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Aldrovandabecken


Huabafranze

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Huabafranze

Nach langer Suche habe ich nun endlich eine Aldrovanda Vesiculosa ergattert. Hier möchte ich euch kurz mein Becken dazu vorstellen. 

Das Substrat am Boden besteht aus Weistorf, Binsenabschnitten, Lehm und Kies.

Im Becken habe ich des Weiteren ein paar Wasser- und Sauerstoffpflanzen die in Tontöpfe gepflanzt sind. Bei dem Wetter heute hatte das Wasser 35°C. Geht das noch ?

 

Bin für sämtliche Tips und Ratschläge gerne offen. 

 

Fühlt sich eigentlich dort auch Utricularia bremii wohl ?

20190722_121804.jpg

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  • 1 year later...

Als kleiner Tipp : Der PH-Wert des Wassers ist sehr wichtig er sollte ca. bei 6 liegen. Das kannst du erreichen indem du ein Pflanzensubstrat für Teichpflanzen verwendest das sorgt für ausreichend Nährstoffe. Der PH- Wert ist wichtig damit sich keine Fadenalgen im Wasser ansiedeln.  Diese können sich sehr negativ auf die Aldrovanda Vesiculosa auswirken. Ich habe gelesen man kann das Pflanzensubstrat auch selber herstellen aus getrockneten und zerkleinerten Rohrkolben Pflanzen. Lg .😀

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Sonja Schweitzer

Rosalie:

wenn Du nicht sicher bist gib lieber keine Ratschläge statt absolut Falsche!

 

Wasser für Aldrovanda sollte NÄHRSTOFFARM sein, um Algenwuchs zu vermeiden  oder ihn  zumindest in Grenzen zu halten.  Das erreicht man mit Sicherheit nicht durch Teicherde, die meistens vorgedüngt ist und Nährstoffe einbringt. Wichtig ist, dem Wasser Nährstoffe zu ENTZIEHEN, indem man wüchsige Wasserpflanzen einsetzt.

Um den richtigen ph-Wert zu erhalten gibt man UNGEDÜNGTEN Weißtorf als Bodengrund und trockene Teile von Seggenblättern (Carex) in das Wasser, die den Torf des Kulturgefäßes ein paar Zentimeter bedecken sollten.

 

 

Edited by Sonja Schweitzer
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  • 7 months later...
Am 3.9.2020 um 15:22 schrieb Sonja Schweitzer:

Rosalie:

wenn Du nicht sicher bist gib lieber keine Ratschläge statt absolut Falsche!

 

Wasser für Aldrovanda sollte NÄHRSTOFFARM sein, um Algenwuchs zu vermeiden  oder ihn  zumindest in Grenzen zu halten.  Das erreicht man mit Sicherheit nicht durch Teicherde, die meistens vorgedüngt ist und Nährstoffe einbringt. Wichtig ist, dem Wasser Nährstoffe zu ENTZIEHEN, indem man wüchsige Wasserpflanzen einsetzt.

Um den richtigen ph-Wert zu erhalten gibt man UNGEDÜNGTEN Weißtorf als Bodengrund und trockene Teile von Seggenblättern (Carex) in das Wasser, die den Torf des Kulturgefäßes ein paar Zentimeter bedecken sollten.

 

 

Hi Sonja, eine doofe Frage, aber woher bekommt man getrockneten Carex? In meinem Paludarium kann ich Carex leider nicht "anpflanzen", daher suche ich nach einer guten Möglichkeit, meinen australischen Indoor-Aldrovanda, welche ich nun früher als geplant erhalte, die Carex anderweitig zu besorgen, bin aber leider online bisher nicht fündig geworden. Vielleicht hast Du einen guten Tipp für mich? Wäre mega 🙂 LG Nicole

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Sonja Schweitzer

Gib mal “Carex” bei Google ein.

Da findest Du Bezugsquellen für diese Pflanzen. Die trockenen Blätter müsstest Du selbst ernten.

Eine Tüte getrockneter Blätter bekommst Du bei Best Carnivorous Plants in Tschechien, sie kostet 5€.

Edited by Sonja Schweitzer
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vor 23 Stunden schrieb Sonja Schweitzer:

Gib mal “Carex” bei Google ein.

Da findest Du Bezugsquellen für diese Pflanzen. Die trockenen Blätter müsstest Du selbst ernten.

Eine Tüte getrockneter Blätter bekommst Du bei Best Carnivorous Plants in Tschechien, sie kostet 5€.

Liebe Sonja

 

Danke Dir, ich denke, ich schaue morgen mal beim lokalen Gärtner vorbei und würde mir, falls er was da hat, vielleicht auch gleich was mitnehmen 🙂 Könnte ich eine Carex bestellen/kaufen, bei mir einpflanzen und dann da jeweils von den Blättern abschneiden? Müssten das sozusagen bereits tote Blätter sein oder dürfte ich auch die noch grünen/goldenen (je nach Farbform) Gräser abschneiden und trocknen lassen? (bin vom Konzept her noch ein wenig verwirrt)

 

Da ich "leider" in einem Naturschutzgebiet lebe, ist ein Pflücken am See oder Ähnliches nicht möglich, daher müsste ich mich selbst versorgen (habe aber keinen Garten und nur einen kleinen Balkon, der eigentlich schon mit einem Hochbeet ge-/überfüllt ist, was das Ganze wiederum ein wenig erschwert :-)). Ich habe gelesen, dass es zwei Arten (C. brunnea und morrowii) geben soll, die sich auch für die Indoor-Haltung eignen (https://www.pflanzenfreunde.com/carex.htm), das wäre natürlich optimal - aber ob das wirklich funktioniert, müsste ich mal testen 🙂 Wenn ich frische Blätter/Halme (weiss nicht, wie dies bei Carex korrekt heisst) abschneiden könnte, kann ich mir notfalls auch einfach alle paar Wochen oder Monate eine neue Carex holen und diese ernten; ist einfach die Frage, ob frische oder tote Halme genommen werden müssen für den "Carex litter" 😮

 

Liebe Grüsse

Nicole

 

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