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Christian List

Hey Leute,

wollte mal fragen, ob ihr Erfahrungen mit diesem Hesi  Produkt in Bezug auf karnivoren gemacht habt! Zusätzliche Infos zu besagtem Produkt :

"Bodenhilfsstoff Enzymextrakt für Pflanzen. Baut Cellulosereste im Substrat ab. Hält das Pflanzensubstrat sauber, indem Pflanzenreste zu Traubenzucker abgebaut werden. Der Traubenzucker dient den Wurzeln und der Bodenflora als Nahrung. Sorgt für ein sauerstoffreiches Pflanzensubstrat durch Verhinderung von Fäulnis und verbessert das biologische Gleichgewicht."

LG Christian 

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Ronny K.

Hallo,

das klingt ja sehr merkwürdig.

Torf besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Cellulose, ebenso die Pflanzenwurzeln. Wahrscheinlich wird aber überhaupt nichts abgebaut, da das Enzym inaktiviert oder abgebaut wird. Enzyme funktionieren nähmlich nur innerhalb eines bestimmten pH-Wertes oder mit Hilfsstoffen.

Ich würde die Finger davon lassen.

 

Grüße

Ronny

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Thomas M.

Das ist absoluter Schwachsinn ;) . Da kann man seine Kinder bei Krankheiten auch homöopathisch behandeln, bring genau so viel ^^.

Thomas

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AntonKubala

Ich würd nicht zu schnell urteilen. Laut der Produkseite http://www.hesi.nl/powerzyme_en.php basiert es auf Cellulase, ein Cellulose zersetzendes Enzym das (wie auf der Seite beschrieben) unter anderem von dem Pilz Trichoderma (verm. Trichoderma harzianum) und anderen Pilzen/Bakterien produziert wird. Cellulase wird offenbar bereits in der Landwirtschaft zu genau diesem zweck, verbesserung der Bodenqualität, eingesetzt. Das wird in diesem Artikel von Kuhad et. al. 2011 beschrieben (Sektion Agriculture). https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3168787/   Wenn einer keinen Zugang hat (Die Preise für wissenschaftliche Veröffentlichungen sind geradezu unverschähmt) aber interessiert ist kann Ich ihm gerne die PDF schicken. Trichoderma harzianum ist wohl auch ein Symbiotischer Pilz der Pflanzenpathogene abtöted. Was mich jetzt am meisten interessieren würde wäre wie symbiotische Pilze und Bkterien (wie z.b. Rhizobium ) sich auf das Wachstum von Karnivoren auswirkt.

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partisanengärtner

Da sind aber nicht die Pilze drin oder?

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AntonKubala

Nein, nur das Enzym das vom Pilz produziert wurde wenn Ich das richtig verstehe

bearbeitet von AntonKubala

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Ronny K.

Hallo,

Bodenverbesserung durch Abbau von Humus? Glaubst du das?

 

Grüße

Ronny

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AntonKubala

Ich glaube aus Prinzip nicht und Ich weiss auch zu wenig über die Chemie von Substraten, aber was ich mir vorstellen könnte wäre das frisch abgestorbenes Pflanzenmaterial für das Enzym leichter abzubauen ist als der bereits stark zersetzte Torf/Humus und deshalb primär abgebaut wird. Es scheint ja auch in der Landwirtschaft bereits verwendung zu finden, also kompletter Blödsinn kann es ja schonmal nicht sein.

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Thomas M.

Anton, der von Dir zitierte Artikel von Kuhad et al. 2011 ist bei NCBI frei zugänglich, sprich den brauchst Du niemandem zu schicken.

Natürlich ist mir bekannt, dass Cellulase vielseitig eingesetzt wird, allerdings waren mir die landwirtschatlichen Experimente, wie sie unter 2.7 im Paper beschrieben werden, nicht bekannt. Hier nochmal der relevante Ausschnitt:


"Cellulases have also been used for the improvement of the soil quality. Traditionally straw incorporation is considered an important strategy to improve soil quality and reduce dependence on mineral fertilizers [93, 94]. Many studies have attempted to hasten straw decomposition via microbial routes. Cellulolytic fungi applications such as Aspergillus, Chaetomium, and Trichoderma, [95, 96], and actinomycetes [97] have shown promising results. Fontaine et al. [98] showed that exogenous cellulase supplementation accelerated decomposition of cellulose in soil. Therefore, using exogenous cellulase may be a potential means to accelerate straw decomposition and increase soil fertility [99]."

