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  1. Michaela

    Meine Pflänzchen - Nepenthes, Utris und mehr

    Hallo alle zusammen. nach langer Überlegung überwinde ich mich mal - in der Hoffnung hier nicht gegrillt zu werden. Da ich nach langer Abwesenheit und einem daraus folgenden Totalverlust jetzt ein neues Set-up eingerichtet habe (Betonung liegt auf neu ) und die Pflanzen sich so halbwegs eingewachsen haben, wollte ich mal ein paar Bilder zeigen. Leider fehlte mir ein Stativ und meine Hand ist nicht ganz so wackelfrei...also entschuldigt die nicht perfekte Schärfe. Hier ist das kleine Terrarium...nicht viel zu bieten - eine Campanulata x adnata hinten, zwei Orchideen und ein bisschen Utricularia prehensilis auf der Seite. Das hier ist mein Hauptterrarium - die Brocchinia habe ich inzwischen mit einer Schnur Richtung Wand gezerrt (Schattenwerfer). Benebelt, drei Ventilatoren und ein 66 W-Strahler über dem Glas. Einiges darin ist auch aus einer Probierlaune entstanden...wie die Astkonstruktionen auf der ich unter anderem drei der zahlreichen 2+ (hätte eher 12+ heissen sollen) Nepenthes-Hybriden platziert habe. Interessant ist, dass Drosera scheinbar nicht gleich eingehen, wenn sie regelmässig besprüht werden...siehe Drosera oblanceolata im puren Sphagnum (mit Kindel, wo auch immer das herkommt) - leider etwas grün geworden, da die Brocchinia sie in meiner Abwesenheit vollbeschattet hatte: Windgepuste und weggepurzle führte bei dem Hydnophytum (Knödel) dazu, dass sich die Pflanze extra-gut verankert - und noch immer fröhlich Wurzeln schlägt: Der kleine Jamban-Sämling fühlt sich wohl auch wohl (das Bild ist für jemanden... ) Und die massig erhaltene Hybride sieht auch ganz schnuckelig aus (ich habe die Pflanzen einfach irgendwo eingepflanzt): Als Beweis, dass die mickrigen 8-9k Lux für Nepenthes ausreichen und man nicht alles überstrahlen muss, hätte ich hier eine Ceciliae zu bieten. Ich glaube sie ist errötet genug Versteckt sogar schon ihre Kannen vor lauter Scham: Und das hier passiert mit einer Utri alpina, wenn sie im Licht badet. Die Blätter sind sehr stabil und "hart"...und unterscheiden sich gravierend von den länglichen, mit denen ich sie erhalten habe (links unten das liegende Blatt wäre das): Noch ein letztes: Beim Sphagnum-Stutzen (1 l nach 5 Wochen und ne Menge Alpina-Blätter und Triebe...leider), kam mir ein Utricularia Strang entgegen. Ich war so überrascht von den grossen Fangblasen, der klaren Farbgebung und den "Öhrchen", dass ich Fotos machen musste. Leider kein Stativ... Also dann, ich hoffe zumindest mit den letzten Bildern einen Beitrag geleistet zu haben
  2. Nebari

    Mein Terrarium

    Hallo zusammen, Heute würde ich euch gerne mein Terrarium präsentieren. Ursprünglich als Queensland-Becken gedacht, haben nun (vorerst?) auch ein paar mexikanische Pinguicula einziehen dürfen. Ob ich diese über den Winter zwecks Winterruhe noch einmal umsetze, werde ich im kommenden Monat entscheiden. Beleuchtung erfolgt über Ikea Växer LED, momentan um die 13 Stunden pro Tag. Die Substrate variieren von reinem Torf über Stein, bis hin zu Sand-Lava-Ton-Torf-Gemisch für die Pinguicula. Das Sphagnum ist auch noch ziemlich neu und wächst stellenweise langsam an. Aber seht einfach selbst!
  3. Johannes K

    meine Schützlinge

    Hallo, da ich mich in der Anfangszeit sehr viel über Foto Threads anderer informiert habe und es immer spannend fand wie sich diese im laufe der Zeit entwickelt haben, möchte ich etwas zurückgeben. Nun wage ich den Schritt ein Solches Thema selbst zu eröffnen und werde nach Lust und Laune immer mal wieder ein paar Fotos meiner Schützlinge mit euch teilen. Seit letztem Wochenende in Bonn ist mein Terrarium nun endgültig voll. :-) Nun müssen die Pflänzchen alle „schnell“ wachsen, damit ich auch etwas vorzeigen kann. Wenn nicht dann tut sich ja vielleicht etwas bei den Fensterbank Nepenthes. Ein paar Technische Daten: In Betrieb: seit November 2016 Maße (LxBxH) : 80cm x 40cm x 70cm Beleuchtung: 2x 22W Spottstrahler, 1x 22W Strahler Terrarien Hintergrund: rainforest background Für Fragen und Kritik/Lob bin ich immer offen und dies ist ausdrücklich erwünscht. Somit nun ein paar Übersichtsfotos für den Einstieg. Wenn was passiert werde ich es euch wissen lassen. Grüße Johannes Update: Zu meinen Bedingungen: Das Terrarium steht bei mir im Wohnzimmer. So das nur eine moderate Nachtabsenkung gegeben ist. Tagsüber heizt ein Heizkabel das Terr. Auf max. 27 bis 28 Grad auf. So das ich bislang immer mindestens ein Temperaturunterschied von ca. 5 Grad habe. Zusätzlich habe ich eine Beregnungsanlage angebracht. Die drei mal am Tag kurz anspringt um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten. Sowie das dass Spagnum sich wohl fühlt und die Rückwand nicht austrocknet. Eine Nachtabsenkung via Durchlaufkühler ist vorerst nicht geplant. Da mich der Aufwand sowie die Kosten abschrecken. Des Weiteren habe ich auch keine Lust die Kultur im Keller zu betreiben. Da ich meine Pflänzchen ja sehen und genießen möchte. Die Pflanzen: Die meisten sind intermediate/Hochländer. Bislang klappt es ganz gut ohne aktive Kühlung. Mal schauen wenn der Sommer kommt wie es dann läuft und wie gut die Pflanzen das verkraften. Hab gerade nicht alle im Kopf aber hier eine Auswahl: inermis, tenuis, flava, jacquelineae, glabrata, muluensis, izumiae, lowii, glandulifera, tentaculata, ovata…
  4. Cassian

