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  1. Dennis752

    Fragen zu meiner Venusfliegenfalle

    Hallo zusammen, ich bin eher Anfänger, wenn es um Carnivoren geht, hab mich aber schon viel informiert. Ich habe mir im Juli dieses Jahres eine Venufliegenfalle gekauft, die durch den warmen Sommer schon einiges gewachsen ist. Zuallererst möchte ich wegen den schwarzen Flecken fragen. Das Bild meiner Pflanze ist ja mit dabei. Ich habe oft gelesen, dass zum Winter hin ältere Fallen und Blätter absterben. Jedoch haben wir jetzt erst Anfang November und manche der größeren Fallen werden auch schon schwarz. Ist das normal? Schimmeln tut ja sofern ich das richtig sehe nichts. Sollte man jetzt schon die schwarzen Blätter abschneiden oder es lassen? Dann noch eine Frage zu Kälte. Bei uns wird es selbst im Januar eher selten kälter als -5 Grad, deshalb hatte ich vorgehabt, die Pflanze auf der Fensterbank stehen zu lassen. Ich habe gehört, dass die Venusfliegenfalle mit leichten Minusgrade klar kommt und sich ansonsten in die Knolle zurückzieht gegen die Kälte. Vielleicht könnte ich ja um den Topf eine Folie legen und sie etwas wärmer zu halten. Die Vorteil ist ja, dass dann immer frische Luft drankommt und auch verhältnismäßig viel Sonne, sodass keine Fäulnis entsteht. Die Kühlschrank Methode funktioniert bei mir nicht und außerhalb sehe ich dann das Problem mit der fehlenden Helligkeit. Aufgrund der Winterruhe, die die Pflanze braucht, ist das Haus oder der Keller nunmal auch keine Option. Was meint ihr dazu, ob ich so im Winter vorgehen sollte? Ich freue mich auf Antworten!
  2. ClaudiaW

    Vermehrung meiner Venusfliegenfalle

    Hallo ihr Lieben, ich bin seit Juni dieses Jahres glückliche Besitzerin einer Venusfliegenfalle. Mein Vater hat sie mir geschenkt. Mit Begeisterung kümmere ich mich um meinen geliebten Mitbewohner. Er wuchs und wuchs wie verrückt, nach kurzer Zeit pflanzten wir Sie um in einen größeren Topf aus Ton und ein paar Wochen später wuchs ein Blüten Stängel. Erst war ich unsicher, da ja geraten wird, diesen abzuschneiden. Aber es war zu faszinierend und die Pflanze litt zum Glück nicht darunter, sie bildet sogar weiter hin neue Blätter und Fallen. Nun blühen die ersten beiden Blüten an einem Stängel und wir wollen sie nun gerne vermehren. Da ich aber blutiger Anfänger bin und mein Vater sich nur mit "normalen" Pflanzen auskennt, sind wir uns unsicher, ob das mit nur einer Pflanze überhaupt möglich ist. Ich hoffe, dass mir hier jemand meine Frage beantworten kann. Ich dokumentierte ihr Wachstum täglich mit einem Foto, da sie echt unglaublich schnell wächst. Gießen tu ich sie mit Regenwasser, 1cm steht in der Schale. Liebe Grüße, Claudia
  3. LinaJ