 

Trotzdem stehe ich dem Produkt "Power Zyme" immer noch kritisch gegenüber und bezweifel, ob es wirklich bei der Kultur von Carnivoren helfen kann. Aber da kann ja jemand hier im Forum sich mal das Produkt besorgen und Experimente dazu durchführen ;) .

Thomas

bearbeitet von Thomas M.

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AntonKubala

Hab ich nicht gesehen das der frei zugänglich war, aber trotzdem gut das du das wesentliche nochmal rüberkopiert hast. 

Ich würde es auch erstmal nicht für meine Karnivoren verwenden. Zum einen weil diese zum Teil doch recht empfindliche Wurzeln haben und weil ein zu hoher Nährstoffeintrag mehr Schaden als Nutzen bringen kann. Wie Karnivoren aber reagieren und eventuell auch profitieren wenn symbiotische Pilze oder Bakterien im Boden sind (also nicht nur das Enzym) wäre sehr interressant und villeicht mal ein paar private Wochenend-experimente wert. Wir halten unsere Pflanzen ja generell in eher sterilen Umgebungen in Töpfen/Terrarien/... in denen sich natürliche Populationen von Mikroorganismen/Tieren nicht wirklich etablieren. 

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Christian List

Schon bestellt! Experimentiere einfach  mal damit und berichte dann beizeiten... 

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Ronny K.

Hallo,

um Pflanzenmaterial abzubauen, braucht man nicht nur Cellulasen!

 

Cellulase spaltet Cellulose zu Glukose. Und wie geht es dann weiter? Glukose ist kein Pflanzennährstoff.

Man könnte also auch Zucker auf die Erde streuen. Ist sicherlich billiger.

 

Grüße

Ronny

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Thomas M.

Da hast Du natürlich Recht Ronny, deshalb stehe ich dem Produkt auch mehr als kritisch gegenüber.

Trotzdem wurde schon dran geforscht, auch mit (mehr oder weniger) Ergebnissen. Das hier wurde u.a. als Referenz angegeben, jedoch ist dieser Artikel nicht frei zugängig, weshalb ich zu diesem Paper nicht viel sagen kann:
Han W, He M. The application of exogenous cellulase to improve soil fertility and plant growth due to acceleration of straw decomposition. Bioresource Technology. 2010;101(10):3724–3731.

Scheint für mich aber trotzdem ein Bereich zu sein, an dem noch "etwas" weiter geforscht werden muss.

NCBI spuckt dazu auch noch mehrere Artikel aus, u.a.: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23011949

Aber irgendwie interessiert mich das jetzt doch zu wenig, als dass ich mich da weiter einarbeiten und ein Paper nach dem anderen lesen werde :D .

Thomas

bearbeitet von Thomas M.

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Christian List

Hi und hallo, 

Ich hatte mir dieses Hesi Produkt ja vor über 4 Monaten gekauft (ein bekannter schwört darauf bei seinen Orchideen) und einfach mal 2 Sarra Sämlinge (links mit einem Gemisch Hesi power zyme und Regenwasser  und rechts nur Regenwasser) bei den selben Bedingungen kultiviert. Wie man sieht sind beide gleich gewachsen und ich denke, dass ich das Projekt dann jetzt auch beenden kann und als unnötig deklarieren kann! :D

LG Listi 

IMG_20171011_123718.jpg

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Holger S

Hallo Christian;

 

danke für deinen Versuch und das du das Ergebnis hier mitteilst!

 

Ich habe die Paper dazu nicht gelesen, aber in den Zitaten hier war von Straw also Stroh die Rede.

So etwas kenne ich mit landwirtschaftlich genutzten Böden aus und es ist kein Geheimnis, dass Stroh beim Abbau dem Boden erstmal Stickstoff entzieht, dieser wird dann erst im zweiten bzw. auch im dritten Jahr wieder frei (zusammen mit dem im Stroh schon enthaltenen).

