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"Falsche" Düngekügelchen?


Cedric

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Moin zusammen,

 

vor einiger Zeit ist mir in einem Supermarkt dieser Kügelchen-Dünger in die Hand gefallen, nachdem ich Monat um Monat in jedem Baumarkt, Gartencenter etc. vergeblich Osmocote (Rhododendron-) Langzeitdünger gesucht habe.

 

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Letzte Woche Donnerstag war es dann so weit, einzelnen Pflanzen und ihren Kannen habe ich zugetraut, das eine oder andere Kügelchen zu vertragen.

 

Leider habe ich damit weit daneben gelegen.

 

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1028324740_N.Gaya-min.thumb.jpg.08fe800ea04ecee27da58dca176fa6c8.jpg442604491_N.maximaxtalangensis-min.thumb.jpg.ff6d9cbfb37dc261d3a932dec4dce069.jpg698967732_N.Vikingxveitchii-min.thumb.jpg.2293da214928b17d9405541662006b36.jpg862312870_N.spectabilis-min.thumb.jpg.63c61058183fc118698cba2436881027.jpg

 

Die abgebildeten Pflanzen haben es augenscheinlich nicht vertragen, andere hingegen schon, diese habe ich nicht fotografiert.

 

Nun die Frage aller Fragen: Woran hattet jelegen?

 

Ist es so, dass bei Osmocote nur bestimmte Kugeln (orange) verabreicht werden?

 

Ist die Ummantelung bei den Kugel unterschiedlich (schnellwirkend, verzögert, langzeitwirkend)? Ich habe in meinem Fall natürlich gut durchmischt ?

 

Ist die Ummanteleung bei dem Greenworld-Dünger eine andere? Habe bei Osmocote etwas von "harzbasiert" gelesen? Bei meinem steht noch ein ganz interessanter Spruch ganz unten, werde den Absatz gleich nachreichen.

 

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Vielen Dank im Voraus an alle, die Ihre Erfahrungen und Mutmaßungen teilen!

 

 

 

Beste Grüße, Cedric

 

EDIT: Anhang der "Umhüllung"Satz.thumb.jpg.7296606b7f7deaae7855b53e494bdb5a.jpg

Edited by Cedric
Anhang
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Hallo Cedric,

 

ich verwende kein Osmocote mehr zur Kannendüngung. Auch Langzeitdünger hat sofortdüngende Düngebestandteile dabei. Zudem kann es passieren, dass die Stelle in der Kanne wo das Kügelchen liegt, schwarz wird.

 

Zur Kannendüngung verwende ich mittlerweile nur noch Universal-Flüssigdünger (sollte auch zur Blattdüngung geeignet sein). Du kannst hier auch Orchideen- oder Tillandsiendünger verwenden.

 

Hier stelle ich eine Düngelösung mit Osmose-/dest. Wasser mit einem Leitwert von 0 µS her, welche ich auf  ca.150 µS aufdünge.

Von dieser Lösung gebe ich je nach Kannengröße einige Tropfen bis einige ml in die Kanne hinein. Das wird von den Kannen üblicherweise gut vertragen.

 

Natürlich kann es auch hier mal passieren, dass eine Kanne zurücktrocknet, aber doch eher selten. Ich mache das erst bei Kannen, die schon ein paar Tage offen und somit "ausgehärtet" sind. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, dann kannst du auch nur über die langsam eintrocknenden alten Kannen düngen.

 

LG

Heiko

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Sonja Schweitzer

Wieviel ist denn "das eine oder andere Kügelchen"?

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Hi Cedric,

evtl. sind die Kügelchen etwas beschädigt gewesen, sprich das zuviele Salze auf einmal ausgetreten sind oder die verfütterte Menge war zu hoch.

Ich benutze von Substral den Osmocote Dünger für Tomaten, Zucchini und Co.

NPK 16-5-17

Dieser wird von meinen Nepenthes gut vertragen. Habe auch keine Probleme mit schwarzen Flecken etc.

