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  1. Hallo zusammen, ich habe Anfang dieses Jahres mein erstes Moorbeet angesetzt. Zu meinem verblüffen wuchs plötzlich eine Utricularia aus der Erde. Ich denke mal das der Markt, wo ich die anderen Fleischfresser her habe, haben alles zusammen stehen, dass sich so alles vermischt. Hatte plötzlich auch ne D. Binata im Topf mit D. Rotundifolia. Nun stellt sich mir aber die Frage, was das für eine Utricularia ist? Ob diese Winterhart ist und wenn Nein, wie ich sie am gesündesten für die Pflanze aus der Erde holen kann? mit freundlichen Grüßen, Guguly
  2. Sooo, Herzlich willkommen zu diesem Projekt ( meinem ersten großen Projekt) welches ich aus eigenem Interesse für mich dokumentieren möchte und über möglichst lange Zeit mit euch teilen möchte. Vorab ich bin kein Profi nehme Tipps und Tricks an, verfolge jedoch die Strategie "Learning by Doing" und werde somit sicherlich auch lehrreiche Fehler begehen. Nun zum Projekt: Als Knirps (ca 12 Jahre) bin ich das erste mal in meinem Leben über Fleischfressende Pflanzen gestolpert... und das wortwörtlich als ich beim Wandern in den Schweizer Alpen mit meiner Familie um das kleine Dorf Lenk auf einheimische Fettkräuter gest0ßen bin. Ich habe schon fast alle Karknivorenarten auf meiner Fensterbank erfolgreich (mehr oder weniger ) kultiviert. jedoch haben die Winterharten Pings es mir bis Heute am Meisten angetan. Nach kurzem Suchen im Forum (welches ich vor zwei Wochen hier entdeckt habe) wurde mir klar dass die Kultur der winterharten Pings in der Wohnung eher ungünstig ist. Deshalb steht jetzt der Beschluss fest! : "Moor "- Kübel auf meinem Balkon mit Integriertem Spagettistein/Ping Felsen. mein Balkon hat ca 2h leichte Morgensonne und ca 2h Abendsonne ist also relativ Schattig. Ein weiterer G<rund der mich in meiner Wahl der Fettkräuter im Kübel bestärkte da diese laut meinem Wissen halbschattige Plätze vertragen. Gesagt getan, in Obi gefahren einen Kübel, Teichfolie und Wasserspeicher gekauft. BILDER VON ALLEM ZUR VERANSCHAULICHUNG FOLGEN Dann im Internet 25l Floratorf und 5l mineralische Kakteenerde bestellt . Pflanzen habe ich bis jetzt (getopft) : ca 11 P. Grandiflora, davon ca 7 Dicke Hibernakel der erst sind Jungpflanzen mit ca 3cm Durchmesser . 4 sehr dicke p.Vulgaris Hibernakel und unzählige (ca 20-30) Jungpflanzen zwischen 0,5 und 3 cm Durchmesser des Weiteren habe ich auch noch einen ganzen häufen Samen vor ca 2 Wochen ausgesät der auch schon zum Teil ausgetrieben ist. darunter sind P.Grandiflora, P.Geandiflora X longifolia, P. Macroceras, P.vulgaris sap vulgaris und P.Vulgaris f. Maculata erworben habe ich die Samen, ca 30-60 samen pro Art, Erntefrisch aus 6/21. Bestellt sind aber nochmal 100 Samen P.Vulgaris aus 7/21 die nächste Woche ankommen müssten. Das Projekt der Aussaht wird mit dem Pingkübelprojekt hier verknüpft. Regelmäßige Updates werden kommen. Da schon 10 Sämlinge von p.Grandiflora zu sehen sind bin ich voller Hoffnung. Ich hoffe es finden sich Leute die sich für das Thema hier Interessieren und die mir gerne Tipps und Ratschläge zukommen lassen können Oder auch Interessenten die mich gerne fragen können wie ich das oder das gemacht habe. Hier gerne Fragen. So final ist meine Idee : Kübel auf Balkon stellen , Mit Substrat füllen, Spaghettistein gekonnt, natürlich einbringen , bemoosen und alles mit winterharten Pings zu bestücken! Ich freu mich und werde so oft es geht oder es etwas Interessantes gibt Hier etwas dazu Posten.