Könnte mir vorstellen, dass man mit der Cellulase diesen Vorgang umgehen möchte, indem das Stroh direkt umgesetzt wird. Das ergäbe für mich Sinn.

Nur solche Vorgänge auf die Topfkultur zu übertragen ist nicht immer so sinnvoll (außer bei Düngung mit Stroh bzw. Pferdemist).

Der Hersteller verdient aber meist gut daran (trotzdem nochmals danke, dass du das Mittel gekauft und ausprobiert hast!)

 

LG

Holger

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Roman.P

Hallo,

 

Also jetzt muss ich doch noch was einbringen. Verabschiedet euch von der Idee das Cellulose so einfach durch Cellulasen gespalten wird, wäre das so dann könnten wir mit Grasabfällen unsere Energiesorgen beseitigen! Viel mehr ist es so das die sogenannten Cellulasen ein rießiger Enzymkomplex ist den wir gerade erst begonnen haben zu verstehen wenn es interessiert sollte unter Cellulose Binding Domains nachschauen. Zudem ist es auch so das Enzyme nur unter geeigneten Bedingungen aktiv sind, die am Acker Topf etc. wohl nicht einmal annähernd ideal sind, daher kann man sich getrost von der Idee verabschiedet das so ein Enzymwässerchen hilfreich ist.

 

Gruß Roman

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PeterZeller
vor 1 Stunde schrieb Roman.P:

Grasabfällen unsere Energiesorgen beseitigen

Das geht selbst dann nicht, wenn wir da was spalten.

Der Wirkungsgrad von Pflanzen, Sonnenenergie zu speichern ist zu lausig.

 

Peter.

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Roman.P
vor 7 Stunden schrieb PeterZeller:

Das geht selbst dann nicht, wenn wir da was spalten.

Der Wirkungsgrad von Pflanzen, Sonnenenergie zu speichern ist zu lausig.

 

Peter

 

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Roman.P
vor 7 Stunden schrieb PeterZeller:

Das geht selbst dann nicht, wenn wir da was spalten.

Der Wirkungsgrad von Pflanzen, Sonnenenergie zu speichern ist zu lausig.

 

Peter.

Also Pflanzen sind da wirklich nicht das Problem, wenn die Zellulose zu 100% in Glucose gespalten wird wäre das Phenomenal. Pflanzen sind die  Energiespeicher schlechthin. Die Wirkungsgrad Verluste bestehen bei der Gärung zum Ethanol/Biogas und deren Verwendung als Energieträger.

 

Gruß Roman

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PeterZeller
vor 54 Minuten schrieb Roman.P:

Also Pflanzen sind da wirklich nicht das Problem, wenn die Zellulose zu 100% in Glucose gespalten wird wäre das Phenomenal. Pflanzen sind die  Energiespeicher schlechthin. Die Wirkungsgrad Verluste bestehen bei der Gärung zum Ethanol/Biogas und deren Verwendung als Energieträger.

Nenene!

 

Du sprichst nur vom Umwandlungswirkungsgrad. Ich spreche davon, wie viel von der Solarenergie dann letztendlich zur Verfügung steht.

Da schneidet Biomasse bescheiden ab.

 

Ca. 1% der eingestrahlten Sonnenergie (Größenordnung) wird in Form von chemischer Energie gespeichert. Is halt nur a Grünzeigs.

Dann muss diese Energie erst erschlossen und in die benötigte Energieform umgewandelt werden.

 

Da ist PV im Wirkungsgrad schon besser.

 

Ich spreche vom Flächenverbrauch.

 

Der Vorteil von Biomasse ist die "gespeicherte Energie".

 

Peter.

 

 

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Nicky Westphal
vor 6 Minuten schrieb PeterZeller:

Da ist PV im Wirkungsgrad schon besser.

Ja, vor allem der, der Materialien die nach Lebensende der PV übrig bleiben. ;)

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PeterZeller
vor 42 Minuten schrieb Nicky Westphal:

Ja, vor allem der, der Materialien die nach Lebensende der PV übrig bleiben.

der Flächenverbrauch bei PV ist ca. 10% des Verbrauches von Biomasse.