    Cassians Hochlandterrarium

    Hallo zusammen, seit eineinhalb Jahren züchte ich nun Karnivoren und komme endlich dazu meinen eigenen Bilderthread zu erstellen. Als erstes stelle ich mein Hochlandterrarium für Nepenthes und Heliamphora vor, das ich im Sommer gebaut habe und anschließend folgen Bilder meiner Karnivoren. Ich habe mir lange Gedanken zu einem Hochlandsetup gemacht und dabei gab es mehrere wichtige Kriterien für mich. Es sollte einerseits technisch hochwertig sein, um die nötige Kühlung zu erreichen, es sollte möglichst alles automatisch laufen, falls ich nicht da bin, gut iosliert sein, damit die Stromkosten niedrig bleiben und dann sollte es auch noch optisch ansprechend sein. Ich wollte weder ein dunkles Terrarium, mit schlechter Beleuchtung und schlechter Luftumwälzung, noch wollte ich ein kühlschrankartiges Gefäß, das im Keller steht und dass so stark isoliert ist, dass man nichts sieht. Ich wollte auch kein Urwaldterrarium, mit riesigen Pflanzen. Jetzt zum Setup: Es ist ein 100x70x80 Kunststoffterrarium, das ich mir spezial habe anfertigen lassen. Dieses Kunststoff ist wärmedämmender als Glas, nicht entflammbar und sehr leicht. Das waren für mich alles wichtige Kriterien, da man ein Glasterrarium in der Größe nicht schleppen kann. Vorne-unten und hinten-oben befinden sich Lüftungsgitter und oben-rechts ein Loch für Kabel und Schläuche. Die Platte oben hat einen Teildeckel aus Glas wo ich drei Spot-Strahler mit insgesamt 144W drauf habe (einmal 100W und zweimal 22W). Außerdem hat die Front einen möglichst kleinen Rand, damit man ein großes Sichtfenster hat. Die Kanten sind anstatt üblichem schwarz alle weiß, damit der Fokus auf dem Inneren des Terrariums liegt. Anschließend habe ich noch einige Sachen selbst angebracht: Innen, oben an der Decke befinden sich zwei Metallstangen wo ich in naher Zukunft Gitternetztöpfe für Sphagnum und Nepenthes etc. hinhängen möchte. An der linken Wand habe ich eine Filamentmatte angebracht wo vier verschiedene Sorten an Sphagnum dran wachsen. Die Wand hinten und rechts, sowie die Glastüren habe ich mit Spion-Spiegelfolie beklebt. Dadurch wird das Licht auf der hellen Seite schön reflektiert und es wirkt modern. Andererseits kann man von außen hineinschauen (sieht dann aus wie bei einer Sonnenbrille). Die Wände sind ursprünglich alle weiß. Zusätzlich sind dann an der Decke 8 Sprühregendüsen und 3 Nebeldüsen angebracht, die teils auch die Mooswand besprühen. Jetzt zum wichtigsten: Die Kühlung! Hierzu habe ich das Kühlsystem von Marco quasi identisch nachgebaut. (Vielen Dank an alle, die ich durch meine vielen Fragen genervt habe ) Hier und da habe ich aber ein paar Veränderungen vorgenommen, z.B. ein größerer Wasserspeicher, damit nicht so oft gekühlt werden muss und auch ein größerer Radiator, weil es dann effektiver kühlt. Den Radiator habe ich dann durch einfache Haken an den Stangen befestigt. Hier sieht man ein Bild vom gesamten Terrarium. Es ist ein älteres Foto, die Mooswand ist noch nicht bepflanzt. Es steht direkt im Schlafzimmer, neben Schreibtisch und Schlafsofa. (Bett musste aus Platzgründen weichen ) Außen ringsherum, und auch hinten, habe ich mit Klettstreifen dicke Styroporwände angebracht, die man bei Bedarf wieder abnehmen kann. (War eigentlich nicht nötig, weil das Kunststoff selbst schon gut isoliert, aber so ist es umso energieeffizienter.) Die Platte, die beim oberen Bild unten auf der Erde steht, mache ich abends nachdem die Kühlung angeht einfach vorne per Klettverschluss dran, damit keine Luft durch die Spalten der Tür entweichen kann und morgens nehme ich sie ab. Brauche ich zwar nicht um die nötige Temperatur zu halten, aber dadurch geht der Radiator nicht so oft an und es ist auch wirklich kein Aufwand. Hier sieht man, wie es nachts aussieht! Die Temperaturen sind tagsüber jetzt im Winter so um die 20-21 Grad (nur durch die Beleuchtung wird geheizt). Nachts geht es dann auf 13,7-14 Grad etwa runter. Natürlich ist der Durchlaufkühler etwas laut fürs Schlafzimmer, aber auch das habe ich geschickt geregelt. Er geht abends etwa um 19:30 an, und kühlt das Wasser in der Kühlbox. In der Zeit bin ich sowieso meistens am Laptop und habe Kopfhörer auf. Um 23:00 Uhr geht er dann für die Nacht aus, sodass ich schlafen kann. Die Lüfter höre ich überhaupt nicht. Gekühlt wird von 21:00 bis 5:00 Uhr. Für den Morgen reicht dann die Restkälte aus, und die Temperaturen brauchen auch etwas um wieder anzusteigen am Tag. Im Sommer schalte ich vielleicht auch tagsüber ab und zu die Lüfter ein. (Weiterer Vorteil: Der Durchlaufkühler erwärmt abends schön mein Zimmer!) Hier noch zwei Bilder der Mooswand. Es handelt sich um zwei rote Sorten, wovon eine dünner ist und eine dickfleischig. Unten-rechts ist eine grüne Sorte und die oben-links wird gelb. Allerdings ist sonst kein Substrat dran, deswegen ist es an einigen Stellen etwas farblos geworden. Das Moos war vorher draußen. Ich habe es zwar gründlich sauber gemacht, aber ab und zu wächst hier und da mal ein Pilz, den ich entfernen muss... So sieht es aus, nachdem die Regen-/Nebelanlage angegangen ist. Hier ist mein Konzept, dass ich permanent sehr hohe Luftfeuchtigkeit habe (80-95%) und viel gieße. So trocknen weder das Moos noch die Pflanzen aus. Bei der Mooswand geht das nämlich schneller als man denkt. Schimmel oder sonstiges habe ich nicht, da durch den Regen und die Lüfter die Luft viel umgewälzt wird. Beregnet wird einmal abends lang und dann nochmal dreimal kurz, alle 6 Stunden. Unten habe ich eine dicke, fast 10cm hohe Schicht an Blähton als Drainage. In einer Ecke habe ich einen kleinen Topf mit Löchern in den Blähton gesetzt, wo ich den Wasserstand sehen kann. Das Wasser sauge ich dann mit einer Bohrmaschinen-, bzw. Akkubohrer-pumpe ab. Mehrere Liter lassen sich so in wenigen Minuten abpumpen! Tolle Sache! Hier sieht man ein älteres Bild, wo noch kein Styropor an der Wand ist. Rechts sind jede Menge Schläuche, die Kühlbox, sowie Thermostat. Der Durchlaufkühler und die Pumpen sind geschickt hinten versteckt. Eine 60L Kühlbox mit Wasser und Pumpe. Inzwischen habe ich innen drin auch einen Aquarienfilter und etwas Algenvernichter, da durch die starke Beleuchtung und die durchsichtigen Schläuche das Wasser sonst mockig wird. Werde irgendwann dunkle Schläuche nehmen. Jetzt gibts natürlich auch Pflanzenfotos. Das sind einmal die linke Hälfte des Terrariums und auf dem nächsten Bild ist die rechte Hälfte. Auf die Pflanzen gehe ich in meinen nächsten Posts ausführlicher ein und poste auch ein paar Bilder von letztem Sommer. Hier sieht man nochmal gut den Topf, den ich in den Blähton gemacht habe um das Wasser abzusaugen. Die Bohrmaschinen-pumpe war jeden Cent wert! Ich hoffe, euch hat es gefallen und dem einen oder anderen geholfen beim Ideensammeln. Die nächsten Pflanzenbilder folgen in Kürze! Vielen Dank nochmal an alle, die mir geholfen haben! Grüße, Cassian
  5. Hallo Zusammen Ich habe in meinem Terrarium meherer Drosera sitzen. durch Schimmel im Terrarium im Winter ist mein Bestand im enorm gesunken und nur wenige haben überlebt. nun schwächeln die Verterane auch noch. ich habe Angst so mit meinen lieben in die winterruhe zu gehn, deswegen brauche ich rat. ich bin für alle Vorschläge offen Sie stehen an einem Hellen platz unter einem Milchigem Deckenfenster. Der Boden wurde im Frühling erneuert und ist ausreuchend nass mit destiliertem Wasser über ein schlauch ins Erdreich gegossen. vllt ein bisschen zu nass denn hin und wieder sind ein paar stellen mit einem Schneeweißen flam überzogen, den ich aber immer entferne und kleine Insekten (keine Trauermüchen denk ich) leben in der Erde. Luftfeuchtigkeit ist zwischen 45-60%. Soweit die Biotischen und Abiotischen faktoren^^ (1. Bild)Bei meiner eine Capensis werden die Blattspitzen Braun bei neueren Trieben, es kommen momentan mehr neue Treibe als alte, wobei die Blätter, weder neu noch alt, kein "Tau" aufweisen. Die älteren Blätter sehen auch nicht gesund aus. dennoch bildet sie gerade eine Blüte aus. (2.Bild) meine andere Drosera (vermutlich Aliciae) sieht "schlapp" aus. die neuen Triebe sind verformt, weich und schrumpleig. die Blätter ebenso kraftlos und besitzen keine Klebetropfen und die Tentakel sehen welk aus. Allen anderen Drosera im Terrarium geht es soweit gut. Danke schonmal für alle Kommentare und für jeden Rat den ich kriegen kann. und ich hoffe, dass andere, die das selbe Problem haben so ebenfalls hilfe bekommen. -Guguly
  6. Hallo, Ich hatte mich in der letzten Zeit wieder dazu entschieden mir ein paar Karnivoren zuzulegen. Ein Terrarium besitze ich noch (80 x 35 x 40cm). Ich besaß zuletzt Fleischfressende Pflanzen vor sieben Jahren, als 12 Jähriger und der Kultivierungserfolg blieb eher aus, deswegen will ich es diesmal richtig machen. Wer weis, vielleicht kann ich die Karnivoren sogar für mein Biostudium nutzen. Da ich aber halt doch sehr neu in der Materie der Karnivoren-Kultivierung bin, wollte ich ein paar grundlegende Fragen stellen. Erst aber mal ein paar Infos zu dem Terrarium, das angelegt werden soll. Es ist 80cm lang, 35cm breit, 40cm hoch, nach oben hin offen und soll auf meiner Fensterbank stehen. Dabei handelt es sich um ein Südfenster, weswegen es besonders im Sommer den ganzen Tag sehr hell ist, mit einer direkten Sonneneinstrahlung von bis zu 10h. Das Terrarium stünde dann über der Heizung, die den Raum im Winter auf 20° C aufheizt (ich weis jetzt nicht, ob eine "Fußbodenheizung" gut ist). Die Pflanzen würden nicht ausgepflanzt werden, sondern in eigenen Töpfen wachsen. Nun zu den Fragen: 1. Was für eine Beleuchtung wäre zu empfehlen (gerade auch für den Winter, da im Sommer ja die Sonne hoffentlich ausreicht)? Wie ich hier im Forum gelesen habe, ist das ja fast eine eigene Wissenschaft. Also was für Leuchtkörper sollte ich mir anschaffen (wenn möglich nicht zu teuer und recht einfach zu installieren)? 2. Was wäre eine gelungene "Deckenkonstruktion"? -> irgendwo müssen die Leuchtkörper ja auch dran montiert werden. 3. Zum Thema Luftfeuchte: Ich dachte da an einen Luftbefeuchter für normale Terrarien. Gibt es da Produktempfehlungen? 4. Welche Pflanzen wären zu empfehlen? Ich dachte an ein Drosera, Utricularia und Pinguicula. Bezugsquellen? 5. Sphagnum Moos neben den Pflanzen ja/nein? Weitere Tipps sind natürlich auch gern gesehen . Mit freundlichen Grüßen Pascal
  7. Christian Carle