  3. Hallo zusammen, ich bin durch einen Glücksgriff an Erntefrische (6/21) P. Grandiflora, P.Grandiflora/longifolia und P. macroceras ssp Nortensis Samen gekommen. jetzt habe ich die Frage ob es sic h noch lohnt Mitte Juli die Samen ins Moorbeet zu sähen oder ob dann die Vegetationsperiode für die Sämlinge zu kurz ist ?! ich will ja dass sie den Winter überleben und nicht viel zu klein sind. Ich hab ein wenig Sorge wenn ich die Samen jetzt aufhebe und dann erst nächsten Frühling aussehe ob die Keimrate dann noch so gut ist Alternativ weiß jemand ob es den kleinen Pings schaden würde sie einen Winter drinnen durchzukultivieren und quasi einen sehr sehr langen Sommer vorzugaukeln ? Würde mich über Tipps und Lösungen freuen Grüße Benni
  4. Möchte mal die Kultur und Überwinterung von Fleischfressenden Pflanzen im Blumenkasten testen. Hatte noch einen Blumenkasten mit Selbstbewässerung übrig. Die Innenmaße betragen 95 cm x 18,5 cm x 11 cm für den Bereich mit Substrat. Als Substrat verwende ich eine Mischung aus Torf, Kokosfasern und feine Pinienrinde (1:1:1). Als Pflanzen verwende ich: Drosera anglica Drosera intermedia Drosera rotundifolia Drosera x hybrida (Hibernakel aus dem Vorjahr) Dionaea muscipula Pinguicula grandiflora Saracenia purpurea Zusätzlich habe ich eine automatische Bewässerung installiert. Die automatische Bewässerung besteht aus: Schwimmerschalter Tauchpumpe (3,6 W) Zeitschaltuhr Eimer mit Wasser Wenn im Blumenkasten ein bestimmter Wasserstand erreicht wurde, schaltet der Schwimmerschalter die Tauchpumpe aus. Bei Pumpen mit höherer Leistung wäre ein Relais nötig, weil der Schwimmerschalter nur niedrige Ströme verträgt. Eine Zeitschaltuhr verwende ich, damit die Pumpe nicht zu oft an und aus geht. Außerdem begrenze ich damit die Zeit, in der die Pumpe maximal mit Strom versorgt wird, falls der Schwimmerschalter mal nicht mehr funktionieren sollte. Ist bei Tests passiert. Wenn der Blumenkasten auf dem Fensterbrett steht und der Eimer mit Wasser weiter unten steht, dann darf der Schlauch im Blumenkasten nicht ins Wasser eintauchen, da sonst nach abschalten der Pumpe das Wasser in den Eimer zurücklaufen würde. Den Schwimmerschalter hätte ich auch weglassen können, wenn ich einen Rücklauf mit Filter verwendet hätte. Vielleicht ändere ich das später. Aufgrund der geringen Substratmenge besteht im Winter die Gefahr, dass das Substrat immer wieder einfriert und auftaut. Das schadet den Pflanzen. Deshalb werde ich bei Minus-Temperaturen den Blumenkasten an den Seiten isolieren. Außerdem werde ich bei Minus-Temperaturen die Substratoberfläche abdecken, damit die Pflanzen nicht durch die niedrige Luftfeuchtigkeit austrocknen. Bevor das Wasser in dem Vorratsbereich im Blumenkasten einfriert, muss ich dieses vermutlich ablassen. Sonst platzt der Blumenkasten, wenn das Wasser gefriert und sich dabei ausdehnt. So sollte es möglich sein, die Pflanzen bei Temperaturen von bis zu -10°C oder sogar -15°C draußen zu überwintern. Bei niedrigeren Temperaturen stelle ich den Blumenkasten mit den Pflanzen in den Keller. Mal testen, ob ich auf diese Weise winterharte Karnivoren das ganze Jahr draußen auf dem Fensterbrett kultivieren kann. Ein großer Moorkübel oder ein Moorbeet wären die besseren Alternativen, weil dort die Temperaturen des Substrats weniger schwanken. Wenn ich Pflanzen im Blumenkasten verlieren sollte, dann landen die restlichen Pflanzen im Moorkübel auf dem Balkon. Blumenkasten mit Selbstbewässerung Blumenkasten mit Substrat und Pflanzen Automatisches Bewässerungssystem Blumenkasten mit automatischen Bewässerungssystem
