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  1. Hallo alle zusammen. nach langer Überlegung überwinde ich mich mal - in der Hoffnung hier nicht gegrillt zu werden. Da ich nach langer Abwesenheit und einem daraus folgenden Totalverlust jetzt ein neues Set-up eingerichtet habe (Betonung liegt auf neu ) und die Pflanzen sich so halbwegs eingewachsen haben, wollte ich mal ein paar Bilder zeigen. Leider fehlte mir ein Stativ und meine Hand ist nicht ganz so wackelfrei...also entschuldigt die nicht perfekte Schärfe. Hier ist das kleine Terrarium...nicht viel zu bieten - eine Campanulata x adnata hinten, zwei Orchideen und ein bisschen Utricularia prehensilis auf der Seite. Das hier ist mein Hauptterrarium - die Brocchinia habe ich inzwischen mit einer Schnur Richtung Wand gezerrt (Schattenwerfer). Benebelt, drei Ventilatoren und ein 66 W-Strahler über dem Glas. Einiges darin ist auch aus einer Probierlaune entstanden...wie die Astkonstruktionen auf der ich unter anderem drei der zahlreichen 2+ (hätte eher 12+ heissen sollen) Nepenthes-Hybriden platziert habe. Interessant ist, dass Drosera scheinbar nicht gleich eingehen, wenn sie regelmässig besprüht werden...siehe Drosera oblanceolata im puren Sphagnum (mit Kindel, wo auch immer das herkommt) - leider etwas grün geworden, da die Brocchinia sie in meiner Abwesenheit vollbeschattet hatte: Windgepuste und weggepurzle führte bei dem Hydnophytum (Knödel) dazu, dass sich die Pflanze extra-gut verankert - und noch immer fröhlich Wurzeln schlägt: Der kleine Jamban-Sämling fühlt sich wohl auch wohl (das Bild ist für jemanden... ) Und die massig erhaltene Hybride sieht auch ganz schnuckelig aus (ich habe die Pflanzen einfach irgendwo eingepflanzt): Als Beweis, dass die mickrigen 8-9k Lux für Nepenthes ausreichen und man nicht alles überstrahlen muss, hätte ich hier eine Ceciliae zu bieten. Ich glaube sie ist errötet genug Versteckt sogar schon ihre Kannen vor lauter Scham: Und das hier passiert mit einer Utri alpina, wenn sie im Licht badet. Die Blätter sind sehr stabil und "hart"...und unterscheiden sich gravierend von den länglichen, mit denen ich sie erhalten habe (links unten das liegende Blatt wäre das): Noch ein letztes: Beim Sphagnum-Stutzen (1 l nach 5 Wochen und ne Menge Alpina-Blätter und Triebe...leider), kam mir ein Utricularia Strang entgegen. Ich war so überrascht von den grossen Fangblasen, der klaren Farbgebung und den "Öhrchen", dass ich Fotos machen musste. Leider kein Stativ... Also dann, ich hoffe zumindest mit den letzten Bildern einen Beitrag geleistet zu haben
  2. Ich habe vor Jahren mein altes Becken mit etlichen Drosera (und weiteren) Pflanzen auf Grund von Zeitmangel aufgeben müssen. jetzt beginnt endlich wieder etwas Neues :).
  3. VeganCarnivoriousPlant