    Kunst und Karnivoren

    Hey Leute! ich bin freischaffende Künstlerin und fertige momentan ein paar Bilder zum Thema fleischfressende Pflanzen an das erste ist fertig geworden und ich dachte es interessiert euch vielleicht
  4. Hallo liebe Gemeinde, ich bin völliger Neuling beim Thema Fleischfresser und habe eine Problem, dass ich auch nach intensiver Recherche hier im Netz nicht gelöst bekomme. Vermutlich liegt die Lösung auf der Hand...allein ich sehe sie nicht. Problem: Das die Dionaea immer wieder mal Blätter verliert und die schwarz werden ist normal. Das ist mir klar. Aber die Blätter meiner beiden Venusfliegenfallen bekommen sehr sehr schnell schwarze Ränder, die sich in wenigen Tagen auf das ganze Blatt ausbreiten und das Blatt abstirbt. Die Blätter sind zuweilen generell sehr schmal, verlieren dann am Rand ein wenig ihre satte grüne Farbe, werden heller und fangen teilweise auch an sich ein wenig einzurollen. Der nächste Schritt ist dann ein braun-schwarzer Rand. Mit sehr schnell meine ich, dass die Fallen zum Teil noch nicht mal ausgebildet sind wenn die Blätter schon die ersten schwarzen Flecken bekommen. Unten hänge ich ein paar Bilder an. Da kann man es eigentlich ganz gut sehen. Vorgeschichte: Ich habe mir aus dem Baumarkt vor etwa 2-3 Monaten drei kleine Pflänzchen gekauft. Eine Sarracenia, eine Dionaea und eine Drosera. Die drei Pflanzen wurden von mir in "EINEN" größeren Topf mit dafür erforderlicher Spezialerde umgetopft. Unten eine dicke Schicht (2-3 cm) Seramiskügelchen - oben drauf ca 10 cm die Torferde. Die Pflanzen haben sich in den ersten 4 Wochen super gemacht und sind toll gewachsen. Die Venusfliegenfalle hatte sogar eine Blüte gebildet. Die Schlauchplfanzen und der Sonnentau wachsen auch immer noch toll - sie entwickeln sich prächtig. Nur die Dionaea macht seit ca. 4 Wochen Kummer. Eine von ehemals 3 Pflanzen ist schon tot. Zu Beginn habe ich mangels Regenwasser noch mit einer Mischung aus abgestandenem Leitungswasser (nicht sehr kalkhaltig aber eben auch nicht kalkfrei) und stillem Mineralwasser gegossen. (erster Fehler?) Dann nur noch mit Regenwasser. Das Regenwasser wurde irgendwann knapp...dann hab ich das Regenwasser mit ein wenig Leitungswasser gestreckt und seit 2 Wochen giese ich nur noch mit einer Mischung aus destilliertem Wasser und stillem Natriumarmen Mineralwasser. Der Topf ist ein geschlossenes Gefäß. Ich versuche die Erde feucht aber nicht nass zu halten um unten am Boden keinen Stau-See zu verursachen. Die Pflanzen stehen an einem Ostfenster. Um 10 ist da aber die Sonne weg. Weil die Pflanzen ja sehr viel Licht mögen, stelle ich die seit einiger Zeit raus auf den Balkon (auch Ost) da gibts pralle Sonne bis ca 13 Uhr. Die erste Dionaea ist noch in der Küche eingegangen...also bevor ich sie rausgestellt hab. Ich bin einfach am rätseln was die Schäden verursacht. Ist es zu nass oder zu trocken? Verbrennen die Blätter wegen der Sonne oder der momentanen Hitze? Vertragen die Pflanzen sich nicht in einem Topf? Der Sonnentau fängt Mückchen wie ein Weltmeister. Die Sarracenia hat andauern irgendwas in ihren Schläuchen und auch die beiden übriggebliebenen Dionaea schnappten immer wieder zu. Aber offensichtlich verkümmern sie zusehend. Es kommen zwar immer noch neue Triebe, aber wenn die Blätter schon braun werden bevor die Falle ausgebildet ist, dann läuft was schief denk ich. Ach ja zur Sarracenia hab ich auch eine kurze Frage: In den Schläuchen sind beinahe jeden Tag neue Insekten. Wenn ich da von oben reinschaue sehe ich da keinerlei Flüssigkeit oder Feuchtigkeit an den Innenwänden der Schläuche? Aber das sollte doch eigentlich so sein? Läuft da auch was schief? Wie kann denn die Pflanze das Insekt sonst verdauen? Sollten die Insekten da völlig umsonst einen Todeskampf erleiden und können von der Pflanze garnicht verwertet werden, wäre das schon arg bitter finde ich. Sorry für den langen Text. Aber ich dachte eine genauere Beschreibung der Umstände grenzt das Problem am besten ein. Vielen lieben Dank im Voraus für eure Meinungen. Grüße Klaus
  5. Hallo, jetzt wo es wärmer wird wird es ja wieder Zeit dass die Karnivoren neu austreiben. Leider sehen meine Venusfliegenfallen und Schlauchpflanzen sehr tot aus,weshalb ich fragen möchte wann es Zeit für sie ist wieder auszutreiben. Sind eure schon aus der Winterruhe erwacht?Eigentlich schon oder? Kann es sein dass sich meine einfach noch etwas Zeit lassen oder ist das ein Anzeichen dafür dass sie es nicht überlebt haben? Würde mich auf Antworten sehr freuen!
  6. Die Venusfliegenfalle braucht eine Winterruhe, ist es nicht so? Die Profis sagen ja und man liest es auch überall, wo es um die Kultur von Dionaea geht. Einige Stimmen sagen aber auch nein, sie brauchen nicht zwingend eine Winterruhe. Meist sind das Anfänger, die die Pflanzen mal über den Winter gebracht haben. Oft hört man von diesen Anfängern dann auch nie wieder etwas, längst haben sie andere Hobbys. Aber könnte es nicht sein, dass auch die Profis nicht voll und ganz im Recht sind? Vielleicht wurde die Venusfliegenfalle dann beim durchkultivieren nur nicht richtig mit Licht versorgt? könnte man die Venusfliegenfalle unter gleichmäßig warmen Bedingungen mit gleichbleibend 12 Stunden Kunstlicht durchkultivieren? Ich möchte es ausprobieren. Ich habe hier eine zweijährige Jungpflanze, die bisher nur Kunstlicht gesehen hat. 10.000 lx, 12 Stunden/Tag und sie haben tief rote Fallen-Innenseiten (momentan leider geschlossen). Die Pflanze stammt von Nicky, der sie aus Samen aufgezogen hat. Bei mir steht sie jetzt auch schon ein halbes Jahr unter Kunstlicht. Diese Pflanze ist von vielen anderen der selben Aufzucht die größte und schönste und deshalb wähle ich sie für das Experiment. Die Pflanze sollte schon blühfähig sein, ich habe schon kleinere Pflanzen blühen sehen. Werde mich in losen Abständen melden, aber doch mindestens 2 Mal im Jahr. Es bringt ja auch nichts, wenn ich zu oft update und man sieht keine Veränderungen. Hier ist der kleine Schnapper, frisch ausgebuddelt. Alle Fallen haben sich dabei geschlossen - in ein paar Tagen sieht er besser aus. Hier der neue Platz im Indoor-Moorkübel. Auch auf den Bild zu sehen: D. affinis, U. tricolor, U. subulata. Wird die Pflanze überleben, wird sie sterben oder hält sie ihre Population über Ableger? Werden wir es hier mit einer sich ausbreitenden Ansiedlung von Dionaea zu tun haben oder eher mit einem kurzem Glück? Wir können erst in Jahren beantworten, ob die Venusfliegenfalle wirklich ihre Winterpause zum überleben benötigt, so lange müssen wir beobachten. Viele Grüße Andreas
  7. PflanzenFreund!