  5. Moin zusammen, lege mir derzeit ein Moorbeet an. Habe überlegt, dort meine S.minor var. okefenokeensis reinzusetzen. Da man im Internet widersprüchliche Angaben zur Winterhärte findet, frage ich mal hier. Hoffe ihr könnt mir helfen, Viele Grüße Philipp
  6. Moin, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich habe zwei Fragen und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. 1. Ich habe 2019 einige Pflanzen aus dem Baumarkt gekauft und weiß von einigen Arten nicht einmal ihre Bezeichnung. Ich habe einige Bilder mal hochgeladen, vielleicht weiß auch jemand, ob die auch winterhart sind. 2. Ich habe Probleme mit meinem Spaghnum. Er bekommt teilweise weiße Köpfe und sporadisch auftretende Sporenköpfe. Das Spaghnum wächst auch wieder nach. Das Spaghnum und die Pflanzen befinden sich in einem Terrarium. Luftumwälzung und Licht ist gegeben, da die Pflanzen in der Sonne stehen und 2 x 80mm Lüfter montiert sind. Danke für eure Hilfe
  7. Hallo beisammen! Mit dem gestrigen Tag habe ich das vorläufig letzte meiner Projekte fertig gestellt. Zwei Pflanzenkübel unterschiedlicher Themen, leicht unterschiedlicher Herangehensweise und hierzulande anderer Kultur. Zum Vergleich stelle ich beide im selben Thread vor. Projekt 1, der ganzjährige Freilandkübel: Eines der in unseren Breiten üblichen meist unkomplizierten Minimoore, die man sehr gut z.B. in einer runden 90 Liter Mörtelwanne unterbringt. So geschehen vor 2 Wochen im Garten meines Bruders, der auch gerne fleischfressende Pflanzen in ganzjähriger Freilandkultur haben wollte. Also habe ich mein Beet ein bissl geplündert und ein paar Sachen bestellt, schon ging es ans Werk. Wer Matzes Videos kennt weiß eh schon, was ungefähr kommt. Gefäß auswählen, ggf. Loch ausheben so wie in unserem Fall, rein mit der Wanne, durchlöcherte Pflanztöpfe als Wasserspeicher einarbeiten so viele und so dicht es geht, Einfüllrohr platzieren und dann mit gut durchnässtem grobfasrigem Weißtorf auffüllen. Schon kann bepflanzt werden. Abflusslöcher haben wir keine gebohrt, die Wanne kann ruhig hie und da mal überflutet in Staunässe stehen. Bei einem Minibeet wie diesem sind auch Schlenken meiner Meinung nach sinnlos, das sind dann meist nur kleine algige Torflöcher, die im Sommer innerhalb kürzester Zeit trocken gehen, wenn man nicht ständig nachgießt. Genau das will man ja nicht fortlaufend tun müssen und außerdem hat man dann mehr Platz für Pflanzen. Teichfolien sind in diesem Fall auch nicht vonnöten, weder drinnen noch im Loch. Die groben Arbeitsschritte in aller Kürze in Bildern und anschließend das Ergebnis: Abschließend noch mit Pinienrinde über dem Unkrautvlies umrandet und fertig ist das winzige Moor mit dem riesen Appetit! Die Bewohner sind: Karnivoren: - Dionaea muscipula, typische Form mehrfach, rote Form, B52 - Sarracenia rubra, flava var. cuprea, alata, purpurea, leucophylla, oreophila, unbestimmer Hybrid x purpurea - Darlingtonia californica - Drosera rotundifolia, filiformis, intermedia, alles mehrfach. - Pinguicula grandiflora Portsalon Beach - Höchstwahrscheinlich Utricularia subulata weil die überall mit drin ist. Begleitpflanzen: - Kalmia angustifolia - Pogonia ophioglossoides mehrfach - Aster nemoralis mehrfach - Vaccinium oxycoccos - Calluna vulgaris - Andromeda - Erica tetralix - Anagallis tenella - Sphagnum Rot & Grün Die Pflanzen stammen überwiegend aus meinem Moorbeet, somit ursprünglich von Peter Kopf und in weitere Folge von Mathias "Matze" Maier, die Neuzugänge sind von Thomas Carow. Da ging ganz schön was rein, wir sind bislang sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wie geplant war nach erstmaligem Vollfüllen in den gesamten zweieinhalb Wochen gießen nicht notwendig, trotz Hitze. Bruderherz und Schwägerin haben eine mords Freude mit ihrem neuen kleinen Schmuckstück im Garten