    Meine Heliamphora

    Hallo, ich dachte mir, ich zeige Euch mal Bilder meines Heliamphora-Beckens. Gesamtansicht Ich wollte eigentlich noch Detailaufnahmen zeigen, da macht mit aber gerade die 10-mb-Uploadgrenze einen Strich durch die Rechnung ... Also muss ich mir selbst antworten:
  8. Hannes

    108 w led pflanzenleuchte

    hi, ich hole mir demnächst (vllt. nächste woche) ein neues terrarium (280l) mit türen vorne) das terrarium ist 1,20m lang. Die rausgesuchte Lampe hat 115cm (also optimal) und ist wasserdicht nach IP 65 Link, Klick mich leider steht kein abstrahlwinkel da, aber ich denke mal das es wohl um die 100° sein werden. was haltet ihr davon? LG
  9. Hallo zusammen! Mein Setup platzt nicht zuletzt dank einer hübschen N. rafflesiana bald aus allen Nähten. Darum werde ich mir bald ein deutlich größeres Terrarium für meine Nepenthes anfertigen lassen, beim Dehner. Alle Wände aus Glas. Es soll kein Topf an Topf Glaskasten werden, sondern mit urwaldartiger Rückwand, auch ein paar Farnen und Moosen. Zwar passen da im Endeffekt nicht so viele Karnivoren rein, ich mag diese Vivarium - artigen Schaukästen allerdings sehr gerne. Freilich gibt's durchaus recht schöne und beinah fertig eingerichtete Terrarien von manchen Herstellern, die sind aber leider alle immer an zumindest einer Abmessung zu klein, ich möchte den Platz so gut es geht nutzen. Stehen soll es auf einem Brett mit Rollen, bodennah. Es wird ganzjährig warm sein, ein Tiefländer Setup im Wohnzimmer mit der Rückwand zur beinah raumhohen Südwest-Glasfront. Etwas anderes hatte ich bisher nicht und möchte ich eigentlich auch nicht. Kühlung für Hochländer ist mir zu kompliziert im Wohnraum. Ungefähre Maße 100 - 120 cm lang, 50 tief und um die 140 hoch. Damit ist es aber nicht getan, man wollte Genaueres von mir wissen: - Wie hoch vom Boden weg sollen die Lüftungsschlitze sein? - Wie soll sich das Terrarium öffnen lassen? - Wie weit soll der Gitterabstand an der Oberseite des Terrariums sein? - Dicke des Glases? Damit richten sich meine Fragen an die erfahrenen Terrariumsbesitzer unter euch, vielleicht habt ihr auch noch andere Tipps. Falls ihr Fotos vom verfügbaren Platz, bzw. der Stelle sehen wollt an der alles stehen soll, sagt gerne bescheid. Über die Beleuchtung (LED) werde ich noch mit Christian Ritter sprechen. Ich freue mich und bin dankbar über euren Rat! Schönen Tag derweil! Michael
  10. Tyler Durden

