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  1. Hallo Leute, ich habe seit ca. 1,5 Jahre ein Moorbeet. Es sieht echt gut aus, nur leider wächst meine Dionaea kaum. Beide Sarracenien wachsen super (sogar mit Blüte) und es gibt viele kleine Droseras, doch die Dionaea hat seit dem Frühjahr/Sommer stagniert. Ähnliches betrifft meine Darlingtonia, auch wenn diese in einem separaten Gefäß steht. Meine einzige Erklärung wäre die mangelnde Sonneneinstrahlung dieses Jahr bei uns (Potsdam, Brandenburg). Das Moorbeet steht voll in Richtung Süden. Wäre dankbar für einige Einschätzungen. Bye Patrick
  2. Guest

    Ist dieser Moosbefall schädlich

    Hallo Freunde , ich habe hier Drosera tokaiensis als Sämlinge und als Stecklinge , beide entwickeln sich bis dato recht gut Hier ist zu sehen, dass die rechte Box mit den Sämlingen im Verhältniss zur linken Box mit den Stecklingen einen starken Moosbefall aufweist Was kann ich dagegen machen ? Muss ich etwas dagegen machen ? Beide Boxen haben das gleiche Substrat, sind gleichermaßen feucht gehalten worden und waren gleichermaßen unter Kunstlicht und seit einiger Zeit unter Sonnenlicht. Die Box, die da Moos ansetzt, hat aber ein höheres Substrat, weil ich die Pflanzen in der Box drin lassen wollte, der potentielle Empfänger wünschte sich das so, dass die etwa 50 Pflänzchen da drin wild wuchern und sich ein roter "Teppich" bilden solle. Ich würde sagen die Bemoosung feuerte auch erst so richtig an, als die Boxen outdoor unter Sonne standen. Woher kommt das Zeug ? Ich habe jetzt etwas Sorge, dass mir das Moos schneller wächst als die Sämlinge und die kleinen D.tokaiensis verdrängt, erdrückt, was auch immer. Das Moos manuell zu entfernen habe ich schon versucht, ist fast unmöglich, andererseit sagt der zukünftige Empfänger, ihm gefällt das Grün mit dem Rot, ich solle es belassen. Welche Auswirkungen hat das Moos auf die D.tokaiensis-Sämlinge ? Danke vorab.
  3. Paul2811

    Lichtbedarf

    Hallo, genügen 2 bis 3 Stunden Sonne und ansonsten sehr hell für die Venusfliegenfalle? Denn ich habe mir vor einer Woche eine Pflanze gekauft und zeigte bis jetzt keine Fortschritte im Wachstum. Ist das langsame Wachstum normal oder dies eine Folge des Lichtmangels? LG Paul
  4. Hallo zusammen, mich würde mal interessieren, wie es mit dem Wachstum von Sarracenia bei uns im Moorbeet (in bestmöglichster Lage, nicht im Schattenbeet etc.) verglichen mit dem Wachstum an den Naturstandorten in Nordamerika aussieht. Hier interessiert mich ein Vergleich von Wachstumsbeginn (erste geöffnete Schläuche, Bildung der ersten Blütenknospe...), Teilungsgeschwindigkeit und Wachstumsende. Diese Daten möchte ich dann mit den Pflanzen aus meinem, im Winter ungeschützten, Moorbeet vergleichen um festzustellen, wie groß die artabhängigen Unterschiede sind. Ich hoffe, dass sich einige melden die selbst schon mal an den Naturstandorten in Nordamerika waren bzw. Infos aus erster Hand liefern können um ein unnötiges gerate zu vermeiden Da man den Beginn nicht auf den Tag genau angeben kann reicht ein so gut es geht eingeschränkter Zeitraum natürlich auch. ----- Die winterharten Pinguicula und Drosera wachsen / vermehren sich vermutlich im Moorbeet genau so schnell wie am Naturstandort. (Wetter und Lage ist ja größtenteils ähnlich). Somit möchte ich diese in dem Thema nich behandeln. ---- Mir geht's hauptsächlich um alle Formen von Sarracenia (z.B. oreophila, flava, leucophylla, alata, rubra und purpurea) Hier reicht es vermutlich nur die leucophylla, purpurea, oreophila und flava zu betrachten, da man alata und rubra vermutlich auf Grund ähnlicher örtlicher Lage grob zu den flavas zählen kann. Ebenso konnte ich bei Flava, Alata, Rubra im Moorbeet einen ähnlichen Wachstumsbeginn feststellen. Da bei uns die Temperaturen/Sonnenstunden auch im Sommer unter denen am Naturstandort liegen kann ich mir gut vorstellen, dass dies ein entscheidender Faktor ist. Allerdings kann ich dem nicht bei jeder Art zustimmen. (bis jetzt noch nicht ) Hier mal eine Tabelle mit meinen Wachstumsdaten bzw. Fragen/Vermutungen: Leucophylla: Auf Grund der generell geringen Anzahl an Schläuchen vermute ich, dass das Wachstum ähnlich dem am Naturstandort ist. Also: max. 2-3 Schläuche pro Saison im Moorbeet und am Naturstandort? Die Höhe der Schläuche sollte allerdings stärker abweichen. Im Moorbeet ca. 50cm in Natur vermutlich deutlich größer? Ebenso vermute ich, dass sich leucophyllas am Naturstandort öfter teilen. Bei mir im Beet max. 1 neuer Wuchspunkt pro Jahr. Oreophila: Erste Blütenknospen sichtbar: Anfang April. Erste offene Schläuche: Anfang Mai. Sind die ersten Pflanzen (inkl. Hybride mit Oreophila) die mit dem Wachstum beginnen. Wachstum vermutlich wie am Naturstandort oder sogar besser, da auf Grund fehlender Trockenzeit bei uns die Bildung der Pyhlloiden kaum bzw. erst Ende des Sommers einsetzt? Sehr teilungsfreudig. Flava, Alata, Rubra: Ca. 2-4 Wochen hinter den Oreophila. Höhe der flava und alata ca. 60-70cm im Beet. Schlauchdurchmesser der flava aber bis zu 10cm. Vermutlich nur geringe Höhendifferenz zum Naturstandort? purpurea (versch. Formen, Standort: Kanada): Blütebeginn kurz nach Oreophila. Erste Schläuche: Ende Mai bis Anfang Juni. Ziemlich spät für die frostresistenteste Art überhaupt. Vermutlich auf Grund des am Naturstandort langen kanadischen Winters? Dafür längere Wachstumsphase bis ca. Mitte Oktober. Ich nehme an das diese Art bei uns stärker oder gleich wächst wie am Naturstandort? Ich freue mich auf interessante Infos. Die Tabelle werde ich eventuell noch genauer bearbeiten aber für's Erste sollte es reichen und meine Tastatur raucht jetzt auch Gruß toby
  5. Pyro

