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  1. Avatar | Karnivoren

    Sarracenia + Verdauungsflüssigkeit

    Hallo Leute! Ja, ich bin es schon wieder. An der Häufigkeit meiner Fragen wird wohl schnell klar, dass ich noch ein Anfänger bin. ^^ Also: Ich habe mir vorgestern auf den Fürstenfelder Gartentagen bei Matze eine F185 Sarracenia flava var. ornata Prince George-Country, Virginia gekauft und hätte zu dieser eine Frage. Beim Einpflanzen in meinen Moorkübel musste ich die Sarracenia ja umdrehen, um sie aus dem Topf zu bekommen. Dabei ist logischerweise die ,,Verdauungsflüssigkeit" aus den Schläuchen gelaufen. Nun, muss ich die Schläuche jetzt ein bisschen mit Regen- oder destilliertem Wasser auffüllen, oder regeln die das von selbst? Und ja, ich habe mich schon im Forum umgeschaut, aber die meisten Threads, in denen es um diesen Thema ging, sind am Ende in einen Streit ausgeufert und ich habe kaum nützliche Infos gefunden. Ich würde mich über eine Antwort freuen, die sich speziell auf die F185 Sarracenia flava var. ornata bezieht. Mit besten Grüßen Joni
  2. Hallo zusammen, nun haben es die Fleischis - in Form eines Berichts über die Venus Fliegenfalle - sogar in die Bayerische Staatszeitung geschafft. In Nr. 26 unter der Rubrik Wissenschaft erschien der folgende Bericht: Wenn Pflanzen zu Fleischfressern werden Fleischfressende Pflanzen wie die Venusfliegenfalle wachsen an extrem nährstoffarmen Standorten. Um dort überleben zu können, haben sie sich im Lauf der Evolution spezialisiert: Sie besorgen sich eine Zusatzernährung in Form von Tieren. Die Venusfliegenfalle fängt ihre Beute mit Blättern, die zu Klappfallen umgebildet sind. Berühren Insekten spezielle Sinneshaare auf der Falle, klappt diese blitzschnell zu und wandelt sich in eine Art grünen Magen um: Drüsen geben ein salzsäurehaltiges Gemisch aus Verdauungsenzymen ab, und aus der Beute werden neben Nährstoffen auch Minerale wie Kalzium, Magnesium und Kalium freigesetzt. Über ihre Drüsen verleibt sich die Pflanze diese Zusatzmahlzeit dann ein. Besonders Kalium ist lebenswichtig für Pflanzen. Fleischfressende Gewächse brauchen es auch dringend für den Betrieb ihrer Fallen. Wie effizient die Venusfliegenfalle sich das Kalium aus ihren Beutetieren holt, hat jetzt ein internationales Forschungsteam herausgefunden. Beteiligt ist unter anderem eine Gruppe um den Würzburger Biophysiker Professor Rainer Hedrich. Erste Erkenntnis: Die Drüsen in der Klappfalle können nur dann Kalium aufnehmen, wenn zuvor tatsächlich auch ein Insekt gefangen wurde. Als nächstes analysierten die Forscher die Gene, die für die Aufnahme von Kalium aktiviert werden. Es stellte sich heraus, dass zwei Kaliumtransporter und ein Enzym, eine Proteinkinase, hochgefahren werden. Genau diese drei werden auch bei nichtfleischfressenden Pflanzen mit der Kaliumaufnahme in der Wurzel in Verbindung gebracht. Und so sieht das Zusammenspiel der drei Akteure aus: Das Enzym aktiviert die beiden Kaliumtransporter, die in einer konzertierten Aktion das gesamte Kalium aus der Beute in die Pflanze schaffen. Zuerst senkt der Transporter DmAKTl den Kaliumspiegel im Magen der Venusfliegenfalle drastisch ab, dann erledigt der Transporter DmHAK5 die Feinarbeit. Er hat eine beträchtliche Pumpkraft und kann auch dann noch Kalium in die Drüsenzellen verfrachten, wenn die Kaliumkonzentration dort schon sehr hoch ist. Was die Forscher als nächstes herausfinden wollen: Wie merken die Kalium-Aufnahmesysteme der Venusfliegenfalle, dass eine kaliumreiche Beute in der Falle sitzt? Wie wird die Kaliumkonzentration im grünen Magen gemessen? Und wie bekommt die Proteinkinase signalisiert, dass sie die beiden Transporter anschalten muss? TEXT R. EMMERICH, FOTO S, SCHERZER Viele Grüße Siegmar
  3. Hallo, Ich habe ja nun schon mehrmals in Büchern gelesen und in den beiden Dokumentationen auf ARTE (Tricks der Pflanzen Teil1) gesehen, dass die Sarracenia purpurea gar keine Verdauungsflüssigkeit in ihren Schläuchen besitzen soll. In den Schläuchen soll sich schlichtes einfaches ordinäres Regenwasser befinden, weshalb die Schläuche auch so nach oben ungeschützt geöffnet sind. Die Rede war dann dort von einer Mücke, die dort ihre Eier rein legt und deren Larven dann die in den Schlauch fallenden Insekten, d.h. deren Kadaver, nachdem sie schlicht und einfach ertrunken sind, für die Pflanze aufbereitet. Meteognemys oder so ähnl. lt. der Sendung, aber ich finde bei Google kein Insekt mit einem solchen Gattungsnamen. Also hat es gar keinen Sinn, die S.purpurea zu füttern oder auch nur Insekten dort hinein zu werfen, denn die nordamerikanische Mücke habe ich ja auch nicht ? Ist das richtig ? Für mein Verständnis kommt die Pflanze damit aber doch nicht zu dem Stickstoff, den sie nun mal braucht, was wiederum für mich das Gerücht, dass Sarraceniazüchter ihre Pflanzen gezielt düngen würden, gar nicht mehr als Gerücht erscheinen lassen würde. Außerdem fände ich damit die Erklärung auf eine andere Frage, die ich mir stelle, seit ich gesehen habe dass die hier in der Nähe eines bekannten Moores angesalbten Bestände ganz und gar nicht auf karnivorenüblichen unbelasteten Moor wachsen, wie ich mir das vorgestellt habe, sondern auch in teilweise stark beschatteten Kiefernwäldern auf sumpfigen Wiesen, die streckenweise von Abwässergräben durchzogen sind, die auf der Oberfläche des schmutzigen Wassers in allen möglichen Farben schillern und einen aufdringlichen Fäulnisgeruch ausströmen. Also absolut nicht das, was wir meinen, unseren Karnivoren anbieten zu müssen. Trotzdem, die Pflanzenhorste sind auch dort vergleichsweise riesig und machen absolut nicht den Eindruck, dass ihnen der Abwasser Cocktail schaden würde! Meine Frage, wie ernährt man ggf. einen S.purpurea-Horst im Moorkübel, damit er schon rot wird und kräftig weiter Blüten treibt und ist das so, dass Sarraceniazüchter ihre Pflanzen düngen ? Wenn ja mit was und wie ? Und was passiert mit den Insekten, die in diese Schläuche fallen ? Die ertrinken, verfaulen und dann - vergammelt der Schlauch? Es fehlt doch die Supermücke und deren Larven die das für die Sarracenia aufbereiten. Die toten Insekten mazerieren darin lt. einigen Autoren und dann müßte sich doch der Schlauch mit zerstören.
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