    Optimierungsvorschläge Terrarium

    Hallo miteinander, nachdem ich mit dem ffp Hobby Jahrelang eine On- Off Beziehung hatte, bei der mir die kleinen regelmäßig eingegangen sind, habe ich vor einem halben Jahr beschlossen ein Terrarium zu bauen das mir erlauben würde die Pflanzen unter stabileren Bedingungen zu halten. Das Ergebnis sieht mittlerweile so aus: (Entschuldigt das Chaos, aber die anderen Überwinterungskandidaten sollen ruhig von dem Kunstlicht profitieren können^^) Ich beleuchte mit 4 18W LSR und habe eine Belüftung und einen Überlauf installiert, damit Luft und Wasser nicht absteht. Falls sich jemand noch an das "Kaffee als Dünger" Thema erinnern kann, das funktioniert seither ganz gut, wenn ich es auch eher unregelmäßig tue. Temperatur ist momentan am Tag bei ca 20 und Nachts bei ~16°C Innen sieht es so aus, mittlerweile auch schon am begrühnen: Das Setup funktioniert viel besser als alles was ich vorher hatte, aber ich habe noch einige Probleme, bei denen ich eure Meinung und Hilfe benötige. Während einige Pflanzen wie die copelandii x mira oben rechts im Bild, die ich vor einem Jahr als frischer Sämling erhalten habe, reinwardtiana, oder die copelandii an der Wand sehr gut gedeien, kann man das von anderen nicht behaupten. Vorallem die Hamata die mir meine Kumpels im letzten April geschenkt haben macht mir sorgen. Sie war ursprünglich ein gutes Stück Größer und ist seither geschrupft. Zuletzt dachte ich ich hätte sie verloren aber jetzt treibt sie an mehreren Stellen wieder aus. Ich hatte sie immer oben neben der copelandii x mira und momentan versuche ich es mal mit weniger Licht. Meine macfarlanei wächst auch nur sehr langsam und bildet keine Kannen. N. faizaliana hat sehr große Blätter aber nur sehr kleine Kannen, was man auch von Ampullaria und der Stenophylla sagen kann. Hier stenophylla im Vergleich mit der obengenannten schon sehr mikrig( wenn auch schön behaart^^): Was die Wachstumsprobleme angeht, kann ich mir vorstellen dass es teilweise am (am Boden) eher unzureichenden Lichtangebot (siehe Drosera capensis) und an den niedrigen Tagestemperaturen liegt, aber sicher bin ich mir dabei nicht. Die Hamata ist mir ein Rätsel... Was haltet ihr davon? Was kann ich eurer Meinung nach verbessern, oder mache ich falsch? Danke schonmal, und noch allen hier ein gutes und erfolgreiches neues Jahr! Gruß Michael Noch ein paar Fotos: Nepenthes copelandii x mira: Drosera binata(die einzige die Beute macht^^): n. macfarlanei: n. ampullaria: n. reinwartiana (am abheben): n. faizaliana: n. copelandii:
  11. Christian Voss

    Ein kleiner Arbeitsnachweis

    Hallo zusammen, nach einem guten halben Jahr Abstinenz melde ich mich zurück und möchte hier mal einen kleinen Einblick in meine Kultur geben. Die kurze Vorgeschichte vorneweg: Bis zum letzten Oktober habe ich in einem gemieteten Haus mit relativ kleinem Garten gewohnt. Wir haben dann ein Haus auf dem Land gefunden und uns zum Kauf entschlossen. Einer der für mich ausschlaggebenden Punkte war die Grundstücksgröße von knapp 1000qm. Also gings dann Ende 2012 mit Frau und Kind in die schöne Eifel. Dumm nur, dass es die modernen Techniken, in meinem Fall ein Internetanschluss, noch nicht bis in diesen entlegenen Winkel geschafft hatten - bis letzte Woche... Und damit man sieht, dass ich in der Zeit nicht ganz untätig war, hier ein Überblick über meine Kulturformen: Die ganze Arbeit ging im Dezember damit los, ein Gewächshaus im Keller aufzubauen, das ganze mit LED-Schläuchen, Lüftern un der Beregnungsanlage zu versehen und alle Nepenthes und Heliamphora hineinzuschaffen. Die befanden sich bis dahin in vier 60x40cm - Terrarien, die mittlerweile aus allen Nähten platzten. Um sich trotzdem noch in dem Raum aufhalten zu können, habe ich das Gewächshaus mit insgesamt vier Tuben Silikon komplett abgedichtet, so dass die feuchte Luft (zumindest größtenteils) im Gewächshaus bleibt. Im letzten Jahr hatte ich hier schon mein Moorbeet im Garten des alten Hauses vorgestellt. Wie viele schon damals richtig vorhersahen, wurde das ganze auf Dauer natürlich viel zu eng. Beim Umzug sind dann alle ca. 100 Sarracenien in vielen Mörtelwannen zusammengepfercht mit umgezogen und haben den Winter im ungeheizten Kellerraum unter Kunstlicht bei ca. 0-5°C verbracht. Ab April/Mai, dem langen Winter sei dank, konnten sie dann endlich vor die Türe und haben ihren Platz in 22 Moorkübeln entlang meiner Grundstücksgrenze gefunden. Das nächste Projekt, dass das Wetter zugelassen hat, war der Aufbau von zwei Gewächshäusern á 6qm. Das eine möchte ich im Winter beheizen. Es ist jetzt zur Hälfte mit verschiedenen südamerikanischen und südafrikanischen Drosera und zur anderen Hälfte mit Zwergen-Drosera bestückt. Das andere soll winterharten Drosera, Pinguicula und Sarracenien Platz bieten und dient auch der Nachzucht von Sarracenien. Im Ganzen ist hier jetzt Platz für 24 Euroschalen á 60x40cm. Last, but not least, sind natürlich auch alle Pinguicula mit umgezogen. Nach recht schlechten Erfahrungen aus dem letzten Jahr, als viele meiner Pings im Gewächshaus mit zu großer Hitze zu kämpfen hatten, habe ich nun beschlossen, in den sauren Apfel zu beißen und die Salate im Haus, bei Zimmertemperatur und unter Kunstlicht zu kultivieren. Die Ausfärbung, Größe und Blühfreude gibt mir schon jetzt recht und sie entwickeln sich prächtig. Noch dazu sind diese immer blühenden Pflanzen auch ein ganz hübsches Dekoelement neben meinem Schreibtisch geworden. Noch ein kleiner Hinweis zu den anderen Gattungen und Arten: Roridula gorgonias steht bei mir ganzjährig im Gewächshaus, im Winter beheizt auf 5°C. Ebenso die Cephalotus follicularis, welche sich bei mir auch nicht sonderlich über den Anstau beschweren. Für die Queensland-Drosera war das Gewächshaus im letzten Jahr auch zu sonnig, deshalb halte ich sie zusammen mit den mexikanischen Pinguicula im Haus unter Kunstlicht. So, das wars fürs erste. Ich denke, dass ich in den nächsten Wochen noch einige Bilder zu einzelnen Arten posten werde, da sich trotz langem Winter bisher alles sehr positiv entwickelt (bis auf den Inhalt meiner Regentonne). Danke fürs Anschauen und für Lob, Kritik, Fragen, etc. Christian
  12. Michael D.