    Topf oder Terrarium

    Hallo liebe Community! Ist es eigentlich besser fleischfressende Pflanzen im Topf zu halten oder doch lieber im Terrarium? Hat es Auswirkungen auf die Lebensdauer der Pflanzen, fühlen sie sich wohler im Terrarium oder ist es irrelevant, wie man sie hält?
  4. Servus, Ich möchte mich einem Projekt witmen: Dem Bau eines kleinen "naturähnlichen" Terrariums. Ziel ist die Kultur von Utricularia, kleinwüchsigen Nepenthes und Heliamphora. Allerdings keine Hochlandarten, sondern ein tropisches ohne große Temperaturänderungen Nun geht mein Haltungswissen bisher nicht über die Fensterbank hinaus, was ich nun allerdings ändern möchte. Bevorzugt würde ich gerne ein relativ kleines (50x50x50cm) Terrarium verwenden und den Großteil mit Moos bepflanzen. Um direkt mal meine Fragen zu stellen: Welche Beleuchtung wäre dafür am ehesten geeignet? Was für ein Substrat sollte ich als Untergrund nehmen? Reines Hochlandtorf/Weißtorf? Drainage? Welche Arten wären am besten geeignet? Eventuell ist ja sogar eine etwas anspruchsvollere Art als Haltung möglich?(Utricularia Humboldtii zb) Sollte ich einen Zersteuber besorgen oder etwas in die Art? Danke schonmal für die Hilfe! Pascal/Polarus
  5. Moin Moin, Bitte entschuldigt im Voraus, dass ich hier ein neues Thema eröffne. Ich habe an einigen Stellen einen Link zum Thema 'Wie lege ich ein Terrarium an?' gefunden, dieser ist jedoch leider tot. als Terraristik-Enthusiast spiele ich schon länger mit dem Gedanken, mich an die zweite Begeisterung meiner frühen Jugend - die Karnivoren - nochmal heranzuwagen. Darum auch meine Anmeldung hier. Da mich vorrangig die Gattung Nephentes interessiert und insbesondere die 'widerstandsfähigeren' Hybridformen wohl eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen, liegt es nahe, dass ich es direkt mit der Haltung in einem Terrarium versuche. Hierzu habe ich einige grundsätzliche Fragen. Zunächst zum Terrarium allgemein: Würdet ihr hier eher Glas oder eher Holz empfehlen? Ich habe beide Materialien bereits für Vogelspinnen im Einsatz gehabt und eher die Erfahrung gemacht, dass direkt eingefülltes Substrat das Material unter Umständen aufweicht. Andererseits sind Holzterrarien sehr einfach Um- und Aufrüstbar, insbesondere was Kabelbohrungen für die Beleuchtung und die Anbringung derselben anbelangt. Ein Glasterrarium ist widerstandsfähiger, insbesondere, wenn man dieses direkt mit Substrat befüllt. Allerdings benötigen Karnivoren, im Gegensatz zum Spinnentier, eine direkte UV-Bestrahlung - Die Lampe muss also direkt (nicht durch das Glas) auf die Pflanze scheinen. Hierzu eignen sich also nur sehr teure Modelle mit eingeplanten Kabelschächten, Gazedeckeln etc. Auswahl und Art der Bepflanzung: Mir schwebt ein Anlegen von zwei 'Stockwerken' vor. Im Obergeschoss die Nephentes, damit sie hängen kann. Unten ggf. Arten, die für ähnliche Gegebenheiten geeignet sind. Ich glaube, dass es hier einige Drosera-Arten gibt - oder irre ich mich? Zusammgengefasst: Terrarium für Nephentes - Ja oder Nein? Holz oder Glas? Substrat direkt ins Becken oder 'nur' im Pott? Ist die Empore eine gute Idee? Geeignete 'Zweitpflanzen' für Nephentes? Grätscht mir auch gerne direkt in die Gedankengänge, ich habe noch keinerlei Anschaffungen getätigt. Habe auch keine Probleme, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Viele Grüße Axungia_Hominis
  6. Nach Jahren des Wartens ist es wieder soweit. Die Utricularia humboldtii öffnet ihre erste Blüte. Und die Pflanze bringt über ihre Stolonen viele Nachkommen hervor. Hier einige Informationen zur Kultivierung der humboldtii bei mir. Die Pflanze gedeiht in meinem Terrarium mit verschiedenen anderen Pflanzen unter mittleren Hochlandbedingungen. Zum Beispiel Nepenthes naga "dark" (Thread im FB), inermis x bongso, macrophylla, eymae, jacquelineae, lingulata. Utricularia quelchii, jamesoniana und asplundii. Verschiedene Mini-Orchideen. Die Lichtmischung besteht aus einer "altertümlichen" T5 Beleuchtung ( 2 Röhren, um die Temperatur über 6 Stunden zu erhöhen) und einer "puffigen" LED Beleuchtung (für 12 Stunden). Zyklische Belüftung von beiden Seiten. Systematische Besprühung oberseitig (2-mal täglich; 30-60 Sek.). Falls erforderlich manuelles Sprühen um trockene Stellen zu vermeiden. Sprühgut: Temporäre Wechsel von Regenwasser (40µS / cm), Düngung mit K-P-dominantem Dünger ( 200 - 400µS / cm) und N-dominierter Düngung (200 - 400µS / cm). Nach jeder Düngungsserie gibt es für eine Weile eine reine Regenwasserbesprühung. Das "Abwasser" im Terra wird dann an meine Nepenthes truncata (männlich, 15 Jahre, Stammlänge 250 cm) gegeben. " Recycling pur". Und "Er" freut sich und macht Jahr für Jahr seine Riesenblühten. Nun versuche ich mich noch an einer Bestäubung der humboldtii. Nachdem ich mich letzten Sommer an den Pings (sehr frickelig!) erfolgreich versucht habe sollte es da auch nicht so schlimm werden. Probieren wir es. Grüße Richard
  7. Servus allerseits, die lange Zeit im Home Office lässt einen die ein oder andere schon länger im Kopf schwirrende Idee in die Tat umsetzen. Als Ergebnis dessen wollte ich euch daher mal mein neuestes und gestern fertig bepflanztes Projekt vorstellen: Ein Paludarium mit brasilianischen Drosera. Das Becken ohne Drosera steht schon ungefähr zwei Wochen. Die Idee hierzu kam mir, als ich die fantastischen Fotos von Christian Dietz‘ Brasilien-Expedition im Jahre 2015 sah. Die unzähligen roten Drosera zwischen den Felsen direkt am Flussufer. Sowas in der Art wollte ich hier mit diesem Becken im Kleinformat nachbilden. Verwendet habe ich hierfür ein Aquarium mit den Maßen 45 x 30 x 16 cm. Das flache Becken schien mir optimal, da es hier genügend Luftzirkulation geben sollte, um auch ohne Lüfter Schimmel zu vermeiden. Bis auf die Beleuchtung ist hier auch keinerlei Technik verbaut. Ich habe auch nicht vor, irgendwelche Tiere einzubringen. Folgende Bepflanzung hat Einzug gehalten: D. graomogolensis D. spiralis D. tomentosa var. glabrata U. subulata U. aureomaculata U. tridentata Genlisea lobata x flexuosa Eleocharis sp. 'Mini' Lilaeopsis brasiliensis Lemna minor Lemna minior, die Wasserlinse, ist als einzige Pflanze nicht in Südamerika heimisch und passt daher eigentlich nicht rein. Allerdings entzieht sie dem Wasser Nährstoffe, womit ich hoffe, mittelfristig keine grüne Algensuppe zu haben. Mal schauen, ob sie ihren Zweck erfüllt. Aber auch so ist sie ein netter Hingucker auf dem Wasser. Brasilianische Drosera gelten ja als nicht ganz so einfach in Kultur, aber nachdem ich seit einem Jahr ganz gute Erfahrungen mit D. graomogolensis gemacht hab, hab ich das hier jetzt einfach mal versucht. Interessant finde ich bei der Idee auch, dass man die winterliche Trockenzeit ja auch recht gut nachahmen kann, indem man das Wasser langsam austrocknen lässt. Tja, genug geredet, dann mal hier ein paar Ansichten des fertigen Projekts. Natürlich gibt‘s auch ein paar Unterwasser-Ansichten. Durch den Torf hat sich hier etwas gebildet, das man in der Aquaristik wohl Schwarzwasser nennt. Ich finde das teebraune Wasser optisch aber wirklich auch sehr schön zu dem Grün und Rot. Und zum Abschluss noch ein paar Nachtansichten, da das Becken dort wirklich eine ganz eigene mystische Atmosphäre entfaltet. Dann hoffe ich mal, dass sich das Paludarium wie erhofft entwickeln wird. Vergleichbare Experimente konnte ich hier im Forum zu meiner Überraschung nicht wirklich finden. Die nächsten Monate werden es zeigen und ich werde auch Bilder bringen, wenn es scheitern sollte. Dann lerne nicht nur ich aus den Fehlern... Schönes Wochenende in die Runde und bleibt gesund! Grüße aus München Stefan
  8. Guten Abend miteinander, nach langem Mitlesen habe ich mich nun auch einmal registriert Und zwar geht es mal wieder um das Thema Beleuchtung. Ich besitze ein Terrarium mit einigen Drosera und Nepenthes - Hybriden, welches von Strahlern mit 4000 Kelvin beleuchtet wird. Dieses Setup läuft schon länger und es funktioniert soweit, jedoch scheint mir das Licht sehr rotlastig zu sein. Alles was ins Terrarium kommt färbt sich offensichtlich schneller rot als ich gucken kann. Das betrifft auch die Nepenthes. Die Lux kann ich durch die Höhe der Strahler einstellen und so gelange ich auf "nur" ca. 10.000 Lux. Das reicht jedoch dafür das selbst die grünen Blätter der Neps einen Rotstich bekommen. Daher komme ich auch mal direkt mal zu meiner Frage : Würde es Sinn machen ergänzend zwei LSR in 6500/7000K zu installieren? Um den Blauanteil etwas zu erhöhen? Oder sollte ich das aktuelle Setup einfach weiterlaufen lassen. Wenn ihr sagt, dass das dicke reicht bin ich zufrieden aber wenn ich es damit "optimieren" könnte, würde ich das sehr gerne tun. Zumal ich zukünftig auch einiges an Saatgut anziehen möchte. Viele Grüße Micha
  9. Cassian