Auf den Feldern wo man modernen Ackerbau betreibt bleibt gar nichts mehr über und es wird das Grundwasser auch noch gleich mit verseucht: Sustainable (Nachhaltig!).:x

 

Die Rohstoffe für PV benötigen Bergbau.

Im Vergleich zum Mobilitätswahnsinn, dem Digitalisierungswahnsinn für "Alexa", Handys, Whats App (das benötigt nämlich Sever und IT Infrastruktur en masse),...

ist die Auswirkung durch PV Systeme auf gut Österreichisch ein Lärcherlschass (= unbedeutend).

 

PV Systeme lassen sich (wenn man nicht die billigste Variante der Ausbeutung in Indien oder Afrika wählt) sehr gut recyclen. Wir werfen sicher mehr Handys, Computer, Fernsehapparate weg als wir PV Systeme verschrotten müssen. Die halten ca. 20 Jahre.

 

Meine Schlussfolgerung (nach über 10 Jahren in der Branche und jeder Menge Projekte, Diplomarbeiten): Biomasse soll genutzt werden, wo sie automatisch anfällt. Wenn man die Inhaltsstoffe besser aufschließen kann (wie oben beschrieben) super toll.

Aber bitte nicht Biomassepflanzungen für die Energieerzeugung.

 

PV auch nicht auf die Felder raus, sondern auf die Dächer, wo Natur schon zerstört wurde.

 

... und ganz einfach weniger Klump zusammenkaufen nur weil es halt hip ist, nicht jedem Hype nachlaufen sondern erst mal aus der Sicht des Aufwandes betrachten und Energie einfach nicht verbrauchen, wenn geht.

 

Aber nun wird's philosophisch.


Wenn Ihr wollt kann ich Euch gerne auch mal einen Vortrag zu diesem Thema anbieten.

Dann werdet Ihr mich besser verstehen.

 

Frühjahrstreffen im BoGa Linz mit einem Vortrag zu obigen Themen an der FH in Wels (inkl. Führung) gefällig?

Bitte gerne, wäre mir ein Volksfest.

 

Peter.

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Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

danke für deine Ausführung. Mit meinem Beitrag wollte ich jetzt nicht die PV mit Füßen treten. Es gibt kaum sinnvolle Alternativen. Sollte eher mal auf unser allgemeines Verhalten in Bezug auf Energieverbrauch, - gewinnungs und Umgang mit Rohstoffen inkl. Wiederaufarbeitung usw. hinweisen und nur zum Nachdenken anregen. Alle wollen das Modernste, aber kaum einer macht sich dabei über die Folgen seines Energieverbrauchs Gedanken.

 

Grüße Nicky

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PeterZeller
vor 18 Minuten schrieb Nicky Westphal:

danke für deine Ausführung. Mit meinem Beitrag wollte ich jetzt nicht die PV mit Füßen treten. Es gibt kaum sinnvolle Alternativen. Sollte eher mal auf unser allgemeines Verhalten in Bezug auf Energieverbrauch, - gewinnungs und Umgang mit Rohstoffen inkl. Wiederaufarbeitung usw. hinweisen und nur zum Nachdenken anregen. Alle wollen das Modernste, aber kaum einer macht sich dabei über die Folgen seines Energieverbrauchs Gedanken.

Alles klar, habs auch nicht so aufgefasst gehabt. Wollte nur meine Ausführung präzisieren und auch Dich nicht "niederbügeln".

 

Peter.

  • Danke 1

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Christoph Hübner
vor 2 Stunden schrieb PeterZeller:

Biomasse soll genutzt werden, wo sie automatisch anfällt. Wenn man die Inhaltsstoffe besser aufschließen kann (wie oben beschrieben) super toll.

Aber bitte nicht Biomassepflanzungen für die Energieerzeugung.

Amen. Ich hoffe, das erkennt auch die Politik irgendwann und hört auf den Anbau von Mais als Rohstoff für Biogasanlagen zu subventionieren. 

 

Gruß Christoph

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