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  1. Britta

    Dringend Hilfe nötig.

    Hallo liebe Pflanzenfreunde, Dringender Notfall! Heute habe ich von meinem Bruder eine fleischfressende Pflanze bekommen, da ich diese "wiederbeleben" sollte. Normalerweise ist das kein Problem, aber von Venusfliegenfallen habe ich kaum Ahnung, wenn man mal von dem Lesen diverser Websiten absieht. Diese wurde leider nicht artgerecht gehalten: - kein Überwintern - kein Gießen mit Regenwasser o.ä. - kaum richtige Luftfeuchtigkeit - und schlussendlich im Auto verbrannt Es tut mir buchstäblich im Herzen weh, aber ist dieses Pflanze überhaupt noch zu retten? Und wenn ja (bitte!) hoffe ich auf schnelle Antworten eurerseits. Mit hoffnungsvollen Grüßen, Britta
  2. Hallo liebe Carnivoren-Gemeinde! Als relativer Anfänger bin ich letztes Jahr wieder voll und ganz ins Hobby eingestiegen. In meinem sortiment waren mehrere unbestimmte Sarracnia Hybriden, Drosera caspensis und eine andere Drosera Art. Auch 2 unterschiedliche Nepenthes Hybriden gedeihen fröhlich am Dachfenster und gehen durch tägliches besprühen trotz geringer LFK nicht ein, sondern Wachsen sehr schnell. Nun starte ich mal in meinem ersten Beitrag direkt mit meinem Problem: Meine Sarracenias fingen alle ab Herbst an, langsam schächer zu werden, die WInterruhe stellte sich ein. Nahrung wurde nicht mehr verdaut (Schimmel) und Kelche trockneten langsam aus. relativ spät (Erst gegen Oktober/November) stellte ich sie dann in den WIntergarten, wo sie nun überwintern sollten. Dort hatte es konstant niedrige temperaturen, jedoch immer über 0 grad. Habe vergangene Wochhe alle Sarracenias wieder in das kleine Gewächshaus auf dem Fensterbrett der Südseite platziert, wo die Droseras und das Fettkraut sich fleißig vermehrten. Alle 4 Sarracenia Töpfe haben jedoch nun seid Dezember, oder auch schon früher, komplett vertrocknete Kelche,w elche ich dann entfernt habe. Was ahbe ich falsch gemacht? Kommen die Pflanzen noch einmal, sind sie nur in der "Winterruhe" und treiben neue aus? habe in unserem Moorbet schon einiges erlebt, deshalb frage ich hier lieber noch einmal nach, was ich tun sollte. Besteht die Möglichkeit, dass die nun gänzlich von Blättern befreiten Sarracenias wieder kommen? Wäre schade um die schönen Arten. Ich freue mich über jede Antwort! LG Siroj
  3. Hallo, hat jemand möglicherweise eine Idee, was hier mit den Aliciae passiert ist ? Also sie sehen aus wie tot, sind es aber nicht; man könnte denken, sie sind verfault, sie sind aber trocken, kein Fäulnisprozess, riechen gesund, mancher könnte denken, sie sind vertrocknet, sind sie auch nicht, die Blätter fassen sich lederartig an, sie sind nicht trocken (haben auch nie trocken gestanden, eher zu naß) Sie waren in einem größeren Glaszylinder, dort über ein Jahr frisch grün, dann verfärbten sie sich in einen helles herrliches Karminrot, blühten dann mehrere Wochen hintereinander mit einer unwahrscheinlichen Menge an Blüten - ich habe sie blühen gelassen. In den reifen Kapseln war aber nichts drin, die Samen waren vertrocknet, da sie unter Kunstlicht standen, vermuteten ich und Andreas, dass sie in der Nähe der Lampen ausgedörrt waren. Ich habe Pflanzen dann vom Kunstlicht weg an einen Sonnenplatz gestellt, das Problem der ausgedörrten Kapseln blieb, kein einziger vernünftiger Samen. Dann veränderten sich die Pflanzen schon während der Blütezeit. Das schöne Hellrot wurde zusehends bräunlich und die Blätter schrumpften, bis zu dem jetzigen relativ unattraktiven Aussehen. Vor ein paar Tagen habe ich das Zylinderglas aufgelöst und wollte die Pflanzen kompostieren. Meine Frau und ich, wir haben uns das genau angesehen - die Pflanzen sind nicht abgestorben, leben noch, also bleiben sie erstmal auf dem Balkon, um zu sehen, was jetzt weiter passiert. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen, was mit diesen Aliciae hier vor sich geht ? Sie müssten jetzt etwa zweieinhalb Jahre alt sein, wenn das stimmt, dass sie im Verkauf als Rosetten schon etwa ein Jahr alt sind. vielen Dank vorab.
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