    Moos vermehren

    Hallo, Ihr kennt doch vielleicht dieses Moos das bei manchen neu gekauften Venusfliegenfallen dabei ist. Ich wollte mal fragen ob es irgendeine Technik gibt diese oder andere Moose zu vermehren? Also dass man sich irgendwo aus dem Wald ein Stückchen abreißt und in die Karnivoren Erde tut? Ich hatte dies schon einmal versucht aber es wollte sich nicht verbreiten also es schien als wäre es immer an der gleichen Stelle.. Versteht ihr was ich meine? Vielleicht hat ja jemand damit schon Erfahrungen Grüße
  8. Erik91

    VFF geht langsam ein

    Hallo ich bin neu hier und habe mich für die Carnivoren begeistern lassen. Ich habe einige Carnivoren wie die Venusfliegenfalle,Schlauchpflanze,Fettkraut, Sonnentau und Kannenpflanze, nachdem mir letzes Jahr alles bis auf die VVF eingegangen ist habe ich mir neue Samen bestellt die jetzt auch gut ankommen... Nur habe ich mir jetzt als erstes mehrere Jungpflanzen des Fettkrautes bestellt und meine VVF war bisher auch alles super nur hatten die Pflanzen vor 2 Monaten Massiven blattlausbefall die ich behandelt habe was nach 3 Tagen auch super geklappt hat nur das problem ist das die VVF und die Fettkräuter nicht richtig wachsen wollen, die Fallen der VVF werden alle schwarz und die der Fettkräuter langsam braun, zu info ich halte sie draußen in einem Gewächshaus die VVF im Anstauverfahren mit Regenwasser die Fettkräuter natürlich nicht was könnte da falsch laufen? Ich habe mich schon auf einigen seiten Informiert und einiges umgesetzt aber bisher hat nichts geholfen.... P.s Nach dem Blattlausbefall habe ich zur sicherheit die Pflanzen in neuer Carnivorenerde umgetopft.
  9. baschti1990