    Komische Kanne

    Hallo zusammen, da habe ich gestern Nacht mal ins Terrarium geschaut und was sehe ich da? Eine Nepenthes belli Kanne mit Augen, grau und fellig? Nein. Eine Hausmaus, die genüsslichen den Nektar der Kannen leckt und sich frech hinter einem Stück Kork versteckt. Ich hab ja schon viel erlebt, weil das hier ein altes Haus ist, aber das ist mal wieder der Abschuss. Eine Maus, die 3 Stockwerke bis unters Dach marschiert um dann in mein Tieflandterrarium zu klettern, ist dann auch für mich neu. Hab sie dann mit der alten Maus vs. Röhre Methode gefangen und sie über Nacht in eine Mäusetransportbox gesetzt, mit Tomate, Mäusefutter (Sehr praktisch wenn man Rennmaushalter ist) und ein paar Röhren. Nachher werde ich sie dann vor dem Ort wieder aussetzen. So nu aber viel Spaß mit den Bildern. Süß ist sie ja, das muss man ihr schon lassen. So kann ich ihr auch nicht böse sein und angeknabbert hat sie offensichtlich auch nichts. Zum Glück. Viele Grüße Michael
  13. Maik

    Lampe für Karnivoren

    Hi, Ich habe mir gestern ein Terrarium für meine Karnivoren gemacht. In dem Terrarium sind momentan eine Venusfliegenfalle (Dionea muscipula) und ein Sonnentau (Drosera aliciae), möchte mir aber noch ein Kap-Sonnentau (Drosera capensis) holen. Das Terrarium ist ein Kugelbecken und steht am Fenster, glaube jedoch das dass zuwenig Licht ist. Ich hab mal ein bisschen im Internet gesucht und 2 Lampen gefunden, wo ich denke die würden gehen: https://www.amazon.de/Exo-Terra-Vollspektrum-Tageslichtlampe-Reptilien-Amphibien/dp/B00101IC7G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508338322&sr=8-1&keywords=Die+Exo+Terra+Natural+Light-Vollspektrum+Tageslichtlampe oder https://www.amazon.de/Pflanzenlampe-Blumenlampe-Pflanzenlicht-Klemmleuchte-Pflanzen/dp/B01GZG4ZBC/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1508338389&sr=8-5&keywords=pflanzenlampen Würden die gehen? wenn nicht könnt ihr mir was empfehlen bzw. Tipps geben. Da das Terrarium ein Kugelbecken ist, sind Leuchtstoffröhren eher ungeeignet. Lg Maik
  14. Rappi

    Mein "Tiefland"-Terra

    Hallo zusammen, nachdem ich hier lange Zeit nichts mehr von mir hören ließ (ich glaub das ist jetzt das erste Mal in diesem Jahr), möchte ich kurz vorstellen, was aus meinem ersten Tieflandbecken geworden ist. Mehr oder weniger war ich gezwungen, auch intermediäre und sogar Hochlandarten reinzusetzen, dass sich bei so manchem vermulich der Magen umdrehen wird, aber mit einer natürlichen Nachtabsenkung von etwa 5°C scheinen alle ganz gut zurecht zu kommen. Beleuchtet wird nach wie vor mit einem 50w LED-Fluter, zusätzlich scheint morgens noch die Sonne rein. Aber hier nun die Fotos (die Tiere sind selbstverständlich in anderen Becken artgerecht untergebracht, gehören aber dennoch irgendwie dazu): Zu sehen sind Nepenthes Bloody Mary, veitchii x boschiana, ventricosa, ampullaria, miranda, Heliamphora heterodoxa x minor, neblinae, Drosera adelae, prolifera, Panterophis guttatus, Phelsuma grandis. U. alpina x humboldtii ist übrigens die einzige Utri, die längere Zeit bei mir überlebt An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Nicky, Johannes, Steffi und die anderen, die mir das überhaupt ermöglicht haben (außerdem liebe ich es, Sachen/Pflanzen geschenkt zu kriegen). Viele Grüße und einen schönen Abend, Jonathan
  15. Hallo Liebe Forumsmitglieder, ich habe mir Anfang diesen Jahres ein Aquarium (100x50x50 cm) gekauft und dort auch schon ein paar Karnivoren drin. Ich habe für das Terrarium einen Deckel selbstgebaut und dort 4m Kaltweiß-LED-Streifen + 3m RGB-Streifen (sind dauerhaft auf Farbe "rot" eingestellt) verbaut. Die Belichtungsdauer beträgt 14 Stunden am Tag. Nun meine Frage, ist die Beleuchtung für meine Karnivoren ausreichend? LED-Streifen (Kaltweiß, LED-Typ 5630 SMD): Lichtstrom 1200 lm/m, sprich insgesamt 4800lm bei 4m 14,4 W/m Lichttemperatur von 6500K RGB-Streifen (LED-Typ 5050 SMD): Lichtstrom 400 lm/m, sprich insgesamt 1200lm bei 3m 7,2 W/m Gesamt-Lichtstrom: 4800lm + 1200lm = 6000lm Die Entfernung LEDs zu den Karnivoren beträgt 46cm. Ich habe den Verdacht, dass es nicht ausreichend ist, da meine Drosera roseana vom Wachstum her in die Höhe schießen und nicht gedrungen wachsen. Kann mir jemand helfen, bzw. einen Rat geben? Schon mal vielen Dank im Voraus für eure Hilfe. LG, Timo
  16. Mangix

    Nebler für das Terrarium

    Guten Tag, ich werde mir bald einen Nebler kaufen, jedoch weiß ich nicht welcher etwas taugt. Auf bestimmten Seiten empfehlen sie so einen https://www.amazon.de/Fuloon-Nebel-Luftbefeuchter-Nebel-Hersteller-Automatisch-Farbwechsel/dp/B017340HSA/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1493635917&sr=8-7&keywords=nebler Von diesen Neblern höre ich allerdings nur schlechtes Könnt ihr mir welche empfehlen? Gruß
  17. Nils0202

