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Gast

Auf der Suche nach dem ultimativen Licht

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Gast

Hallo,

ich suche noch immer nach einer ausreichend guten, langlebigen und sparsamen Pflanzenleuchte, die auch visuell vom Äußeren her sich in einen Wohnraum einfügt, kein Provisorium darstellt und auch das Wohlwollen der "Chefin" findet. Selbst bauen fällt für mich aus, was ich baue, spiegelt die langjährigen handwerklichen Fähigkeiten eines doppelten Linkshändners wider und ist nicht vorzeigbar.

 

Nun ist für mit dem Begriff LED immer ein geringer Stromverbrauch verbunden - zumindest in meinem Kopf 

 

das hier nun

http://www.amazon.de/Roleadro-Dimmbare-vollspektrum-Gew%C3%A4chshaus-Pflanzenleuchte/dp/B00RPZ75P6/ref=sr_1_1?s=garden&ie=UTF8&qid=1452869668&sr=1-1&keywords=Grow+led+300Watt

heisst das jetzt, dass die LEDs so hell wie vergleichbare konventionelle 300Watt-Lampen strahlen - oder frisst das Ding wirklich 300 Watt pro Stunde, rechnen wir das mal hoch 15 Std./Tag, 365 Tage lang - dann würde sich allein nur dieses Teil bei unserem aktuellen Strompreis von 21 Cent/Kilowattstunde übers Jahr gesehen fast 345 Euro in den Hals kippen !! :ohmy:

 

Und das bei einem "Lämpchen" von 40cm x 21cm Abstrahlfläche, d,h. ich würde bei meinem Terrarium von 90cm x 35cm Fläche und 36cm Höhe also dann wohl zwei davon verwenden müssen. Das wären dann 690 Euro Stromkosten allein für die Pflanzen, das brauche ich gar nicht erst weiter zu denken. Das kann man doch keinem erklären, für sechs 19er-Töpfe Cephalotus, eine gemischte 60cm-Schale und einen 16er-Topf D.tokaiensis 690 Euro durch die Lichtleitung zu jagen.

Gut im Sommer relativiert sich das, aber etwas mehr als die Hälfte bleibt es trotzdem. Außerdem ist das Terrarium auch im Sommer nicht ganz leer.

 

Ich habe nicht Angst vor meiner Frau, aber wenn die mir an die Stirn tippt, dann hat sie irgendwie recht. Ich sehe das selbst auch als ein Missverhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis an. Soviel habe ich übers ganze Jahr gesehen nicht einmal in meinem Zweimeter-Aquarium gebraucht, da habe ich zwei weisse Röhren und zwei Lumoflor (alle vier zusammen 132 Watt) drüber und das war es dann schon. Das verursacht übers Jahr gesehen etwa 120 Euro Kosten aus der Beleuchtung und das ohne LED.

 

Meiner Frau habe ich dann auch noch gesagt, LED ist "viel sparsamer" als Leuchtstoffröhre und das Pflanzenterrarium ist halb so groß wie das Aquarium.

 

Ich habe noch ein paar andere Alternativlösungen von diesen Pflanzenlichtern ergoogelt, aber so wie sich das liest scheinen die alle so üppig als Wattfraß zu funktionieren.

 

Wie sind den die Angaben des Stromverbrauchs bei LEDs zu sehen - äquivalent - hell wie eine 300Watt Beleuchtung - oder brutal und echt - braucht volle 300 Watt in der Stunde ?

 

Was habt Ihr denn - nur mal so gefragt - für Stromrechnungen für Eure Pflanzen ?

 

 

Viele Grüsse

Peter

bearbeitet von Peter S.

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Christian Carle

Hallo Peter,

 

schau Dir Deinen Link doch noch mal genau an, dann siehst Du unten in den technischen Daten einen Stromverbrauch von 120 Watt.

:cool:

bearbeitet von Christian Carle

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Marco Ebert

Das stinkt für mich nach nem Restposten-Verkauf von den 120W Grow King Modulen (gab es mal, mittlerweile nicht mehr). Zumindest schauen sie 1-zu-1 aus wie Grow King Strahler.

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Gast

Und das Licht ist blau rot orange, kein Grün, also daher insgesamt violett laut Kundenfragen und -antworten, ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Frau so ein Licht als sich "visuell vom Äußeren her sich in einen Wohnraum einfügen" akzeptieren würde, Peter.  :laughing: Na gut, vielleicht nachts, wenn ihr schlaft)

 

Und das dann bei dem Stromverbrauch und dem heftigen Preis, hole dir doch einfach eine gute LED Leuchte von Christian.

bearbeitet von Wolfgang Liere

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Gast

Hallo Peter,

 

schau Dir Deinen Link doch noch mal genau an, dann siehst Du unten in den technischen Daten einen Stromverbrauch von 120 Watt.