    Cassians Hochlandterrarium

    Hallo zusammen, seit eineinhalb Jahren züchte ich nun Karnivoren und komme endlich dazu meinen eigenen Bilderthread zu erstellen. Als erstes stelle ich mein Hochlandterrarium für Nepenthes und Heliamphora vor, das ich im Sommer gebaut habe und anschließend folgen Bilder meiner Karnivoren. Ich habe mir lange Gedanken zu einem Hochlandsetup gemacht und dabei gab es mehrere wichtige Kriterien für mich. Es sollte einerseits technisch hochwertig sein, um die nötige Kühlung zu erreichen, es sollte möglichst alles automatisch laufen, falls ich nicht da bin, gut iosliert sein, damit die Stromkosten niedrig bleiben und dann sollte es auch noch optisch ansprechend sein. Ich wollte weder ein dunkles Terrarium, mit schlechter Beleuchtung und schlechter Luftumwälzung, noch wollte ich ein kühlschrankartiges Gefäß, das im Keller steht und dass so stark isoliert ist, dass man nichts sieht. Ich wollte auch kein Urwaldterrarium, mit riesigen Pflanzen. Jetzt zum Setup: Es ist ein 100x70x80 Kunststoffterrarium, das ich mir spezial habe anfertigen lassen. Dieses Kunststoff ist wärmedämmender als Glas, nicht entflammbar und sehr leicht. Das waren für mich alles wichtige Kriterien, da man ein Glasterrarium in der Größe nicht schleppen kann. Vorne-unten und hinten-oben befinden sich Lüftungsgitter und oben-rechts ein Loch für Kabel und Schläuche. Die Platte oben hat einen Teildeckel aus Glas wo ich drei Spot-Strahler mit insgesamt 144W drauf habe (einmal 100W und zweimal 22W). Außerdem hat die Front einen möglichst kleinen Rand, damit man ein großes Sichtfenster hat. Die Kanten sind anstatt üblichem schwarz alle weiß, damit der Fokus auf dem Inneren des Terrariums liegt. Anschließend habe ich noch einige Sachen selbst angebracht: Innen, oben an der Decke befinden sich zwei Metallstangen wo ich in naher Zukunft Gitternetztöpfe für Sphagnum und Nepenthes etc. hinhängen möchte. An der linken Wand habe ich eine Filamentmatte angebracht wo vier verschiedene Sorten an Sphagnum dran wachsen. Die Wand hinten und rechts, sowie die Glastüren habe ich mit Spion-Spiegelfolie beklebt. Dadurch wird das Licht auf der hellen Seite schön reflektiert und es wirkt modern. Andererseits kann man von außen hineinschauen (sieht dann aus wie bei einer Sonnenbrille). Die Wände sind ursprünglich alle weiß. Zusätzlich sind dann an der Decke 8 Sprühregendüsen und 3 Nebeldüsen angebracht, die teils auch die Mooswand besprühen. Jetzt zum wichtigsten: Die Kühlung! Hierzu habe ich das Kühlsystem von Marco quasi identisch nachgebaut. (Vielen Dank an alle, die ich durch meine vielen Fragen genervt habe ) Hier und da habe ich aber ein paar Veränderungen vorgenommen, z.B. ein größerer Wasserspeicher, damit nicht so oft gekühlt werden muss und auch ein größerer Radiator, weil es dann effektiver kühlt. Den Radiator habe ich dann durch einfache Haken an den Stangen befestigt. Hier sieht man ein Bild vom gesamten Terrarium. Es ist ein älteres Foto, die Mooswand ist noch nicht bepflanzt. Es steht direkt im Schlafzimmer, neben Schreibtisch und Schlafsofa. (Bett musste aus Platzgründen weichen ) Außen ringsherum, und auch hinten, habe ich mit Klettstreifen dicke Styroporwände angebracht, die man bei Bedarf wieder abnehmen kann. (War eigentlich nicht nötig, weil das Kunststoff selbst schon gut isoliert, aber so ist es umso energieeffizienter.) Die Platte, die beim oberen Bild unten auf der Erde steht, mache ich abends nachdem die Kühlung angeht einfach vorne per Klettverschluss dran, damit keine Luft durch die Spalten der Tür entweichen kann und morgens nehme ich sie ab. Brauche ich zwar nicht um die nötige Temperatur zu halten, aber dadurch geht der Radiator nicht so oft an und es ist auch wirklich kein Aufwand. Hier sieht man, wie es nachts aussieht! Die Temperaturen sind tagsüber jetzt im Winter so um die 20-21 Grad (nur durch die Beleuchtung wird geheizt). Nachts geht es dann auf 13,7-14 Grad etwa runter. Natürlich ist der Durchlaufkühler etwas laut fürs Schlafzimmer, aber auch das habe ich geschickt geregelt. Er geht abends etwa um 19:30 an, und kühlt das Wasser in der Kühlbox. In der Zeit bin ich sowieso meistens am Laptop und habe Kopfhörer auf. Um 23:00 Uhr geht er dann für die Nacht aus, sodass ich schlafen kann. Die Lüfter höre ich überhaupt nicht. Gekühlt wird von 21:00 bis 5:00 Uhr. Für den Morgen reicht dann die Restkälte aus, und die Temperaturen brauchen auch etwas um wieder anzusteigen am Tag. Im Sommer schalte ich vielleicht auch tagsüber ab und zu die Lüfter ein. (Weiterer Vorteil: Der Durchlaufkühler erwärmt abends schön mein Zimmer!) Hier noch zwei Bilder der Mooswand. Es handelt sich um zwei rote Sorten, wovon eine dünner ist und eine dickfleischig. Unten-rechts ist eine grüne Sorte und die oben-links wird gelb. Allerdings ist sonst kein Substrat dran, deswegen ist es an einigen Stellen etwas farblos geworden. Das Moos war vorher draußen. Ich habe es zwar gründlich sauber gemacht, aber ab und zu wächst hier und da mal ein Pilz, den ich entfernen muss... So sieht es aus, nachdem die Regen-/Nebelanlage angegangen ist. Hier ist mein Konzept, dass ich permanent sehr hohe Luftfeuchtigkeit habe (80-95%) und viel gieße. So trocknen weder das Moos noch die Pflanzen aus. Bei der Mooswand geht das nämlich schneller als man denkt. Schimmel oder sonstiges habe ich nicht, da durch den Regen und die Lüfter die Luft viel umgewälzt wird. Beregnet wird einmal abends lang und dann nochmal dreimal kurz, alle 6 Stunden. Unten habe ich eine dicke, fast 10cm hohe Schicht an Blähton als Drainage. In einer Ecke habe ich einen kleinen Topf mit Löchern in den Blähton gesetzt, wo ich den Wasserstand sehen kann. Das Wasser sauge ich dann mit einer Bohrmaschinen-, bzw. Akkubohrer-pumpe ab. Mehrere Liter lassen sich so in wenigen Minuten abpumpen! Tolle Sache! Hier sieht man ein älteres Bild, wo noch kein Styropor an der Wand ist. Rechts sind jede Menge Schläuche, die Kühlbox, sowie Thermostat. Der Durchlaufkühler und die Pumpen sind geschickt hinten versteckt. Eine 60L Kühlbox mit Wasser und Pumpe. Inzwischen habe ich innen drin auch einen Aquarienfilter und etwas Algenvernichter, da durch die starke Beleuchtung und die durchsichtigen Schläuche das Wasser sonst mockig wird. Werde irgendwann dunkle Schläuche nehmen. Jetzt gibts natürlich auch Pflanzenfotos. Das sind einmal die linke Hälfte des Terrariums und auf dem nächsten Bild ist die rechte Hälfte. Auf die Pflanzen gehe ich in meinen nächsten Posts ausführlicher ein und poste auch ein paar Bilder von letztem Sommer. Hier sieht man nochmal gut den Topf, den ich in den Blähton gemacht habe um das Wasser abzusaugen. Die Bohrmaschinen-pumpe war jeden Cent wert! Ich hoffe, euch hat es gefallen und dem einen oder anderen geholfen beim Ideensammeln. Die nächsten Pflanzenbilder folgen in Kürze! Vielen Dank nochmal an alle, die mir geholfen haben! Grüße, Cassian
  10. Karnivoren Kollege

    Wie viele Lumen/Watt?