    Blutiger Anfänger :(

    Hallo zusammen! Ich interessiere mich sehr für Zwergkrüge und wollte mir demnächst auch einen Anschaffen. Jedoch soll die Pflege recht kompliziert sein und da ich das alles noch nie gemacht habe, wollte ich euch mal um Rat fragen: Für die Pflege hatte ich einige Sachen schon in Planung, da ich mir dachte: Wenn ich es schon mache, dann richtig! - Ich habe leider nur ein Nordfenster zur Verfügung, daher hatte ich geplant, meinen Zwergkrug in ein Terrarium zu pflanzen (ca. 80x40x40cm) - Die Pflanze kommt in ein Gemisch aus reinem Torf und 1/3 dieser Menge an Quarzsand. Das Terrarium wird mit mindestens zu 1/3 damit es hoch genug ist - Im Terrarium wollte ich einen Luftbefeuchter und Heizmatten anbringen, um die Luftfeuchte konstant auf 55% zu halten und die Temperatur im Sommer auf durchschnittlich 25°C zu halten, jedoch nicht über 30°C, und im Winter auf ca. 15°C zu halten, jedoch Nachts nicht <0°C . - An der Decke des Terrariums wollte ich UV-Lampen anbringen um die Pflanze tagsüber ca. 2-3std stärker, 5std. vorher und nachher auf mittlerer Leistung zu beleuchten (um viel, aber nicht zuviel Licht zu geben). - Den Zwergkrug immer feucht halten, niemals nass um Staunässe zu verhindern - Im Winter weniger gießen, Temperatur/Licht anpassen - Niemals Düngen Meine Fragen wären jetzt: - Sind UV-Lampen überhaupt gesund für einen Zwergkrug? - Wenn ja, wie hoch sollte die Lichtstärke/Wattzahl der Lampe sein? - Ist es besser, die Pflanze im Winter wie auch im Sommer zu pflegen oder ihr ihre Winterruhe zu gönnen? Ich hatte da mal gelesen, dass beides möglich ist. - Wo kann man Zwergkrüge kaufen, die halbwegs gesund sind? Ist schon ein etwas längerer Beitrag, aber ich bin wie gesagt noch blutiger Anfänger Also falls es an der Pflege zu bemängeln oder hinzuzufügen ist, würde ich mich auf eine Rückmeldung freuen! Gruß Nils
  18. Hallo liebe Karnivorengemeinde, ich plane ein Tieflandterrarium zu realisieren. Nun möchte ich von euch Erfahrenen konkretes Feedback, ob die Umsetzung so funktioniert. Ob ich alles beachtet habe oder Kulturfehler begehe. Was ihr davon haltet / anders machen würdet / etc. Einfach alles, was ihr zu diesem Thema - konkret zu dieser Umsetzung - sagen möchtet und das mir weiterhilft p.s. sollte ich nicht die Möglichkeit haben, mehrere Threads zu posten, werde ich diesen Thread bearbeiten, um mögliche Antworten zu geben. Anbei eine PDF (Gestaltung), die das Terrarium skizziert aufzeigt, wie ich mir das so vorstelle. Fangen wir mal an mit den Daten: Terrarium: OSB-Terra, Exposidbeschichtet mit den Abmessungen LxTxH = 120x60x80 und Frontbelüftung. Die Rückseite wird mit einer Kokosfasterwand gestaltet. Die verschiedenen Ebenen werden mit feinmaschigen Drahtzaun implementiert. Alle Fugen / Öffnungen / Durchführungen werden von mir nochmal extra mit Exposidharz (+Härter im richtigen Mischungsverhältnis) behandelt. Ein Abfluss im Boden, den man über einen Kugelhahn öffnen und schließen kann, wird vorgesehen. Beleuchtungstechnisch sind zwei T8 30W Leuchtstoffröhren kaltweis vorgesehen aus meinem alten Aquarium. Zusätzlich zwei 30W LED Strahler, ebenfalls kaltweis und mit IP-Schutz. Technik: Dank meines E-Studiums mache ich die Regelung selbst. Vorgesehen ist ein Mikrocontroller, der über einen Temperatursensor und Feuchtigkeitssensor die Daten an einem Bildschirm ausgibt. Zusätzlich wird eine Real Time Clock verwendet, um nach der Zeit zu regeln, die Zeit wird ebenfalls visualisiert. Das Hauptlicht wird über die Zeit gesteuert, zur Mittagszeit bis Nachmittag unterstützen die LED Strahler. Ein an der Seitenwand angebrachter Computerlüfter unterstützt die Luftzirkulation und wird ebenfalls vom uC angesteuert. Bei Unterschreitung der Temperatur oder der Luftfeuchte leuchtet eine Anzeige-LED. Eine Beregnungsanlage ist vorgesehen, da ich aber keine zwei Füllstandsensoren realisiere (1x im Behälter, 1x im Terra) wird diese händisch und nach Bedarf betätigt. Geschalten wird über ein 8-Kanal-Relais, Signaleingangsspannung 5V, Schalten von 230V AC. Pflanzen und Substrat Eine 5cm hohe Drainageschicht aus Blähton, darüber das Substrat (siehe PDF). Das Substrat ist an der dünnsten Stelle 15cm hoch (+5cm Drainage), an der höchsten Stelle (PDF, rechts oben) 40cm inkl. Drainage. Die Ebenen liegen immer mit 5cm Unterschied zueinander, von rechts oben nach rechts unten eine Höhendifferenz von 20cm und von der Plattform links oben nach rechts unten eine Höhendifferenz von 10cm. Als Substrat hauptsächlich ein Weißtorf-Sand-Perlit-Gemisch, bei Nepentes mit viel Sphagnum und beim Fettkraut nach seinen Kulturbedingungen. Wassertechnisch möchte ich 5cm hoch Wasser haben (das macht dann ca. 36 Liter Wasserreservoir) Mögliche Pflanzen, die in das Terra kommen (können!) Die Pflanzen sind wie in der PDF nummeriert. Nepenthes 1. Nepenthes Glabrata - eig. kein Tieflandkanidat, aber ich möchte es dennoch versuchen. 2. Nepenthes Bicalcarata 3. Nepenthes Northiana 4. Nepenthes Rafflesiana 5. Nepenthes Ampullaria 6. Nepenthes Mirabilis var. Echinostoma Begleitpflanzen 1. Guzmania lingulata v. Minor 2. Guzmania sanguinea 3. Neoregelia "Fireball" 4. Neoregelia "Blushing tiger" Weiteres Zusatz-Grünzeugs 1. Nephrolepis exaltata 2. Marcgravia sintenisii 3. Columnea glorisa Fettkraut und Cephi (nur zufällig so gegliedert wegen Stiftemangel) 1. Pinguicula Gigantea 2. Cephalotus BigBoy 3. Cephalotus Hummers Giant Drosera und Utricularia (nur zufällig so gegliedert wegen Stiftemangel) 1. Drosera Capensis "Large" 2. Drosera Roraimae 3. Drosera Paradoxa 4. Utricularia sandersonii 5. Utricularia longifolia Diverses Sphagnum Allgemein Nur bei den Nepenthes bin ich mir sicher. Bei den Drosera hätte ich auch gerne die Queensland Drosera im Terra (statt den anderen benannten), aber diese gelten ja als etwas heikel. Begleitpflanzen - relativ offen und noch nichts fix. Hauptsache grün und dschungelig Pinguicula und Utricularia - da frag ich mich, ob ich deren Kulturbedingungen erfüllen kann. Nepenthes Glabrata - keine Tiefland, aber ich möchte es trotzdem versuchen, da mir die Pflanze mit seinen langen Ranken besonders gut gefällt. Und nun ihr.. Kritik und Vorschläge z.B. bekommen die Pflanzen genug Wasser aus dem Boden, wenn sie auf den höheren Plattformen verpflanzt sind? z.B. passen die Pflanzen zum Tieflandterra oder und falls nicht, welche würdet ihr gegen welche tauschen? z.B. sind es zu viele Pflanzen auf die Fläche und falls ja, welche würdet ihr aus Platzgründen streichen? und und und Vielen Dank und bitte entschuldigt den langen Text Ich erhoffe mir durch den Thread einige, nicht zu kurz gehaltene Antworten / Tipps / Kulturtipps / Wissenstransfer. Viele Grüße Dagosh Gestaltung.PDF
  19. Lukas Volkmer

    Lukas' Nepenthes und Heliamphora

    Hallo, ich wollte euch mal ein paar meiner Pflanzen vorstellen. Die meisten stehen im Hochlandterrarium. Wobei Hochland die Sache nicht komplett trifft: Die meisten Pflanzen sind intermediar und müssen manchmal mit hohen Temperaturen klarkommen. Trotzdem sind die meisten recht dankbar. . N. fusca "Mammut Copper Mines" N. ventricosa. Überraschend langsames Wachstum, was mich aber nicht stört. N. copelandii : Ein Neuzugang der vor kurzen einen Rückschlag mit Thripsen hatte. Zum Glück hab ich das wieder im Griff N. maxima "Tentena" N. flava. Diese Art ist momentan meine absolute Lieblingspflanze. N. glabrata N. inermis . Die Pflanze besitze ich seit gut2 Jahren. Sie hat bisjetzt fast immer Kannen gebildet und ist recht flott ( bis auf dem Hochsommer) N. jacquelineae N. merrilliana ist robust und bekommt rote Blätter N. ventricosa x ephippiata: Und zum Abschluss noch was aus der Kinderstube: N. (spathulata x maxima "speckled") x (lowii x boschiana) Das war's auch wieder. Ich hoffe die Bilder gefallen ( trotz Handyqualität). Kritik und Ratschläge sind erwünscht. Liebe Grüße Lukas
  20. Mr.Smooth

