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  1. Hallo wieder, Ich muss an dieser Stelle ein bisschen den Hintergrund erklären. Aufgrund von Lebensumständen habe ich 2 Jahre lang das Nepentheshobby schleifen lassen. In dem Wachstumszelt gab es lange nur Licht, Luft, keine Liebe und wenig Wasser. Die Ventilatoren hatte ich längst abgestellt, da ich das Geräusch nervig finde. Die Luftfeuchtigkeit lag zwischen 35 u. 50% bei Temperaturen zwischen 16 u. 37 Grad C. Ich hatte über 30 Nepenthes, davon nur 2 in normaler "Blühgröße". Hatte. Wenn die Liebe zur Pflicht wird, dann gibt es gewisse Opfer. Ca. die Hälfte der Pflanzen, wenn nicht mehr, sind der schlampig ausgeführten Pflicht des Gießens zum Opfer gefallen. Es ist erstaunlich, wie robust Nepenthes generell sind. Obwohl es generell Tropenpflanzen sind, sind sie sehr zäh gegenüber der Austrocknung. Eine Eigenschaft von mir ist, dass ich gerne Beobachte und Versuche irgendwelche Erkenntisse mitzunehmen um sie zu teilen. Es gab die Erkenntnis, dass sich der Kaufpreis einer Pflanze als Selektionsvorteil hervorgetan hat. Und das Aussehen. Meine "Lieblinge" -zu dem Zeitpunkt eher Klotz-am-Beinlinge- und Teuerlinge ,habe ich mehr Wasser zukommen lassen. Mein schlechtes Gewissen hat mich ca. alle 1-2 Wochen dazu motiviert, die Pflanzen minimalst zu gießen. Zu diesen Zeitpunkten hingen die Blätter herab, der Neuwuchs war kümmerlich oder verkrüppelt. Die Töpfe wogen zeitweise nichts mehr, das Sphagnum darin war nur sprödes, strohartiges Gestrüpp. Und das immer wieder, mehrere Tage am Stück, mehrmals im Monat. Als erstes gingen die wenigen Tiefländer. Hochländer u. Hybriden mit Hochländern können Trockenphasen definitiv besser wegstecken. Besonders will ich Hybriden mit N. lowii hervorheben. Einige haben NOCH weniger flüssige Liebe (gemeint ist Wasser ? ) bekommen, als der Rest. Trotzdem haben diese mit am längsten durchgehalten. Dann passierte etwas interessantes. Nach den ersten paar Trockenphasen, fing der schon weiter Oben genannte Krüppelwuchs der neuen Blätter an. Was ich später bemerkt habe, ist, dass diese kleinen Krüppelblätter immer einen Blütenstand angekündigt haben. Diese waren auch gesund und nicht verkrüppelt. Siehe Beispielbild: Nepenthes veitchii rot markiert: alte Blütenstandstümpfe blau markiert: kleinwüchsige Blätter Eine Stressblüte. Viele Stressblüten. Ich glaube ich habe in dieser Zeit jede Pflanze in meinem Zelt mindestens einmal blühen sehen. Meine Veitchii Bario blühte 3x!. Vermehrt traten die Blüten im 2. Jahr auf. Der Liebe hatte da den Tiefpunkt erreicht. Und damit auch die Gießmenge. Wie oft mir die Nepenthes ihr Geschlecht entblößten, schien indirekt Proportional zu der von mir entgegengebrachten Liebe zu sein. Auch meine bis Dato gerade einmal 20-25cm hohe N. hamata x edwardsiana hatte geblüht. Es ist ein Männchen. (Jetzt wo ich mich wieder um die Pflanzen kümmere, könnte ich mich Ärgern, dass ich den Pollen nicht gesammelt habe). Alles was überlebt hat, habe ich in Hydroponiksysteme gepflanzt, erst mit der Intention, dass ich so seltener gießen muss u. ich den genauen Wasserstand auf einen Blick sehen kann. Bei dieser langen Arbeit kam die verloren geglaube Liebe wieder. Alle Pflanzen sind ordentlich zurechtgestutzt, haben eine Fungizidchemo hinter sich und stehen stolz in ihren neuen Töpfen. Die meisten Pflanzen erhohlen sich recht zügig. Die Vorgehensweise und die Erkenntnisse in puncto Hydroponik und Substrate bekommen einen eigenen Thread bei Zeiten. Destillat: Wenn Ihr Blüten bei kleinen Nepenthes-Pflanzen wollt, die Jahre von einer normalen Blütenbildung entfernt sind, können längere Trockenphasen zu einer Blüte führen. Bei mir lag die ungewollte Erfolgsquote bei 90%+. Falls man das Bewusst hervorrufen sollte, um die Blüten für die Samenerzeugung zu nutzen, sollte man sich ab der ersten Sichtung des Blütenstandes um eine normale Bewässerung sorgen. Man könnte diese Methode auch für das frühe Bestimmen des Geschlechts verwenden. Ich denke kleine Pflanzen sind auf Messers Schneide wackliger unterwegs. Ich könnte mir vorstellen, dass bei kleinen Pflanzen ein Tag mehr auf dem Trockenen schon der entscheidene Schritt auf die andere Seite ist. Da sollte man noch genauer gucken, wann man nachwässert. Allerdings muss man da schon härter drauf sein, um das seinen Pflanzen anzutun. insomniale Grüße, Jeremiah H.
  2. Liebe Carnivoren-Freunde,

