die Temperatur zu hoch? Es handelt sich um die typischen Baumarkthybriden und noch ein paar andere Promenadenmischungen sowie ein paar Tieflandarten. Soll ich die Dinger lieber wieder in die Wohnung holen? Problem ist, mir geht der Platz aus und hier stehen die bei 35-40% Luftfeuchte bei 28° rum
  3. Hallo ihr Lieben, wie einige vielleicht am Rande mal mitbekommen haben, habe ich einen Haufen Nepenthes auf der Fensterbank. Auch ein Cephi, eine Roridula und 3 Helis sind dabei. Ich habe vor, einige umzutopfen und überlege, ob ich ihnen dann ein Plätzchen im Freien gebe, wo sie den Sommer über bleiben können. :hot: Ich erhoffe mir bei einigen Neps und den anderen Gattungen, dass sie eine deutlichere Nachtabsenkung und evtl. das größere Futterangebot mögen werden. Als Standort käme ein Schuppenanbau in Frage. Dort stehen unsere Mülltonnen und Gartengeräte rum. Nach Osten ist eine Mauer (Garage), weshalb sie leider keine Morgensonne erhalten. Von Westen kommt Abends der Schatten des Nachbarhauses, also leider auch keine Sonnenuntergänge. Aber das Dach ist aus transparentem Kunststoff (ihr kennt sicher diese gewellten Platten, keine Ahnung wie man sie nennt) und die Nord- und Südseite (wo meine Tomaten in der Sonne und zugleich noch unterm Dach stehen) sind völlig offen. Die Westseite besteht aus Brettern mit Lücken dazwischen, wo Sonnenlicht ab Nachmittags durchscheint. Insgesamt ist das ein heller, luftiger Platz, gleichzeitig wird die starke Mittagssonne durch das Dach gefiltert. Die Holzsparren unterm Dach beschatten es ein wenig. (Wenn die Beschreibung nicht reicht, mach ich euch gern ein Foto, einfach sagen!) Meine Idee wäre, einige Hängetöpfe unter das Dach zu hängen, meine Pflanzen da rein zu stellen und gut is. Ich hab auch Regale dort, die ich voll stellen kann. Die Hängetöpfe habe ich günstig bekommen, sind also schon vorhanden. Sie haben einen Kunststoffboden zur Drainage eingebaut, damit Wasser abtropft. Ich bohre noch Überlauflöcher, damit ich leichten Anstau ermöglichen kann, ohne die Pflanzen zu ersäufen. Dann muss ich im Sommer nicht alle vier Stunden giessen kommen. Es gibt aber noch ein Problem mit Blattläusen im Blumenbeet neben dem Schuppen. Bis das behoben ist, stelle ich meine Süssen nicht daneben. :nono: Ich bin mir unsicher wegen der Temperaturen bei Nacht, wir haben noch keine 10 Grad, schon eher 6. Meine verweichlichten Neps könnten mir das übel nehmen, so meine Sorge. Habt ihr Erfahrungen mit solchen Sommerquartieren? Gewöhnt ihr Pflanzen dort irgendwie ein oder stellt ihr sie einfach raus? Ich würde das machen, wenn ich vor hätte sie in die Sonne zu stellen aber unter dem Dach... ? Nach 3 Wochen dort könnte ich die Helis z.B. durchaus ganz in die Sonne packen, ich weiss, dass die das wegstecken oder gar lieben würden. Ich würde mich freuen zu hören, was ihr denkt. Wahrscheinlich habe ich das Thema schon zu viel "zerdacht". :dntknw: Liebe Grüße, Steffi
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