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Found 4 results

  1. Fleischiandy

    Überwinterung

    Hallihallo Zusammen, ich habe eine mit Sicherheit schon oft diskutierte Frage: Wie überwintere ich meine Fleischis in Töpfen gepflanzt nahezu Verlustfrei???? Es geht mir eher um die Töpfe, nicht um Kübel 60L und 90L. Und es geht um winterharte bzw. bedingt winterharte Arten. (Sarracenia, Dionaea, Drosera) Ich erwarte kein 100%- Erfolgsrezept. Und ja, Ich weiß, es gibt kein Allheilmittel und jeder machts sowieso anders als der andere. Aber wenn jeder der Lust & Zeit hat, hier einfach mal seine Bedingungen schreibt wäre das doch ganz interessant und so würde in einem Thread einiges an Wissen und Erfahrung zusammenkommen. Ich habe natürlich über die SuFu das ein oder andere gelesen, aber das war immer sehr knapp beschreiben. Das ein 9er Topf draußen im Winter durchfriert und alles zu spät ist, dass weiß ich. Dass die frostfreie 5-12°C Kultur mit 12h Beleuchtung perfekt ist weiß ich auch. Habe z. B. gelesen, dass die normale Anstaukultur im Gewächshaus auch im Winter ohne Heizung etc. funktioniert??? Wirklich??? Umso genauer alles von euch beschrieben wird umso besser. hier ein paar Anregungen/ Interessante Bedingungen wären z. B, Ort/Region Topfgröße Gattung Gewächshaus, Welche Qualität, Isolation?, Dicke der Doppelstegplatten,? etc..... Ort: Keller, Garage, > unbeheizt >Frost ab und an ja/nein? > Licht ja/nein Temperatur Anstaue hoch/minimal Tipp- und Rechtschreibfehler könnt ihr behalten (hoffe, ich habe das Gröbste vermieden) LG, Andy
  2. Hey Leute Um meinen Nepenthes mehr Luftfeuchte zu geben habe ich sie in einen Gefäß gefüllt mit Steinen gestellt und das Gefäß etwas mit Wasser gefüllt. Gibt es daran möglicherweise etwas bedenkliches? Könnten die Pflanzen Nährstoffe aus den Steinen beziehen?
  3. Hallo liebe Freunde der Venusfliegenfalle, ich wende mich heute zum ersten Mal an euch mit der Bitte um Ratschlag. Diese Seite und auch das Forum hat mir schon häufig weiter geholfen, aber ich hatte nun mehr und mehr das Gefühl, eine "individuelle" Beratung zu benötigen. Zuerst zu meinen Pflanzen: Angefangen habe ich mit einer Venusfliegenfalle aus dem Baumarkt. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich die Pflanze gekauft habe. Evtl. so vor 2-3 Jahren. Diese habe ich nicht von Anfang an so gepflegt, wie sie es möglicherweise gebraucht hätte. Nichts desto trotz hat sie es bis heute geschafft und sah teilweise sogar prächtig aus. Gehalten habe ich sie auf meiner Fensterbank (Südseite) in dem Baumarkt Substrat und Plastiktopf mit Löchern und Übertopf, überwintert habe ich sie nie, gegossen mit destilliertem Wasser im Anstauverfahren. Das prächtige Gedeihen, trotz meiner relativ geringen Pflege, dankte sie mir komischerweise regelmäßig mit Blüten, die ich meistens abschnitt. Daher entschied ich mich Anfang dieses Jahres dazu, ihr Bemühen meinerseits damit zu würdigen, einen Bestäubungsversuch vorzunehmen. Mit einem kleinen Pinsel brachte ich den Blütenstaub in die anderen Stängel der Blüten ein. Einige Zeit später wuchsen dort tatsächlich Samen heran. In dem guten Willen, meine Pflanzen nun für meine Verhältnisse "optimal" zu halten, deckte ich mich mit drei neuen, unterschiedlich großen Plastiktöpfen mit Untersetzern und einem Tontopf mit Tonuntersetzer ein, um den Wasserstand immer im Auge behalten zu können. Zum Sommer hin topfte ich dann meine Venusfliegenfalle um. Dazu habe ich Carnivoren-Spezialerde aus dem Baumarkt verwendet. Ich teilte die Pflanze am Rizom in vier Teile. Es war sehr einfach zu teilen, es sah teilweise sogar so aus, als wären es mehrere Rizome gewesen. Ich musste nur noch das Wurzelgewirr auseinander bringen. Ein Rizom war auch schon sehr braun und matschig und es wuchsen keine Fallen daraus. Dieses Problemkind pflanzte ich separat in den kleinsten Topf, falls sie wirklich den Geist aufgeben sollte. Vorweg: Auch diese Pflanze gedeiht nun wieder und bildet Fallen aus. Siehe hier: In den größten Topf pflanzte ich zwei Teile des Rizoms: In den mittleren Plastiktopf habe ich Samen aufgestreut: Und in den Tontopf habe ich den größten Teil des Rizoms gepflanzt, mit einer neuen Pflanze aus dem Baumarkt, die eine Rotfärbung aufweist. Außerdem streute ich auch hier die restlichen Samen auf das Substrat: Zu meiner Verwunderung keimten wirklich sehr sehr viele der Samen (und das beim ersten Versuch). Ich war sehr zufrieden. Alle Pflanzen wuchsen nun viel schneller und wurden richtig dicht. Nun beginnt aber langsam mein Problem: Ich bemerkte die Nachteile eines Tontopfes, die mir leider vorher nicht bewusst waren. Es bildeten sich Ablagerungen an der Außenfläche. Ich weiß bis heute nicht, was es genau ist. Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir?? Ich finde es absolut unästhetisch und auch das Abwischen bringt nur kurzzeitige Besserung. Gern würde ich alles wieder umpflanzen (in einen großen Plastiktopf dieses Mal), allerdings ist das zu dieser Jahreszeit und für die Jungpflanzen sicher keine gute Idee, oder?! Es riecht auch immer ein wenig feucht, ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Das ist alles in meinem WG-Zimmer, in dem ich arbeite und schlafe, nicht optimal. In dem Tontopf ist zudem meiner Meinung nach auf der linken Seite Moos zu erkennen. Ist das problematisch? Außerdem bemerkte ich eine braune, puderartige Schicht von irgendetwas auf der Topfinnenseite. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Schadet mir das? Oder den Pflanzen? Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind. Sie krabbeln quer über die Pflanzen. Am besten sieht man sie auf der Innenseite des Tonrandes, über der Erde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht, konnte aber nicht herausfinden, um was für Schädlinge/Lästlinge es sich dabei handelt. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass meine Pflanzen verkrüppelt wachsen oder irgendetwas dergleichen. Ich möchte aber auch nicht so lange warten, bis die Plage noch größer wird. Außerdem hat es einen gewissen Ekel-Faktor. Die Fotos der Dinger sind extrem vergrößert. Sie sind vielleicht maximal 1 mm groß und sehen teilweise etwas glänzend aus. Wisst ihr, worum es sich dort handelt? Was sollte ich tun? Was mache ich mit meinen anderen drei Töpfen, bei denen ich bis jetzt keine solcher Probleme bemerkt habe? Als Randinformation: In meinem Zimmer herrscht derzeit eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von etwa 60% +-5% bei einer Temperatur von ca 20 Grad. Das Wetter ist regnerisch und wenig sonnig. Das sind meine wichtigsten Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen würdet. Eine andere Frage habe ich noch: Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren? Das war nun ein langer Text und viele Fragen. Ich hänge noch einige Fotos an, damit ihr alles besser einschätzen könnt. Alle Fotos sind vom heutigen Stand. Wie gesagt, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet/würdet. Herzlichen Dank! André
  4. Peter B.

    Topf Kühlung

    Hallo, Ich habe mir mal wieder eine Heli heterodoxa x minor zugelegt. Nachdem ich bereits leider 2 Exemplare auf dem Gewissen habe wollte ich es diesmal mit der Freiland Kultur versuchen. Die erste hat die Staunässe nicht vertragen. Meine zweite ist mir in meinen Terrarium eingegangen, als es wieder Sommer wurde und die Temperaturen in den Raum deutlich angestiegen sind. Wärend des Winters allerdings ist sie dort sehr schön gewachsen mit deutlicher Ausfärbung. Aber meine eigentlich Frage ist ob es bei Freiland Kultur ,zu Problemen mit der Substrattemperatur kommen kann, wenn die Sonne richtig auf den Topf knallt Ich habe schon bei einigen Mitgliedern gesehen das sie ihre Töpfe mit Alufolie umwickeln. Bringt das wirklich etwas? Oder zögert das das aufheizen nur hinaus? Giebt es vieleicht noch andere Ideen oder Erfahrungen? Oder ist dieser Aufwand garnicht sooo.. nötig? Viele Grüße Peter
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