Ich füttere sobald sich eine neue Kanne öffnet, Ich warte nicht bis sie ganz offen ist, sondern sobald ein kleiner Spalt gegeben ist, so das die Kügelchen reinpassen.
Bei Kannen bis 5cm gebe ich eine Kugel, ab 5cm zwei Kugeln und bei meiner Miranda mit den Riesenkannen drei Kugeln.

Selbst meine kleine Baby Jamban verträgt den Dünger sehr gut!
 

Grüße

Jörn

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Moin zusammen,

 

vielen Dank für die aussagekräftigen Antworten!

 

@riverjack Ich denke dazu werde ich im nächsten Versuch nun übergehen. Ich habe den Substral-Universal-Flüssigdünger, den ich für die Blattdüngung anwende.

 

 

vor 22 Stunden schrieb riverjack:

Hier stelle ich eine Düngelösung mit Osmose-/dest. Wasser mit einem Leitwert von 0 µS her, welche ich auf  ca.150 µS aufdünge.

Von dieser Lösung gebe ich je nach Kannengröße einige Tropfen bis einige ml in die Kanne hinein. Das wird von den Kannen üblicherweise gut vertragen.

 

Sind die genannten 150uS ein Wert, den du so aus Empfehlungen übernommen hast? Und liegt das noch in einem unkritischen Bereich? Bzw düngst du dazu auch über die Blätter?

 

vor 22 Stunden schrieb riverjack:

Natürlich kann es auch hier mal passieren, dass eine Kanne zurücktrocknet, aber doch eher selten. Ich mache das erst bei Kannen, die schon ein paar Tage offen und somit "ausgehärtet" sind. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, dann kannst du auch nur über die langsam eintrocknenden alten Kannen düngen.

 

Genau, darauf das die Kannen bereits "ausgehärtet" sind, habe ich auch geachtet.

 

Eintrocknende Kannen düngen wird dann wohl der weitere Weg ?

 

vor 21 Stunden schrieb Sonja Schweitzer:

Wieviel ist denn "das eine oder andere Kügelchen"?

 

@Sonja Schweitzer, das bedeutet in eine kleine Kanne, etwa 3-4 facher Durchmesser (des Peristoms) einer Düngekugel, 1 Kugel. Kanne mit 20mm Durchmesser des Peristoms, 2 Kugeln (N. maxima x talangensis oben im Bild, bei allen anderen auf den Bildern aber nur 1 Kugel) und 3 Kugeln bei meiner N. veitchii (handgroße Kannen). Also "zu viel" habe ich dem Grundgedanken nach von vornherein ausgeschlossen. Aber lasse mich da gerne belehren!

 

vor 21 Stunden schrieb Flezman:

Hi Cedric,

evtl. sind die Kügelchen etwas beschädigt gewesen, sprich das zuviele Salze auf einmal ausgetreten sind oder die verfütterte Menge war zu hoch.

Ich benutze von Substral den Osmocote Dünger für Tomaten, Zucchini und Co.

NPK 16-5-17

Dieser wird von meinen Nepenthes gut vertragen. Habe auch keine Probleme mit schwarzen Flecken etc.

Ich füttere sobald sich eine neue Kanne öffnet, Ich warte nicht bis sie ganz offen ist, sondern sobald ein kleiner Spalt gegeben ist, so das die Kügelchen reinpassen.
Bei Kannen bis 5cm gebe ich eine Kugel, ab 5cm zwei Kugeln und bei meiner Miranda mit den Riesenkannen drei Kugeln.

Selbst meine kleine Baby Jamban verträgt den Dünger sehr gut!
 

Grüße

Jörn

 

 

@Flezman Ich habe schon darauf geachtet, nur runde, saubere Kugeln zu verwenden. Dazwischen sind immer wieder "doppelte" und unförmige Kugeln, die habe ich weggelassen. Ist das bei den Kugeln von Substral auch immer wieder so? Kann aber natürlich auch daran gelegen haben, dass ich die eine oder andere mit der Pinzette beschädigt habe... Ich werde zu gegebener Zeit sicher einen weiteren Versuch in Richtung Osmocote begehen, dann werde ich deine Empfehlung mal ausprobieren, dankeschön!