 seit ein paar Wochen lese ich euer gutes Forum - danke für jede Hilfe bisher!
 Leider muss ich heute meinen ersten Post mit einer Problemanfrage starten und erbitte Hilfe : )
 (Einen passenden, bestehenden Post konnte ich nicht über die Suchfunktion finden.) 
 
Alle Schläuche meiner Sarracenia psittacina sind über Nacht verschrumpelt und trocken, weniger stark rot, vom Tastgefühl papierartig. Gestern sahen alle Schläuche normal aus - nur zwei Schläuche waren leicht trocken, aber dies waren sie schon seit Wochen und ich führte diese beiden auf normales Absterben zurück. 

Pflanze: Vom Baumarkt, leider nur als "Sarracenia Mix" definiert 
Standort: Fensterbankkultur, Ostfenster, ganztägig sehr hell, direkte Sonne von ca. 7:30 - 12 Uhr, steht in einem Übertopf ständig im gefilterten Regenwasser, seit gut 2 Monaten im Besitz und an diesem Standort.
 Bilder: siehe Anhang

 Alle meine anderen Drosera und Sarracenia (von Baumarkt und Fachzüchter) schauen am selben Standort gut aus und wachsen fleißig.

 Hat jemand eine Vermutung, einen Tipp oder eine Verbesserung für mich?
 Vielen herzlichen Dank! Maria
  3. Sebastian Dormann

    N. tentaculata zickt

    Hallo, meine N. tentaculata weigert sich schon seit einiger Zeit Kannen zu bilden. Die Pflanze macht auf mich eigentlich einen sehr vitalen Eindruck und sie hat auch einen schönen Wuchs, es bleiben halt nur die Kannen aus. Die Tendrile sehen die ersten 2-3 Wochen frisch aus und wachsen auch bis sie irgendwo halt haben, trocknen dann aber ein und werden schwarz. Die Bedingungen sollten eigentlich auch stimmen: - Temperaturen am Tag 25°C, in der Nacht 12-15°C - Luftfeuchtigkeit 70-80% - Beleuchtung 4x 39W T5 - Substrat reines Spaghnum Die Pflanze wurde mal ein bischen vernachlässigt, allerdings stimmen die Bedingungen nun schon wieder seit mehreren Monaten. Kann es sein, dass die Pflanze vielleicht einen Nährstoffmangel hat (Substrat ist schon ziemlich alt)? Hoffe jemand hat evtl. einen Rat! mit freundlichen Grüßen, Basti
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