    Aquarium oder /Terrarium

    Servus Wollte mir morgen eine Aquarium oder ein Terrarium anlegen für meine Venusfliegenfalle. Meine frage Bezüglich Aquarium oder Terrarium ist; -Was findet ihr Besser? -Wie kriege ich ein Aquarium vom Deckel her so dicht das ich eine Hohe Luftfeuchtigkeit halten kann? Vielen dank für eure Hilfe
  10. Blolauro

    Sollte ich diese Carnivoren in ein Aquarium pflanzen

    An alle Kanivoren Fans, ich hab gerade erst angefangen Pfleischfressende Pflanzen zu halten. bisher besaß ich nur eine Venusfliegenfalle, die super gedieh und sogar Blüten hervor brachte und eine stehende Kannenpflanze.Jetzt habe ich noch eine Art Sonnentau und eine hängende Kannepflanze geschenk bekommen.Nun habe ich mir überlegt dass es cool wäre alle in ein Aquarium zu pflanzen, da ich gelesen habe,dass dies bei Kannenpflanzen sehr hilfreich sei. Aber jetzt ist die Frage ob ich alle diese Pflanzen zusammen stecken kann oder ob diese zu unterschiedliche Vorraussetztungen benötigen(Z.b. Temperatur Licht usw.) Danke im Vorraus
  11. Hallo zusammen ganz neu hier und schon ein Problem. Bzw. wegen eines Problems hier und ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Zu den Viechern: ich habe auf meinen drei Venusfliegenfallen kleine weiße Spinnenartige Tiere entdeckt (siehe Foto!). Leider kann ich die Tiere nicht zuordnen, ich hab im Netzt schon mal gesucht, aber ob das jetzt Spinnmilben, Thripse, Wollläuse moder was weis ich nicht noch alles sind - keine Ahnung! Zum Schadbild: Ich habe schon etliche Blätter entfernt - viele Blätter (gerade dort wo sich viele dieser Viecher unterhalb des Blattes aufhalten) sind entweder verkümmert oder "kräuselig". Spinnweben oder ähnliches ist nicht vorhanden. Über den Sommer gab es outdoor keine Probleme - ich habe umgetopft weil ich drei Pflänzchen in einem Topf gekauft hatte und der Platz eng wurde. Jetzt wo es draußen kalt ist stehen die Pflanzen am selben Platz wie vor dem Sommeraufenthalt draußen - drinnen an einem hellen Platz - immer feucht - zwar mit Fußbodenheizung aber nicht wirklich warm - eher gut temperiert. H I L F E Vielleicht hat einer ne Ahnung wie ich die Dinger weg bekomme OHNE das es der Pflanze noch mehr schadet? Vielen Dank und beste Grüße Daniel
  12. Hallo, hier ein kleiner, teil-bebilderter Überblick über meine Pflänzchen. Kritik etc. ist wie immer erwünscht Drosera: D. capensis D. capensis 'alba' D. aliciae Zwerdrosera: D. roseana D. paleacea Dionaea: Dionaea B52 Dionaea “Normale Form” Dionaea Mutation I Dionaea Mutation II Dionaea BCP-Z07 (Aussaat) Dionaea Schuppenstiel I (Aussaat) Dionaea Charly Mandon's spotted (Aussaat) Nepenthes: N. miranda N. truncata 'red' N. ampullaria N. Bloody Mary N. rebecca soper N. robcantleyi N. talangensis N. veitichi x lowii Sarracenia: S. x leucophylla S. purpurea ssp. venosa red S. flava F32 var. flava (very large form, North Carolina, WS (PW)) S. alata x leucophylla Pinguicula: P. agnata P. ehlesiae P. esseriana P. grandiflora P. gypsicola P. laueana ‘orange' P. laueana P. moctezumae P. mirandae x rectifolia P. sp. Tonala x elizabethiae P. 'sethos' Utricularia: U. australis Cephalotus Follicularis
  13. Jakob F.