 

 

Nochmal lieben Dank und einen schönen Tag!

 

Gruß, Cedric

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vor 16 Minuten schrieb Cedric:

Dazwischen sind immer wieder "doppelte" und unförmige Kugeln, die habe ich weggelassen. Ist das bei den Kugeln von Substral auch immer wieder so?


Ja ein paar Unförmige sind auch dabei, diese landen dann im Gemüsebeet. 
Bei den Substral Kügelchen kann man dank der orangenen Farbe erkennen, ob diese beschädigt sind, da sonst der weiße Kern durchschimmert.


Ich verwende den Dünger nun seit einem Jahr und kann nur Positives berichten.

Grüße

Jörn

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Hallo Cedric,

 

ich dünge für gewöhnlich über das Substrat, nur gelegentlich mal über die Kannen.

Der Wert ist relativ sicher, kann auch mal bis 170 µS gehen. Da ich in der Regel kleine Mengen anmische, schwankt der Wert eben auch ein bisschen.

Für die Düngung von verschiedenen Karnivoren wird oft 1/4 der empfohlenen Dosierung angegeben. in meinem Fall entspräche dies einem Wert von von 165 µS

bei einem Ausgangswasser von 0 µS .

 

Natürlich kann ich Probleme nicht zu 100% ausschließen, könnte ja mal eine Art oder Hybride dabei sein, deren Kanne es nicht so veträgt.

Da steckt man nicht drin und muss eben etwas testen. Aber bisher hatte ich keine Probleme damit.

 

Mit der Blattdüngung auf der Fensterbank tue ich mich etwas schwer, gibt `ne ziemliche Sauerei. Aber die Lösung ist auch zu Blattdüngung geeignet, sofern der verwendete Dünger zur Blattdüngung geeignet ist. Ich verwende Mairol Universal.

 

LG

Heiko

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Benedict L.

Weil du einen Dünger hast der nur zu 50% umhüllt ist. Ich verwende Osmocote Exact der ist doppelt umhüllt und alles ist prima. Außerdem dünge ich nur Kannen, welche schon einige Wochen alt sind. Zumindest bei einigen Pflanzen. Ich habe einige Hybriden welche sich als „Starkzehrer“ outen. 

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Hallo,

ein Frage. Was soll die Kannendüngung denn bewirken? Wachstum.. Kannenbildung?  Vor Jahren habe ich es mal mit "Zierfischfutter" probiert. Sieht aber bald eklig aus. Seitdem wird nichts mehr gemacht, die Pflanzen scheinen nur Wasser, Licht und Luft zu brauchen.

 

Seit letztem Jahr kommen meine kleineren Kannenpflanzen von Juni  bis September auf den Balkon, so schattig wie es geht. Aber auch dort findet sich nur ab und zu mal eine einzelne Fliege in einer Kannen. Ganz im Gegensatz zu den Schlauchpflanzen die oft volle Schlauche haben, aber auch erst ab August.

 

Franz

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Christian Carle

Mein Tipp zur Nepenthesdüngung bleibt: Von Zeit zu Zeit mit einem Schluck kalten Kaffee gießen. 

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Hallo Christian,

 

zwei Detailfragen:

- Gießt Du ins Substrat oder in die Kannen?

- Hast Du eine Vermutung, worin die positive Wirkung besteht?

Ein wenig erinnert mich das an Schachtelhalm-Sud, mit dem sich

Bor zuführen lässt....

 

Viele Grüße

 

Helmut

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Benedict L.
vor 4 Stunden schrieb franz1:

Hallo,

ein Frage. Was soll die Kannendüngung denn bewirken? Wachstum.. Kannenbildung?  Vor Jahren habe ich es mal mit "Zierfischfutter" probiert. Sieht aber bald eklig aus. Seitdem wird nichts mehr gemacht, die Pflanzen scheinen nur Wasser, Licht und Luft zu brauchen.