neben der Terrasse. Die Insekten freut es… weniger. Projekt 2, der Sommer - Freilandkübel: So, für mich hat‘s aber auch noch was sein dürfen, vielleicht ein kleiner Blickfang für die sonnige Terrasse? Im freistehenden mittelgroßen Pflanzgefäß aus Kunststoff auf Rollen während der wärmeren Frühjahreszeit über den Sommer bis in den Herbst mit nicht winterharten Karnivoren. Ich habe mich für Südafrikaner, (Südwest -) Australier und einen Brasilianer entschieden. Thematisch und von den Ansprüchen anders, trotzdem nicht unnötig kompliziert, wie ich denke. Die Arbeitsschritte ähneln denen eines jeden anderen Kübels mit feuchter Kultur stark, die Unterschiede hier sind lediglich ein niedrigerer Wasserspeicher mit Drainagelöchern, in diesem Fall auf knapp 12 – 14 cm Höhe, und einem sehr sandigen Substrat oberhalb des maximal möglichen Wasserstandes. Hier die Bilder zum Vergleich mit dem anderen Moorkübel, wie gesagt sehr ähnlich, außer dass das Wasser oberhalb der Topf – Weißtorf - Grenze gleich abfließt. Manche der Pflanzen meiner Wahl mögen ja angeblich keine Staunässe, feucht ist ausreichend. Der Rest wird mit einer Mischung aus grobfasrigem reinem Weißtorf, Perliten und körnigem kalkfreiem Quarzsand aufgefüllt. Ab ungefähr dem oberen Viertel oder Fünftel reduziere ich den Perlitanteil oder lasse ihn weg und erhöhe den Quarzsandanteil noch einmal kräftig, je höher ich zur Substratoberfläche komme. (Ich habe übrigens keine Ahnung vom Mischverhältnis. Ein locker sandiges Substrat ist dann locker und sandig, wenn es sich locker anfühlt und sandig aussieht. Oder sehr locker und sehr sandig. Um mehr kümmere ich mich nicht.) Mit der Deko bleibe ich spartanisch, eine Fingerwurzel, um das Einfüllrohr ein wenig zu kaschieren und ein kalkfreier Stein, der dem Ganzen im Bereich der Zwergdrosera, abseits der höher wachsenden Pflanzen am hinteren Rand, optisch etwas mehr Dimension verleihen soll. Nach dem Einpflanzen wird auch noch etwas reiner Quarzkies auf der Oberfläche verteilt und schon kann die subtropische karnivore Pracht in ihre erste Freiluftsaison starten! Die Überwinterung plane ich im Kellerraum unter Kunstlicht bei 10 – 15° durchzuführen. Die Übersicht und Nahaufnahmen der Pflanzen, bitteschön: Drosera regia, erholt sich gerade brav von einer Blattlausinvasion. Flankiert von Drosera capensis "hairy". Roridula gorgonias, leider ohne Pamerideae (derzeit nicht lieferbar). Trotzdem prachtvoll! Utricularia bisquamata "big purple flower" Cephalotus follicularis, dessen Wurzeln ich komplett freilegen und durchputzen musste, weil von Stylidium debile durchwuchert. Hoffe, er packt die Prozedur. Drosera scorpioides, Jungpflanzen aus Brutschuppen, mit der Pinzette übersiedelt. Ließen sich leicht freilegen, dennoch sichtlich gestresst. Drosera roseana Drosera pulchella Drosera omissa Drosera madagascariensis, bekam ich in Bonn geschenkt, als ich den GFP Stand mitbetreute. Lebt noch! Dankeschön! Drosera graomogolensis, meine kleine neue Favoritin, sogar meine Frau ist ganz angetan. Einfach der Hammer. All die hübschen Pflanzen stammen überwiegend von Thomas Carow, frisch geliefert! Die rubuste D. regia ist von Matze und der bisher unverwüstliche Cephalotus privat von Michael Wolloner (donkschee, Spezl!)! Das war's dann auch schon wieder, nun muss ich die Kultur halt noch erfolgreich durchbringen. Ich freu mich über meine kleine Minilandschaft, ich hoffe euch macht das Betrachten auch Spaß. Für Tipps und Kritik bin ich immer offen, bei dieser Zusammenstellung und Haltungsform mit einigen ganz neuen Exemplaren habe ich nämlich noch keine richtige Erfahrung. Beste Grüße und angenehmen Wochenstart! Michael
  8. Martin Waizmann

    Drosera capensis winterhart???