    Hallo allerseits, Ich habe vor, mir bald ein Karnivorenterrarium einzurichten. Dort würde ich Utricularien, Queensland oder Petriolaris Drosera, Pinguicula und evtl. eine halbwegs kompakt bleibende Tiefland Nepenthes setzen. Ich bin momentan auf der Suche nach einer geeigneten Beleuchtung. Also wollte ich fragen, wie viele Lumen/Watt meine Beleuchtung für ein Becken mit den Maßen 40x25x25 haben sollte? Vielen Dank im Voraus
  11. Hallo liebes Forum, ich bin Julian, 25 und zunächst möchte ich erwähnen, dass ich ganz frisch in diesem Forum und in Foren allgemein bin und dies mein erster Beitrag ist, also verzeiht mir bitte den ein oder anderen Fehler. Erstmal vielen Dank für eure hilfreichen Beiträge, die mir seit Jahren der Beschäftigung mit Karnivoren sehr weitergeholfen haben. Ich möchte euch in diesem Beitrag meine Terrariumversorgung vorstellen und gleichzeitig auch natürlich mein Terrarium. Ich habe mir vorgenommen, im Rahmen eines Uniprojekts (ich studiere Produktdesign und das Thema war "Home Automation System"), eine Anlage zu entwerfen, in der eine Regenanlage, ein Ultraschallzerstäuber, ein Lüfter und natürlich die Beleuchtung eingebaut werden sollte. Maße in cm: 100x11x8 Hier sieht man den kompletten Aufbau in der Draufsicht. Der Ultraschallzerstäuber befindet sich auf der linken Seite und steht in einem Wasserbecken mit einem maximalen Wasserstand von 5cm. Der Zerstäuber braucht mindestens 4cm Wasserstand. Das Becken wird dabei gleichzeitig von den Wasserschläuchen der Regenanlage wieder aufgefüllt. Überschüssiges Wasser und der Neben können durch einen kleinen Spalt ins Terrarium gelangen. Ein Problem, welches sich herausgestellt hat, ist, dass der Deckel sich an der Stelle direkt oberhalb des Zerstäubers etwas auswölbt. Das kommt durch den Ultraschall, der das Material auf einem Punkt erhitzt. Das Problem habe ich vorübergehend durch das Unterkleben einer Aluminiumplatte gelöst. Die Hitze wird somit besser verteilt. Die Beregnungsanlage verläuft durch die beiden äußeren Schächte mit jeweils 6 Sprühdüsen auf jeder Seite. Hierfür habe ich ein einfaches Bewässerungs-Kit verwendet, welches an einer Außenpumpe von Comet angeschlossen ist. Die Düsen habe ich in Löcher im Boden gesteckt und wurden mit Hilfe von Schlauchabschnitten befestigt. Die Pumpe schafft eine Pumphöhe von 5m mit einem Druck von 0,5 bar und einem Wasserdurchfluss von 9l/min (bei dem angeschlossenem Schlau allerdings schätzungsweise 2l/min, was auf jeden Fall ausreichend ist). Das Wasser kommt aus einem 10l Kanister, der mit der Pumpe verbunden ist. Der Lüfter befindet sich ganz rechts und ist ein normaler PC-Lüfter (92mm Durchmesser) von der Firma Arctic (F9 Silent). Mit 1000U/min reicht er meines Wissens völlig für die Luftzirkulation im Terrarium aus und ist dementsprechend leise. Im Gegensatz zu dem meisten Lüftern mit einer Lautstärke von 0,4 sone, hat dieser nur 0,08 sone. Er ist an einem Winkel befestigt und kann somit im Winkel verstellt werden. Er ist zusammen mit den drei kleinen 50mm Lüfter, welche zur Kühlung der LEDs dienen, an einem Netzteil angeschlossen. Die LED-Beleuchtung ist im mittleren Schacht untergebracht. Verwendet habe ich Vollspektrum-LEDs mit den Lichtfarben 3500K und 6500K. Es handelt sich dabei um zwei LED-Leisten. Jede besteht aus einer Aluminiumleiste, auf welcher sich 98 kleine LEDs befinden. Ich betreibe sie mit einem 100W-Netzteil. Dazwischen sind 2 Konstantstromquellen. Die LEDs. Mit 60 Watt betrieben, leisten sie zusammen ca. 11000 Lumen. Der Boden unter den Leisten besteht aus transparentem Plexiglas, damit auch keine Feuchtigkeit an die Beleuchtung gelangt. Da die LEDs nach längerer Laufzeit sehr warm werden und dies auf Dauer die Lebensdauer und die Lichtleistung reduziert, war eine gute Kühlung nötig. Dazu dienen einerseits Kühlrippen und andererseits 3 kleine 50mm Lüfter (1800U/min), welche auf die Kühlrippen gerichtet sind. Außerdem sind im Deckel noch Lüftungsschlitze für die Luftzufuhr. Bei einer kompletten Abdeckung des Terrariums ist es innerhalb weniger Minuten zugenebelt. Terrarium vorher (mit 2x 36W Leuchtstoffröhren 4000K/6500K) aktuelles Terrarium (die Droseras sehen noch etwas mitgenommen aus vom Umzug) Jetzt möchte ich euch noch gerne mein Terrarium vorstellen. Ich habe erst neulich einen Substratwechsel vorgenommen, da das alte Subtrat bereits ca. 3,5 Jahre alt war, bereits etwas modrig wurde und sich unzählige Hundertfüßler in der Erde befanden, die über die Zeit zu viele Nährstoffe erzeugten. Außerdem vermehrten sich einige Begleitpflanzen so schnell, dass ich sie nicht vollständig losgeworden wäre. Bei dem Terrarium handelt es sich um eine altes Aquarium mit den Maßen 100x40x60. Aufgrund meiner neuen Beleuchtung/Belüftung habe ich mich dieses Mal getraut eine Senke einzubauen sowie viel Holz zu verwenden. Ich hoffe der Schimmelbefall hält sich in Grenzen. Je nach Abstand sollten meinen Berechnungen nach zwischen 12000 und 22000 Lux bei den Pflanzen ankommen. Als Substrat habe ich natürlich ungedüngten Weißtorf (70%) benutzt, welcher mit Quarzkies/-sand (30%) gemischt wurde. Als Drainage dient eine Seramisschicht von 3cm, welchen ich vorher gut ausgewaschen habe. Die Pflanzen: Drosera "Andromeda" Drosera capensis Drosera aliciae Drosera madagascariensis Drosera scorpioides Nepenthes spectabilis Nepenthes X "Rebecca Soper" (vermutlich, sie ist von Obi, vielleicht kann mir jemand bei der Bestimmung weiterhelfen) Heliamphora heterodoxa x minor Heliamphora heterodoxa x nutans Utricularia sandersonii Utricularia blanchetii Utricularia ??? (war bei anderen Pflanzen dabei und hat gelbe Blüten) Pinguicula esseriana 3 Pingis aus dem Baumarkt (weiß grade nicht, was das für welche sind) Außerdem befinden sich insgesamt 12 Tillandsien und 2 Bromelien als Begleitpflanzen in dem Terrarium. Ich hoffe das Sphagnummoos breitet sich schell aus und ist gesünder als im alten Terrarium. Die Langzeitwirkung meiner Anlage wird sich noch zeigen, bisher sieht aber alles ganz gut aus. Ich freue mich schon auf eure Fragen, Anregungen und Tipps
  12. an82an