    Drosera regia x Dionaea muscipula

    Hallo liebe Gemeinde. Ist es möglich eine drosera regia mit einer Vff zu kreuzen? Hat es schon jemand probiert? Grüße Jakob
  14. Christian Voss

    Fallen

    Hallo zusammen, bei dem wunderbaren Wetter heute stand ich wieder mal mit der Kamera in der Hand im Gewächshaus. Aufgrund der Fülle der neu austreibenden Pflanzen, war die Entscheidung, was ich heute fotografiere, gar nicht so einfach. Schlussendlich hab' ich mich dann für die Dionaea entschieden und hier ganz speziell für deren Fallen. Da hier dann doch einige Fotos von vielen verschiedenen Kultivaren zusammengekommen sind, bin ich mit dem Bearbeiten nicht ganz fertig geworden. Hier also erstmal Teil eins vom "Fallen-Shooting" (ich darf gerade diese Topmodells-Sendung genießen,... irgendwie hatte ich den Begriff gerade präsent ). Teil zwei folgt dann in den nächsten Tagen, je nach verfügbarer Zeit. Bis dahin, viel Freude mit den Bildern und viele Grüße, Christian
  15. Normalerweise lese ich hier eher. Da aber viele Dionaea Halter über teils 100 prozentige Verluste ihrer Venusfliegenfallen nach Freilandüberwinterungen im Moorkübel, dem Balkonkasten und in Blumentöpfen klagen, möchte ich nun mal eine Anleitung zur Überwinterung geben. In Moorbeeten scheint die Freilandüberwinterung dieser Art ja ohne jeglichen Schutz, oder mit nur einem geringen Winterschutz ohne weiteres möglich zu sein. Nur die Unglücklichen unter uns, welche keine Moorbeetbesitzer sind und nur einen kleinen MoorKübel oder Balkonkasten ihr Eigen nennen, bereitet die Überwinterung im Freiland Probleme. Ich selbst überwintere meine Pflanzen jetzt seit mehreren Jahren, trotz strengstem Frost über mehrere Wochen oder Monaten, nur im Freiland. Vorteile Freilandüberwinterung: 1. kein Schimmel 2. keine Läuse 3.robuste Pflanzen, welche um so besser im Frühjahr wachsen 4. Platz für andere Pflanzen auf der Fensterbank Ich habe zahlreiche Pflanzen geopfert um heraus zu finden, woran es liegt, dass sie im Winter sterben. Dazu habe ich Pflanzen, welche in Töpfen, Balkonkästen oder Kübeln wachsen, unterschiedlich geschützt. Pflanzen, welche ungeschützt oder nur oberflächlich mit einer Luftpolsterfolie oder Zweigen abgedeckt waren, wurden braun und starben! hier der Vergleich: links: ungeschützte oder nur oberflächlich geschütze Pflanzen...tot...da treibt nichts mehr aus rechts: Pflanzen mit meinem unten beschriebenen Winterschutz...absolut lebendig. Um die Pflanzen lebendig und fit zu überwintern, rate ich sie wie folgt zu schützen: 1. Oberfläche mit einer Folie abdecken, damit das darüber liegende Teichvließ nicht nass wird 2. den Kübel mit einem Teichvließ (bei Ebay für 1 Euro pro qm, Baumarkt ca. 7 Euro) umwickeln 3. über das Techvließ einen Autoscheiben-Frostschutzfolie (1-2 Euro im Baumarkt) legen, damit das Teichvließ auch von oben gegen Regen geschützt wird so sieht die Sachen winterfest verpackt aus.Temperaturschwankungen werden so ausgeglichen hier das Teichvließ. so sehen die kleinen Dionaeakübel im Februar ausgepackt aus ich habe das Moos in den Kübeln mit einer Nagelschere zurück geschnitten und alte braune Blätter entfernt. die Planzen sehen gesund und frisch aus. Egal welcher Klon und welche Farbe. Auch Babypflanzen nehmen keinen Schaden Der Wasserstand kann unverändert bleiben. trockener oder nasser ist egal. Unter der Winterschutzverpackung friert der ganze Kübel/Kasten/Topf zu einem massiven EisBlock. Alles ist durchgefroren, doch die Pflanzen stört das gar nicht. Warum sterben die Pflanzen dann ohne diese Schutzverpackung??? einzig und allein an Gefrierbrand! Meine Versuche und Beobachtungen zeigten, dass die Pfanzen, welche mit der eisigen Luft und Winden bei Barfrösten (ohne Schneedecke) in Berührung kamen, bis zum Rhizom abstarben. Dagegen starben bei den eingepackten Pflanzen nur ein paar Blätter vom Vorjahr. Siehe Bilder. Was zusätzlich schützend wirkt, scheint ein dichter Moosteppich zu sein. Ein Carnivorenfreund, welcher die Seite www.Killerpflanzen.com betreibt, konnte bei sich beobachten, dass Droserahibernakel (Winterknospen), welche im Moos standen, eher austrieben und frisch grün gefärbt waren. Dagegen waren die freistehenden Hibernakel eher rot-bräunlich und begannen später mit dem Austrieb. Wenn die Temperaturen nun langfristig und ganztags über O grad liegen und auch kein Frost mehr voraus gesagt ist, entferne ich die ganze Schutzausrüstung wieder. Gesamtkosten für Winterschutz ca. 3-6 Euro je nach Größe der Kübel. Das lohnt sich auf alle Fälle. Wenn Fachleute jetzt an meinen Erläuterungen zweifeln, ist das ok. Aber wer meine Methode mal ausprobieren will, wird überzeugt sein. Andere Methoden funktionieren sicher auch. Doch mich hat meine überzeugt :-) Gruß Tom PS: Bilder der ausgetriebenen Pflanzen folgen im Mai Es ist Mai...hier 3 Bilder So der Winter naht. Erste kleine Nachtfröste von -1 Grad haben die Pflanzen jetzt im November 2012 bereits abbekommen und treiben deshalb keine neue Fallen mehr aus. Wer die Metode ausprobieren möchte, sollte sich langsam das notwndige Verpackungsmaterial besorgen. Viel Erfolg an alle
  16. Hansi