:cool:

 

Danke Christian, ja hast recht, so tief nach unten bin ich gar nicht gegangen

 

 

Licht Info

Technische Daten:

Größe: 400 * 210 * 60mm

Lebensdauer: 50,000 Stunden

LED-Ausgangsleistung: 100pcs * 3W (Epileds Chips)

Stromverbrauch: 120W

Weltweit Spannung: AC85 ~ 265V

Frequenz: 50/60 Hz

Garantie: 2 Jahre

Zertifizierung: CE FCC RoHS

Lebensdauer: 50.000 Stunden

Empfohlene Höhe: 0,5m-1.5m

Empfohlene Reichweite: eine Stück pro 1-4 ㎡

 

Das stinkt für mich nach nem Restposten-Verkauf von den 120W Grow King Modulen (gab es mal, mittlerweile nicht mehr). Zumindest schauen sie 1-zu-1 aus wie Grow King Strahler.

 

das muß ich mir auch mal durchdenken, ich bin heute schon mal überrascht worden, als ich für eine Beleuchtung anderer Art in unserem Supermarkt eine 4Watt Spotlampe gekauft habe und erstaunt feststellen mußte, sie kam nicht mehr aus China, wie noch beim Kauf voriges Jahr, sondern aus der Ukraine und sie kostete mittlerweile mehr als als das Dreifache als die damalige Lampe, die heute auch noch brennt.

 

So richtig sicher bin ich mir bei dem ganzen LED-Zeugs nicht mehr. Die steckerfertigen Streifen, die auch bei einem Discounter vor Weihnachten gekauft habe, da leuchten auch nicht mehr alle LEDs.

 

Meine Leuchtstoffröhren im Aquarium hielten bisher und halten auch jetzt noch scheinbar länger, aber ich weiß nicht, ob die Cephis die Leuchtstoffröhren wirklich mögen, im Aquarium gibt es Pflanzen (z.B. einige Cryptocorine-Arten) die fallen beim Leuchtstoffröhrenwechsel alt gegen neu schnell mal als Matsch in sich zusammen, wahrscheinlich weil die im Spektrum auch altern und die Pflanze den Lichtwechsel nicht weg steckt.

Außerdem strahlen die Leuchtstoffröhren viel Wärme ab. HQL-Lampen hatte ich zu DDR-Zeiten auch schon mal übern Aquarium, ausgesonderte Straßenlampen, aber das war noch schlimmer bezüglich Wärme. Diese Ära war so schnell wieder zu Ende, wie sie begann.

 

Danke

Peter

bearbeitet von Peter S.

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Sonja Schweitzer

Christian wollte ich als "Stromquelle" auch gerade vorschlagen. :yes:

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Triffid

Schön anzusehen ist das sicher nicht! Die verwendeten LED-Farben in der Textangabe sind einigermaßen ok. Mit ähnlichen LEDs habe ich gerade ein Spektrum zusammengestellt. Aber auf den Fotos scheint der Scheinwerfer hauptsächlich rote LEDs zu enthalten. WENN die alle die gleiche Leistung haben wäre mir das zu wenig Blau und zu viel Rot!

bearbeitet von Triffid

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Gast

Christian wollte ich als "Stromquelle" auch gerade vorschlagen. :yes:

 

Das habe ich schon gespeichert :)  Danke

Wie steht Ihr denn zu den Leuchtstoffröhren ? Nicht mehr zeitgemäß oder für die Pflanzen nicht zuträglich ? Mit was haben denn unsere Altvorderen wie Wistuba senior beleuchtet, als es noch keine LEDs gab ?

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Sonja Schweitzer

Kerze? :D

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Andreas S.

Mit was haben denn unsere Altvorderen wie Wistuba senior beleuchtet, als es noch keine LEDs gab ?

 

Mit der eigenen Ausstrahlung und viel Optimismus, schätze ich :lol:

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Triffid

Leuchtstoffröhren oder HQI gehen natürlich immer noch. Da gibt´s auch verschiedene Spektren zur Auswahl. Weniger Strom brauchen natürlich LEDs. Aber ob sich der höhere Anschaffungspreis der LED-Beleuchtung gegenüber dem jährlichen Austausch der Röhren rechnet muss man sich ausrechnen.