    Paludarium zum Nachbauen

    In diesem Thread möchte ich den Bau meines Paludarium dokumentieren. Ich werde den Verlauf möglichst detailreich schildern, sodass es als eine Anleitung zum Nachmachen verwendet werden kann. Vorüberlegungen: Es wird ein Regenwaldpaludarium. Hinein kommt ein Aquarium, welches zur Hälfte mit Wasser voll sein wird. Der Rest der Front bekommt eine 5mm dicke Glasscheibe. Regenanlage, Ultraschallnebler, kleinen Bachlauf, CO2-Anlage und dimmbares LED-Licht möchte ich hineinintegrieren. Als erstes muss man sich natürlich entscheiden, woraus der Korpus bestehen und welche Maße das Paludarium am Ende haben soll. In meinem Fall wird das gute Stück im Wohnzimmer stehen und soll daher möglichst edel aussehen. Als freien Platz habe ich 160cm an einer tragenden Wand auf der gegenüberliegenden Seite vom Fenster zur Verfügung. Die Sonne scheint nur im Sommer beim Sonnenaufgang kurz hinein (keine Überhitzungsgefahr durch Sonne). Damit habe ich mich auf die Maße 150x150x60cm des Paludariums festgelegt. Demnach wäre es ideal, wenn das Aquarium die Maße 130x50x50cm hätte. Paludarium geplant Lange habe ich überlegt, ob ich den Korpus komplett aus Holz baue, oder ob ich den unteren Teil, auf dem das Aquarium später stehen soll, gleich als fertigen Unterschrank beziehe. Den oberen Kasten könnte man auch aus Glas oder Forex (Hartschaumplatten) bauen. Im Vergleich zum Holz haben sie den Vorteil, wasserdicht zu sein. Wobei ich Forex wegen dem geringeren Gewicht und leichten Verarbeitbarkeit vorgezogen hätte. Wegen dem knapp bemessene Budget von max. 1000€ ist die Wahl auf Holzplatten mit anschließendem Versiegeln der Wasserregion gefallen. Anschaffungen: Auf e-Bay habe ich einen stabilen, passenden Aquariumunterschrank mit den Maßen 150x60x70 (LxTxH) gefunden. Damit bleibt mir der Bau des unteren Teils erspart. 100,- € AQ-Unterschrank beim Bekleben Holzzuschnitt Baumarkt: 1500x600mm 19mm 2x Bottom/Top 1400x580mm 19mm 2x Seiten 1500x200mm 19mm 1x Blende oben 1200x120mm 19mm 2x Blenden seitlich 1400x730mm 10mm 2x Rückwand (zweigeteilt für besseren Transport) Ca. 75,- € Holzzuschnitt zusammengelegt (fehlt Boden und Seitenwand) Im Vergleich dazu hätte mich der Forexkorpus in 12mm Stärke ca. 450 € gekostet. Ich habe recht billige Spanplatten (13€/m2) mit Melaminbeschichtung gekauft (das ist das Zeug, welches so schnell absplittert, wenn man mit der Platte irgendwo anstößt), weil ich die sichtbaren Seiten mit selbstklebender Folie in dunklem Holzlook bekleben möchte. Sonstige Anschaffungen für den Korpus: Selbstklebende Folie, 4 Rollen; Umleimer, 10m; Holzleisten 20x20mm, 12m; Schleifpapier grob; Schrauben; Holzleim Ca. 80,- € Selbstklebende Folie: Das Verkleben war leichter als gedacht. Die Holzplatten habe ich vorerst gereinigt und die Folie auf das Maß + 1cm zugeschnitten. Anschließend wird die Platte mit einer schwachen Seifenlösung benetzt und beim Abziehen der Schutzschicht auch die klebende Seite der Folie befeuchtet. Jetzt kann die Folie angebracht und bei Bedarf ausgerichtet werden. Anschließend streift man das überschüssige Wasser zwischen Platte und Folie mit einem harten Gegenstand wieder weg (aufpassen, dass die Folie nicht zerkratzt wird). Das überschüssige Material an den Seiten wird entweder mit einem scharfen Messer entfernt oder umgekrempelt. Der Umleimer ließ sich auch ohne Probleme anbringen. Eine detaillierte Anleitung ist bereits auf der Verpackung. Nachdem ich die Platten an den sichtbaren Seiten mit der Folie beklebt und den Umleimer angebracht habe, konnte der Zusammenbau beginnen. Mein Plan ist es, den Korpus zuerst mit Holzleim zu kleben und anschließend an den Innenkanten mit einer 20x20mm Holzleiste zu verspaxen. Nach dem Motto doppelt hält besser hoffe ich die nötige Stabilität des Kastens zu erreichen. Da der Leim auf dem Melamin nicht besonders gut haftet, entfernte ich das Zeug an den Kanten mit sehr grobem Schleifpapier. Geschliffene Kanten mit Holzleiste Fertiger Korpus Bis jetzt sind es insgesamt 255€, die ich für den kompletten Holzschrank gebraucht habe. Weiteres Vorgehen: Der Korpus ist soweit fertig. Es fehlen nur noch die Glasführungsprofile, einige Lüftungslöcher und natürlich die Glasscheibe selber. Das Glas und die Führungsprofile kommen aber viel später. Vorerst geht es an die Versiegelung. Zuerst wollte ich alles mit einer 0,8mm PET-Folie auskleiden (Kostenpunkt ca. 50€). Im letzten Moment habe ich mich für Flächendicht entschieden (gummiartige Masse, welche auch im Bad benutzt wird). Es gibt dafür auch extra Dichtbänder für Ecken, aber die sind extrem teuer (8€/m) und ich möchte diese durch Panzertape ersetzen. Die Ecken bekommen also eine zusätzliche Schicht Panzertape. Damit hoffe ich, dass die Feuchtigkeit nicht ins Holz geht und mir der Schrank für lange Zeit erhalten bleibt. Flüssige Teichfolie, Epoxidharz oder sonstiges zwei Komponenten-Zeug schien mir nicht sicher genug. Zudem bin ich den Umgang mit solchen Sachen nicht gewohnt. Rückwandgestaltung aus Styropor, Bauschaum, Flexkleber und Kork. Dabei sollen die einzelnen Segmente herausnehmbar sein. Sie werden also nicht auf die Folie der Rückwand geklebt, sondern auf Leisten aufgehängt. --> besseres Handling und Reinigen bzw. abdichten von eventuell später auftretenden Lecks möglich. Als eine Vorsichtsmaßnahme bekommt der Kasten noch eine Alarmanlage, die mich bei einem Leck warnen wird. Es handelt sich hierbei um ein 24V Rückfahrsignal von einem LKW.
  21. Alex Harrer