    Mein erstes Terrarium

    Hallo liebe Karnivoren-Freunde, ich möchte euch hier mein erstes Terrarium vorstellen und bin auf eure Meinungen gespannt! Verbaut wurde ein 50x35x30 Aquarium mit einem Zinkblechdach, auf dem 2 LED Double Power Streifen in tageslichtweiß und warmweiß (600k und 4000k) aufgebracht sind. Zwischen dem Dach und Aquriumrand sind ca. 10cm Abstand, sodass die Luft gut zirkulieren kann. Zusätzlich ist ein kleiner PC-Lüfter unter dem Dach verbaut, der nachts die Luft alle 3h in Bewegung bringt. So wird die Luftfeuchtigkeit zwischen 60% und 70% gehalten bei einer Tagtemperatur von ca.22 Grad und einer Nachttemperatur von ca. 18 Grad. Zum Befeuchten des Sphagnummooses habe ich einen Nebler seitlich angebracht, der einmal am Tag für 15min in Betrieb ist. Das Substrat ist ein Gemisch aus Weißtorf, Perlite und Quarzsand, was je nach Pflanze am Standort im Terrarium an die Bedürfnisse im Mischverhältnis angepasst wurde! Im Vordergrund mittig habe ich zwei unten geschlossene Plexiglasröhren verbaut, in denen die Utricularia eingepflanzt sind. So soll ein Ausbreiten im gesamten Terrarium verhindert werden. Kultiviert werden Nepenthes Hybride Cephalotus follicularis Drosera aliciae Heliamphora heterodoxa x nutans Drosera capensis Drosera nidiformis Utricularia sandersonii und eine Dionaea muscipula+ eine Sarracenia flava Hybride (sehr klein wachsend)+ eine Pinguicula vulgaris (alle drei derzeit herausgenommen und in Winterruhe geschickt!) Hier ein Foto...
  13. Johannes K