    Hallo! ich bekam vor kurzem eine D.capensis von meinem Bruder geschenkt, hat er mir vom "Dehner" mitgebracht. Aktuell wuchert die Pflanze ganz schön auf dem Fensterbrett. Da ich mir ja zwei Moorkübel angelegt habe, frage ich mich jetzt, ob die capensis auch winterhart ist. Habe hierzu in meiner Literatur unterschiedliche Aussagen gefunden. Im Buch von Jean-Jaques Labat ist von -5/-10 Grad im Moorbeet die Rede, im Buch von Carow steht sie bei den winterharten Empfehlungen nicht dabei. Auch auf diversen Händlerseiten wird sie als nicht/bedingt winterhart beschrieben. Was ist hier jetzt eher richtig? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Gruss Martin
  9. Hi Leute, ich wollte mir eine Stylidium debile anschaffen und daher frage ich mich ob sie winterhart ist. Ich habe schon oft gelesen, dass sie das ist, aber auch das Gegenteil deshalb, wollte ich hier die Experten um Rat fragen. Ich würde mich über baldige Antworten freuen. Alles Gute, Utri
  10. Hi liebes Forum. Ich habe mich bereits hier umgeschaut und habe es trotzdem nicht so ganz verstanden. Wann ist die beste Zeit um Blattstecklinge aus winterharten Sonnentauen zu ziehen ? Muss man sie ins Wasser legen und im Minigewächshaus aufziehen oder kann man sie draußen an Ort und Stelle ins Substrat stecken ? Ich freue mich über Antworten, Utri
  11. Utri

    Kältestratifikation

    Hi Leute,Ich wüsste gern wie lange die Samen im Kühlschrank bleiben müssen und ob man sie ab und zu ins Gefrierfach legen sollte wegen der Fröste.Ich habe hierbei nämlich keine Ahnung. :dntknw:
  12. Tillmann

    Dionaea Winterhart?

    Hallo ich habi eine Dionaea clon5 und habe gehört, dass sie bedingt winerhart seie, was soll das heißen, denn wenn sie winterhart ist, würde ich sie gerne ins mini-Moorbeet umpflanzen.