 

Seit letztem Jahr kommen meine kleineren Kannenpflanzen von Juni  bis September auf den Balkon, so schattig wie es geht. Aber auch dort findet sich nur ab und zu mal eine einzelne Fliege in einer Kannen. Ganz im Gegensatz zu den Schlauchpflanzen die oft volle Schlauche haben, aber auch erst ab August.

 

Franz


Also bei mir wachsen sie deutlich schneller, sind besser gefärbt und sind gesünder 

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Die Düngung bringt auf jeden Fall was. Die Pflanzen werden deutlich schneller groß und auch wesentlich kräftiger als ungedüngte Pflanzen.

Vorraussetzung sind natürlich auch gute Wachstumsbedingungen.

 

Auch Nepenthes können bei uns um Freiland ordentlich Beute machen. Das ist allerdings auch von der Art oder Hybride abhängig. Nicht alle sind bei uns so erfolgreich.

Hier mal ein altes Foto einer Nepenthes-Hybride nach ca. einer Woche.

Aufgrund des mit der Zeit entstehenden Geruchs werden zunehmend mehr Wespen und Fliegen angelockt. Zeitweise musste ich auch Insektenleichen entfernen, damit mir der Kanneninhalt nicht faulig wird. Ansonsten kann so eine Kanne recht schnell absterben. Derart erfolgreiche Pflanzen müssen über die Sommermonate natürlich nicht gedüngt werden.

Das war ventricosa x talangensis. Miranda und Gentle und auch andere maxima-Hybriden sind ähnlich erfolgreich.

 

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LG

Heiko

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Christian Carle

@helmutpre

 

Ich gieße einfach das Substrat.

Hier im Forum wurde schon viel diskutiert, welche Stoffe im Kaffee düngend wirken, aber ich kann mich an kein konkretes Ergebnis erinnern. Aber es wirkt.

Mit Kaffeesatz düngt man ja auch gerne Balkonpflanzen ...

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Moin,

 

@riverjack Vielen Dank für die Hinweise und Anleitung! Das werde ich im nächsten Druchgang mal ausprobieren ?

 

@Benedict L. Tadaaa, ich glaube das ist des Rätselns Lösung.

 

Ich habe "versuchshalber" einen 7x7 Topf mit 8 Kugeln geimpft und dieser beginnt jetzt einen Algenbelag zu zeigen. Die Sämlinge darin sehen auch nicht mehr so gut aus. Ich glaube die Kugeln geben die Stoffe zu schnell frei, vielleicht aus dem von Benedict genannten Grund.

 

Gibt es den "Exact" auch in Kleinverbrauchermengen? Ich habe nur große Säcke gefunden... Aber das schiebe ich auch erst mal auf die lange Bank.. Trotzdem danke für den Tipp!

 

@Christian Carle Das habe ich in meiner Recherche auch schon gelesen ? Ich könnte aber nur Tees vergießen ?

 

Danke noch mal an alle!

 

Gruß, Cedric

 

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Das sind ja beachtliche Mengen.

Das ist ja fast, als hätte alle drei Tage ein Vogel draufgek....?

Mich wunderts, dass man keine Ablagerungen auf den Blättern sieht.

 

LG

Heiko

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Benedict L.

@Cedric Nein den gibt’s zumindest offiziell nicht in kleinen Mengen. Wenn man nur Fleischis hat sicher übertrieben. Aber ich brauche etwa 10kg im Jahr.

  • Danke 1
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Nabend, 

also ich weiß, dass Osmocote bei Sarracenia schon länger verbreitet verwendet wird.

die meisten Züchter nutzen den von Substral:
https://www.baumschule-horstmann.de/substral-osmocote-rhododendren-und-hortensien-duenger-85_73031.html
 

"Wirkstoffe

EG-Düngemittel
NPK(Mg)-Dünger, Mischdünger, 16-9-10(-2), mit Bor (B), Kupfer (Cu), Eisen (Fe), Mangan (Mn), Molybdän (Mo) und Zink (Zn).