    Problem mit S. oreophila

    Ich habe von S. oreophila eine grosse Mutterpflanze mit ca. 15 Wachstumspunkten sowie eine Pflanze mit aktuell 3 Wachstumspunkten die ich vor 2 Jahren von der Mutterpflanze getrennt habe aufgrund Schädlingsbefall (Schimmel). Beide Pflanzen sind erwachsen, blühfähig. Die Mutterpflanze wächst im Moorbeet am Gartenteich, im Herbst kommt die Pflanze mit weiteren Schlauchpflanzen, VFFs in einen 90 Liter Mörteltrog und überwintert im kalten Wintergarten. Im Frühling baue ich alle Pflanzen wieder raus ins Moorbeet. Die kleine Pflanze wächst seitdem ich diese vor 2 Jahren abgetrennt habe in einem 15cm Tontopf, steht im Sommer am Gartenteichufer, im Winter ebenfalls im Wintergarten. Die kleine Pflanze wächst hervorragend, ist schön grün, hat stabile Schläuche die auch im Wind draussen stehen, blüht usw. Kurz gesagt... so wie es sein soll für eine gesunde Pflanze. Die grosse Pflanze sieht irgendwie krank aus... sie blüht sehr kräftig, bringt aber dann sehr lahme, weiche Schläuche die beim ersten Windstoß am Boden liegen. Obwohl die Pflanze nicht mehr oder weniger Sonne abbekommt wie die kleine Pflanze sind die Schläuche nicht grün sondern braun - kupferfarben. Sie sehen verbrannt aus. Neue Schläuche werden sehr spärlich gebildet. Im Anhang noch ein Bild der beiden Pflanzen. Könnt Ihr mir sagen was hier sein könnte?
  6. Kameloth

    Doppelkopf-Venusfliegenfalle ?