  13. DerBurgthanner

    Kältestratifikation

    Hallo! Ich bin neu hier im Forum. Ich habe mir Samen der drei einheimischen Sorten des Sonnentaus gekauft (Anglica, Intermedia, Rotundifolia) und einen Teil im Moorkübel ausgesät. Anscheinend bin ich damit wohl etwas spät dran, nachdem ja Winter und Frühling bereits vorüber sind. Ich habe auch einen Teil auf nassem Floratorf (Weißtorf) ausgesät, eingefroren, im Kühlschrank aufgetaut, wieder eingefroren und dann zehn Tage im Kühlschrank gelassen (alles in einen Gefrierbeutel verpackt). Jetzt (seit dem 4.8.) stehen sie bei mir hell auf der Fensterbank. Frage 1: war das mit dem Einfrieren ein Fehler? Ich dachte, ich simuliere hiermit einen deutschen Winter... Frage 2: Welche Chancen habe ich, dass überhaupt noch etwas keimt? Frage 3: Was mache ich im Winter, nachdem ich ja "ziemlich spät dran" bin, und die Pflanzen nur wenig Zeit zum Wachstum haben werden, sofern überhaupt etwas passiert? Danke für die Antworten und viele Grüße, Thomas
  14. Hall zusammen, Hier werde ich von Tag zu Tag den Aufbau meiner Pinguicula-Wanne dokumentieren. Inspiriert wurde ich durch die Wanne (http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/35242-eine-wanne-voller-pings/?hl=ping#entry166093) von Maik Rehse, welche echt toll geworden ist. Sonntag, 16.06.2013, Standortsuche und setzen der Wanne und Steine In unserem Garten stand seit geraumer Zeit dieser alte ''Blumenbrunnen'' herum, welcher sich aus meiner Sicht ideal für die Pinguicula-Wanne eignet. Nach längerer Suche, fand ich dann einen optimalen Platz in unserem nicht gerade kleinen Garten. Der Standort bekommt von Morgenfrüh bis um circa 12.00Uhr und von circa 15.00Uhr bis Sonnenuntergang Sonne ab. Durch die nebenan wachsenden Sträucher ist die Wanne meist halbschattig. Nach circa einer Arbeitsstunde waren alle Sträucher entfernt. Ich konnte dankt grosser Hilfe meines Vaters und Bruders die grossen Steine für den Hintergrund und die Wanne selber platzieren. Leider darf ich auf Grund zweier Bandscheibervorfälle keinen schwerzen Gegenstände heben! Da bin ich jeweils auf Hilfe angewiesen. Dieser Arbeitsschritt dauerte wiederum etwa eine Stunde. Danach 'durfe' wiederum ich selbst - bei gefühlten 40° Grad Hitze - mit der Arbeit weiter machen. Ich platzierte zwischen der Wanne und den grossen Steinen etwas kleinere Steine und stopfte die grösseren Ritzen mit Moos. Die Steine sind ähnlich wie Spaghettisteine, sprich sie haben überall kleine bis mittlere Löcher / Höhlen und saugen sich mit Wasser voll. Ansicht von oben: Ansicht von links: Ansicht von recht: Eine weitere gleiche Wanne ist ganz recht in Planung. Natürlich wäre das Ziel, dass die Wannen mit unterschiedlichem Substrat befüllt werden. Kosten bisher: CHF 0.- Dienstag, 18.06.2013, Suche nach geeignetem Substrat 1. Teil Mit Marcus Vieweg hegte ich grossen Nachrichtenverkehr bezüglich dem optimalen Substart. Sein Fachwissen ist einfach enorm und ich konnte bis anhin viel profitieren. An dieser Stelle möchte ich natürlich meinen grössten Dank aussprechen. es ist echt klasse, dass man sollche Leute im Forum hat. Ich werde folgende Elemente für mein Substrat verwenden, sofern ich alle bekomme: - Torf (bereits vorhanden) - Vermiculit - Bims - Quarzsand (bereits vorhanden) - Lavasplitt (bereits in der Gärtnerei gesichtet) - Perlit (bereits vorhanden) - Dolomitkalk geplant ist, dass die eine Wanne mit mehr Torfanteil gefüllt wird als die andere. Heute Morgen war ich bezüglich Dolimitkalk im Gartencenter und die wollten mir diese Zeug andrehen. Ich weiss selber nicht, was ich davon halten soll. Was meint ihr? Für die etwas schlechte Qualität aller Bilder möchte ich mich entschuldigen, jedoch bringt mein Iphone nichts besseres hin. Für Anregungen und Tipps bin ich stets dankbar. Kosten bisher: CHF 0.