    meine Schützlinge

    Hallo, da ich mich in der Anfangszeit sehr viel über Foto Threads anderer informiert habe und es immer spannend fand wie sich diese im laufe der Zeit entwickelt haben, möchte ich etwas zurückgeben. Nun wage ich den Schritt ein Solches Thema selbst zu eröffnen und werde nach Lust und Laune immer mal wieder ein paar Fotos meiner Schützlinge mit euch teilen. Seit letztem Wochenende in Bonn ist mein Terrarium nun endgültig voll. :-) Nun müssen die Pflänzchen alle „schnell“ wachsen, damit ich auch etwas vorzeigen kann. Wenn nicht dann tut sich ja vielleicht etwas bei den Fensterbank Nepenthes. Ein paar Technische Daten: In Betrieb: seit November 2016 Maße (LxBxH) : 80cm x 40cm x 70cm Beleuchtung: 2x 22W Spottstrahler, 1x 22W Strahler Terrarien Hintergrund: rainforest background Für Fragen und Kritik/Lob bin ich immer offen und dies ist ausdrücklich erwünscht. Somit nun ein paar Übersichtsfotos für den Einstieg. Wenn was passiert werde ich es euch wissen lassen. Grüße Johannes Update: Zu meinen Bedingungen: Das Terrarium steht bei mir im Wohnzimmer. So das nur eine moderate Nachtabsenkung gegeben ist. Tagsüber heizt ein Heizkabel das Terr. Auf max. 27 bis 28 Grad auf. So das ich bislang immer mindestens ein Temperaturunterschied von ca. 5 Grad habe. Zusätzlich habe ich eine Beregnungsanlage angebracht. Die drei mal am Tag kurz anspringt um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten. Sowie das dass Spagnum sich wohl fühlt und die Rückwand nicht austrocknet. Eine Nachtabsenkung via Durchlaufkühler ist vorerst nicht geplant. Da mich der Aufwand sowie die Kosten abschrecken. Des Weiteren habe ich auch keine Lust die Kultur im Keller zu betreiben. Da ich meine Pflänzchen ja sehen und genießen möchte. Die Pflanzen: Die meisten sind intermediate/Hochländer. Bislang klappt es ganz gut ohne aktive Kühlung. Mal schauen wenn der Sommer kommt wie es dann läuft und wie gut die Pflanzen das verkraften. Hab gerade nicht alle im Kopf aber hier eine Auswahl: inermis, tenuis, flava, jacquelineae, glabrata, muluensis, izumiae, lowii, glandulifera, tentaculata, ovata…
  14. Hallo Carnivoren Freunde, ich habe eine Frage bezüglich der Kultur im Terrarium (im Garten). Ich habe ein Terrarium mit ca 5 cm blähton, dann torf und in diesem halte ich aktuell ausschließlich Drosera (capensis, adelae, aliciae, nitidiformis und madagaskariensis). Ich habe jetzt ein Problem während ich das Terrarium draußen stehen habe. Wenn ich es in die volle Sonne stelle, dann bekomme ich eine extreme Hitze darin, wenn ich die Türen geschlossen habe. allerdings habe ich dann auch eine schön hohe Luftfeuchtigkeit. Aber ich denke es ist den Pflanzen definitiv zu heiß. Wenn ich die Türen öffne bzw die glastüren ganz rausnehme, dann habe ich eine normale Sommer-Temperatur, allerdings gar keine Luftfeuchtigkeit mehr mehr. Was denkt ihr was am besten zu tun ist, bzw was macht ihr um den Pflanzen genügend Licht zu geben, ohne dass sie gegrillt werden. Meine Sarracenien gedeihen prächtig, wobei meine S. purpurea den Winter leider nicht überlebt hat Ich freue mich auf eure Tipps, Beste Grüße, Victor
  15. Hi, ich wollte euch mal meine kleine grüne Insekten-Hölle vorstellen. Da ich kein Gewächshausbesitzer bin aber trotzdem ein paar hundert Töpfe habe, muss gerade im Winter fast alles in Terrarien unterkommen. Die allermeisten meiner Terrarien sind quadratisch-praktisch-gut-Terrarien, in denen Topf an Topf steht. Als ich eines Tages von einem Freund eine Tüte mit Xaximabschnitten bekommen habe, die bei ihm beim Terrarienbau übrig geblieben sind, habe ich einfach mal drauf los gebastelt. Da ich, wie jeder anstängige Karnivornliebhaber, eigentlich immer zu wenig Platz habe, ist es nur ein kleines 30x20x20 cm-Terrarium geworden. Ich habe einfach die größeren Stücke ins Terrarium gestellt, halbwegs irgendwie verkeilt und eine ordentliche Portion von den ganzen Krumpelrest, der noch in der Tüte war, draufgeschüttet. Dann noch ein paar Liter Regenwasser drauf und nach etwa einem Monat sah das dann so aus: Wie man sieht, fing das Xaxim schon an zu treiben und ich habe dann noch an einigen Stellen aus dem Moorkübel ein bischen Sphagnum dazwischengestopft und einen Klotz reingestellt, den Henry mir aus dem Gewächshaus gegeben hat, auf dem allerlei gewachsen ist. Dann kam ich auf die sensationelle Idee, da ein paar Utris reinzupacken. Einen kleinen Ableger einer U. asplundii, einen einer U. endresii x U. alpina und ... einen Ableger einer U. nelumbifolia. Alle Utri-Fans dürfen jetzt laut über meine Blödheit lachen, denn eine der Eigenschaften der niedlichen kleinen Utris habe ich ganz außer acht gelassen ..... die können auch wachsen ... Naja, die U. nelumbifolia habe ich wieder rausgekriegt, der Rest der Utris vermehrt sich sehr gut und ab und an reiße ich was für Freunde aus. Insofern kommt das ganz gut als Zuchtstation. Wer mich etwas näher kennt fragt sich jetzt, ob da was faslch ist ...... es sind keine Drosera im Terrarium, was ja wohl ein Unding ist. So habe ich dann im Laufe der Zeit von allem, was Drosera heißt und die Wärme liebt, was reingetan. Zur Zeit sind da etwa 10 verschiedenen Droseraarten drin und das alles sieht dann heutzutage - ein Jahr später - so aus: Das ganze finde ich sieht schon ganz ansprechend aus und es gefällt sogar meiner Frau. Normalerweise findet sie die anderen Terrarien mit so uninteressantem Zeugs wie 70 Knollendroseratöpfen immer nur "interessant". Zwei Sachen noch. Das ganze funktioniert nur, weil das Teil im Regal steht und somit von der unteren Lampenreihe sozusagen eine Fußbodenheizung hat und knapp oben drüber die T5-Leuchten hängen, die auch noch mal gut heizen. Da das Xaxim das Wasser nicht wirtklich gut hochzieht, muss man alle paar Tage mal mit einem Sprüher ran. Jetzt fragen sich wahrscheinlich einige, wie es denn so mit dem Schimmel ist. Keine Luftbewegung, hohe Luftfeuchtigkeit, eigentlich ja ganz toll. Mit dem Schimmel ist gar nichts, denn ich habe eigentlich immer kleine tropische Springschwänze auf Vorrat. Im Terrarium ist es den kleinen entweder zu feucht oder aber die wildwuchernden Utris fangen da alles weg, denn irgendwann ist mir wahrscheinlich beim Einsetzen einer Drosera ein winziges Wurzelstückchen mit reingefallen, dass jetzt teilweise einen dichten Rasen bildet und darunter? 100000 Todesfallen für Springschwänzchen. Darum stelle ich so einmal im Monat ein Töpfchen rein, um das Terrarium wieder zu "beimpfen". Hier noch mal ein Bild des entsprechenden Karnivorenregals. Das sieht jetzt vielleicht nach nicht so viel aus, aber ich habe darin knappe 200 Töpfe untergebracht, hauptsächlich Petiolarisdrosera, südamerikanische Drosera und Queensländer. Grüße und so Lutz
  16. Hallo miteinander, nachdem ich mit dem ffp Hobby Jahrelang eine On- Off Beziehung hatte, bei der mir die kleinen regelmäßig eingegangen sind, habe ich vor einem halben Jahr beschlossen ein Terrarium zu bauen das mir erlauben würde die Pflanzen unter stabileren Bedingungen zu halten. Das Ergebnis sieht mittlerweile so aus: (Entschuldigt das Chaos, aber die anderen Überwinterungskandidaten sollen ruhig von dem Kunstlicht profitieren können^^) Ich beleuchte mit 4 18W LSR und habe eine Belüftung und einen Überlauf installiert, damit Luft und Wasser nicht absteht. Falls sich jemand noch an das "Kaffee als Dünger" Thema erinnern kann, das funktioniert seither ganz gut, wenn ich es auch eher unregelmäßig tue. Temperatur ist momentan am Tag bei ca 20 und Nachts bei ~16°C Innen sieht es so aus, mittlerweile auch schon am begrühnen: Das Setup funktioniert viel besser als alles was ich vorher hatte, aber ich habe noch einige Probleme, bei denen ich eure Meinung und Hilfe benötige. Während einige Pflanzen wie die copelandii x mira oben rechts im Bild, die ich vor einem Jahr als frischer Sämling erhalten habe, reinwardtiana, oder die copelandii an der Wand sehr gut gedeien, kann man das von anderen nicht behaupten. Vorallem die Hamata die mir meine Kumpels im letzten April geschenkt haben macht mir sorgen. Sie war ursprünglich ein gutes Stück Größer und ist seither geschrupft. Zuletzt dachte ich ich hätte sie verloren aber jetzt treibt sie an mehreren Stellen wieder aus. Ich hatte sie immer oben neben der copelandii x mira und momentan versuche ich es mal mit weniger Licht. Meine macfarlanei wächst auch nur sehr langsam und bildet keine Kannen. N. faizaliana hat sehr große Blätter aber nur sehr kleine Kannen, was man auch von Ampullaria und der Stenophylla sagen kann. Hier stenophylla im Vergleich mit der obengenannten schon sehr mikrig( wenn auch schön behaart^^): Was die Wachstumsprobleme angeht, kann ich mir vorstellen dass es teilweise am (am Boden) eher unzureichenden Lichtangebot (siehe Drosera capensis) und an den niedrigen Tagestemperaturen liegt, aber sicher bin ich mir dabei nicht. Die Hamata ist mir ein Rätsel... Was haltet ihr davon? Was kann ich eurer Meinung nach verbessern, oder mache ich falsch? Danke schonmal, und noch allen hier ein gutes und erfolgreiches neues Jahr! Gruß Michael Noch ein paar Fotos: Nepenthes copelandii x mira: Drosera binata(die einzige die Beute macht^^): n. macfarlanei: n. ampullaria: n. reinwartiana (am abheben): n. faizaliana: n. copelandii:
  17. Hallo Zusammen Ich habe in meinem Terrarium meherer Drosera sitzen. durch Schimmel im Terrarium im Winter ist mein Bestand im enorm gesunken und nur wenige haben überlebt. nun schwächeln die Verterane auch noch. ich habe Angst so mit meinen lieben in die winterruhe zu gehn, deswegen brauche ich rat. ich bin für alle Vorschläge offen Sie stehen an einem Hellen platz unter einem Milchigem Deckenfenster. Der Boden wurde im Frühling erneuert und ist ausreuchend nass mit destiliertem Wasser über ein schlauch ins Erdreich gegossen. vllt ein bisschen zu nass denn hin und wieder sind ein paar stellen mit einem Schneeweißen flam überzogen, den ich aber immer entferne und kleine Insekten (keine Trauermüchen denk ich) leben in der Erde. Luftfeuchtigkeit ist zwischen 45-60%. Soweit die Biotischen und Abiotischen faktoren^^ (1. Bild)Bei meiner eine Capensis werden die Blattspitzen Braun bei neueren Trieben, es kommen momentan mehr neue Treibe als alte, wobei die Blätter, weder neu noch alt, kein "Tau" aufweisen. Die älteren Blätter sehen auch nicht gesund aus. dennoch bildet sie gerade eine Blüte aus. (2.Bild) meine andere Drosera (vermutlich Aliciae) sieht "schlapp" aus. die neuen Triebe sind verformt, weich und schrumpleig. die Blätter ebenso kraftlos und besitzen keine Klebetropfen und die Tentakel sehen welk aus. Allen anderen Drosera im Terrarium geht es soweit gut. Danke schonmal für alle Kommentare und für jeden Rat den ich kriegen kann. und ich hoffe, dass andere, die das selbe Problem haben so ebenfalls hilfe bekommen. -Guguly
  18. Hallo, Ich hatte mich in der letzten Zeit wieder dazu entschieden mir ein paar Karnivoren zuzulegen. Ein Terrarium besitze ich noch (80 x 35 x 40cm). Ich besaß zuletzt Fleischfressende Pflanzen vor sieben Jahren, als 12 Jähriger und der Kultivierungserfolg blieb eher aus, deswegen will ich es diesmal richtig machen. Wer weis, vielleicht kann ich die Karnivoren sogar für mein Biostudium nutzen. Da ich aber halt doch sehr neu in der Materie der Karnivoren-Kultivierung bin, wollte ich ein paar grundlegende Fragen stellen. Erst aber mal ein paar Infos zu dem Terrarium, das angelegt werden soll. Es ist 80cm lang, 35cm breit, 40cm hoch, nach oben hin offen und soll auf meiner Fensterbank stehen. Dabei handelt es sich um ein Südfenster, weswegen es besonders im Sommer den ganzen Tag sehr hell ist, mit einer direkten Sonneneinstrahlung von bis zu 10h. Das Terrarium stünde dann über der Heizung, die den Raum im Winter auf 20° C aufheizt (ich weis jetzt nicht, ob eine "Fußbodenheizung" gut ist). Die Pflanzen würden nicht ausgepflanzt werden, sondern in eigenen Töpfen wachsen. Nun zu den Fragen: 1. Was für eine Beleuchtung wäre zu empfehlen (gerade auch für den Winter, da im Sommer ja die Sonne hoffentlich ausreicht)? Wie ich hier im Forum gelesen habe, ist das ja fast eine eigene Wissenschaft. Also was für Leuchtkörper sollte ich mir anschaffen (wenn möglich nicht zu teuer und recht einfach zu installieren)? 2. Was wäre eine gelungene "Deckenkonstruktion"? -> irgendwo müssen die Leuchtkörper ja auch dran montiert werden. 3. Zum Thema Luftfeuchte: Ich dachte da an einen Luftbefeuchter für normale Terrarien. Gibt es da Produktempfehlungen? 4. Welche Pflanzen wären zu empfehlen? Ich dachte an ein Drosera, Utricularia und Pinguicula. Bezugsquellen? 5. Sphagnum Moos neben den Pflanzen ja/nein? Weitere Tipps sind natürlich auch gern gesehen . Mit freundlichen Grüßen Pascal
  19. Christian Carle