    Hallo liebe Community, vor einiger Zeit fiel mir bei meiner Venusfliegenfalle ein "zweiköpfig (?) wachsendes)" Maul auf. Auf YouTube habe ich schonmal einen Mann gesehen, der das hatte. Er sagte, sowas wäre so selten wie ein vier blättrieges Kleeblatt.. aber sind solche "Wachstumsstörungen" nicht normal ? Was meint ihr ? Gruß, Kameloth PS: Hier zwei Bilder. Hoffe, dass man das gut erkennen kann.
  7. Moin liebe Community, ich bin Görkem aus Osnabrück und habe seit ca. zwei Jahren eine Drosera Capensis Typ broad leaf. Ich habe sie mir damals auf der Seite tropico-pflanzenwelt.de bestellt. Ich habe leider nicht viele Informationen zu ihr bekommen, sie antworten mir auf meine Fragen nicht und meine Recherchen brachten keine Ergebnisse. Zumindest mit den von mir benutzten Suchbegriffen nicht. Meine Fragen sind folgende: 1. Wachsen diese Pflanzen in die Höhe oder sollen sie immer wieder umkippen und von Neuem in die Höhe wachsen, bis sie wieder umkippen? Das sieht wahrscheinlich sehr amüsant aus, aber ich habe aus Gewohnheit ein Holzstäbchen als Stütze in den Boden gesteckt - vor Allem, weil die Pflanze inklusive Fruchtknoten umzufallen drohte -, bis mir auffiel, dass das iiirgendwie recht amüsant und nicht artgerecht aussieht... 2. Bei welcher Große wird es Zeit, meine Kleine in einen größeren Topf umzutopfen? Mir wurden 4 zusätzliche dieser kleinen Töpfe mitgegeben, von denen ich bisher 2 benutzt habe. Wenn sie tatsächlich umkippen und über den Boden "wandern" soll, bräuchte ich sicher einen größeren Topf, denn der Stamm wächst ziemlich in die Länge. Außerdem wollte ich sie demnächst wieder umtopfen, weil der Boden unschön aussieht. 3. Ich möchte die Pflanze nicht kultivieren, mir reicht eine Drosera vollkommen. Sollte ich mich unbedingt an das Sucher-Forum wenden oder ist es in Ordnung, wenn ich die Blüten, die sich ggf noch bilden einfach unbestäubt lasse? 4. Last but not least: Ich weiß, dass sie im Moment (weil sie nicht in einem Terrarium steht und der Winter dieses Jahr leider ziemlich lange gedauert hat) sehr kleine Tröpfchen hat und sehr grün aussieht. Das ist generell ein schlechtes Zeichen. Dass sie Blütenknospen bildet ist andererseits ein gutes Zeichen. Geht es meiner Pflanze nun gut oder schlecht? Ich bin total verwirrt. Achja, angehängt ist das supertolle Szenario mit Holzstäbchen. Sie steht normalerweise auf der Fensterbank Liebe Grüße und Danke, Görkem
  8. Martin Stoim

    Zeitrafferfilm Dionaea in bdw

    Hallo allerseits. Im aktuellen Newsleter von "bild der wissenschaft" ist mal wieder was schönes für uns.. Hier ist als"Video der Woche" diesmal ein sehr schöner Zeitrafferfilm vom Wachsen einer VFF zu sehen. Viel Spaß damit. Grüße. ...Martin ...
  9. Abaddon

    Drosera adelae Sämlinge

    Man liest ja immer wieder, dass Drosera adelae in Kultur selten blüht und wenn sie es tut, keine Samen ansetzt, diese Aussagen haben mich lange davon abgehalten, es einfach mal selbst zu versuchen. Nachdem ich meiner Pflanze diesen Sommer einen schönen hellen Platz auf dem Balkon gegönnt hatte, belohnte sie mich, neben schönen rot gefärbten Blättern, mit einer Unmenge an Blütenstielen. Und tut es auch immer noch, derzeit sind noch 2 davon kräftig am blühen. Also dachte ich mir, ich probiere es einfach mal aus. Da Selbstbestäubung offenbar schlecht bis garnicht funktioniert, habe ich einfach regelmäßig die Blüten zweier Stiele vorsichtig aneinander gerieben, dabei war gut zu beobachten, das viel Pollen freigesetzt wurde. Als kleines Zusatzexperiment habe ich auch Blüten von D. prolifera benutzt, da diese zufälligerweise zur selben Zeit geblüht hat. Nachdem diese Stiele abgeblüht waren, habe ich aus circa 40 Samenkapseln dann um die 20 Samen von D. adelae ernten können. D. prolifera hat aber leider keine Samen angesetzt, die Fruchtkapseln haben sich nicht richtig entwickelt. Macht euch selbst ein Bild von dem Ergebnis: Ungefähr 2 Wochen nach Aussaat sah das Ganze so aus 2 Tage später 10 Tage danach Und zuletzt noch ein aktuelles Photo von heute, knapp 20 Tage nach der Keimung mit der ersten Beute :stuff: Wie man im oberen Teil des Bildes sehen kann, keimen gerade noch einige Nachzügler. Und ich sollte wohl auch dazu sagen, dass ich anfangs keine großen Hoffnungen aus Erfolg hatte, daher habe ich das Substrat mit einer Sprühfalsche feucht gehalten, was wohl auch einige der Samen unter das Substrat gespült hat. Mein Fazit: Drosera adelae setzt zwar im Vergleich zu der großen Blütenzahl äußerst wenige Samen an, aber die Keimquote ist relativ gut und die Sämlinge entwickeln sich prächtig. Schönen Gruß, Patrick
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