 

Beispiel: Bei meinem Aquarium wollte ich ursprünglich 4 LSR montieren. Der Tausch der Spezialröhren hätte jährlich 70-80 Euro gekostet. Eine Eigenbau-LED-Lösung mit 35 Stück 3W-LEDs hat mich damals rund 220 Euro gekostet plus einige billige Bauteile und Bastelaufwand. Die hält allerdings theoretisch ca. 8 Jahre. Dann muss ich die LEDs tauschen, was ca. 80 Euro kostet. Bei mir lohnt sich LED also schon allein bei der Wartung. Die Sonnenauf- und -untergangssimulation mit der LED-Beleuchtung gefällt mir auch sehr!

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MadMantis

Kerze? :D

Aber nur mit dem passenden Relektor ;) 

Peter, da die Leuchtstoffröhre (zumindest laut Wikipedia) ab 1938 kommerziellen Erfolg hatte, nehme ich mal an das diese damals schon zum Einsatz kamen. Ist aber jetzt nur spekulation. 

Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen werden ja jetzt auch noch viel für die Beleuchtung von Pflanzen genommen, die frage ist halt nur ob sich eine Neuanschaffung dieser Technik noch lohnt. 

Der Grund warum ich zwischendurch noch in LSR investiere ist eigentlich nur der das die Einzelteile mittlerweile sehr günstig zu bekommen sind und ich hier durch einen Zufall eh noch Meterweise Reflektoren aus einer Sonnenbank liegen habe und mir damit meine Lampen selbst baue, ansonsten würde ich bei Neuanschaffungen auch gleich auf LED setzen, 

Schöne Grüße,

 

Andy

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André Müller

Hallo Peter, hallo Lichtexperten,

 

ich würde gerne nochmal auf das eingangs erwähnte Licht zurückkommen. Für mich sind 300W = 300W, die Beschreibung spricht auch von 100*3W LEDs, aber nur 120W Energieverbrauch. Das kann nach meiner Rechnung nicht stimmen :-) Eine der Angaben kann damit nicht stimmen.

Und zum ursprünglichen Anwendungszweck, die letzte Zeile schreibt, dass die Lampe für 1-4m² geeignet ist. Dein Terrarium ist damit bei 0.9m*0.35m = 0.3m² also 3 - 12 x überversorgt :-)

 

Die Lampe gibt es aber auch "dimmable". Damit könntest du dann die Leistung einmalig auf den benötigten Wert einstellen und die Energiekosten somit auf das notwendigste verringern. 

 

Schöne Grüße,

André

bearbeitet von André Müller

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Christian Ritter

Das sind 3W LEDs, welche für eine längere Lebensdauer mit reduzierter Leistung betrieben werden ...

Damit das Rätsel hier mal aufgelöst wird ;)

bearbeitet von Christian Ritter

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André Müller

Das sind 3W LEDs, welche für eine längere Lebensdauer mit reduzierter Leistung betrieben werden ...

Hallo Christian,

 

das ist auch meine Vermutung, dann wäre es aber eine 120W Lampe und damit wären auch 120W die Referenz wenn man die Lichtmenge abschätzen möchte. 

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Christian Ritter

Hallo Christian,

das ist auch meine Vermutung, dann wäre es aber eine 120W Lampe und damit wären auch 120W die Referenz wenn man die Lichtmenge abschätzen möchte.

Hallo,

Das ist keine Vermutung, dass ist die Tatsache.

Viele Grüße

Christian

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Nicky Westphal

.................................

 

So richtig sicher bin ich mir bei dem ganzen LED-Zeugs nicht mehr. Die steckerfertigen Streifen, die auch bei einem Discounter vor Weihnachten gekauft habe, da leuchten auch nicht mehr alle LEDs.