    Dionaea Mutation

    Hallo zusammen, Ich bin gerade im Internet auf folgendes Bild gestoßen: http://www.daepc.org/portal/files/posted_images/684/dionaeamultihampeslk5.jpg Weis jemand ob sowas zufällig auftritt oder ob das von der Pflanze abhängt? Wenn ja hat der Klon schon einen Namen und kann man den Kaufen?
  17. Moin, moin, ihr Lieben! Ich bin Vanessa und zum Studieren gerade in die Nähe Berlins gezogen. Ich hatte mal eine Schlauchpflanze aus dem Supermarkt und weiß mittlerweile, dass das Gießen mit Leitungswasser wohl ihr sicherer Tod war. Nun habe ich mit etwas mehr Überlegungen nochmal einen Versuch gewagt und möchte jetzt alles richtig machen. Von euren Fachbegriffen zur Anzucht verstehe ich leider genauso wenig wie von den Fachausdrücken für Böden usw.. Und nebenbei immer alles nur zu googlen macht mir einfach keinen Spaß. Vielleicht hat ja jemand von euch Lust einer jungen Frau ein bisschen Freude zu schenken, indem man einmal für Anfänger und ganz von vorne erklärt, was man wie macht und bestenfalls sogar wieso. Wie in den Tags ersichtlich habe ich ganz klischee-und-anfänger-mäßig ein paar Samen bestellt, deren Pflanzen ich einfach am interessantesten fand. Das sind: Darlingtonia Sarracenia alata Drosera spatulata Dionaea muscipula (hier weiß ich, dass man auch Venusfliegenfalle sagt, habt ihr für die anderen auch Namen, die man sich als nicht-Latein-Schüler vielleicht besser merken kann?) Ich bin keinesfalls enttäuscht, wenn welche davon nichts werden, da mir bewusst ist, dass mein Auswahlkriterium nicht gerade vernünftig ist. Dann zu meiner Ausstattung - ich habe kleine Töpfe mit Übertöpfen gekauft und so biologisch abbaubare Mini-Töpfe, die man dann in die späteren reinstellen kann, da die Wurzeln da einfach durchwachsen, klang für mich sinnvoll. Ich habe wie gesagt die Samen und ein kleines Zimmergewächshäuschen für die Fensterbank, um auch eine höhere Luftfeuchtigkeit bieten zu können. Zum Thema Boden: ich habe von Karnivorenerde und von Torf gelesen, von Substrat und noch ein paar unaussprechlichen Sachen, kann mich da jemand aufklären? Um mal vorne anzufangen: Was muss ich bei welchen Samen ganz genau tun, damit sie wachsen - einmal für absolut Unwissende? Vielen Dank schonmal, ich freue mich auf alles, was kommt! Liebste Grüße, Vanessa
  18. Paul2811

    Lichtbedarf

    Hallo, genügen 2 bis 3 Stunden Sonne und ansonsten sehr hell für die Venusfliegenfalle? Denn ich habe mir vor einer Woche eine Pflanze gekauft und zeigte bis jetzt keine Fortschritte im Wachstum. Ist das langsame Wachstum normal oder dies eine Folge des Lichtmangels? LG Paul
  19. Ihr Lieben, ich habe grade winzige, kleine, wandernde Punkte auf meiner B52 entdeckt, was mir ganz und gar nicht gefällt. Leider kann ich euch nicht viel mehr dazu sagen, weil die Dinger echt winzig sind. Ich vermute, dass es Raubmilben sind. Vielleicht kann der ein oder andere von euch mir ja hier weiterhelfen und ein paar Tipps geben, wie ich die Viecher so schnell wie möglich wieder los werde. Liebe Grüße Sandra
  20. Jerry2704