    Ich plane ein Drosera-Becken

    Hallo miteinander, ich möcht' mir ein Becken mit tropischen Drosera-Arten einrichten. Pflegt jemand von euch solche Arten in einem Terrarium, und was gibt's zu beachten um die Zahl der Anfängerfehler möglichst gering zu halten? Ich bin was Karnivoren betrifft ein kompletter Anfänger, habe aber langjährige Erfahrung mit (anderen) exotischen Pflanzen, und bin auch was Terraristik betrifft - incl. der eventuell zu installierenden Technik - kein Neuling. Mich würd' jetzt vor allem interessieren welche Arten für mich zu empfehlen sind, ob ich die Pflanzen frei auspflanzen oder in ihren Töpfen im Substrat versenken soll, welches Substrat ideal ist - mir schwebt ein Weißtorf/Bims-Gemisch vor ... , ist eine Substratabdeckung mit Moos, Rindenmulch oder Bims sinnvoll? Muss ich im Becken eine Drainage-Schicht aus Blähton, Seramis oder Ähnlichem einbringen...? Empfehlt ihr mir ein klassisches Aquarium, oder besser in Terrarium mit Schiebetüren, wie belüfte ich das Becken, welche Beleuchtung soll ich verwenden, und müssen die Leuchtmittel im Becken angebracht sein, oder können diese auch auf der Abdeckscheibe aufliegen ...? Ich bin für jeden Tip, Link und für jedes Foto dankbar! Grüße Alex
  22. Sebastian Dormann

    Bastis Hochlandterra

    Hallo Leute, da der Sommer ja so langsam zu Ende geht und die Hauptsaison der Hochländer damit beginnt, ich hab mir gedacht es ist mal wieder Zeit für ein paar Schnappschüsse meiner Pflanzen. Beginnen wir mit einem echten Goldengel: N. veitchii "Bareo Highland" Das Peristom wird von Kanne zu Kanne immer breiter und ist meiner Meinung nach ein echter Hingucker. Als nächstes gäbe es da noch N. robcantleyi, welche ja mit der Zeit auch eine Gewisse Ähnlichkeit mit N. veitchii bekommt. Leider sind die Kannen zum Großteil entweder tief im Sphagnum vergraben oder so verdreht, dass man nur schwer gute Fotos hinbekommt. Selbiges Problem bei N. macfarlanei. Nun zu einem meiner aktuellen Lieblinge: N. rajah. Nach einer kurzen Kannenpause, werden zwar die Blätter ein wenig kleiner, umso größer sind dafür die Kannen. N. villosa hat sich gut eingelebt zu haben, wächst gewohnt langsam, scheint jedoch über die aktuell kühleren Temperaturen ganz froh zu sein. Zum Abschluss hätten wir da noch, ein älteres Bild von N. tentaculata. Leider hab ich von den Hochkannen nicht viel gehabt, da ich ihr aus Platzgründen den Kopf kürzen musste. Ich bin jedoch immer wieder erstaunt wie lang sich doch die Kannen halten. Die dunkle Kanne auf Bild 2 dürfte nun schon über ein halbes Jahr alt sein, trotz eines größeren Insektes. Ich hoffe die Bilder finden gefallen Sobald sich ein paar Neulinge eingelebt haben wird es wieder ein kleines Update geben mfg, Basti
  23. EtCarnivores

    Suche passende Zwerg Drosera

    Hallo zusammen, ich bin momentan auf der suche nach passenden Zwergsonnentau für mein Terrarium und zwar hat D. Roseana mein Interesse an diesen besonderen Arten geweckt aktuell beherbergt es an Zwerg Drosera nur D. Roseana was auch wunderbar wächst. Andere Arten sollten also ähnliche Bedingungen an ihre Umgebung stellen. Ansonsten wachsen noch D. capensis, D. aliciae und D. madagascariensis bei mir im Terrarium, die Temperatur/Luftfeuchtigkeit sind auf meine N. Bicalcarata ausgelegt und betragen immer zwischen 25°- 30° (im Sommer kann es auch etwas wärmer werden) bei 65-70% Luftfeuchtigkeit. Ich hatte bei der Auswahl mal an D. patens, D. lasiantha und D. enodes gedacht, alle diese drei Arten werden im Shop von T. Carow als tropisch bezeichnet und sollten hoffentlich passen(?). Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Beste Grüße Jonas Hier noch ein Bild meiner Roseana
  24. Lukas Sosna

    Lukas Terra, winzling Armee:)

    Hallo liebe forum gemeinde:) Dziendobry wszystkim:) Entlich habe ich mich dazu entschlossen ein paar Fotos von meiner kleinen Samlung euch zu zeigen. Das ist mein erstes mal, also bitte nicht zu kritisch sein. Ausgewelt würde mein kleines HL Terra. Das Terra habe ich aus einem altem Aqua gebaut, also das Aqua umgebaut. Das ganze Setup schteht im Kellerraum. Das ganze läuft schon um die 1,5 Jahre so. Ein paar infos: Masse: LxBxH 60x30x30 Temp Sommer: Tag/Nacht 24-26/15-18°C Temp Winnter: Tag/Nacht 22-25/13-17°C Licht: 2x20W 6500k led Strachler (China) Vier Wende verspiegelt. RLF: Tag/Nacht 70/90% Beregnungs anlage 4mal am Tag 20sek. Beluftung durch Ventilatoren jede Zwei Stunden für 10min. So das waren mal die nötigen infos dazu, jetzt die Fotos:)) ich hoffe die gefallen euch. Habe da auch erstes mal ein fotoschooting für Pflanzen gemacht, mit hintergrund und so versucht und etwas mit einem Foto bearbeitungs program gespielt also bitte nicht lachen:p Die gesamt ansicht. Die helis Meine erste Blüte überchaupt:) Habe auch die ersten erfarungen gemacht mit besteubung. Meine zweite blüte dieses jahr!! Auch versucht zu besteuben, jetzt warte ich auf die ergebnisse. Meine neps So das wars fürs erste. Jetzt wollte ich noch allen danken die mir geholfen haben die kleine Samlung aufzubauen! Und für die Tips und erfarung die ich hier im dem forum gesammelt habe! Für kritik und lob immer ofen! Für gramatik fehler sorry!! Mein deutsch ist nicht soo ganz perfekt:) Viele grüße Lukas
  25. Christian Voss

    Terrarium "abpumpen", aber wie?

    Hallo zusammen, ich sitze gerade mal wieder mit meiner Handpumpe (https://www.fuxtec.de/fuxtec-absaugpumpe-fx-ap4l-4-liter) vor den Terrarien und pump' mir 'nen Wolf. Fünf meiner Terrarien stehen nur etwa 5cm über dem Fußboden und können daher nicht "abgelassen" werden. Die Pflanzen stehen auf einem Gitterrost, etwa 5cm hoch, wodurch sich im Becken bis zu 10l abgelaufenes Gießwasser sammeln können. Meine bisher einzige Lösung war diese Handpumpe, ...aber da muss es doch auch was elektrisches für geben, oder? Das was ich unter "Schmutzwasserpumpe" gefunden hab', scheint aber nicht das zu sein, wonach ich suche. Da ist meist die Rede von mehreren hundert Litern pro Stunde. Die Pumpen aus dem KFZ-Sektor scheinen auch nicht ganz das Richtige zu sein, die laufen nämlich zumeist nur auf 12V. Ich suche also 'ne kleine Pumpe, an der ich idealerweise einen 6 oder 8mm Schlauch anschließen kann und die dazu noch mit normaler Netzspannung läuft. Gibt's sowas? Danke und viele Grüße, Christian
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