16% N Gesamtstickstoff
9% P2O5neutral-ammoncitratlösliches und wasserlösliches Phosphat
10% K2O wasserlösliches Kaliumoxid
2% MgO Gesamt-Magnesiumoxid"

 

der von Christian angegebene unterscheidet sich geringfügig in der Zusammensetzung und hat die gleiche Wirkdauer.

"Nährstoffzusammensetzung: 15+9+12+2.5MgO


15 %  Gesamtstickstoff (N) davon
          7,0 Nitratstickstoff
          8,0 Ammoniumstickstoff
9 %    Phosphat neutral-ammoncitrat und
          6,8% Wasserlöslich
12 %  Kaliumoxid wasserlöslich
2,5 % Magnesiumoxid  1,3% Wasserlöslich
0,02 % Bor Wasserlöslich
0,068% Kupfer
0,45% Eisen (chelatform)
0,06% Mangan
0,025% Molybdän
0,020% Zink"

 

Sollte also auch ok sein.

Bei Nepenthes habe ich bis jetzt eigentlich sehr wenig über Osmocote/ langzeit Düngung gelesen. Erst recht nicht über die Kannen.  Ich selbst habe damals entweder auch Kaffee genutzt, oder Maxea verwendet.

 

 

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Benedict L.
vor 23 Stunden schrieb DorianGray1980:

Ja, wenn man wenig braucht ist es ok. Ansonsten halt zu teuer. 

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schilfkolben

Nabend. Meine Nepenthes sind noch recht klein. Alles Jungpflanzen. Ich habe sie noch nie mit Kunstdünger versorgt. Aber jetzt seit dem Frühling verschlingen die größeren regelmäßig Fliegen, Spinnen und Maden. Es sind z. T. beachtliche Blattsprünge erkennbar. Und das bei vielen Pflanzen zum ersten Mal. Meine lowii hat mich mit ihrem Wachstum fast zur Verzweiflung gebracht. Nun wächst sie deutlich schneller und macht Blattsprünge. Ich habe im Substrat relativ viel Kanuma, das ich von Zeit zu Zeit auch noch auf das Substrat brösele. Will damit sagen, Kunstdünger in Kannen ist meiner Meinung nach zu viel des Guten. Ich würde es niemals machen, aus Angst, die Kannen zu verlieren. Meiner rajah sterben schon die Kannen ab, wenn ihr eine kleine Fliegenmade zu viel ist. 

Lediglich meine Sämlinge habe jetzt zum ersten Mal mit verdünntem Flüssigdünger besprüht, weil sie seit über einem halben Jahr nicht inne Pötte kommen. 

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DorianGray1980
vor 3 Stunden schrieb Benedict L.:

Ja, wenn man wenig braucht ist es ok. Ansonsten halt zu teuer. 

 

Das ist klar. Aber wer von uns, der dieses Hobby nicht gerade im größeren Stil betreibt, braucht solche Mengen. Eventuell wäre natürlich bei entsprechendem Bedarf eine Sammelbestellung ins Auge zu fassen.

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Benedict L.
vor 13 Stunden schrieb DorianGray1980:

 

Das ist klar. Aber wer von uns, der dieses Hobby nicht gerade im größeren Stil betreibt, braucht solche Mengen. Eventuell wäre natürlich bei entsprechendem Bedarf eine Sammelbestellung ins Auge zu fassen.


Ich zum Beispiel, aber nur da ich noch etwa 200 andere Pflanzen in Containern habe und so etwa 10-15kg Osmocote pro Jahr brauche ?

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  • 2 weeks later...

Moin,

 

ich habe nun sowohl den bekannten Substral Osmocote Rhododendron-Dünger (Bauhaus in Bremen führt diesen), als auch den von @Benedict L. und @DorianGray1980 erwähnten Osmocote-Exact-Dünger hier.

 

Beide bei unterschiedlichen Pflanzen ausprobiert und siehe da, noch keine Anzeichen von Kannenschädigungen ?

 

Vielen Dank für die Tipps!

 

Gruß, Cedric

  • Danke 1
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