    Samenexperiment

    Hallo Leute :happy:. Ich habe mir neulich einige Karnivoren-Samen auf ebay bestellt, und dachte mir dass ich den Vorgang als eine Art Blog dokumentieren könnte. Ich bin total unerfahren, weil ich das noch nie probiert habe :ohmy:. Bin gespannt ob es was wird :mellow: . Wenn ihr wollt könnt ihr hier vorbeischauen: http://karnivorensamenmix.blogspot.de Ich hoffe die Samen kommen bald an . Ihr könnt mir ja auch Rückmeldung geben :happy:.
  21. Vishous

    Hilfe gegen Schaedlinge

    Hallo. Vor ca. 4 Wochen habe ich kleine weisse Viecher auf den "Blaettern" meiner Venusfliegenfalle entdeckt. In den naechsten Tagen wurden dann auch ein oder zwei Blaetter oben so angefressen und an den angefressenen Stellen wurden sie dunkel. Vor ca. 3 Wochen habe ich dann, nachdem ich das, glaube ich, hier in dem Forum gelesen habe, Neudorff Spruzit gekauft. Das wende ich seitdem jede Woche immer Samstags an. Seitdem habe ich keine angefressenen Blaetter mehr entdeckt. Aber die kleinen Viecher die ich noch sehe sind alle so knapp in der Erde (Ausserdem sind da kleine Fliegen und abundzu so eine Art weisse Larve/Raupe) an der Wurzel und ich habe nun eher das Problem, dass meine Pflanze schon 3 eigentlich gruene Blaetter verloren hat, die jedoch irgendwo weiter unten an der Wurzel abgetrennt und schwarz wurden, die konnte ich dann einfach so abnehmen. Ich denke mal, dass die von irgendetwas da weiter unten zerstoert werden/wurden. Ich weiss nicht, was ich noch tun kann, ausser die Pflanze woechentlich damit zu bespruehen, waehrend sie Blaetter verliert. Vielleicht schwaecht die Bluete sie auch zu sehr. Vielen Dank schon einmal im voraus, vielleicht koennt ihr mir ja helfen. Hier ist ein Bild:
  22. Vishous

    Hilfe fuer Venusfliegenfalle

    Hallo, Ich habe seit ungefaehr einem Jahr eine VFF. Ich habe sie letztes Jahr im Winter bekommen und habe nun auch nicht so unglaublich Ahnung von Pflanzen. Eins meiner Probleme ist halt, dass dies der erste Winter fuer die Pflanze ist und ich nicht weiss, was das Beste fuer sie ist. Aber ich fang mal von vorne an: Nachdem sie immer groesser wurde, und die Wurzeln unten durch die Loecher des Topfes schon herausguckten, musste sie umgetopft werden. Dabei habe ich die fehlende Erde einfach mit normaler Erde aufgestockt. Ich weiss das normale Erde eher schlecht ist, aber ich dachte die die sie vorher aus dem Baumarkt hatte ist wohl auch nicht viel besser. Damit stand sie dann hier in meinem Zimmer. Durchschnittstemperatur 24/25 grad wuerde ich sagen und Luftfeuchtigkeit 35%. Es ging ihr aber nicht mehr so gut, ich weiss nicht ob es an der Erde lag, an dem Umtopfen oder dem Winter. Auf jeden Fall habe ich sie erst einmal auf den Dachboden gebracht. Dort ist die Temp. 15Grad und Luftfeuchtigkeit 40%. Ich denke, oder zumindestens habe ich gelesen, dass ist schon besser fuer den Winter. Im Sommer gings ihr super bei mir im Zimmer, aber im Winter ja vielleicht nicht. Giessen tu ich sie uebrigens richtig und das schon laenger. Sie hat einen Untertopf und bekommt destilliertes Wasser aus dem Baumarkt. Also naja, auf dem Dachboden ging's ihr auch nicht besser und ich dachte es liegt daran, dass sie da noch weniger Sonne bekommt als sowieso schon im Winter, weil das Fenster dort kleiner ist. Inzwischen hatte ich aber auch schon richtige Karnivorenerde (Kultursubstrat fuer fleischfressende Pflanzen oder so aehnlich) gekauft und sie erstmal ganz von der Erde befreit und sie dort hineingesetzt. Danach kam sie wieder in mein Zimmer. Ich dachte vielleicht mag sie die Luft oder die Temperaturen ja doch lieber hier. Naja, ich bin ratlos. Ich habe aber ja auch nicht so viel Ahnung, also sagt mir einfach was ich machen muss Ich glaube sie bekommt das richtige Wasser und wird richtig gegossen, die Erde sollte richtig sein. Der Topf hat genug Platz und Alles. Also kann es ja eigentlich jetzt nur noch an dem Ort liegen, nachdem ich all die anderen Probleme beseitigt habe, denke ich zu mindestens. Im Anhang ist dann mal ein Bild von ihr frueher, jetzt und das Wasser was ich verwende. Ach und als ich sie vollstaendig ausgepackt habe aus der Erde, ist mir aufgefallen, dass dort 2 kleine neue Rhizome waren. Diese habe ich einzeln neu eingepflanzt. Davon ist auch ein Bild da, aber ich habe das Gefuehl die werden Nichts
  23. Carnivor_Plants