- Dienstag, 18.06.2013, Suche nach geeignetem Substrat 2. Teil Heute Abend war ich erneut im Gartencenter. Lavasplitt konnte ich für 4.80 erwerben. Andere gesuchte Elemente für mein Substrat konnte ich nicht finden. Deswegen fuhren wir zu einem nahegelegen Gartenbau. Dort fanden wir dieses Produkt. Dies ist Jurakalk. Für die Deutschen, die hier mitlesen: Der Jura ist ein Bestandteil der Schweiz und liegt geografisch im Westen. Was meint ihr, wäre dieser Anstelle von Dolomitkalk auch geeigent? Zufälligerweise lief ich noch an diese recht ansehentliche Dionaea's ran, konnte natürlich nicht wiederstehen. Kosten: 4.80 für Lavasplitt Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen... oder Monaten^^ Dienstag, 03.09.2013, Paltzierung zweite Wanne, Gebirge aufbauen Ja, es gibt mich noch. Erstens dauerte es eine Weile, bis entlich die zweite Wanne den Weg zu mir fand und dann fehlte mir dank Training und Arbeit die nötige Zeit, um an den Wannen weiter zu arbeiten. Heute konnte ich die zweite Wanne platzieren und die Steine dahinter aufschichten, welche eine Art Gebrige darstellen sollen. Und nach langer Suche fand ich auch zwei geeignete Gesteine. Pro Wanne natürlich eine Gesteinsart. Ich hätte beide Kübel mit Steinen gratis bekommen, spendete jedoch 30 Franken in die Kaffeekasse. 1. Gesteinsart: Jurakalk 2. Gesteinsart: Lichtsteinerkalk Über die Farbe des Jurakalk's lässt sich diskutieren. Mir gefällt sie optisch eher nicht. Aber das ist wohl oder übel Geschmackssache. Kosten: 4.80 für Lavasplitt + 30.- für Steine = 34.80 Freitag, 6.09.2013, Wasserspeicher platzieren, Substrat mischen Als erstes verschloss ich bei beiden Wannen den Ablauf mit einem Korken. Dannach stellte ich robuste Blumentöpfe als Wasserspeicher in die Wannen und füllte die Zwischenräume mit Kies. Als bei beiden Wannen das Kies eingefüllt war, begann ich mit dem Mischen der oberen Substratschicht. So sah die 'Baustelle' aus: Diese Substrate habe ich dazu verwendet: - Torf - feiner Sand (ganz wenig) - grobkörniger Quarzsand - Lavasplit - Bims (wenig, da ich nicht viel zur Verfügung hatte) - Blähton (ebenfalls wenig, auf der obersten Schicht gar nicht verwendet, da es optisch nicht gut aussieht) - Jura- oder Lichtsteinerkalk (Hauptteil) Leider hatte ich zu wenig von dem Jura- sowie Lichtsteinerkalk. Deshalb konnte ich die Wannen noch nicht ganz fertig stellen. Darum werde ich wenn möglich, diese Woche nochmals ein wenig kaufen. Auf diesem Bild sieht man die Wanne mit dem Lichtsteinerkalk. Der 'orange' Blähton wir man später nicht mehr sehen. Kosten: 4.80 für Lavasplitt + 30.- für Steine = 34.80 Samstag und Sonntag, 14. / 15.09.2013, Substrat mischen und Wanne gestalten Nach den ersten starken Regenfällen waren meine Wannen bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Und da Pings bekanntlichweise keine 'nassen Füsse' mögen, musste ich mir etwas einfallen lassen. So buddelte ich meine Korken wieder aus und verschloss das Ablaufrohr von aussen. So kann ich den Wasserstand der Wanne bestimmen. Danach füllte ich die Wannen nochmals etwas mit Substrat, welches ich diesmal gratis bekommen habe (einen weiteren Beutel Lavasplit kaufte ich jedoch noch), nach und dekorierte sie mit etwas grösseren Steinen. Ich habe bewusst auf ganz grosse Steine verzichtet, da ich lieber die Pflanzen selbst in den Fokus stellen möchte. Zwischen Wanne und Gebierge häufte ich gezielt etwas mehr Kies an, damit es einen etwas flüssigeren Übergang gibt. Das Ganze sieht nun so aus. Nun