    Meine Heliamphora

    Hallo, ich dachte mir, ich zeige Euch mal Bilder meines Heliamphora-Beckens. Gesamtansicht Ich wollte eigentlich noch Detailaufnahmen zeigen, da macht mit aber gerade die 10-mb-Uploadgrenze einen Strich durch die Rechnung ... Also muss ich mir selbst antworten:
  20. hi, ich hole mir demnächst (vllt. nächste woche) ein neues terrarium (280l) mit türen vorne) das terrarium ist 1,20m lang. Die rausgesuchte Lampe hat 115cm (also optimal) und ist wasserdicht nach IP 65 Link, Klick mich leider steht kein abstrahlwinkel da, aber ich denke mal das es wohl um die 100° sein werden. was haltet ihr davon? LG
  21. Hallo zusammen! Mein Setup platzt nicht zuletzt dank einer hübschen N. rafflesiana bald aus allen Nähten. Darum werde ich mir bald ein deutlich größeres Terrarium für meine Nepenthes anfertigen lassen, beim Dehner. Alle Wände aus Glas. Es soll kein Topf an Topf Glaskasten werden, sondern mit urwaldartiger Rückwand, auch ein paar Farnen und Moosen. Zwar passen da im Endeffekt nicht so viele Karnivoren rein, ich mag diese Vivarium - artigen Schaukästen allerdings sehr gerne. Freilich gibt's durchaus recht schöne und beinah fertig eingerichtete Terrarien von manchen Herstellern, die sind aber leider alle immer an zumindest einer Abmessung zu klein, ich möchte den Platz so gut es geht nutzen. Stehen soll es auf einem Brett mit Rollen, bodennah. Es wird ganzjährig warm sein, ein Tiefländer Setup im Wohnzimmer mit der Rückwand zur beinah raumhohen Südwest-Glasfront. Etwas anderes hatte ich bisher nicht und möchte ich eigentlich auch nicht. Kühlung für Hochländer ist mir zu kompliziert im Wohnraum. Ungefähre Maße 100 - 120 cm lang, 50 tief und um die 140 hoch. Damit ist es aber nicht getan, man wollte Genaueres von mir wissen: - Wie hoch vom Boden weg sollen die Lüftungsschlitze sein? - Wie soll sich das Terrarium öffnen lassen? - Wie weit soll der Gitterabstand an der Oberseite des Terrariums sein? - Dicke des Glases? Damit richten sich meine Fragen an die erfahrenen Terrariumsbesitzer unter euch, vielleicht habt ihr auch noch andere Tipps. Falls ihr Fotos vom verfügbaren Platz, bzw. der Stelle sehen wollt an der alles stehen soll, sagt gerne bescheid. Über die Beleuchtung (LED) werde ich noch mit Christian Ritter sprechen. Ich freue mich und bin dankbar über euren Rat! Schönen Tag derweil! Michael
  22. Hallo zusammen, nach einem guten halben Jahr Abstinenz melde ich mich zurück und möchte hier mal einen kleinen Einblick in meine Kultur geben. Die kurze Vorgeschichte vorneweg: Bis zum letzten Oktober habe ich in einem gemieteten Haus mit relativ kleinem Garten gewohnt. Wir haben dann ein Haus auf dem Land gefunden und uns zum Kauf entschlossen. Einer der für mich ausschlaggebenden Punkte war die Grundstücksgröße von knapp 1000qm. Also gings dann Ende 2012 mit Frau und Kind in die schöne Eifel. Dumm nur, dass es die modernen Techniken, in meinem Fall ein Internetanschluss, noch nicht bis in diesen entlegenen Winkel geschafft hatten - bis letzte Woche... Und damit man sieht, dass ich in der Zeit nicht ganz untätig war, hier ein Überblick über meine Kulturformen: Die ganze Arbeit ging im Dezember damit los, ein Gewächshaus im Keller aufzubauen, das ganze mit LED-Schläuchen, Lüftern un der Beregnungsanlage zu versehen und alle Nepenthes und Heliamphora hineinzuschaffen. Die befanden sich bis dahin in vier 60x40cm - Terrarien, die mittlerweile aus allen Nähten platzten. Um sich trotzdem noch in dem Raum aufhalten zu können, habe ich das Gewächshaus mit insgesamt vier Tuben Silikon komplett abgedichtet, so dass die feuchte Luft (zumindest größtenteils) im Gewächshaus bleibt. Im letzten Jahr hatte ich hier schon mein Moorbeet im Garten des alten Hauses vorgestellt. Wie viele schon damals richtig vorhersahen, wurde das ganze auf Dauer natürlich viel zu eng. Beim Umzug sind dann alle ca. 100 Sarracenien in vielen Mörtelwannen zusammengepfercht mit umgezogen und haben den Winter im ungeheizten Kellerraum unter Kunstlicht bei ca. 0-5°C verbracht. Ab April/Mai, dem langen Winter sei dank, konnten sie dann endlich vor die Türe und haben ihren Platz in 22 Moorkübeln entlang meiner Grundstücksgrenze gefunden. Das nächste Projekt, dass das Wetter zugelassen hat, war der Aufbau von zwei Gewächshäusern á 6qm. Das eine möchte ich im Winter beheizen. Es ist jetzt zur Hälfte mit verschiedenen südamerikanischen und südafrikanischen Drosera und zur anderen Hälfte mit Zwergen-Drosera bestückt. Das andere soll winterharten Drosera, Pinguicula und Sarracenien Platz bieten und dient auch der Nachzucht von Sarracenien. Im Ganzen ist hier jetzt Platz für 24 Euroschalen á 60x40cm. Last, but not least, sind natürlich auch alle Pinguicula mit umgezogen. Nach recht schlechten Erfahrungen aus dem letzten Jahr, als viele meiner Pings im Gewächshaus mit zu großer Hitze zu kämpfen hatten, habe ich nun beschlossen, in den sauren Apfel zu beißen und die Salate im Haus, bei Zimmertemperatur und unter Kunstlicht zu kultivieren. Die Ausfärbung, Größe und Blühfreude gibt mir schon jetzt recht und sie entwickeln sich prächtig. Noch dazu sind diese immer blühenden Pflanzen auch ein ganz hübsches Dekoelement neben meinem Schreibtisch geworden. Noch ein kleiner Hinweis zu den anderen Gattungen und Arten: Roridula gorgonias steht bei mir ganzjährig im Gewächshaus, im Winter beheizt auf 5°C. Ebenso die Cephalotus follicularis, welche sich bei mir auch nicht sonderlich über den Anstau beschweren. Für die Queensland-Drosera war das Gewächshaus im letzten Jahr auch zu sonnig, deshalb halte ich sie zusammen mit den mexikanischen Pinguicula im Haus unter Kunstlicht. So, das wars fürs erste. Ich denke, dass ich in den nächsten Wochen noch einige Bilder zu einzelnen Arten posten werde, da sich trotz langem Winter bisher alles sehr positiv entwickelt (bis auf den Inhalt meiner Regentonne). Danke fürs Anschauen und für Lob, Kritik, Fragen, etc. Christian
  23. Michael D.