    Fleischfressende Pflanzen Nahaufnahmen!

    Hier werden die fleischfressenden Pflanzen einmal ganz nah gezeigt. Die Tentakel der verschiedenen Sonnentauarten kommen dabei ganz besonders schön zur Geltung. Hier sieht man erst die Fallenmechanismen der einzelnen fleischfressenden Gattungen. Karnivoren ganz nah. Zeigt mal was eure Kameras so hergeben. schöne Grüße *_______________* Der Fachversand für fleischfressende Pflanzen mit großer Bilddatenbank, ausführlichem Lexikon, und Kulturanleitungen kostenlos zum Download.
  24. Gast

    Neu Versuch

    Hallo Allerseits, Ich habe vor mir in Zukunft wieder eine schöne Venusfliegenfalle zu kaufen. Ich hatte vor 2 Jahren eine, die leider nach einem 3/4 Jahr verstorben ist. Ich möchte gerne hier aufführen wie ich mit der Pflanze umgegangen bin, und würde mich sehr freuen wenn mir gesagt wird was gut und was falsch war, damit ich es beim nächsten mal besser machen kann. Ich habe Torferde benutzt. ich habe den Teller vom Blumentopf immer ca. 1-2 cm mit Wasser gefüllt, wenn das Wasser ganz weg war, habe ich 1-2 tage gewartet und dann wieder nachgefüllt. Ich habe entkalktes leitungswasser zum gießen benutzt. Die pflanze hatte einen schönen Fensterplatz mit Sonneneinstrahlung. Ich habe nie gedünkt bis auf eine ausnahme ( was vermutlich den Tod für dei Pflanze brachte ) da habe ich Mate Tee abfall in den Topf getan. Wir tun den normalerweise auch bei uns in den Garten und es funktioniert wunderbar. Leider fing es dann an im Topf zu schimmeln und die Pflanze starb nach einiger Zeit. Außerdem stand die pflanze auch im Winter am Fenster, und das Fenster wurde oft auf kipp gestellt. ich vermute das die Temperaturschwankung deshalb auch zu krass für die Pflanze war. Da Die Heizung für wärme sorgte, sobald aber das Fenster auf Kipp war, war es direkt am Fenster eisig kalt. So dann bleibt mir nur noch eine Frage: Ich habe gelesen das man VFF immer bei Zimmertemperatur halten kann, stimmt das ? oder muss ich sie im Winter tatsächlich auch kalten Temperaturen aussetzen? Vielen Dank und Liebe Grüße *_______*
  25. toby

    Welche Dionaeas sind besonders winterhart?

    Hi, ich wollt mal nachfragen, welche Dionaea Variationen ihr für besonders winterhart haltet? Meine Baumarkt VFFen haben diesen Winter und Temperaturen bis -16°C ungeschützt recht gut überlebt. Es sind zwar einige Fallen weniger geworden aber es sind immerhin noch grüne Fallen da. Ich möchte jetzt ein paar andere Variationen der VFF ins Moorbeet setzen und frage desshalb: Ist z.B. eine rote Form etc. empfindlicher als eine Grüne? Welche Erfahrungen habt ihr? grüße toby
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