 

 

Danke

Peter

 Hallo Peter,

 

wer hat dich denn auf die Idee mit den Stripes gebracht? Prinzipiell solltest du bei 37cm Gesamthöhe und 16er / 19er Töpfen mit den Dingern sogar was machen können. Ich gehe aber mal davon aus, das du welche für den Aussenbereich/Feuchträume hast, wo die LED in einem Silikonmantel stecken. Diese sind für einen längeren Betrieb unbedingt auf einem Kühlkörper (Aluschiene) zu kleben. Bei Montage auf einem schlecht wärmeabführenden Material entsteht in den Stripes ein Wärmestau und dir fallen die 3er Gruppen nacheinander aus. Würde also bei vernünftiger Montage funktionieren. Ich bin aber generell von den Feuchtraumstripes abgegangen und verwende die ohne Schutz. Allderings sind das nicht flexible Hardstripes, wo die LED gleich auf dünnem Alu montiert sind. Solange man da kein Wasser direkt draufsprüht funktionieren die auch bei 90% Lf. In der Vitrine von meinem Bilderthread Seite 3 http://forum.carnivoren.org/topic/38868-meine-bilder-des-monats/page-3 ist nur mit solchen Stripes bestückt und läuft jetzt ca. 1,5 Jahre so.

Wegen der geringen Effizienz der LED sind da die Abstände zu den Pflanzen allerdings auch nur 10-15cm.

 

Was für dein Setup genau passen würde, kommt generell auf deine Vorstellungen und den genauen Abstand zu den Pflanzen an. Dazu müsste man wirklich mehr von deinem Terrarium wissen, ausser Fläche und Höhe. Sollen die Lampen aufliegen oder drinnen verbaut werden...?

Die 300W Growlampe bringt dir bei dem geringen Abstand wohl nicht soviel. Das Licht kann sich da kaum richtig verteilen (siehe empfohlene Abstände für die Lampe). Wenn es jetzt wirklich nur 20cm zu den Pflanzen sind, wäre ein Setup mit LED Röhren denkbar. Mit denen erreicht man eine recht gleichmäßige Ausleuchtung (siehe Christians Leisten-Thread, Röhren sind auch nix andres nur nicht so effektiv). Ich denke mit drei 90cm Röhren a ca. 15W 4000k, müsste das reichen. Die Röhren sind aber mit Fassung etwa 93cm, also könnten nur aufgelegt werden. Aber bei 37cm Höhe lässt sich innen eh kaum was einbauen.

Eine Lösung über mehrere HP-LED in Gehäuse (Strahler) wäre auch denkbar. Leistung sollte da auch um die 50-60W betragen, da die Ausleuchtung nicht so gleichmäig wird. Ich verwende in der oberen Etage im rechten Bild vom Bilderthread, anstatt der auf dem Bild zu sehenden Röhren, jetzt 3 Strahler a 18W. Der Abstand dort beträgt ca. 25cm zwischen Lampe & Substrat. Ich habe mit den Strahlern bei ca. 1/3 weniger Leistung,  jetzt bessere Werte wie mit den vorherigen Röhren.

 

Also, alles nicht so einfach. Es gibt sicher einige Lösungen, die sich da anbieten würden. Es gibt auch fertige Platinen 10W (8x28cm) mit ca. 1500lm/Stk in 4000k (in 500k Schriten wählbar), die man über Stecker anschließen kann. Die müsste man wieder auf einen Kühlkörper montieren (ich nehm da 4/6mm Riffelblech). Mit 4 davon dürfte das auch klappen. Die Platinen sind aber in der Anschaffung auch nicht ganz billig. Dazu bruachst du noch KSQ und Anschlussstecker. Solltest du dich dafür interessieren, schreib mir eine PN.

 

Grüße Nicky

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Gast

 Hallo Peter,

 

wer hat dich denn auf die Idee mit den Stripes gebracht? ........................

 

Grüße Nicky

 

:-)  ich mich selbst, aber je mehr ich mich da drin einlese, desto unübersichtlicher und komplizierter erscheint mir das mit den LEDs. Ich habe noch eine Aquarienleuchte hier, die ich aber dem Eigentümer zurück gebe, die leuchtet tiefblau - grauenvoll. Aber er hatte mich schon vorher gewarnt, dass das eine LED-Leuchte speziell für ein Meerwasser-Aquarium sei. Aber ich wollte es halt mal probieren.

ich habe mir jetzt dieses Ding hier bestellt, entspricht in etwa dem Maßen meines Terrariums und wird sicher nicht so viele blanke Kabel haben, wie meine Eigenproduktionen. Alles, was ich mit Strom zusammen bastle, ist unterm Strich lebensgefährlich weil mir alle Kenntnisse diesbezüglich fehlen.

Und wenn im Urlaub da der Nachbar dran gehen muß, damit meine Cephis überleben, dann lebe ich viel ruhiger, wenn ich meine gewagten Eigenkonstruktionen endlich habe verschwinden lassen.

 

Gruss

Peter

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Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

musst du ausprobieren. Sollte aber reichen. Ich würde aber eine der 6500k Röhren durch eine 4000k oder 3000k ersetzen um etwas mehr Rotanteil reinzubekommen.