fehlen nur noch die Stars, wie es Pisl bereits am Anfang der Doku geschrieben hat. Ich habe als 'Test' eine Pinguicula grandiflora Typ Switzerland eingesetzt. Und ich musste mir selber eingestehen: Es sieht echt gut aus! =) Selbst habe ich noch diese winterharten Pings: alpina grandiflora grandiflora (Frankreich, col de tende) grandiflora Typ Switzerland grandiflora x longifolia typ red longifolia ssp. dertosensis sp. Rio Ara vulgaris (Schweiz, Kt. Zürich, Rüti) vulgaris (Schweiz, Kt. Graubünden, Prui Welche würdet ihr in welche Wanne setzen? Die Wanne mit dem Jurakalk hat weniger Kiesanteil dafür mehr Torf und Sand. Ich bin deshlab noch auf der Suche nach weiteren winterharten Pings. Kosten: 2x 4.80 für Lavasplitt + 30.- für Steine = 39.60 Fazit: Mit Hilfe der Pingprofis konnte ich meine Pingwannen so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die grosse Hilfe. Echt Klasse mit solchen Leuten im selben Forum zu sein! Bezüglich Kosten kann man echt nichts sagen. Mit wenig Geld konnte ich zwei geeignete Lebensräume für Pings schaffen. ich denke, ich kann sehr zufieden sein. Liebe Grüsse matthias
  15. Hi, ich wollt mal nachfragen, welche Dionaea Variationen ihr für besonders winterhart haltet? Meine Baumarkt VFFen haben diesen Winter und Temperaturen bis -16°C ungeschützt recht gut überlebt. Es sind zwar einige Fallen weniger geworden aber es sind immerhin noch grüne Fallen da. Ich möchte jetzt ein paar andere Variationen der VFF ins Moorbeet setzen und frage desshalb: Ist z.B. eine rote Form etc. empfindlicher als eine Grüne? Welche Erfahrungen habt ihr? grüße toby
  16. Hallo, welche Utris könnt ihr mir für den Teich oder einen abgetrennten, überfluteten Bereich meines Moorbeetes empfehlen und woher bekomme ich dann die Exemplare? gruß toby
  17. Daniel G.

    Winterharte Arten von Sarracenien

    Hallo Leute, Ich suche Sarracenias die den Winter über im Gebiet Baden-Württemberg stand halten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und zahlreiche Arten Posten. Viele Grüße Daniel G.
  18. Henrik J

    Winterhart und Kultur

    Unten genannt von mir. Danke
  19. Hi, ich möchte wissen ob ich meine pinguicula moranensis bei 8 Grad in die winterruhe schicken kann ? Ich habe sie mit sarracenia, drosera und dionaea in einem Moor-Kübel und wollte sie über winter bei 8 Grad an einen hellen ort Stellen oder was kann ich mit dem Moorkübel sonst tun :dntknw:? Schon jetzt einmal danke für die Antworten! MFG Henrik
  20. Christian Voss

    Blühende "Salate" (winterhart)

    Hallo zusammen, in dieser schönen Jahreszeit zeigen sich viele unserer Pflanzen von ihrer farbenfrohen Seite. Nachdem ich nun schon einige Zwerge abgelichtet habe ( siehe hier: http://forum.carnivo...__fromsearch__1 ) sollen auch die Fettkräuter nicht zu kurz kommen. Viele der winterharten Arten aus Europa und aus Übersee sind mittlerweile aus ihrem winterlichen Schlummer erwacht und treiben Blüten. Als da wären: Pinguicula caussensis Pinguicula dertosensis Pinguicula vulgaris (... nicht leptoceras ) Pinguicula macroceras ssp. nortensis Pinguicula reichenbachiana Pinguicula vallisneriifolia ... und für die, die von der Bilderflut noch nicht erschlagen wurden, hier noch zwei sehr schöne Hybriden: Pinguicula grandiflora x corsica Pinguicula nevadensis x poldinii An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Markus Welge und Oliver Gluch, denen ich einen Großteil meiner Sammlung verdanke. Einige Arten stehen noch in den Startlöchern. Die entsprechenden Bilder werde ich zu gegebener Zeit nachliefern. Bis dahin viel Spaß mit den Fotos, Christian
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