    Komische Kanne

    Hallo zusammen, da habe ich gestern Nacht mal ins Terrarium geschaut und was sehe ich da? Eine Nepenthes belli Kanne mit Augen, grau und fellig? Nein. Eine Hausmaus, die genüsslichen den Nektar der Kannen leckt und sich frech hinter einem Stück Kork versteckt. Ich hab ja schon viel erlebt, weil das hier ein altes Haus ist, aber das ist mal wieder der Abschuss. Eine Maus, die 3 Stockwerke bis unters Dach marschiert um dann in mein Tieflandterrarium zu klettern, ist dann auch für mich neu. Hab sie dann mit der alten Maus vs. Röhre Methode gefangen und sie über Nacht in eine Mäusetransportbox gesetzt, mit Tomate, Mäusefutter (Sehr praktisch wenn man Rennmaushalter ist) und ein paar Röhren. Nachher werde ich sie dann vor dem Ort wieder aussetzen. So nu aber viel Spaß mit den Bildern. Süß ist sie ja, das muss man ihr schon lassen. So kann ich ihr auch nicht böse sein und angeknabbert hat sie offensichtlich auch nichts. Zum Glück. Viele Grüße Michael
  24. Hi, Ich habe mir gestern ein Terrarium für meine Karnivoren gemacht. In dem Terrarium sind momentan eine Venusfliegenfalle (Dionea muscipula) und ein Sonnentau (Drosera aliciae), möchte mir aber noch ein Kap-Sonnentau (Drosera capensis) holen. Das Terrarium ist ein Kugelbecken und steht am Fenster, glaube jedoch das dass zuwenig Licht ist. Ich hab mal ein bisschen im Internet gesucht und 2 Lampen gefunden, wo ich denke die würden gehen: https://www.amazon.de/Exo-Terra-Vollspektrum-Tageslichtlampe-Reptilien-Amphibien/dp/B00101IC7G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508338322&sr=8-1&keywords=Die+Exo+Terra+Natural+Light-Vollspektrum+Tageslichtlampe oder https://www.amazon.de/Pflanzenlampe-Blumenlampe-Pflanzenlicht-Klemmleuchte-Pflanzen/dp/B01GZG4ZBC/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1508338389&sr=8-5&keywords=pflanzenlampen Würden die gehen? wenn nicht könnt ihr mir was empfehlen bzw. Tipps geben. Da das Terrarium ein Kugelbecken ist, sind Leuchtstoffröhren eher ungeeignet. Lg Maik
  25. Rappi

    Mein "Tiefland"-Terra

    Hallo zusammen, nachdem ich hier lange Zeit nichts mehr von mir hören ließ (ich glaub das ist jetzt das erste Mal in diesem Jahr), möchte ich kurz vorstellen, was aus meinem ersten Tieflandbecken geworden ist. Mehr oder weniger war ich gezwungen, auch intermediäre und sogar Hochlandarten reinzusetzen, dass sich bei so manchem vermulich der Magen umdrehen wird, aber mit einer natürlichen Nachtabsenkung von etwa 5°C scheinen alle ganz gut zurecht zu kommen. Beleuchtet wird nach wie vor mit einem 50w LED-Fluter, zusätzlich scheint morgens noch die Sonne rein. Aber hier nun die Fotos (die Tiere sind selbstverständlich in anderen Becken artgerecht untergebracht, gehören aber dennoch irgendwie dazu): Zu sehen sind Nepenthes Bloody Mary, veitchii x boschiana, ventricosa, ampullaria, miranda, Heliamphora heterodoxa x minor, neblinae, Drosera adelae, prolifera, Panterophis guttatus, Phelsuma grandis. U. alpina x humboldtii ist übrigens die einzige Utri, die längere Zeit bei mir überlebt An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Nicky, Johannes, Steffi und die anderen, die mir das überhaupt ermöglicht haben (außerdem liebe ich es, Sachen/Pflanzen geschenkt zu kriegen). Viele Grüße und einen schönen Abend, Jonathan
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