 

Grüße Nicky

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Gast

ja, danke, werde ich tun, ich denke auch, dass das ein wenig sehr viel ist. Ich dachte sogar an eine 3000er oder 2700er Röhre. Ich frage mich aber immer, warum die meisten Verkäufer den Wert und die Wirkung dieser Lampe immer nur daran gemessen wie der Hanf wächst unter diesem Licht wächst. Ich dachte immer, das Zeug ist verboten :dntknw:

 

Gruss

Peter

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Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

das hat nichts mit dem Hanf zu tun. Man orientiert sich da eher an allgemeinem schnellen Wachstum um zu hohen Erträgen zu kommen. Ich würde aber nur eine Röhre tauschen! Das Spektrum der LSR ist nicht mit dem der LED zu vergleichen, darum nur auf 3000k setzen, wäre mir zu rotlastig.

 

Grüße Nicky

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Gast

Hallo Peter,

 

das hat nichts mit dem Hanf zu tun. Man orientiert sich da eher an allgemeinem schnellen Wachstum um zu hohen Erträgen zu kommen. Ich würde aber nur eine Röhre tauschen! Das Spektrum der LSR ist nicht mit dem der LED zu vergleichen, darum nur auf 3000k setzen, wäre mir zu rotlastig.

 

Grüße Nicky

 

ja schon verstanden, eine Röhre von den beiden, wenn ich nicht die passende finden sollte, melde ich mich bei Dir PN

 

Danke nochmals

Peter

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Gast

Hallo,

ich will das mal abschließen ....

 

ich habe mich nun doch für LEDs entschieden, erstmal GROW-Lampen (E27) zum Reindrehen, da muss ich das Wenigste verändern und für meine paar Töpfchen reicht das erstmal dicke und wenn die hintere Reihe zeigt, dass das Licht Vorteile bringt, kriegt die vordere Reihe auch drei solche Lampen, jetzt sind noch 5 Spots a 7Watt mit 2700K drüber.

Mit den Neonröhren konnte ich nicht so ganz. Zum ersten war in allen Lampen, die hier hatte es nicht möglich , die Röhren voneinander getrennt zu betreiben. Offensichtlich waren die zwei und im anderen Falle vier Röhren in Reihe geschaltet. Dann hatte ich eine Lampe mit scheinbar zwei Röhren hier, die sich dann als eine U-Röhre entpuppten und den Todesstoß bekam meine Kaufabsicht dann, als im Internet gelesen habe, dass manche Gärtner die Röhren im Jahr einmal auswechseln, unabhängig von der Funktionsfähigkeit, weil sie altern und das Lichtspektrum verändern, zum Nachteil für die Pflanzen.

 

Dann geht es eben erstmal so. Ich bin sehr gespannt, ob ich da in zwei oder drei Wochen schon etwas erkennen kann, ob vielleicht grüne Bätter oder neue Krüge kommen. Das muß erstmal reichen, im nächsten Winter sollen die Cephis ja sowieso draußen wohnen bleiben. Ich rechne kaum noch mit starken Wintern und da bin ich gedanklich an einer Lösung außerhalb der Wohnung dran.

 

Gruss

Peter

 

 

 

 

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Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

die Anschaffung hättets du dir sparen können. Wie schon in andren Threads festgestellt wurde, liegt das Vertrocknen ja momentan wohl eher an deiner übertriebenen Belüftung. Wenn due deine "Lichtleiste" eine Regaletage tiefer hängst, kanst du die Hälfte der Lampen ausmachen.

Diese "Growlampen" hatte ich auch probiert und ich habe da keinen Unterschied zu ner Weissbeleuchtung festgestellt.  Dafür das die eine höhere Leistung hatten als meine weissen Strahler, war das Ergebnis eher ernüchtern. Aber auch egal, sol lange müssen deine Cephis ja nicht mehr unter Kunstlicht ausharren.

 

Grüße Nicky

 

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Christian Ritter

Hallo Peter,

 

also ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber mit einem 22W Strahler hättest du wahrscheinlich das gleiche, wenn nicht ein besseres Ergebnis für weniger Geld und mit weniger Bastelarbeit gekriegt. Mal ganz abgesehen vom schöneren Licht ;)

Aber schreib trotzdem mal, wie sich die Pflanzen unter den Lampen entwickeln ... das interessiert mich mal.

 

Viele Grüße

Christian

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